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    AW: Darmspiegelung .....Aaaangst!

    Zitat Zitat von Ila
    ...tschuldige, dass ich nochmal nachhake: die schlafspritze reicht deiner meinung nach auch, falls verwachsungen da wären oder polypen abgetragen würden? (bibbbbbber)
    Das kann ich Dir nach unzähligen Spiegelungen der letzten 27 Jahre zusagen.
    Die Schlafspritze hat sogar völlig ausgereicht als mein Darm schwerst entzündet und blutig war als gespiegelt wurde.
    Ich hab meinen Gastrodoc angepflaumt ob er gedenke heute noch anzufangen und er meinte, wir wären schon lange fertig.
    Die Schlafspritze dauert nur kurz an, ausreichend für solche Untersuchungen und man wird währenddessen auch sorgfältig überwacht.
    Eine Vollnarkose hätte gegenüber der Schlafspritze keinerlei Vorteile ... im Gegenteil, es wäre sehr viel aufwändiger.
    Wenn der Arzt am Ende der Untersuchung die eingeblasene Luft zum aufweiten des Darmlumens wieder absaugt, kommt es auch nicht zu Blähungen.
    Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben. (H.C. Andersen)



  2. gesperrt

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    AW: Darmspiegelung .....Aaaangst!


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    AW: Darmspiegelung .....Aaaangst!

    ich habe alle Eure beiträge durch gelesen und nun stellt sich mir die Frage:

    Viele leute schreiben oder reden davon, das sie angst vor irgendwelchen behandlungen haben. haben angst das schmerzen sein könnten, haben angst das geräte nicht sauber sind, haben angst das sie nicht ordentlich behandelt werden.....

    Frage : wenn ihr nicht traut, so viele schlechte erfahrungen gemacht habt:
    WARUM geht ihr dann zum arzt. WARUM laßt ihr solche untersuchungen wie magen/darmspiegelungen machen ?

    bitte jetzt keine antworten weil es ein muß. dies lasse ich nicht gelten.

    mir wollte vor 4 jahren ein arzt (nach einer gallenblasenentfernung) einreden ich brauche eine magenspiegelung.

    habe ich bis heute nicht machen lassen. es sind auch keine anzeichen da, das ich eine bräuchte.

    für nur mal gucken weil der verdacht steht/stand" es könnte ja sein" war meine angst viel zu groß.

    also gabs keine magenspiegelung, ich willigte nicht ein.

    ich bin der meinung wenn man selber von etwas als wichtig und richtig überzeugt ist, findet man für sich auch eine lösung. denkt dann gar nicht über wenns und aber nach.

    sondern guckt wie man das was man nimmt am angenehmsten für sich hin bekommt.

    Ila horche in dein inneres:

    willst du die darmspiegelung überhaupt ? oder will sie nur der arzt?

    findest du die untersuchung notwendig, unbedingt erforderlich? oder sieht es nur dein arzt so.

    wenn du die fragen mit ja beantworten kannst, dann stellen sich zweifel nach mängel gar nicht. wenn du die fragen mit nein beantwortest, dann wird es immer zweifel an allem geben. dann NO zur spiegelung.

    zweifel und mängel sind nur da, wenn man sich einer sache nicht sicher ist.

    deine angst ist das eine. mit was fühlst du dich am wohlsten um sie zu dämpfen. Mit vollnarkose, sedierung oder volles bewusstsein ?

    nimm das wozu deine bauchgefühl rät.

  4. gesperrt

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    AW: Darmspiegelung .....Aaaangst!

    Lindel - gehst du zum Zahnarzt? Mein Bauchgefühl hätte - nach traumatischer Kindheitserfahrung - immer "NEINNNNNNN!!!" gesagt...

    jetzt gibt es auch einen Grund, ich hätte es auch machen lassen, wenn es eindeutig schmerzhaft/unangenehm wäre, auch wenn die alternative Möglichkeit (NOCH mehr Schmerzen, vielleicht Schlimmeres) nur relativ gering ist. Mein Mann sieht es allerdings ähnlich wie du.

    Ich bin jetzt erst mal beruhigt und kann durch die vielen Darstellungen hier auch beruhigt von der Vollnarkose Abstand nehmen; das hätt ich mich sonst nicht getraut.

    Auch Hinweise auf mögliche Risiken finde ich sinnvoll; in diesem Fall glaube ich, sie für mich vernachlässigen zu können, aber sie sensibilisieren auch für mögliche Missstände.

    Nochmal herzlichen Dank an alle, auch an dich, Lindel, denn grundsätzlich hast du schon Recht.


  5. Inaktiver User

    AW: Darmspiegelung .....Aaaangst!

    Also, Lindel, ich finde Dein Posting schon ziemlich verantwortungslos.
    Du rätst dazu, keine Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen, wenn man die unangenehm findet.

    Und was machst Du, wenn Krankheiten nicht früh genug erkannt wurden, weil Du bei den Vorsorgeuntersuchungen geschlampt hast?

    Was, wenn Du ein ausgewachsenes Magengeschwür bekommst, weil man aufgrund der von Dir abgelehnten Magenspiegelung den klitzekleinen Ansatz dazu, den man mit wenig Aufwand und Kosten hätte behandeln können, nicht erkannt hat?

    Nee, dafür habe ich kein Verständnis.
    Eine Vorsorgeuntersuchung ist keine Frage von Lust haben oder Bauchgefühl.

  6. Inaktiver User

    AW: Darmspiegelung .....Aaaangst!

    Angst habe ich auch vor jeder Untersuchung. Da bin ich ein großer Schisser. Mir geht es schon schlecht, wenn ich nur zur simplen Kontrolle beim Zahnarzt gehe.

    Aber es ist so, wie schon Mediterranee sagt, mit den Untersuchungen kann man sich Schlimmes und eventuell noch mehr Schmerzen ersparen.

    Übrigens hatte ich vor den Geburten am meisten Angst, mein Bauchgefühl sagte mir, dass ich auf keinen Fall den Kreißsaal betreten sollte.

    Na gut, dann hätte ich nicht schwanger werden sollen...

  7. Inaktiver User

    AW: Darmspiegelung .....Aaaangst!

    Du brauchst vor der Darmspiegelung überhaupt keine Angst zu haben, wenn Du eine Schlafspritze bekommst!
    Was ich unangenehm fand, war die Vorbereitung. Ich musste die Spiegelung stationär im Krankenhaus machen, da war man besonders pingelig mit der Abführerei. Ich musste Unmengen Salzwaller mit Vanillegeschmack trinken, das fand ich heftig. Aber, wenn alles vorbei ist, vergisst Du das sofort wieder.
    LG Damiana

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    AW: Darmspiegelung .....Aaaangst!

    Hallo,

    erst einmal @Ila:
    mein Liebster bekommt alle 2 Jahre eine Darmspiegelung (weil seine Mutter an Darmkrebs gestorben ist) und ganz OHNE irgendwelche Schlafspritzen und findet es überhaupt nicht schlimm.

    Ich hatte auch schon einmal eine, weil Darmkrebs bei uns in der Familie liegt; ich habe allerdings 20 min. geschlafen und habe deshalb überhaupt nichts gespürt.

    Das Abführen ist ein bisschen unangenehm, weil's auf "die harte Tour" geschieht; Du kannst Dich aber durch entlastendes Essverhalten die Tage davor darauf vorbereiten (z.B. einen Tag vorher nur noch Kartoffeln über den Tag verteilt und auch sonst nichts schweres/blähendes davor).

    @Lindel:
    über solche Aussagen kann ich wahrlich nur den Kopf schütteln:
    2 Geschwister meines Vaters sind recht jung an Darmkrebs gestorben, woraufhin die anderen 6 alle zur Untersuchung gegangen sind: bei weiteren 2 wurde der Krebs ebenfalls und durch die Vorsorge zum Glück rechtzeitig entdeckt, so dass sie heute noch leben. Und die haben sich beide zum Zeitpunkt der Untersuchung gesund+stark+fit gefühlt und hatten nie damit gerechnet, dass dabei etwas heraus kommt.
    Krebs ist heutzutage eigentlich nur heilbar, wenn er rechtzeitig entdeckt wird: und dieses rechtzeitige Entdecken passiert meist nur durch Vorsorgeuntersuchungen: hat man schon Beschwerden, ist es häufig zu spät. Es sterben trotz aller moderner Heilmethoden noch sehr viele Menschen daran...

    Grüße
    kurly
    Wenn das Leben Dir Zitronen gibt, mach Limonade draus ...

  9. User Info Menu

    AW: Darmspiegelung .....Aaaangst!

    Vielleicht kennt sich von euch ja jemand aus:
    In meiner Familie sind in letzter Zeit Darmkrebs & -polypen aufgetreten und ich wollte deswegen auch mal zur Vorsorgeuntersuchung.
    Wird dann direkt eine Darmspiegelung veranlasst oder kann man Erkrankungen auch zunächst anders ausschließen, z.B. durch Blutbild?
    Viele Grüße
    von der Bummelhummel

  10. gesperrt

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    AW: Darmspiegelung .....Aaaangst!

    Zitat Zitat von Bummelhummel
    Vielleicht kennt sich von euch ja jemand aus:
    In meiner Familie sind in letzter Zeit Darmkrebs & -polypen aufgetreten und ich wollte deswegen auch mal zur Vorsorgeuntersuchung.
    Wird dann direkt eine Darmspiegelung veranlasst oder kann man Erkrankungen auch zunächst anders ausschließen, z.B. durch Blutbild?
    Bummelchen.. es gibt sogenannte Tumormarker die über das Blutbild bestimmt werden können. Es gibt einen der einen grundsätzlichen Hinweis gibt (aber auch durch Rauchen oder Rauch einatmen verfälscht werden kann) und spezielle Tumormarker. In wie weit das beim Darmkrebs funktioniert weiss ich jedoch nicht. Da hat sich in den letzten Jahren einiges getan und ich bin nicht mehr auf dem Laufenden. Vielleicht googelst Du mal.

    Spezial

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