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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Ich kann leider nur Brustschwimmen und da bin ich zwar im Flow, aber mir ist das Wasser immer zu kalt
    Ich hasse Schwimmen: habe es erst spät gelernt, kann es auch nicht besonders ausdauernd. Und ja: das Wasser ist mir auch immer zu kalt. Außer im sonnigen Süden

    Ich war mein Leben lang immer sportlich. Schon als Kind und auch im Verein (Tennis) und auch mit Wettkämpfen (Leichtathletik). Aber seit einer Hüftarthrose seit 3 Jahren geht außer "Walken" nichts mehr. Auch kein leichtes Joggen und auch kein Radfahren. Und das fehlt mir schon sehr.

    Ich habe nun angefangen mit Resistance Bands zu arbeiten. Das geht ganz gut.
    Apprenti

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Warum ich das hier schreibe? Weil ich glaube, ihr seid zu ehrgeizig, was Bewegung angeht!
    Jede!!! Bewegung, alles was einem vom Schreibtisch oder von der Couch bringt ist super.
    Und walken auch - es muss nicht laufen sein.
    Das kann ich hunderprozentig unterschreiben. Bei mir war's ja andersrum. Ich hatte, als ich hier in die Stadt zog, relativ viel Bewegung im Alltag, und das wurde dann irgendwann durch Kinderlogistik und Teilzeit (im Beruf bewege ich mich normalerweise tatsächlich relativ viel) zeitweise weniger. Und als es jetzt endlich mal wieder gut gegangen wäre (auch das jüngste Kind endlich groß genug, dass es sich komplett alleine von A nach B bewegt, auch wenn A und B mehrere km voneinander entfernt sind), kam Corona. Ich musste nirgendwo mehr hin (normalerweise mit dem Fahrrad), und durch die Umstellung der "Bewegung im Job" auf Videokonferenz habe ich mich im Alltag nur noch für Wäsche waschen und Nahrungsbeschaffung und -zubereitung für die Familie bewegt. Und Zeit für Sport hatte ich erst recht nicht, weil die Arbeit und der Aufwand für die Kinderbespaßung und -beschulung auch noch wuchsen.

    So kam es überhaupt zum Joggen - da reichen eben diese 35 Minuten, dass ich bei der Fitness wirklich einen Effekt sehe, und ich laufe direkt vor der Haustür los, also fast keine Zeitverluste. Laufe gleich morgens, raus aus den Schlafklamotten, rein in das Sportzeug, danach Duschen - all das was sonst so noch Zeit kostet beim Sport, fällt weg. Es brauchte aber für mich wirklich dieses Gefühl, dass sich das einfach nicht mehr gut anfühlte mit so wenig Bewegung, und dann habe ich erstmal (mit diversen Fehlkäufen und Retouren) einen brauchbaren Sport-BH und eine gescheite Hose gekauft (das noch online), zum Glück fielen meine uralten Laufschuhe erst auseinander, als die Läden wieder aufmachen durften.

    Jetzt habe ich aktuell mal wieder ein kleines bisschen mehr Zeit und mache dann auch mal sinnfreie Dinge wie mal eben schnell zum Buchladen radeln und für die Kinder die Feriencard kaufen, statt das an eine Erledigung mit dranzuhängen.

    Aber es ist nun mal so - sich bewegen braucht Zeit, wenn es sich nicht einfach so in den Alltag integrieren lässt (wie heute, muss heute ausnahmsweise mal vor Ort sein bei der Arbeit, nehme ich halt das Rad - dauert zwar 15-20 min. länger als mit Öffis, aber ich bewege mich wenigstens).

  3. Moderation

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Joggen ist mein Fluch. Schlimmer als Mürbeteig.

    Ich konnte zuletzt mit 11 Jahren halbwegs akzeptabel Langstreckenlaufen -- gut genug um es freiwillig zu machen: Bei den Bundesjugendspielen, weil ich im Sprinten noch schlechter war, oder in Notfällen. (Drei Leute, ein Fahrrad...). Hat zwar absolut keinen Spaß gemacht -- war langweilig, unangenehm, sah doof aus, ich hätte in der Zeit viel schönere Sachen machen können, und fast alle waren besser als ich (ab 4 km nur noch die Hälfte), aber egal.

    Dann kam die Oberweite und es war Schluß mit Sport, dann kam das Übergewicht und das letzte was ich brauchte, war triefnaß mit einem Wichtel mit Hammer im Kopf unkoordiniert durch die Gegend zu taumeln. Das war die Zeit, als das Joggen aufkam und fast wie abnehmen war -- half angeblich gegen alles von Liebeskummer bis Fußpilz. Half vor allem gegen Schulunterricht, weil ich nach jeder ernsthaften (sportlehrergetriebenen, > 1 km Strecke) so übel Husten hatte, daß ich heimgeschickt wurde und dann im Keller schlafen mußte.

    Zusammen mit dem Krafttraining habe ich es ab 40 wieder versucht, mit dem Ergebnis, daß ich nach 2 Jahren zwei mal wöchentlichem Training 1 km am Stück laufen konnte und dabei schneller war als beim zügigen Gehen. Hab's dann aufgegeben und statt dessen Sprint trainiert. Das kann man wenigestens manchmal brauchen.

    2019/2020 hab ich's noch mal versucht, weil ich ständig die gleiche langweilige Strecke zu Fuß gehen mußte, und bin mit Intervallen auf 11 Mal 80 Schritte Laufen, 200 Schritte Gehen gekommen -- langsamer, als wenn ich zügig gegangen wäre.

    Und jetzt kann ich nicht mal mehr richtig gehen, also kann ich den Plan, mich dem Thema irgendwann mal intensiv zu widmen, endgültig in die Rundablage verschieben.

    Grrrrr. Ich verliere nicht gern.

    Also, wenn Menschen von Natur aus zum Laufen gebaut sind, dann bin ich eine Außerirdische.
    Geändert von wildwusel (16.06.2021 um 14:44 Uhr)
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von Kleinfeld Beitrag anzeigen
    .......
    Ich "wollte" ja immer mal wieder, aber unser Hund ist kein Jogger. Und zwei mal am Tag für eine Stunde raus, schaff ich nicht.
    und walken? also ohne stöcke, aber das nordic walking prinzip.
    habe ich jahrzehntelang gemacht (mit hund im schlepp) , weil joggen auch schlank nie mein ding war und mir das bei so vielen gedacht, die sich joggend an mir vorbeigequält haben.
    wenn ich so überleg, hab ich dabei noch nie walker gesehen, die so gequält gewirkt haben wie die absolute mehrheit aller jogger (egal ob dick oder dünn) da sieht man seltenst mal jemand, der den eindruck macht, als würde das gerade echt spaß machen.

    werde ich auch wieder in angriff nehmen, sobald ich mir sicher bin, es auch noch wieder bis nach hause zu schaffen.
    was ich dann wieder ganz klar den vorteil an indoor-aktivitäten finde, da kann man in dem moment aufhören, wo es nicht mehr geht.

    @poison-
    zurückschaun ist auch nicht meins-
    das ist mehr so ein ganz konkretes "ja saperlott, warum geht denn das jetzt nicht, zumindest nicht mehr andeutungsweise so, wie es mal ging. war doch eigentlich nie ein problem" .
    wie zb die "schildkröte" beim yoga, eine der wenigsten entspannungsübungen überhaupt für mich.
    Die Gedanken sind frei....

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Es stimmt, dass es definitiv Zeit braucht. Und oft ist es nicht leicht, das im Alltag unterzubringen.

    Ich beobachte an mir, dass mir das leichter fällt, seit ich mehr Spass dran habe.
    A man is likely to mind his own business when it is worth minding. When it is not, he takes his mind off his own meaningless affairs by minding other people´s business. - Eric Hoffer

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Witzig, Grissom, das ist genau der Grund, aus dem indoor Aktivitäten für mich gar nicht gehen.

    Wenn ich in jeder Sekunde aufhören KANN, dann WILL ich das auch.

    Ich brauche es so, dass ich nach der Aktivierungsenergie fürs Schuhe anziehen gewissermassen über den Berg bin.
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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von Minstrel02 Beitrag anzeigen
    Witzig, Grissom, das ist genau der Grund, aus dem indoor Aktivitäten für mich gar nicht gehen.
    Geht mir ähnlich, außer Indoor-Aktivitäten in der Gruppe. Ich hatte im Lockdown auch mal Pilates per Videokonferenz probiert (Link vom Verein meines Sohnes, der gerade nichts macht), fand das auch 1-2-mal ganz gut, und sogar gut, dass ich bei manchen Sachen kürzer halten oder weniger Wiederholungen machen konnte - aber dann endeten die Osterferien, ich hatte wieder keine Zeit, und soooo toll, dass ich mir die Zeit aus den Rippen schneide, fand ich es dann auch nicht. Bzw. einfach zu langweilig, die Frau machte immer wieder die gleichen Übungen (vielleicht gibt's da auch nicht viel mehr). Obwohl's eigentlich eine gute Ergänzung zum Joggen war, wegen Beweglichkeit und Rumpfmuskulatur und so. Aber wenn meine Kochverletzung nächste Woche verheilt ist, fange ich hoffentlich wieder mit meiner Kampfsportart an, das macht dann was für die Beweglichkeit.

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