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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Skinhype,

    das ist interessant was du schreibst, mit kreativ sein und so. Da erkenne ich was wieder.

    *großerseufzer*
    Think before you print.

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von print Beitrag anzeigen
    Ja, das mit der Kalorienbestimmung war mir auch schon immer leicht suspekt.

    Als Richtwert ok, aber nicht um eine Ernährungsweise en Detail darauf abzustimmen.

    Bei mir ist es nochmal anders: tagsüber esse ich wie Dr. Jekyll, und abends.... naja.
    Es funktioniert leider auch nicht besser, wenn ich tagsüber "ordentlich" esse.

    Blödes Phänomen, ich komm kaum dagegen an, bzw. es ist jeden Abend ein K(r)ampf.

    Es zwingt uns aber keiner alles mit zu machen, oder?

    Das Geschäft mit dem abnehmen ist einer der grössten Geld - Macher!

    Wenn schlank sein einfach wäre, wären wir alle schlank - denke ich mal.

    Fast nichts befriedigt so schnell als ein gutes Essen.

    Dir alles Gute!
    I make no excuses for being me...

    Mckenzie

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Gerade bei Diabetes II würde ich die Thesen der DGE sehr in Frage stellen....

    Das ist imho nicht mehr state of art. Gerade Milchprodukte mit eh nur einem Fettanteil von max. 3,8 % bei Kuhmilchjoghurt oder Milch brauchen nicht fettarm zu sein. Im Gegenteil. Fett macht satt und hält den Blutzucker stabil.


    Wenn Fett 4 EL Olivenöl über dem GEmüse, Vollmilchprodukte oder eine gute Handvoll Walnüsse über dem Brokkoli ist, dann sicher nicht!

    Die Kombi aus Fett und KH ist für viele ungut.
    Die Kombi aus Fett und Protein hingegen für viele sehr gut und sättigend.
    R_Rokeby, danke für den gesamten Beitrag. Er spricht mir aus der Seele.

    Für mich funktioniert auch (viel) Gemüse mit (etwas) Käse gut (Schafskäse, Gorgonzola, Edamer… ). Aber fettarmer Käse ist sinnlos, dann lieber kein Käse.

    Dass Vollkorn besser ist als Weißmehl: Ja.
    Aber (für mich/ Blutzucker) war es nicht gut genug. Ich kann kein Vollkornnudelgericht oder -brot oder ähnliches essen, dabei einigermaßen satt werden, und einen BZSpiegel im akzeptablen Bereich erzielen.
    Und das kommt in den DGE nahen Empfehlungen nicht vor… oder es wird hingenommen, dass man Medikamente braucht… ich weiß es nicht.

    Tigerente, ich erkenne mich bei deinen Beschreibungen in vielem wieder. Kohlenhydratjunkies@Home und so.

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Grissom, du hast mich daran erinnert, dass das Konzept „Kalorien“ auf gar nicht so stabilen Füßen steht, wie es die Vehemenz (nicht hier), mit der das Zählen gepredigt wird, erwarten lassen würde.

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von mckenzie Beitrag anzeigen
    Es zwingt uns aber keiner alles mit zu machen, oder?

    Das Geschäft mit dem abnehmen ist einer der grössten Geld - Macher!

    Wenn schlank sein einfach wäre, wären wir alle schlank - denke ich mal.

    Fast nichts befriedigt so schnell als ein gutes Essen.

    Dir alles Gute!
    Danke!
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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    @Süss-Jeeper
    Ich habe die gleiche Erfahrung gemacht wie @brighid. Wenn ich darauf achte, mit den Mahlzeiten viel oder wenigstens ausreichend Eiweiß zu mir zu nehmen, kommt der Jeeper auf Süßes deutlich seltener. Und je weniger KH ich esse und je mehr ich das durch eiweißreiche Lebensmittel (Käse, Nüsse, Eier, Fisch, Skyr o.ä.) ersetze, desto weniger Süßes „brauche“ ich. Interessanterweise esse ich dann immer eher mehr Eiweiß.

    @Psyche
    Ich habe hier zwar versucht, regelmäßig mitzulesen, weiß aber nicht, ob das Thema schon behandelt wurde: STRESS.
    Bin ich gelassen und entspannt, dann fällt es mir leichter, die für mich guten Sachen (KH-arm, fett- und eiweißreich) zu essen. Wenn ich so Tage wie momentan habe, dass ich 13/24h auf Achse bin, dann greife ich viel mehr ins Süßigkeitenregal, das sich berufsbedingt leider nur schwer abschaffen lässt. Eine Runde um den Block gehen oder ein wenig entspannen, fällt mir dann auch schwerer, mein Körper WILL dann UN-BE-DINGT

    ZUCKER!!!

    Und das abzustellen, finde ich die höchste Herausforderung überhaupt. Stress-freies Leben… viele wären schlanker.

  7. Moderation

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von Grissom Beitrag anzeigen
    wenn man sich mal kurz einliest, wie, technisch gesehen, die kalorien eines lebensmittels errechnet werden, verkommt der glaube daran ja innerhalb weniger minuten zur reinen glaubenssache.
    Ja, danach hätte Eichenholz oder Steinkohle voll den Nährwert.

    Ich denk mir allerdings, daß die Werte so größenordnungsmäßig Pi mal Daumen hinkommen (auch wenn mal irgendein Gemüse beim Nachmessen auf einmal die vierfachen Kalorien hat, weil, uups, Ballaststoffe werden auch verdaut!), weil die Energiedichte der Makronährstoffe bekannt ist, die von verdaubaren Kohlenhydraten und Eiweiß praktisch auch noch gleich, so daß man nur den Fett- und Wassergehalt bestimmen muß, um eine gute Nährung zu kriegen.

    Den Verbrauch festzustellen ist übrigens nicht so absurd, aber dafür ausgesprochen aufwendig.

    Aber ich denk mir, Kalorienzählen ist wie Bogenschießen oder Darts werfen: Man guckt zu, daß man immer das gleiche macht und die gleiche Stelle trifft, und dann stellt man da die Zielscheibe hin. Wenn mein "Haltepunkt" 2000 kcal sind, der Haltepunkt eines gleich alten und gleich schweren Kumpels 3000, und der mancher BriCom-Posterinnen 1100, dann hat jede/r (in der Untergruppe der Zahlenverliebten) die Zielscheibe dahin gestellt, wo er oder sie trifft und solange nichts unerwartetes passiert, so futtern, daß das Gewicht gehalten wird, oder mehr, oder weniger, nach Gusto.

    @print, ich hab's schon öfter zitiert, frei nach meiner damaligen Lieblingsfitnesbloggerin: Du frißt den ganzen Tag brav deinen Brokkoli, schlürfst deinen Grünkohl-Smoothie und widerstehst der Versuchung, und abends haut dich Mutter Natur mit dem Gesicht voran in ein Glas Nutella....

    Zitat Zitat von Galah11 Beitrag anzeigen
    Es gibt Krankheiten, bei denen der untere Rand des Normalgewichts empfohlen wird?
    Hat mich in dem Fall auch überrascht. Sonst heißt es immer nur, ob man nun Herzschwäche oder Fußpilz hat, man müsse abnehmen und sich mehr bewegen (ohne das gesagt wird, wie man sich bitte bewegen soll, wenn die Krankheit oder die Behandlung schon das gewohnte Maß an Bewegung unmöglich macht), aber da stand tatsächlich "Bleiben Sie so schlank wie möglich, und zwar im Bereich des normalen Körpergewichts." Da würde ich sagen, Normalgewicht ist BMI 18,5 bis 24,9, so schlank wie möglich ist "18,5; oder so wenig drüber wie man schafft."

    Und das zieht sich durch die ganze "hilfreiche" Literatur. An anderer Stelle wurde zwar gesagt, man solle nicht fasten, aber möglichst nur Obst und Gemüse, Vollkorn, Magermilch und mageres Fleisch zu sich nehmen, und wenn man es etwas nahrhafter will, Hülsenfrüchte. Was to-tal hilfreich ist, wenn man am Tag gerade mal einen knappen Liter Nahrungsvolumen schafft, und die Verdauung schon mit weißem Reis und weichen Brötchen kämpft.

    OK. Ich hab da einen Schaden. Wenn ich die Möglichkeit sehe, einen BMI von 18,5 zu erreichen und überzeugt bin, von der Fachwelt aufgefordert zu werden, ihn zu erreichen, und der Körper nicht in der Verfassung ist, sich auf Seite des gesunden Menschenverstands zu schlagen, hat die Vernunft einen harten Stand. Wahrscheinlich haben ganz viele Leute überhaupt keine Probleme mit solchen Ratschlägen und ich reagiere nur wieder total über, wenn ich mich nicht mehr traue, zu essen. (Zum Glück hat die Ernährungsberatung nicht ins gleich Horn getutet.)

    Ich habe eine These gelesen, nach der Eßstörungen Angststörungen sind. Ich kann für mich sagen, "Klingt überzeugend."
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Psychische Aspekte rund um Übergewicht und Abnehmen

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    .....

    @print, ich hab's schon öfter zitiert, frei nach meiner damaligen Lieblingsfitnesbloggerin: Du frißt den ganzen Tag brav deinen Brokkoli, schlürfst deinen Grünkohl-Smoothie und widerstehst der Versuchung, und abends haut dich Mutter Natur mit dem Gesicht voran in ein Glas Nutella....

    Bei mir ist es etwas anders - ich muss mich tagsüber gar nicht sonderlich zurück halten, oder widerstehen.
    Ich hab bis ca. 17-18 h ganz normalen bzw. eher weniger Hunger/Appetit, dann esse ich zu Abend (= Hauptmahlzeit, weil ich mittags platt bin wenn ich um 12 h mehr als Salat/Gemüse &Sandwich esse) und DANN, nach dem Abendessen, kommt dieser Süßvampir raus. Hab ich nix Süßes im Haus, tigere ich unruhig herum....
    Werde es jetzt mal mit der Eiweiß-Idee probieren.
    Think before you print.

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