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  1. Avatar von schafwolle
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    AW: Kommandobrücke organisieren

    Zitat Zitat von AlmaSvensson Beitrag anzeigen
    Der Kalender hat pro Kopf und Tag eine Kästchen von 1 x 3 cm. Da passt nicht alle Info rein.
    Nur zum besseren Verständnis:
    was meinst Du mit "pro Kopf"?

    Mit 1 x 3 cm pro Eintragung käme ich ebenfalls nicht klar.
    Logisch, dass da kaum Info reinpasst.

    Das Problem liest sich für mich hauptsächlich so, dass der Kalender
    als solches nicht optimal für Deine Bedürfnisse ist.

    Wie gesagt, dank meines großzügigen Filofax und entsprechender
    Markierungen war das immer sehr übersichtlich, bei drei Kindern und einem
    ebenfalls manchmal etwas verpeilten Ehemann ;).


    Als Beispiel: Für den Vorschulkindertag in der Grundschule gab es zwei DIN A4-Seiten Info mit Packliste, 2 Abschnitten für Rückmeldung an Schule und Kindergarten mit Kopie.
    Ja, kenne ich gut.
    Aber sowas sind idR einmal-jährlich Aktionen.

    Dann würde ich in der Praxis so vorgehen:

    - Zeitpunkt festlegen und eintragen, wann die Packliste für Dich erledigt sein soll
    - die Liste bis dahin immer zum Einkaufen mitnehmen und sie "abarbeiten"

    - Rückmeldungen sofort erledigen
    - Kopien davon im entsprechenden Schulordner ablegen

    Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich eine sofort-Erledigerin bin ;)
    Was gleich gemacht werden kann, mache ich auch gleich.


    Ich hätte auch lieber ein Kalenderbuch bei mir, wie zu Singlezeiten. Nur bekomme ich dann meine Familie nicht unter einen Hut. Wenn mein Mann nicht schwarz auf weiß sieht, dass es Termine gibt, plant er fröhlich ...
    Verstehe es immer noch nicht ganz:
    Dein Mann kann doch in den Kalender schauen, oder?


  2. Registriert seit
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    AW: Kommandobrücke organisieren

    Klar kann er in meinen Kalender schauen, tut er aber nicht. Wir hatten das im ersten Jahr mit Kind ausprobiert.

    Inzwischen haben wir drei Kinder.

  3. Moderation Avatar von Stina
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    AW: Kommandobrücke organisieren

    Wir fahren zweigleisig: es gibt im Flur einen klassischen Familienkalender mit Kästchen pro Person und Tag, wie Du es auch beschreibst. Außerdem nutzen mein Mann und ich den Kalender unserer iphones, was deshalb praktisch ist, weil die sich synchronisieren. Früher saß ich regelmäßig in Sitzungen der Ehrenämter und wusste bei Terminplanungen nie so genau, ob Herr Stina da velleicht auch schon was drin hat. Jetzt sehen wir das gegenseitig unmittelbar.

    Einladungen haben bei uns auch kein wirklich "ordentliches" System, die hängen entweder an einer von zwei Pinnwänden oder auf einem der unvermeidbaren Stapel mit nicht enstorgbarem Papierkram. Da hab ich aber schon in etwa einen Überblick, was wo liegt. Deshalb ist es nicht nötig, dass ich massig Text in die Kalender schreibe, da genügt ein Stichwort + Uhrzeit, dann kann ich ja aktuell nochmal die Details nachlesen und dann - da bin ich meistens recht emotionslos - entsorge ich auch die Einladung.

    Mir kommt vielleicht zugute, dass ich mir Termine recht gut merken kann. Wenn ich die erstmal in einen, meist zwei Kalender gepackt habe, weiß ich die meisten auswendig. Was dazu führt, dass ich selten aktiv reinschaue und dann so regelmäßige Dinge wie Naturtag oder Spielzeugtag im Kindergarten, die immer am ersten... eines Monats stattfinden, vergesse, auch wenn sie noch so toll im Kalender stehen.
    12 26. We are Family.

    Moderation in Erziehung


  4. Registriert seit
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    AW: Kommandobrücke organisieren

    Wenn es übersichtlich u ordentlich sein soll, wieso bleibst du nicht quasi bei deinem System?

    Ich hab das mal gemacht. Wandkalender mit allen Terminen und dazu einen schnöden, aber unglaublich praktischen Wiedervorlage-Ordner aus dem Bürobedarf. Alles was zum Tag gehört oder am Tag x erledigt werden muss, kommt zum entsprechenden Tag. Gibt es mehrere Sachen oder bereits Termine im folgenden Monat: Büroklammer dran und fertig.

    Da mir dann die Mappe zu groß schien, habe ich für mich einen persönlichen Mehrwert gebastelt und sie zusätzlich alphabetisch genutzt. Die Unterlagen dazu befanden sich in einem Eckspanner mit Umschlaglaschen, damit nichts rausfallen kann. (Die haben sicher einen Namen, den ich nicht kenne ...) Oben auf die Seite der Wiedervorlage das Thema oder Alphabet - auf einheitliche Post its, gleiche Schrift, gleiche Stelle. So hatten wir spezielle Dinge griffbereit.

    Ich fand es praktisch und alltagstauglich, mir war auch wichtig, dass ich optisch nicht so ein Durcheinander habe. Irgendwann lief mir ein U aus Holz zu, das perfekt über die Wiedervorlage-Mappe passte. So verschwand sie aus den Augen. Falls die Gefahr besteht, dass Zettel rausfallen: Aktengurte helfen

    Vorher ausprobiert: Tüten bzw. Kuverts pro Person, Leporello, Magnettafel ...
    Geändert von wasseroderwein (16.05.2019 um 14:10 Uhr) Grund: Absätze ...


  5. Registriert seit
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    AW: Kommandobrücke organisieren

    Ich bin begeistert von den Vorschlägen hier, so etwas brauche ich auch

    Nur wohin damit? Bisher hängt ein Familienplaner (eine Spalte pro Person) im Hauswirtschaftsraum, wird aber zu wenig genutzt. Die Infozettel von Schule/Kindergarten/Arzt/Sportverein liegen in der Küche, dringendstes oben. Büchereikarten, Krankenkassenzeug usw wieder woanders. Mein Kalender im Arbeitszimmer. Und dann noch je ein Outlookkalender auf der Arbeit, der parallel geführt wird. Chaos pur.

    Nach den Anregungen hier (danke an die TE für die Idee!) denke ich, den Familienplaner durch einen großen Jahresplaner zu ersetzen und dann so Fächer pro Person wie in den Links zu besorgen. Mal sehen, ob das an die Wand passt.

    Wo hängt das Zeug bei Euch?

  6. VIP Avatar von xanidae
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    AW: Kommandobrücke organisieren

    Bei uns in der Küche.

    „Eternal peace is probably overrated“ Klaus - The Umbrella Academy


  7. Registriert seit
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    AW: Kommandobrücke organisieren

    Im Hauswirtschaftsraum, der an die Küche anschließt.
    Ich laufe da schon auch gezielt rein, um auf den Kalender zu schauen, da auch die Mülltermine dort eingetragen sind.


  8. Registriert seit
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    AW: Kommandobrücke organisieren

    Bei uns hängt der Kalender in der Küche, die unser Hauptwohnraum ist, neben der Tür.
    Wir werden demnächst umziehen und in der neuen Küche soll er an einen ähnlich prominenten Platz.

  9. Avatar von Pola
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    AW: Kommandobrücke organisieren

    Ich kann mir kein nicht-elektronisches System vorstellen, das ich haben wollte, egal wie schick Whiteboards, Mappen etc sein mögen. Denn ich muss einfach überall auf die Terminorga zugreifen können. Im Büro, beim Abholen im Kindergarten, bei der Vereinssitzung - überall entstehen doch neue Termine. Da kann ich nicht sagen: Moment, ich muss erst in der Küche nachschauen, ob ich am Mittwoch kann...

    Mein Mann und ich nutzen daher die iPhone-Kalender, die wir mit allen nötigen Infos bestücken. Längere Einladungs- oder Infozettel fotografiere ich sicherheitshalber, bevor ich sie wegwerfe, und lege sie in einen Ordner, den ich mit meinem Mann teile. Dokumente sind sowieso ordentlich und griffbereit abgelegt (haha - also, meistens...;-).
    Impfpässe, Untersuchungshefte, Krankenkassenkarten etc. finde ich aber ganz sicher mit einem Griff auch bei Stromausfall.

    Im übrigen nimmt bei uns die Zettelwirtschaft auch ab: Termine kommen immer mehr auch per Mail oder WhatsApp oder als Kalendereintrag (z.B. den Müllkalender und einen Vereinskalender kann man bei uns abonnieren, sehr praktisch).


  10. Registriert seit
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    AW: Kommandobrücke organisieren

    Wiedervorlagemappe ist auch eine gute Idee! Sollte mir sogar besser taugen als der demontierte Leitzordner.

    Das bisherige System mit den angeklebten Zetteln ist zwar recht praktisch, aber optisch zu unruhig. Was erledigt ist, werfe ich weg.

    U-Hefte, Ausweise, die allerwichtigsten Dokumente stehen griffbereit im Regal, bei einem Notfall sind sie komplett.

    Nachdem mir in kürzester Zeit zwei Handys gekillt wurden, will ich mich nicht drauf verlassen und womöglich alle Daten verlieren. Inzwischen führe ich sogar wieder ein altmodisches Adressbuch mit Telefonnummern.



    In meinem Kopf wächst die Idee von einem "kleinen Büro" in der neuen Küche. So ein kleiner Arbeitsplatz für die Alltagsorganisation.
    Der Kalender als Herzstück, eine Wiedervorlage welcher Art auch immer,
    ewige ToDoListe, Einkaufszettel, Ablage für Schlüssel, Handys, das Telefon, Schreibzeug, Platz für die zwei, drei aktuell meistbenötigten Ordner, eine kleine Schreibfläche.

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