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  1. Inaktiver User

    AW: Wie viel Zeit investiert Ihr täglich in den Haushalt?

    Leider sind wir beide nicht so diszipliniert, alles immer gleich wieder wegzuräumen.

    So stehen morgens noch die Gläser und die leere Wasserflasche und die leere Haribotüte auf dem Wohnzimmertisch.

    Den ganzen Papierkram sammel ich erst ein paar Tage auf meinem Schreibtisch und einmal in der Woche hefte ich alles ab und sortiere es weg.

    Mein Schatz lässt gern mal sein Schlafzeug morgens im Bad liegen.

    Regelmäßig wird die Zeitschriftensammlung unterm Couchtisch aussortiert und entsorgt.

    solche Dinge eben

  2. Inaktiver User

    AW: Wie viel Zeit investiert Ihr täglich in den Haushalt?

    Leider sind wir beide nicht so diszipliniert, alles immer gleich wieder wegzuräumen.
    Das hat bei mir weniger mit Disziplin als viel mehr mit Faulheit zu tun.

    Echt jetzt - weil ich Hausarbeit jeglicher Art HASSE, versuche ich den Aufwand zu minimieren. Und da ich aus Erfahrung weiss, dass "stehen lassen und später wegräumen" mehr zu tun gibt als "gleich wegräumen", mach ichs eben gleich. Pure Arbeitsvermeidung und Faulheit.

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    AW: Wie viel Zeit investiert Ihr täglich in den Haushalt?

    Unter der Woche machen wir eigentlich nur das Nötigste, da wir beide arbeiten und abends keine Lust haben, noch groß aufzuräumen etc., das wird dann alles am Wochenende erledigt (Großputz, Wäsche wasche etc.)

  4. Inaktiver User

    AW: Wie viel Zeit investiert Ihr täglich in den Haushalt?

    Zitat Zitat von angie2 Beitrag anzeigen
    Nach früheren Haushaltsstudien werden für einen 2-Personen-Haushalt 15 Stunden benötigt. Selbstverständlich ist da tägliches Kochen dabei. Und täglicher gesamter Wäschewechsel.
    Was ist denn ein täglicher gesamter Wäschewechsel?

    Täglich Bettwäsche und Handtücher wechseln? Ersteres halte ja sogar ich für reichlich übertrieben.

  5. Inaktiver User

    AW: Wie viel Zeit investiert Ihr täglich in den Haushalt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das hat bei mir weniger mit Disziplin als viel mehr mit Faulheit zu tun.
    Disziplin und Faulheit liegen sehr nah beieinander. Ich nenne es diszipliniert, weil ich nicht zugeben möchte, dass ich im Grunde meines Herzens faul bin.

    Deshalb halte ich es auch so: Ich räume alles möglichst sofort weg und auf. Und wasche u. a. deshalb auch öfter als unbedingt nötig - ich hasse es, wenn ich Berge von Wäsche abarbeiten muss (z. B. nach dem Urlaub).

    Und die Waschbecken im Bad und die Toiletten jeden Tag kurz sauber zu machen, finde ich auch effizienter, als einen Großputz.

    Übrigens war die Zeitangabe in meinem Eingangsthread mit 1,5 Stunden ziemlich realistisch geschätzt.

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    AW: Wie viel Zeit investiert Ihr täglich in den Haushalt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Was ist denn ein täglicher gesamter Wäschewechsel?

    Täglich Bettwäsche und Handtücher wechseln? Ersteres halte ja sogar ich für reichlich übertrieben.
    Incl. Oberbekleidung.

  7. Moderation

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    AW: Wie viel Zeit investiert Ihr täglich in den Haushalt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich meine - lässt man das Zeug, das man braucht/benutzt/sich damit beschäftigt, nach Ende der Beschäftigung wirklich einfach dort liegen, so dass man es später wegräumen muss?
    Ich stelle immer alles raus, was ich brauche. Meistens räume ich's weg, wenn ich fertig bin. Wenn ich nicht fertig bin und vorhabe, am nächsten Tag weiterzumachen, lass ich's stehen. Das ist OK *wenn* ich dann am nächsten Tag weitermache. Nur kommt dann einfach fürchterlich oft etwas dazwischen, und wenn ich dann nach drei Tagen mal wieder Zeit habe und den Tisch angucke, wo das Projekt unter Post, die gelesen/beantwortet werden muß, Büchern, die aus einer Tasche in eine andere wandern sollten und es nicht geschaft haben, Noten, die ich zwischen viertel vor sieben und 10 vor sieben schnell umsortiert habe, begraben liegt, ist Aufräumen angesagt...
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Wie viel Zeit investiert Ihr täglich in den Haushalt?

    Arbeit, die Spass macht, ist doch trotzdem noch Arbeit, oder?

  9. Moderation

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    AW: Wie viel Zeit investiert Ihr täglich in den Haushalt?

    Zitat Zitat von coryanne Beitrag anzeigen
    Arbeit, die Spass macht, ist doch trotzdem noch Arbeit, oder?
    Nur, wenn man sie auch machen muß, wenn sie keinen Spaß macht. Deswegen ist Kochen für mich keine Arbeit -- wenn ich keine Lust habe, laß ich's einfach.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  10. User Info Menu

    AW: Wie viel Zeit investiert Ihr täglich in den Haushalt?

    Hmm, auf gut 1,5 Stunden läuft es bei mir auch täglich hinaus:

    Bett aufschütteln, Frühstück machen, Stullen machen, Frühstück abräumen: 30 min
    Irgendwas im Haushalt machen (wahlweise Spüli, Wama, Wäsche aufhängen, Bügeln, Bad putzen, Fegen, Saugen): 30 min
    Abends kochen und Küche aufräumen: 30 min.

    Ich beherzige auch das Prinzip: kein Gang mit leeren Händen. Das spart viel Zeit und der Müll kommt von alleine raus. Trotzdem bilden sich nach und nach Häufchen aus Dingen, die liegenbleiben, die mal abgetragen werden müssen.

    Ich wohne allein ohne Haustiere in einer 66 qm Wohnung und bin voll berufstätig.

    Aber ich habe ein Problem: da ich am Wochenende in meinem Haus auf dem Land bin, komme ich in meiner Hauptwohnung nur selten zum gründlichen Putzen, Staub wischen etc. Da muss ich viele Abstriche machen.

    Außerdem sind hier einige am Mogeln: Dinge, die 2x oder 3x pro Woche gemacht werden, muss man auch x 2 und x 3 nehmen, wenn man die Zeiten zusammenzählt. Das ist dann doch etwas mehr.

    Ich wundere mich auch bei einigen, was sie in 30 Minuten morgens alles schaffen. ich schaffe das nicht, es sei denn, ich konzentriere mich voll darauf und mache es ganz zügig. Dazu bin ich morgens aber noch nicht recht in der Lage.

    Und abends schaffe ich es nur noch zu kochen und den Kram hinterher zu beseitigen. Dann falle ich ermattet in den Fernsehsessel.
    Vielleicht vergeht uns noch der Rest der Jahre.
    Vielleicht vergehn die Schatten, die uns störten,
    und die Gerüchte, die wir kürzlich hörten,
    die finster waren, waren nicht das Wahre.
    Vielleicht dass sie uns noch einmal vergessen
    so wie auch wir sie gern vergessen hätten.
    Wir setzen uns vielleicht noch oft zum Essen.
    Vielleicht sterben wir noch in unsern Betten,
    Vielleicht, dass sie uns nicht verdammen, sondern loben?

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