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    AW: Narkose bei trockener Alkoholikerin

    Liebe Helga,

    hab den Strang heute erst gesehen. Mit Knie-TEPs kann ich Dir weiterhelfen. Habe selbst 2 TEPs.

    Also mit der Narkose, das würde ich dem Arzt auch sagen. Sicher ist sicher.

    REHA ist UNBEDINGT von Nöten!!! Ohne wenn und aber. Kann der Mann nicht kochen, sollte sie vorkochen für die Zeit, aber REHA ist nötig. Sie wird in dem operierten Bein keine Kraft haben (der Unterschenkel gehört einem nicht so ganz), anfangs läuft man ziemlich wackelig auf 2 Unterarmgehilfen. Die Stolpergefahr und damit die Gefahr zu fallen ist immens!!! Wenn man Glück hat, kommt man nach 3 - 4 Wochen mit 2 'normalen' Stöcken aus der REHA, dann ist aber bei einer Knie-TEP 3 Monate nix mit Autofahren, es folgt ambulante REHA (Krankengym) und REHA-Sport. Die ersten 4 Wochen zu Hause hat mein Mann bzw. meine Mutter den Haushalt geschmissen. Ich konnte es einfach nicht alleine. Man ist fast bis zu 6 Monaten ausser Gefecht gesetzt, solange ist ein Arbeitnehmer nach einer Knie-TEP in der Regel auch krankgeschrieben. Bitte bitte, rede ihr gut zu, dass sie die REHA macht. Sie würde es wirklich bereuen, wenn sie nicht ginge!! Du bist ja auch hier aus der Gegend, wenn Deine Bekannte auch hier in der Nähe ist, kann ich Dir die Caspar-Heinrich-Klinik in Bad Driburg empfehlen. Da könnte sie sogar ihren Mann mitnehmen!!! Und die sind dort wirklich gut und auch super lieb!

    Lieben Gruss
    Woodstock
    Normale Menschen machen mir Angst!!!

    **Ich bin nicht dick - das ist erotische Nutzfläche!**

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    AW: Narkose bei trockener Alkoholikerin

    Liebe Woody,

    peinlich, hatte Dich mit einer anderen Userin, deren Nick auch mit W... anfängt, PN-mäßig bezüglich 'neues Knie' verwechselt. Habe das gerade schriftlich wieder gerade gebogen und nun sehe ich Deine Zuschrift. Danke.

    Meiner ehemaligen Kollegin KANN Frau nicht gut zureden, zumal sie sich schon für die Städt. Krankenanstalten entschieden hat. Die einzige Möglichkeit, sie zu einer Reha zu überreden, ist, dass sie selbst merkt, dass es nicht leicht ist, sich nach der OP zu bewegen, um ihren Mann versorgen zu können.
    Werde den Stand der Dinge ja sehen, wenn ich sie besuche.

    Sie selbst fährt kein Auto und ob ihr Mann sie täglich zur ambulanten Reha fährt, muß ich noch abfragen. Alles ziemlich schwierig.

    Eine Klinik außerhalb Bielefelds kommt für meine Ex-Kollegin nicht in Frage, schon wegen der Wegstrecke. Dass ihr Mann sie zu einer Reha 'begleiten' würde, ist ausgeschlossen. Finanziell ist das auch nicht möglich.

    Liebe Woody, wie geht es Dir gesundheitlich inzwischen mit Deinen Beinen?

    FG von Helga

    „Nehmen sie die Menschen wie sie sind, denn andere gibt es nicht“
    Konrad Adenauer

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    AW: Narkose bei trockener Alkoholikerin

    Liebe Helga, danke der Nachfrage, ich habe Dir eine PN geschickt.

    Lieben Gruss
    Woody
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    AW: Narkose bei trockener Alkoholikerin

    Liebe Woody,

    habe am 17.10. eine PN von Dir bekommen und beantwortet.

    Gestern habe ich mit meiner ehemaligen Kollegin telefoniert. Was die Knie-OP betrifft, bezieht sie sich auf mir unbekannte Fälle, die angeblich bereits am Tag nach der OP mit Gehhilfen wieder laufen konnten.

    Mit Ihrer Krankenkasse (Barmer) wurde vereinbart, dass sie nach Entlassung aus dem Krankenhaus täglich per Auto zur Fahrt in eine Tages-Reha abgeholt und wieder nach Hause gefahren wird = kostenlos. Zusätzlich bekäme sie einen Bonus von rund 150 €, da die Kasse Kosten einsparen würde.

    Wir sind so verblieben, dass sie mich per Handy aus dem Krankenhaus anruft, wenn sie Besuch empfangen kann.

    FG von Helga

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    Konrad Adenauer

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    AW: Narkose bei trockener Alkoholikerin

    Liebe Helga,

    die PN war nicht von mir und als ich Dir heute eine schreiben wollte, hat's mich immer rausgefetzt. Aber jetzt sollte es hoffentlich klappen.

    Lieben Gruss
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    **Ich bin nicht dick - das ist erotische Nutzfläche!**

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    AW: Narkose bei trockener Alkoholikerin

    Zitat Zitat von KHelga
    Meine Kollegin ist seit 16 (!) Jahren trockene Alkoholikerin und ist der Meinung, dass sie diese Tatsache dem Anästhesisten sagen muß und zwar wegen der Medikamenteneinnahme nach der OP.
    Sie hat mich gefragt, ob das so richtig ist.

    Ich weiß es leider nicht.

    Außerdem hat ihr jemand gesagt, dass sie sich auf keinen Fall 'bei abnehmenden Mond' operieren lassen soll. Auch davon habe ich noch nichts gehört.
    Hallo, (ohne den Rest gelesen zu haben)

    die Leber eines Alkoholikers ist es gewohnt viel Gift abzubauen. Deswegen muß das Narkosemittel erhöht werden. Das merkt der Anästhesist auch ohne daß man es ihm sagt.

    Aber er sollte es vor(!!) der OP wissen. Besonders wenn es eine große OP ist.

    Das mit dem Mond ist für die, die daran glauben.

    Gruß
    Peter

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    AW: Narkose bei trockener Alkoholikerin

    Hallo Peter,

    die OP war letzten Donnerstag.
    Habe zweimal mit meiner ehemaligen Kollegin telefoniert. Sie trägt jetzt eine Schiene am Knie und durfte das erste mal auf den Beinen stehen bzw. ein paar wacklige Schritte gehen.


    @Kiska, Narkoseärztin, hat bereits im Posting Nr. 7 alles ausführlich zur Narkose geschrieben.

    FG von Helga

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    Konrad Adenauer

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    AW: Narkose bei trockener Alkoholikerin

    Hallo Helga,

    danke für den Hinweis. Ich habe es später auch gelesen.

    Aber ich werde trotzdem nicht in der Anästhesie arbeiten und habe es bisher auch nicht gemacht.

    Gruß

    Peter

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    AW: Narkose bei trockener Alkoholikerin

    Hallo Woody,

    liest Du hier noch mit?

    meine Ex-Kollegin wurde gestern vor einer Woche erfolgreich operiert und bereits am Mittwoch dieser Woche entlassen. Das Treppensteigen an Gehhilfen hat man ihr im Krankenhaus beigebracht.

    Wieder zu Hause hat sie Probleme beim Treppen absteigen, da die Stufen höher sind als im Krankenhaus (sehr altes Haus und weit außerhalb unserer Stadt).
    Nun hat sie bei der Barmer angerufen in der Annahme, dass sie zur Tagesreha abgeholt wird. Die Krankenkasse hat gesagt, es fehle der Bericht aus dem Krankenhaus. Habe ihr geraten, im Krankenhaus anzurufen und zu bitten, den Bericht der Krankenkasse zu faxen. Hat man ihr angeblich auch versprochen, passiert ist nichts.

    Da ihr Ehemann ihr nicht hilft, hat die Nachbarin ihr geholfen und die komplette Wäsche gewaschen.

    Als ich sie heute nachmittag wieder angerufen habe, war der Mann am Apparat und sagte mir, seine Frau sei mit dem BUS in die Stadt gefahren, um sich Schuhe zu kaufen. Wegen Reha und so habe er keine Ahnung (Anmerkung: Er käme nie auf die Idee, sie mit seinem Auto in die Stadt zu fahren).

    Heute Abend hat sie starke Schmerzen und Ehekrach, weil sie sich ein paar billige Latschen von ihrer kleinen Rente für den Winter gekauft hat.

    Meine Frage an Dich: Bringt es etwas, wenn ICH im Krankenhaus wegen des fehlenden Berichtes und/oder bei der Barmer anrufe, dass sie sich persönlich um diesen besonderen Fall kümmern?

    Getan werden muss etwas, ich weiß nur nicht wie?

    FG von Helga

    „Nehmen sie die Menschen wie sie sind, denn andere gibt es nicht“
    Konrad Adenauer

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    AW: Narkose bei trockener Alkoholikerin

    Liebe Helga,

    ich schreibe Dir eine PN.

    Gruss
    Woody
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