Ich moechte mir endlich einen anstaendigen Moerser zulegen. Zur Zeit habe ich nur einen relativ kleinen aus ziemlich weichem Holz den ich mal irgendwann geschenkt bekommen habe. Er ist zu klein, zu leicht und zu weich um auch wirklich Kochzutaten so zuzubereiten wie ich es moechte. Und etwas sehr naessendes traue ich mich nicht reinzutun.
Wie treffe ich da die richtige Wahl?
Einen Japanischen mit Rillen? Der zerlegt die Zutaten vermutlich ziemlich gut, aber die Reinigung stelle ich mir nicht einfach vor. Und ganz billig ist so einer auch nicht.
Einen Granitmortar? Der ist auf jeden Fall schwer und vermutlich relativ gut zu reinigen., in 15cm oder 20cm? Ich denke eher 15cm da meine Kueche sehr klein ist.
Keramisch?
Was ganz anderes?
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Thema: Moerser: was ist wichtig?
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22.03.2018, 18:55
Moerser: was ist wichtig?
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22.03.2018, 19:10
AW: Moerser: was ist wichtig?
Es kommt auch darauf an, was du mörsern möchtest. Ich habe den aus Granit, mörsere aber hauptsächlich harte Sachen wie Pfeffer, Koreandersamen, Kümmel, Nüsse usw. Das gelingt in den Mörser sehr gut, gerade weil er schwer ist, ich muss ihn nicht halten und mit dem Stössel kann man gut arbeiten (erst drücken und dann rühren).
Ich möchte ihn nicht mehr missen, er lässt sich auch problemlos reinigen.Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Christian MorgensternIn einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
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22.03.2018, 19:12
AW: Moerser: was ist wichtig?
Ich habe einen großen Holzmörser. und zwar einen eckigen, da mir dies vom Design sehr gut gefällt (Cube, ich habe ihn über Ebay Kleinanzeigen gekauft). Er steht auf der Holzarbeitsplatte und ich liebe ihn. Der ginge vermutlich auch. Je nach "Mörsergut" muss man dieses hacken, z. B. Langpfeffer. Das geht nicht so einfach. Ich habe Holz aus Designgründen gewählt, weil es zur Küche passt. "Cube", also eckig, zählte dazu. Der Mörser ist aus Stein/Granit. Vom Handling bin ich überzeugt. Alles wird trocken aus-/abgewischt und alles ist gut.
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22.03.2018, 19:18
AW: Moerser: was ist wichtig?
Gute Frage, da ich mit meinem momentanen sehr wenig machen kann. Ich moechte gerne meine eigenen Sambals machen, vielleicht Erdnusssosse, harte Sachen moersern wie du, vielleicht Blaetter um die Aromen besser freizusetzen, und Sesamsamen, die ich wirklich liebe leicht zerquetschen da ich diese als komplette Saat nicht problemlos verdauen kann, auch nasse Kraeutermixe machen fuer z.B indisches, usw.
Ich habe halt auch keine Kuechenmaschine, und auch nicht den Platz dafuer. Einen nicht zu grossen Moerser kann ich aber permanent auf der Arbeitsplatte stehen lassen.Geändert von Carolly (22.03.2018 um 19:24 Uhr)
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22.03.2018, 19:30
AW: Moerser: was ist wichtig?
Eckig ist mal was ganz anderes! Ich denke nicht dass das was fuer mich waehre da ich eher kleine Haende habe und das Ding auch relativ problemlos bewegen/festhalten moechte. Und Abgiessen von fluessigen Dingen stelle ich mir auch schwieriger vor, aber warum nicht :) Es kommt ja auf das Innenmaterial an.
Ich glaube meine Wahl besteht aus einem japanischen oder einem normalen Mortar. Wenn ich es richtig verstehe sind die suribachi viel besser geeignet um Aromen freizusetzen weil die Rillen im Moerser das Material besser zerkleinern. Aber dafuer auch schwieriger zu reinigen. Ob so einer meine geliebgte Sesamsaat zerstossen kann? Hmm..
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22.03.2018, 19:55
AW: Moerser: was ist wichtig?
Wenn es ums Aussehen geht: dieser wuerde mir gefallen (ist ein schoener Granit und die Form gefaellt mir), und die Reviews sind auch gut. Natuerlich moechte ich lieber einen Japanischen haben, aber der ist dann auch richtig teuer. Ist nur die Frage ob 16cm gross genug ist.
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22.03.2018, 19:57
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22.03.2018, 21:04
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22.03.2018, 21:53
AW: Moerser: was ist wichtig?
Ich habe einen Labor-Mörser aus Keramik.
Was besseres gibt es nicht.schlechte Technik
>
schlechte Laune
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22.03.2018, 22:09


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