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    AW: Küchenmaschine - braucht man die wirklich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Beim Thermomix kommt immer eine Masse identischer Konsistenz heraus - egal, ob nun beim Waldorfsalat als Vorspeise oder beim süßen Dessert.
    Das kann ich nur bestätigen. Ich habe einmal eine Gemüsesuppe aus dem Thermomix gegessen: das war graues Einerlei.
    Also meine selbst gemachten Gemüsesuppen sehen anders aus und schmecken auch so!

  2. Inaktiver User

    AW: Küchenmaschine - braucht man die wirklich?

    Ich will gar nicht mal so gegen den Thermomix wettern - der hat auch seine Stärken (ich hab mir mehrere Vorführungen angesehen, meine Schwägerin hatte einen - inzwischen wieder verkauft - und statt dessen ne Kitchen Aid - durchaus auch aus optischen Gründen).

    Nur - er ist NICHT die eierlegende Wollmilchsau, als die er gerne angepriesen wird.

    Mir sind angesichts des Preises seine Einsatzmöglichkeiten eindeutig zu gering - und es fehlen mir welche, die ich persönlich häufig nutze - bzw. die mein Haupteinsatzgebiet wären.

    Das gleiche trifft bei mir für die Kitchen Aid zu (die ich durchaus schick finde).

    Ich habe nicht soviel Platz, daß ich sinnlose Geräte rumstehen lassen will - also kaufe ich wirklich nur, was auch benutzt wird. Ein Gerät, das Platz verbraucht, muß mir einen Mehrwert bieten gegenüber "Handarbeit".

    Deswegen sollte man sich sehr genau überlegen (meiner Meinung nach), was man in der Küche macht, was man sich gerne erleichtern würde und was einem diese Erleichterung wert ist.

    Es ist wirklich lustig - ich kenne tatsächlich so ziemlich jedes (bis auf die Kenwood Geräte) hier besprochenes Gerät und habe es schon genutzt. Ich maße mir also tatsächlich ein Urteil an, das nicht nur auf Optik beruht, sondern auf testen und probieren.

    Und - nein - meine Braun K 3000 hat durchaus auch so ein paar Dinge, die ich mir noch besser vorstellen könnte (der Blender/Mixer könnte manchmal eine etwas höhere Umdrehungszahl vertragen - aber bauartbedingt kann der ja nicht mehr schaffen, als der größere Schneidbehälter - wird ja schließlich auf den gleichen Antrieb gesetzt). Der Mittelantrieb bei der Rührschüssel sorgt dafür, daß natürlich weniger "Platz" drinnen zur Verfügung ist als bei einem Planetengetriebe (Kitchen Aid) bzw. einen Arm (Bosch).

    Wer z.B. sehr viel Brot bäckt, sollte in ganz anderen Gefielden stöbern und mal gucken, ob nicht z.B. die Ankarsrum (Assistent) viel besser wäre (Rohkost kann die auch). Preislich auf der Ebene mit Kitchen Aid - und hat mich sehr in Versuchung geführt.
    Anderes Antriebsprinzip - ganz alte Bosch Concept liefen übrigens genauso und sind bis heute heiß begehrt - nach 50 Jahren!

  3. Inaktiver User

    AW: Küchenmaschine - braucht man die wirklich?

    Der Thermomix hat seine Vorteile, wie Du schreibst, aber er ist für mich keine sinnvolle Küchenmaschine, weil er dafür einfach zu wenig kann, was mir nutzen würde.

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    AW: Küchenmaschine - braucht man die wirklich?

    Zitat Zitat von ilazumgeier Beitrag anzeigen
    Also bei meiner Mum mach ich das genau einmal (wenn überhaupt), nachdem "eigentlich" alles durchgemischt ist.
    Du mischt deine Mum durch?

    Ihr habt ja so recht, wenn man eine hat, sollte man sie nutzen!
    Mir schenkte der Mann vor 10 Jahren ungefragt so ein Teil zum Geburtstag, auf dass ich mehr in der Küche stehe. Die kommt nur 1x pro Jahr für Kartoffelpuffer zum Einsatz. Das ist so eine, wo nicht von oben gerührt wird, sondern der Rührer fest installiert ist und sämtlicher Teig über die Ränder quillt. Name weiß ich nicht, furchtbar das Ding! Muss ein Mann erfunden haben.
    Meine Mutter hat mir kürzlich eine vermacht, die werde ich dann mal in Betrieb nehmen, für Rohkost vor allem, da schneide ich mir an der Raspel immer die Hände auf.

    Wenn ich das so lese, scheint ihr alle sehr fleißige Hausfrauen zu sein

  5. Moderation

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    AW: Küchenmaschine - braucht man die wirklich?

    Hi Frischling,

    Möhren und Kartoffeln kann man gut abschrubben und dann auch mit Schale verarbeiten. Hartes und weiches wird nach meiner Erfahrung von meiner MUM5irgendwas gut kleingemacht, nur weich-faseriges nicht. Teige kann sie alle außer Rührteig nach klassischer Methode und Buttercreme (ich arbeite dran). Bei einer Leistung von 900 Watt geht auch Roggenschrotbrot oder Vollkorn-Hefeteige.

    Alles kann in die Spüma (der Mixbecher braucht aber fast nie).

    Ein Fleischwolfaufsatz ist eine tolle Sache für eingemachtes Suppengrün, übrigens.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  6. Moderation

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    AW: Küchenmaschine - braucht man die wirklich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Der Thermomix hat seine Vorteile, wie Du schreibst, aber er ist für mich keine sinnvolle Küchenmaschine, weil er dafür einfach zu wenig kann, was mir nutzen würde.
    Ein Kollege von mir sagte, "Thermomix macht dick!" seit seine Frau jeden Sonntag damit Mousse au Chocolat, Sabayon, und Dinge von vergleichbarem körperlichen und seelischen Nährwert herstellte.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  7. Inaktiver User

    AW: Küchenmaschine - braucht man die wirklich?

    Hast du versucht weiches Fett zuerst auf kleinster Stufe schaumig zu rühren, dann Zucker.. usw.?

    (Bei mir klappt es so.. aber meine Mim 5 (oder6? ) ist bereits 23 Jahre alt. Wer weiß, welcher Ingenieur dazwischen Elfenbeinturmeritis hatte.. )

  8. Inaktiver User

    AW: Küchenmaschine - braucht man die wirklich?

    Vielen lieben Dank für eure zahlreichen Erfahrungsberichte.

    Den Thermomix sortiere ich damit endgültig aus. Das scheint so dann so eine Art Schnellkopftopf 2.0 zu sein (meine Mutter liebt ihren Schnellkopftopf, kann aber *hust* auch nicht kochen; ich habe meinen (von ihr geschenkten) bisher ca. 2mal im Leben im Gebrauch gehabt).

    Was ihr von der Bosch Mum schreibt (und zeigt) hört sich sehr gut an. Genau so sollen Salate aussehen @Antje
    Für mich auch ein Vorteil, dass sie nicht breit, sondern hoch wird. Wir haben wenig Platz, sind aber groß, von daher passt das. Dieser Schnitzelaufsatz @izzie wäre ideal für meine Zwecke.
    Ich werde sie mir unbedingt mal live anschauen.

    Kartoffeln und Möhren nutze ich auch oft mit Schale, aber manchmal eben auch ohne. Von daher wäre die eierlegende Wollmichsau schon praktisch @wildwusel. Vielleicht hätte ich für dein Rührkuchen-Problem ja eine Lösung: Erst Eier mit Zucker aufschlagen und dann die Butter hinzu (evtl. geschmolzen?). Ich mache das mit meinem Uraltmixer immer so, da es anders (wie ich es mal gelernt habe: erst Butter mit Zucker aufschlagen, dann Eier dazu) mit dem Teil nicht funktioniert. Ich finde sogar, dass der Kuchen dadurch fluffiger wird (kann auch Einbildung sein).

    LG Frischling

  9. gesperrt

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    AW: Küchenmaschine - braucht man die wirklich?

    also meinen schnellkochtopf verteidige ich notfalls mit der Fleischgabel! Die heutigen Dampfgarer finde ich überflüssiger, die können nur dämpfen, und das kann ich wiederum in jedem normalen Kochtopf

    *ab*

  10. Inaktiver User

    AW: Küchenmaschine - braucht man die wirklich?

    Vor Fleischgabeln habe ich als Veggie Schiss. Also keine Sorge, Ilazumgeier

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