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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    ... und noch ein Gedanke zum Thema Suchtverhalten - aber weg vom Psychischen:

    Kohlenhydrate/ Zucker essen ist nach meinem Erleben ein Vorgang, der sich selbst verstärkt. Wenn ich viel Süßes esse, esse ich mehr Süßes. Wenn ich viele Kohlenhydrate esse, habe ich mehr Lust auf Süßes.

    Den Effekt erlebe ich weder für Fett noch für Protein. Da „reicht es dann mal wieder“.

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von Prilblume Beitrag anzeigen

    An der Theorie, dass dem Übergewicht ein wie auch immer beschaffenes Trauma zugrunde liegen müsse, stört mich schon die Implikation, dass es einen idealen Naturzustand gebe, in dem sich der Mensch, der menschliche Körper, eigentlich befinden müsse, und in dem er sich auch eigentlich befände, wäre er nicht durch ein Trauma aus dem Gleichgewicht gebracht.
    Und dass dieser verloren gegangene ideale Naturzustand zufälligerweise auch noch dem aktuellen Idealgewicht und Schönheitsideal entspricht.

    Daran glaube ich nicht.
    Das ist genial formuliert, volle Zustimmung!

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von Die-Andere Beitrag anzeigen
    Ich glaube, bei der Problematik mit dem Essen spielen eher Entwicklungstraumata eine große Rolle.
    Die gehen u.a. mit der Schwierigkeit einher sich selbst zu regulieren, weil das das Nervensystem des Kindes z.B mangels Fürsorge der Eltern nicht oder nicht ausreichend gut gelernt hat.
    Ich halte inzwischen alles was mit Sucht zu tun hat auch für eine Störung der Selbstregulation (Essen, Nikotin, Alkohol, Drogen ectr.)
    Das denke ich auch. Wobei ich auch wirklich darauf hinweisen möchte, dass "mangels Fürsorge" ja nicht Vernachlässigung heißen muss. Jede Elterngeneration wächst mit (heute sehr breitgestreuten) Ratschlägen auf, wie mit Babies und Kindern umzugehen ist.

    Nur so ein Beispiel (was ich in den letzten Tagen, siehe meine Postings im Strang "es geht mir nicht gut" auf S. 43, langsam kapiert zu haben glaube) aus meiner eigenen Kindheit. Meine Mutter war nach den Regeln der späten 60er extrem fürsorglich. Sie hat mich, wie im Krankenhaus gelernt, alle 4 Stunden gestillt, auf keinen Fall öfter und nur mit einer Brust. Als ich dann vermutlich (wie ich es von meinen Kindern kenne) nach 2 Stunden wieder Hunger hatte und ganz viel geschrien habe (Aussage von ihr: "die ersten 8 Wochen hast Du unglaublich viel geschrien"), hat sie wieder getan, was damals für fürsorgliche Mütter empfohlen wurde: schreien lassen, bloß nicht vor Ablauf der Zeit stillen, auch nachts nicht, das Kind muss Regelmäßigkeit lernen".

    Ob das Kind genug trank, wurde durch regelmäßiges Wiegen überprüft. Als das zeigte, dass ich nicht mehr genug zunahm, gab es Flaschenmilch - ich wurde endlich satt. Und habe wahrscheinlich weggehauen, was nur irgend ging - gab ja weiterhin nur alle 4 Stunden was.

    Ich habe das erst vor ein paar Tagen, getriggert durch ein Erlebnis letzte Woche, mit meinem Essverhalten in Beziehung gesetzt - ich werde unruhig, wenn ich nicht so genau weiß, wann ich das nächste Mal was zu essen bekomme, und esse dann schon mal prophylaktisch, und wenn was Gutes auf dem Tisch steht, dann lange ich auch zu - man muss die Chance nutzen.

    Kann man jetzt sagen "na und, ging doch Millionen von Kindern so, was soll's, deshalb habe die doch nicht alle eine Psycho-Macke/einen Klaps?"

    Nee, natürlich nicht. Mir ist nur aufgefallen - seit ich mir das vor ein paar Tagen bewusst gemacht habe (es ausgesprochen, aufgeschrieben habe) ist der Essdruck weg. (Und mit "Essdruck" meine ich nicht nur Appetit, sondern auch Hunger - ich habe weniger Hunger und bin schneller satt.) Ich habe das heute nachmittag selbst nicht geglaubt. Musste 1,5 h auf meinen Sohn warten, saß zum ersten Mal seit Ende des Lockdowns mal wieder im Außenbereich eines Lokals (Italiener, warmes Essen und Eisdiele), habe einen Kaffee getrunken und nur einen kurzen Gedanken verschwendet daran, einen Eisbecher zu bestellen (früher hätte ich gesagt "jetzt muss ich mir was Gutes tun, das hatte ich sooo lange nicht", egal wie satt ich noch vom Mittagessen war). Selbst der Pizzaduft vom Nachbartisch hat mich nicht angemacht. Ähnliche Erlebnisse (halt auch zu Hause, im Kleinen, wo ich nach kurzem Nachdenken Essen einfach stehen lasse, das ich normalerweise weggehauen hätte) habe ich jetzt seit mehreren Tagen.

    Vielleicht eine Eintagsfliege, vielleicht der umgelegte Schalter.

    Und ob man das nun "aufgelöstes Entwicklungstrauma" nennt oder sagt "die spinnt" oder selbst eben ganz andere Baustellen hat ist mir egal. Ich bin jetzt sehr neugierig, wohin der Weg geht.

    Zitat Zitat von Grissom Beitrag anzeigen
    und dann?

    das frage ich mich wirklich.

    was nützt diese erkenntnis außer dass man das seinen kindern nicht antun sollte?
    und gibt es denn (gesicherte!) erkenntnisse, was wie gemacht werden sollte, damit die selbst-regulation nicht gestört wird`?

    bei einem biologischen spätentwickler wie den menschen, der sooo lange ganz direkt abhängig ist, gerade was essen/trinken angeht?
    Was Du Deinen Kindern antust oder nicht antust, kannst Du gar nicht einschätzen. Ich habe meinen Kindern eben andere Dinge angetan als meine Mutter, die haben bestimmt auch ihre Macken mitbekommen.

    Dass wir alle unterschiedliche Macken mit uns herumtragen, macht uns ja eben einzigartig, wir sind ja nicht geklont. Und jeder macht aus dem gleichen Erlebnis was Anderes.

    Und wenn so eine Macke eben tendenziell Suchtverhalten (ob schwach oder stark) auslöst, kann das sich ja auch anders äußern als durch Essen.

    Mir hat die Erkenntnis genützt, dass das vermutlich in meinem Unterbewusstsein herumschwimmt, aber ich ja jetzt erwachsen bin und jederzeit Kontrolle über mein Essen habe, dass es für mich auch nicht so existentiell ist, wenn ich mal eine Stunde oder zwei auf's Essen warten muss (nicht so existentiell wie beim ganz jungen Säugling).

    Ich kenne mich da nicht wirklich aus, aber funktioniert Traumatherapie nicht genau so? Das Trauma aus der dunklen Ecken ans Tageslicht holen, von allen Seiten angucken und damit die Furcht davor verlieren?


    Zitat Zitat von Puls Beitrag anzeigen
    Da stimme ich Dir voll zu.
    Vielleicht gibt es manchmal ganz "banale" Gründe (jedoch mit großer langfristiger Wirkung! ) - z. B. jemand hat von Kindheit an immer große Portionen bekommen und musste aufessen - hatte damit niemals richtig die Chance zu spüren, wann es genug wäre. Ansonsten liebes Elternhaus. Und nun? Da sehe ich eine ungünstige Gewohnheit, aber keine psychischen Störungen.
    Muss "psychische Gründe" immer gleich "Störung" heißen? Nur weil sich etwas im Kopf abspielt, ist das doch nicht unbedingt eine Störung. Und wenn man die ungünstige Gewohnheit erkennt, sich aber trotz aller Vernunft nicht davon befreien kann, ist es vielleicht doch eine leichte Störung, wenn man den Begriff jetzt benutzen will?


    In den letzten Jahren habe ich (weil wir einen Therapeuten für meinen jüngeren Sohn brauchten aufgrund einer Mobbinggeschichte) überhaupt erstmal gelernt, wo der Unterschied zwischen Verhaltenstherapie (gerade sehr "in", auch weil es in vielen Fällen schnelle und fassbare Ergebnisse bringt) und einer tiefenpsychologischen Therapie gelernt (letztere nichts für ungeduldige Menschen, glaube ich). Ich halte inzwischen letztere in vielen Fällen für nachhaltiger als Verhaltenstherapie (wenn's nicht gerade um 'ne Spinnenphobie geht oder so). Ich habe den Eindruck, diese ganzen Ernährungspläne etc., das ist die Verhaltenstherapie. Bringt schnelle Erfolge, und bei einem gewissen Prozentsatz ja auch nachhaltige Erfolge. Da man über den Körper ja auch die Psyche beeinflussen kann, wie viele hier ja zu recht sagen.

    Ich bin eben jetzt (mal wieder, hatte das vor ein paar Jahren schon mal "angelesen", bin aber dann nicht in die Tiefe gegangen) eben gerade auf dem Trip, dass mir der Ansatz von Maria Sanchez ("Emotionales Essen") für mich selbst sehr vielversprechend erscheint, endlich zu dem Essverhalten zu kommen, was ich manchmal beobachte und mich erstaunt (so "natürlich" schlanke Menschen, die auch mal auf eine Mahlzeit verzichten, wenn viel zu tun ist, und nicht gedankenverloren, sondern nur absichtsvoll in die Süßigkeitenschale greifen, und nur reinhauen, wenn es wirklich was ganz Besonderes zu essen gibt, und wenn ihnen was nicht besonders schmeckt, nicht aus Höflichkeit trotzdem den ganzen Teller leer essen und so).

    Für Andere kann der Weg ein ganz anderer sein.

    Und ich bin erst am Anfang, es kann auch eine Sackgasse sein.

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von Haze Beitrag anzeigen
    ... und noch ein Gedanke zum Thema Suchtverhalten - aber weg vom Psychischen:

    Kohlenhydrate/ Zucker essen ist nach meinem Erleben ein Vorgang, der sich selbst verstärkt. Wenn ich viel Süßes esse, esse ich mehr Süßes. Wenn ich viele Kohlenhydrate esse, habe ich mehr Lust auf Süßes.

    Den Effekt erlebe ich weder für Fett noch für Protein. Da „reicht es dann mal wieder“.
    Dieser Effekt bei den Kohlenhydraten (insbesondere den direkt verwertbaren) ist wohl überwiegend dem rapiden Auf und Ab des Insulinspiegels geschuldet.

    Wenn Du statt z. B. Zucker oder Weißmehlprodukten Vollkornbrot isst, wirst Du merken, dass der Effekt kaum auftritt, weil die Kohlenhydrate nach und nach aufgespaltet und verwertet werden und der Insulinspiegel stabiler bleibt
    Was es alles gibt, das ich nicht brauche!
    (Aristoteles)

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von Tigerente Beitrag anzeigen
    ....-

    Ich kenne mich da nicht wirklich aus, aber funktioniert Traumatherapie nicht genau so? Das Trauma aus der dunklen Ecken ans Tageslicht holen, von allen Seiten angucken und damit die Furcht davor verlieren?
    ....
    nein.

    aber das würde jetzt tatsächlich zu weit führen, wie sie tatsächlich "funktioniert."(besser gesagt was da wie erreicht werden kann oder eben auch nicht. eine traumatisierte seele kann nicht "repariert" und wieder "normalisiert" werden. auch an der stelle @ prilblume: du hast das unfassbar toll formuliert ich komme nur grade nicht an dein post hin)

    aber ich denke du bringst sehr gut auf den punkt, wie man sich vorstellt, dass es funktioniert.

    etwas, das sich, mal eben, per erkenntnis wie ein schalter umlegen lässt, ist eben gerade kein trauma oder vergleichbar tiefgreifend.

    aber für sich selbst, so wie du es beschreibst, bei sich mal mechanismen auf die spur zu kommen, ist nie verkehrt.
    ganz im gegenteil
    Geändert von Grissom (09.06.2021 um 19:39 Uhr)
    Die Gedanken sind frei....

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von Tigerente Beitrag anzeigen
    ). Ich habe den Eindruck, diese ganzen Ernährungspläne etc., das ist die Verhaltenstherapie. Bringt schnelle Erfolge, und bei einem gewissen Prozentsatz ja auch nachhaltige Erfolge. Da man über den Körper ja auch die Psyche beeinflussen kann, wie viele hier ja zu recht sagen.
    Ja, ein guter Vergleich. An dem kann ich auch ganz gut erklären, was ich mit psychisch meine. Einen Gegenentwurf zum rein mechanistischen Bild - wenn jemand nicht abnimmt, hat er halt nicht verstanden, wo sich die Kalorien verstecken, und er muss mehr messen, abwiegen, sich zwingen.
    Nicht falsch verstehen, das können Werkzeuge zum Erfolg sein. Aber z.B. im Strang von MrsBingley klang phasenweise an, dass sie es ohne exaktes Wiegen, rechnen, Kalorienzählen niemals nie nicht schaffen wird.

    Und das ist mir zu viel und zu wenig gleichzeitig.

    Zu viel: Ich befürchte, dass ein solches Verhalten auch eine Art Esstörung produzieren kann. Das wäre für mich kein Ziel - Essen soll doch weiter Spaß machen, ich will ohne schlechtes Gewissen essen können, und damit lässt sich (für mich!) die Denkweise „Heute morgen habe ich 342 Kalorien gegessen“ nicht vereinbaren.

    Zu wenig: Eigentlich wissen wir doch alle, wie man abnimmt. Ich halte nicht viel von dem Bohei um fettarm vs. kohlenhydratarm, paläo, eiweißreich, viele Mahlzeiten, wenige Mahlzeiten, ... nur um einen hilflosen Versuch, eben die eigentlichen Schwierigkeiten auszublenden. Der Mensch will abnehmen, aber irgendwie doch nicht. Mit Essen verbindet sich was anderes. Er findet den Konformitätsdruck doof. Suchtverhalten. Was auch immer. „Psychisch“.

    Ach ja, das steht, natürlich nur scheinbar , im Widerspruch zu dem, was ich über kohlenhydratarmes Essen geschrieben habe.
    Ich finde schon, dass man durch Versuch und Irrtum entdecken kann, was besser oder schlechter zu einem passt. Mit 20 habe ich mal versucht, sehr fettarm zu essen - und das war grauenhaft, ich hatte immer Hunger und immer das Gefühl, begrenzt zu sein, nicht essen zu dürfen.

    Aber die Lösung (wenn man etwas lösen will, also nach eigener Einschätzung ein Problem hat!) liegt nicht im perfektionierten Ernährungsplan. Davon bin ich überzeugt.

    Und wirklich keine Ahnung habe ich, wie man die beschriebenen Schalter mit reinem Willen umlegt... ich glaube nicht, dass ich das je geschafft hätte

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von Puls Beitrag anzeigen
    Wenn Du statt z. B. Zucker oder Weißmehlprodukten Vollkornbrot isst, wirst Du merken, dass der Effekt kaum auftritt, weil die Kohlenhydrate nach und nach aufgespaltet und verwertet werden und der Insulinspiegel stabiler bleibt
    Zum ersten Teil: Ja genau.
    Zum Zitierten: Teilsteils. Weißmehlprodukte: Volle Zustimmung, ich kenne schon aus Zeiten lange vor jedem Schwangerschaftsdiabetes den Effekt, dass Toastbrot zum Frühstück, am besten mit Marmelade, egal in welchen Mengen nach kürzester Zeit zu Hunger führt, und eben einem Blutzuckerabfall.

    Aber mit Vollkorn geht es mir ähnlich, wie Tigerente beschrieben hat. Die Empfehlung aus der Diabetesberatung war, ich solle alles auf Vollkorn umstellen, aber den Blutzucker müsse ich nicht messen, so lange der Langzeitzucker im grünen Bereich läge.
    Daran halte ich mich nicht, und siehe da: Die Unterschiede Vollkorn - Weißmehl sind da, aber nicht groß genug.
    Brot mag ich nicht besonders gern, bei Nudeln habe ich zu meiner freudigen Überraschung entdeckt, dass mit Vollkornnudeln sogar besser schmecken - aber auch die führen, wie Vollkornbrot, zu einem zu hohen Blutzuckerspiegel nach den Mahlzeiten.

    Also „satt werden“ muss für mich über andere Zutaten kommen, im Moment klappt gut: Viel Gemüse plus etwas zum Aufpeppen: Käse, Kokosmilch, Eier, Nüsse zum Beispiel. Käse klappt am besten.

    Zweite echte Überraschung: Ich esse weniger gern Fleisch als früher. Hätte das auch als Alternative eingeplant/ akzeptiert, aber... ich will seltener Fleisch essen.

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Ich denke schon dass Übergewicht, gerade schleichendes sehr multifakoriell ist. Und nature is a bitch- der Impuls bei Essen , gerade süßem und fettigen zuzuschlagen ist einfach auch evolutionär verankert.
    Ich habe einmal von einem Experiment mit Ratten gelesen, erst haben die Ratten zu ihrem normalen Rattenfutter nur fett oder nur Zucker bekommen, dies hat zu einer nur geringen Gewichtszunahme geführt. Dann haben die Ratten zusätzlich zu ihrem artgerechten Futter noch Käsekuchen bekommen und dann sind sie explodiert. Also eine Kombination von Fett und Zucker im Verhältnis von circa eins zu eins setzt oft Kontrollmechanismus außer Kraft. Nutella, Donuts, Krapfen, da ist das Verhältnis ähnlich.

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von Haze Beitrag anzeigen
    Was ich noch bei Bekannten und Freunden beobachte, zur Frage „Wer bleibt ohne Anstrengung schlank“
    Diejenigen, die gern (viel) Sport machen.

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    noch einen satz zum thema: schwangerschaftsdiabetes.

    nennt es ruhig medizinischen klugscheiss:

    wenn ein schwangerschaftsdiabetes auftritt, egal wie leicht oder massiv, gehen die diabetologen davon aus: 10-15 jahre- und der mist ist manifestiert! zu wenige frauenärzte sagen dass ihren patientinnen.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

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