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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von Minstrel02 Beitrag anzeigen
    Laufen ist halt maximal simpel.
    Mit (deutlichem) Übergewicht. Nö.

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Für mich ist es einfacher täglich eine Stunde radzufahren als unter 1500 Kalorien zu essen.

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von Grissom Beitrag anzeigen
    schwimmen, nur mal kurz gegoogelt über 563 kalorien, joggen im vergleich 394 (bei einer voreingestellten angabe zur person beim sogenannten fitrechner).
    Diese angegebenen Zahlen sind Schall und Rauch nach meiner Erfahrung. Ich nehme mehr ab, wenn ich im Winter zwei Stunden am Tag spazieren gehe, als wenn ich im Sommer zwei Stunden am Tag Radfahre. Aber der Knackpunkt ist mMn ja gar nicht der Energieverbrauch, sondern das Gefühl, etwas befriedigendes getan zu haben und sich in seinem Körper zuhause zu fühlen. Das verbessert das ganze Leben. Sport primär um des Gewichts willen zu machen ist mMn Verschwendung von Zeit und Nerven.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  4. Moderation

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von Minstrel02 Beitrag anzeigen
    Laufen ist halt maximal simpel.
    Mit geringem Material- und Organistaionsaufwand zu bewältigen. Aber das sind Liegestütze auch.

    Bei historischem Schwertkampf dagegen ist es schon ein komplettes Kraftworkout, seine Ausrüstung auf den Turnierplatz zu schleppen...
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Bei historischem Schwertkampf dagegen ist es schon ein komplettes Kraftworkout, seine Ausrüstung auf den Turnierplatz zu schleppen...
    Und heutzutage finden sich auch so schwer Gegner. Sieht halt bissel deppert aus, wenn man so allein mit dem Schwert rumsteht...
    "Wenn du erstmal Feminismus hast, das wirst du so schnell nicht wieder los."
    (Gerburg Jahnke)

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Weil hier immer mal wieder vom berüchtigten "Schalter" die Rede war - dass es nur dann dauerhaft geht, wenn der "klick" gemacht hat - ich glaube, meiner ist jetzt dauerhaft umgelegt.

    Sitze/stehe oft noch staunend da, wie einfach es fällt, mich vom Zwang, irgendwann irgendwas essen zu müssen zu befreien. Oder Essen als Belohnung oder so zu sehen.

    Gestern war mal wieder so ein Tag. Ich hatte spätnachmittags noch einen Arbeitstermin und wusste, dass ich vermutlich erst gegen 20:30 Uhr zu Hause bin. Der Termin war auch noch von der eher unangenehmen Sorte, weil ich da zwei Stunden mit einem sehr nervigen Kollegen rumhängen musste.

    Meine Gedanken vorher (schon vor 3 Wochen, als ich über den Termin nur nachdachte): "Oh, da muss ich mich hinterher aber belohnen, da hole ich für uns auf dem Rückweg noch Sushi oder so." Und "das wird dann aber spät mit dem Essen, vielleicht sollte ich nachmittags noch so eine Kleinigkeit schnürpseln, damit ich dann nicht den Termin mit Magenknurren durchstehen muss."

    Jetzt, mit umgelegtem Schalter: "Ach quatsch, ich esse, was dann zu Hause so zu finden ist, wenn ich heimkomme, zur Not nehme ich mir noch einen Müsliriegel mit, aber den esse ich wirklich nur, wenn ich Hunger habe." Und auch mittags habe ich nicht "auf Vorrat gegessen".
    Tja, den Müsliriegel habe ich nicht gebraucht, und als ich heimkam, hatte ich gar keinen Hunger und es fiel mir dann auch gar nicht schwer, einfach das Abendessen ausfallen zu lassen. (Allerdings hat mein Teenie mich dann noch verführt - nach der schrägen Logik, nach der Teenie-Hirne und -Mägen funktionieren, musste er unbedingt abends mit einem Kumpel bei 28 Grad im Schatten noch Brownies backen und ich habe dann doch eins davon gegessen - aber früher hätte ich zu Abend gegessen und das Brownie noch dazu.)

    Das Spannende daran ist ja, dass es für mich gar nicht wie eine Willensanstrengung wirkt. Ich kann wirklich entspannt darauf warten, ob und wann ich Hunger kriege, und bei Mahlzeiten früher aufhören. Mal sehen, welchen Effekt das dauerhaft hat. Das Tolle daran ist, dass es (bis auf das aktuelle Nachdenken darüber, diese Vorher-Nachher-Vergleiche und so, aber das wird aufhören) keinerlei Willensanstrengung braucht, die ja sonst immer der Punkt war, weshalb ich in Stressphasen die eben nicht mehr aufgebracht habe und wieder gegessen wie vorher. Im Gegenteil, es spart Anstrengung, nicht ständig über's Essen nachzudenken.

    Naja, und die Hitze hat auch noch mal geholfen. Wollte gerade ein ärmelloses Top anziehen (ja, so was trage ich tatsächlich noch, meine Kilos sind eigentlich gut verteilt), aber fand dann doch, dass es im Achselbereich eine Speckrolle zeigte, die früher nicht da war und die mir jetzt echt peinlich ist. Ich will sowas wieder anziehen können . Zur Not halt nächsten Sommer, denn ich habe mir jetzt doch fest vorgenommen, den Marathon nicht zu vergeigen, indem ich zu schnell losrenne.

  7. Moderation

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von Avocado_Diaboli Beitrag anzeigen
    Und heutzutage finden sich auch so schwer Gegner. Sieht halt bissel deppert aus, wenn man so allein mit dem Schwert rumsteht...
    Ja, mit der Pandemie fallen die ganze Treffen aus. :-(
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Diese angegebenen Zahlen sind Schall und Rauch nach meiner Erfahrung. Ich nehme mehr ab, wenn ich im Winter zwei Stunden am Tag spazieren gehe, als wenn ich im Sommer zwei Stunden am Tag Radfahre. Aber der Knackpunkt ist mMn ja gar nicht der Energieverbrauch, sondern das Gefühl, etwas befriedigendes getan zu haben und sich in seinem Körper zuhause zu fühlen. Das verbessert das ganze Leben. Sport primär um des Gewichts willen zu machen ist mMn Verschwendung von Zeit und Nerven.
    seh ich exakt genauso.
    und habe nur dem punkt widersprochen schwimmen verbrauche nur marginal kalorien, weil das definitiv nicht stimmt.

    ansonsten gehe ich da auch nicht nach dem mechanistischen aspekt und finde, sich bewegen zu wollen und können sollte immer im vordergrund bzw. mittelpunkt stehen.


    ich habe, da das einige hier schrieben, z.b. aber nie irgendwas gemacht, um anschließend soundsoviel kalorien "frei" zu haben.
    sondern der sache, die ich gemacht habe, selbst wegen.

    ich kann echt nur zen empfehlen.

    wobei ich mich damit nur soweit auskenne, wie es in den telegym-folgen vermittelt wird.
    aber wenn ich das mal alles subsumiere was ich von mir selbst erfahrungsgemäß weiß und was von anderen hier beschrieben wird, bringt es, on the long run, nur die intrinsische motivation.
    eben etwas zu tun, um es zu tun.
    und nicht als krücke, als mittel um zweck.
    also würde ich mich jetzt quälen nur um ich immer zu quälen wüßte ich nicht mehr wirklich, wo ich dafür die motivation hernehmen sollte
    Die Gedanken sind frei....

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Mit geringem Material- und Organistaionsaufwand zu bewältigen. Aber das sind Liegestütze auch. .....
    ich liebe liegestützen.
    kann ich echt nur jedem empfehlen.

    v.a jeder.

    und zwar die richtigen, nicht diese seltsamen "damenliegestützen"
    das macht was mit der psyche.
    und wenn sonst echt gar nix geht, schnell mal ein schwung liegestützen gehen immer, was einen dann wiederum enorm pusht.
    so zumindest meine erfahrung
    Die Gedanken sind frei....

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Ich hab lange HIIT gemacht und auch mal daheim die 100-Liegestütze-Challenge durchgezogen. Hätte ich mir alles sparen können!

    Was meinen Oberkörper dann endlich geformt hat, sind die täglichen Chaturangas beim Yoga. Das sind enge Liegestütze und meistens auch nur nach unten, weil dann die Bewegung weiterfließt. Seit Covid mache ich das täglich und in einer Anzahl, über die ich vorher im Vergleich zum HIIT müde den Kopf geschüttelt hätte. Aber jetzt passt es! Endlich schöne Arme und das Dekollete ist super.

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