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Thema: Kochkatastrophen
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19.10.2013, 09:57
AW: Kochkatastrophen
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19.10.2013, 10:13
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19.10.2013, 10:16Inaktiver User
AW: Kochkatastrophen
Ich habe mit 18 mal was gekocht was niemand essen wollte. Es war außer Salatgurken und Leber nix mehr im Kühlschrank, wobei ich sagen muß, daß Leber in meiner Kindheit immer mal wieder auf dem Speiseplan stand und wir Kinder es gegessen haben. Bei meiner Mutter wurde das gegessen, was auf den Tisch kommt und basta! Heute würde ich Innereien nicht mehr anrühren.
So habe ich denn aus der Leber und der Gurke ein Schmorgericht hergestellt, was fies aussah, roch und schmeckte. Matschige Gurken und harte Leberstückchen... und vom Würzen verstand ich damals auch noch nicht viel...
Ich habe es dann unter Rühren ins Klo entsorgt.
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19.10.2013, 15:34
AW: Kochkatastrophen
Zu Kochversuchen mit 18 fällt mir noch der Versuch der Bechamelsoße ein. Ich habe zuhause nie gekocht -- immer nur in der Jugendgruppe, und da haben wir auf offenem Feuer oder mal auf einem Holz- oder Gasherd gekocht, das ging richtig routiniert. Pfannkuchen, Mehlschwitzen, Karamel, Hefeteilchen, Bratkartoffeln, Schmortopf, alles kein Problem.
Und dann steh ich da mit dem E-Herd in der WG einer Freundin, und die Platte wird und wird nicht warm... und dann wird und wird sie nicht kalt... Und so kam es zur Bechamelsoße mit intensiven Röstaromen.
** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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19.10.2013, 15:52Inaktiver User
AW: Kochkatastrophen
Die Kinder von nebenan wurden an einem schönen Samstag wegen Abwesenheit der Mama von Papa bekocht. Es gab Griesbrei.
Bloss dass er statt Gries das Glas mit den Semmelbröseln genommen hat und ordentlich viel davon, damit der Brei auch endlich dick wird
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19.10.2013, 16:08
AW: Kochkatastrophen
** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
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19.10.2013, 16:33
AW: Kochkatastrophen
Jaja, kochen mit 18...
Mein Bruder hat mal die gesamte Familie mit Hilfe von Kräuterbutter vergiftet. Schön nacheinander. Zuerst bekam er selber die Magenverstimmung, weil er ja schon beim Zubereiten am Vorabend gekostet hatte, am Tag 2 meine Eltern und Schwerster und ich war am Tag 3 dran, weil ich erst dann anreiste und die Kräuterbutter des Teufels probierte.
Es stellte sich heraus er hatte es versäumt, die Kräuter zu desinfizieren. (Es war im Ausland, anders konnten gewisse rohe Gemüse-/Salat-/Obstsorten dort nicht verzehrt werden. Zumindest nicht ohne unangenehme Folgen
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19.10.2013, 16:50Inaktiver User
AW: Kochkatastrophen
Gebackener Camembert, die schlaue Köchin muss ja nicht kucken, wie lange sowas in die Friteuse muss, gibt dem Käse 5 min.
. es war leider nur noch schwarze Panade übrig 
Zudem war es das erste selbstgekochte Abendessen für den künftigen Exgatten, leider hat er mich trotzdem geheiratet. Ich hätte es dem Käse nachmachen sollen, weglaufen
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19.10.2013, 17:10
AW: Kochkatastrophen
Ich hab als junges Mädchen mal Salat für meine Eltern gemacht.
Blöderweise kannte ich nicht den Unterschied zwischen Essig und Essigessenz und habe den Salat mit purer Essigessenz angemacht.
Oh mann, meine Eltern waren echt sauer.
Aber glaubst Du nicht, Fräulein, daß man Seeräuber und Eine-Wirklich-Feine-Dame gleichzeitig werden kann?
Astrid Lindgren / Pippi Langstrumpf
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19.10.2013, 17:15Inaktiver User
AW: Kochkatastrophen
Meine allererste Pizza war eine wirkliche Katastrophe, ebenfalls für meine Eltern, viiiieeeeel zu dicker Teig, seitdem war mein Vater sicher, italienisches Essen ist nix für ihn

Zu Zeiten als das Backpapier noch zwei unterschiedliche Seiten hatte, hab ich mal Pizza machen wollen, die sich untrennbar mit dem Papier verbunden hatte
Oh ja, und Chayennepfeffer statt Rosenpaprika zu erwischen und diesen löffelweise in eine Eihülle für einen Fisch zu tun empfiehlt sich auch nicht wirklich *feuerspucksmiley*



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