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    AW: Mir geht es nicht gut

    Guck nicht auf das Riesengewicht von 50 kg. Schritt für Schritt 1 kg, noch 1 kg, noch 1 kg usw.

    Veränderungen brauchen ihre Zeit.
    Ich bin eine Raupe und du ein Reh. Doch ich werd ein Schmetterling und du wirst Filet.

    Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch (Dalai Lama)

    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)


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    AW: Mir geht es nicht gut

    Zitat Zitat von Klecksfisch Beitrag anzeigen
    Guck nicht auf das Riesengewicht von 50 kg. Schritt für Schritt 1 kg, noch 1 kg, noch 1 kg usw.

    Veränderungen brauchen ihre Zeit.
    Ich wollte das nur mal in Relation bringen, jemand der 5 kg abnehmen muss, spielt in einer anderen Liga...
    Es geht nur, wie von Dir gesagt... den Rolling Stone in kleine Stücke hauen, damit man ihn abtransportieren kann...

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    AW: Mir geht es nicht gut

    Genau so ist es, außerdem wenn man das Gewicht zu schnell verliert leidet die Haut darunter und das Gewicht kommt schnell wieder zurück.

    Langsam und stetig ist gut.
    Rudolf Dellemann geb.1885 Tierschützer!

    "Die Welt wäre eine Paradies wenn es keine Menschen gäbe"

    Mckenzie

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    AW: Mir geht es nicht gut

    Zitat Zitat von Zuversicht2021 Beitrag anzeigen
    In den letzten Jahren haben wir, mein Mann und ich und dadurch auch meine Kinder, viele schwierige und an die Substanz gehende Situationen erleben müssen. [...]
    Ich habe vor 10 Jahren 40 kg Gewicht verloren durch ausgewogene Ernährung und Sport, aber inzwischen alles wieder zugenommen.
    Ich verstehe es, mich, einfach nicht mehr. Bin ich einfach zu Faul? Was ist das nur und woher bekomme ich die Kraft, das Problem anzugehen? Eigentlich ja aus mir selber, aber es gelingt mir nicht.

    Irgendwelche Ideen?
    Ja.
    Es könnte mit dem Thema Willenskraft zu tun haben.

    Hellhörig machte mich Deine Info, dass Du nach Deiner ersten Abnahme mehrere Jahre eine sehr schwere Zeit hattest.

    Willenskraft ist ein begrenztes Gut, das sich meiner Erfahrung und der gängigen Lehrmeinung nach im Laufe des Tages erschöpft und über Nacht wieder aufbaut.
    Wenn Du sowieso kräftemäßig am Limit oder durch schwere Jahre ausgelaugt bist, brauchst Du für die Bewältigung des normalen Alltags (- ein Vollzeitjob?) außergewöhnlich viel Willenskraft.
    Spätestens am Nachmittag/Abend ist sie vermutlich so weit aufgebraucht, so dass sie womöglich nicht mehr reicht, um den instinktiven Griff zur Schokolade (sofern für Dich mit Wohlfühlen/Loslassen verknüpft) zu verhindern.

    Dagegen hilft ein Haushalten mit der Willenskraft, v.a. durch Entscheidungsreduktion.
    Es gibt diesen Spruch von Barack Obama, warum er als Präsident ausschließlich blaue Anzüge trug: Damit er morgens eine Entscheidung weniger treffen musste.
    Entscheidungskraft und Willenskraft scheinen zusammenzuhängen, bzw. Erstere nährt sich von Letzterer.

    Rituale und mechanische Abläufe helfen auch, auch direkt auf's Essen bezogen.

    Noch ein Punkt: Du bist Ü50. Das ist das Alter, in dem der vor einem liegende Rest des Arbeitslebens so überschaubar wird, dass eine Planung naheliegt, wie man ihn zu verbringen gedenkt. Stichworte: Arbeitszeitreduzierung, Stressreduktion, will ich das Aktuelle bis zum Ende meines Berufslebens machen?
    Das alles vor dem Hintergrund: Kostet mich der aktuelle Status Quo zu viel kostbarer Willenskraft, die anderweitig besser angelegt wäre?
    Geändert von Galah10 (03.05.2021 um 18:11 Uhr)

    "Au milieu de l’hiver, j’ai découvert en moi un invincible été." (Mitten im Winter erkannte ich, dass es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt.)
    Albert Camus

    "There is a crack in everything, that's how the light gets in."
    Leonard Cohen

    The sky is always blue above the clouds.

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    AW: Mir geht es nicht gut

    Zitat Zitat von Lizzie64 Beitrag anzeigen
    Warum?

    Du hast beträchtliches Übergewicht, da ist kontrolliertes Abnehmen eine gute Maßnahme.
    Selbstverständlich ist eine kontrollierte Abnahme die einzige Möglichkeit. Ich habe meine 1. Abnahme mit einem nicht-profit orientierten Abnahmeprogramm geschafft. Hier möchte ich wieder ansetzen, die Anleitung und Kochbücher habe ich alle noch da.

    Ich halte es nicht für sinnvoll Punkte oder Kalorien zu zählen, die Mahlzeiten müssen natürlich vernünftig zusammengestellt sein und unter dem Bedarf muss man bleiben.

    Es ist eigentlich ein simples Prinzip, 3 Mahlzeiten mit c. 5 Stunden Abstand, gute Kohlenhydrate, wenig, aber gutes Fett, Zucker nur als Gewürz, kein Alkohol, mehr Bewegung. Dies ist es so in etwa.
    Wie die Abnahme funktioniert, ist mir bewusst, aber der Kopf und die Seele müssen mitspielen.
    Das ganze ist kein Sprint sondern ein Marathon. Aber jeder Marathon fängt mit dem 1. Schritt an

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    AW: Mir geht es nicht gut

    @Galah das sind gute Gedanken

    Evtl ist es auch eine Idee für den Anfang, Abläufe (Mahlzeiten) total zu "standardisieren" bis mehr Boden unter den Füßen wieder da ist.

    Spart "Willen" und Entscheidungen (und Nerven oder Arbeit)

    mal eine Woche total stupide 3x / d essen nach Schema F?

    Morgens 7.00h
    3 EL Quark mit 1 EL Leinöl und Becher Heidelbeeren und Handvoll Walnüsse
    Getränk Tee oder Kaffee schwarz oder mit Schuss Milch

    Mittags 13.00h
    Suppe aus Gemüse in Brühe, eine Handvoll Gemüse gegart mit 2 Kartoffeln und halbe Handvoll mageres Fleisch, Fisch, Tofu oder 2 Eier

    Abends 18.00h
    Rest Gemüsesuppe mit 2 Scheiben Käsebrot

    Getränke: Wasser, Tee

    Einfach durchziehen, nicht denken, einfach Schema F

    Woche2 - entweder nochmal oder Gemüsesorte wechseln, statt Käsebrot Rühreier oder Hüttenkäse mit Mandeln oder so

    Könnte Stabilität bringen und den Kreislauf aus "ich will, aber ich trau mich nicht" unterbrechen

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    AW: Mir geht es nicht gut

    Zitat Zitat von Galah10 Beitrag anzeigen
    Ja.
    Es könnte mit dem Thema Willenskraft zu tun haben.

    Hellhörig machte mich Deine Info, dass Du nach Deiner ersten Abnahme mehrere Jahre eine sehr schwere Zeit hattest.

    Willenskraft ist ein begrenztes Gut, dass sich meiner Erfahrung und der gängigen Lehrmeinung nach im Laufe des Tages erschöpft und über Nacht wieder aufbaut.
    Wenn Du sowieso kräftemäßig am Limit oder durch schwere Jahre ausgelaugt bist, brauchst Du für die Bewältigung des normalen Alltags (- ein Vollzeitjob?) außergewöhnlich viel Willenskraft.
    Spätestens am Nachmittag/Abend ist sie vermutlich so weit aufgebraucht, so dass sie womöglich nicht mehr reicht, um den instinktiven Griff zur Schokolade (sofern für Dich mit Wohlfühlen/Loslassen verknüpft) zu verhindern.

    Dagegen hilft ein Haushalten mit der Willenskraft, v.a. durch Entscheidungsreduktion.
    Es gibt diesen Spruch von Barack Obama, warum er als Präsident ausschließlich blaue Anzüge trug: Damit er morgens eine Entscheidung weniger treffen musste.
    Entscheidungskraft und Willenskraft scheinen zusammenzuhängen, bzw. Erstere nährt sich von Letzterer.

    Rituale und mechanische Abläufe helfen auch, auch direkt auf's Essen bezogen.

    Noch ein Punkt: Du bist Ü50. Das ist das Alter, in dem der vor einem liegende Rest des Arbeitslebens so überschaubar wird, dass eine Planung naheliegt, wie man ihn zu verbringen gedenkt. Stichworte: Arbeitszeitreduzierung, Stressreduktion, will ich das Aktuelle bis zum Ende meines Berufslebens machen?
    Das alles vor dem Hintergrund: Kostet mich der aktuelle Status Quo zu viel kostbarer Willenskraft, die anderweitig besser angelegt wäre?
    Auch Dir vielen Dank, ich arbeite 80%, eine Reduktion ist nicht möglich. Allerdings mag ich meine Arbeit, auch wenn Sie manchmal stressig ist.
    Die Dinge, die passiert sind hatten nichts mit der Arbeit zu tun, zumindest nicht mit meiner. Es waren überwiegend familiäre Dinge, mehrere Todesfälle, schwere Erkrankungen, alles Dinge, auf die man keinen Einfluss hat
    Aber Du hast Recht, es ist eine Frage der Willenskraft und die braucht Energie.
    Ich bin Stressesser, das passt schon und dies war auch die Situation, als ich die Kontrolle wieder verloren habe und dann kam ein Schlag nach dem Anderen...
    Abgewöhnen muss ich mir auch, dass mal schnell nebenbei irgendwas in den Mund geschoben wird. Dadurch schnellt der Insulinspiegel hoch und man bekommt Hunger und isst noch mehr.

  8. Moderation

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    AW: Mir geht es nicht gut

    Zitat Zitat von Zuversicht2021 Beitrag anzeigen
    Irgendwelche Ideen?
    Artrhose mit der Unfähigkeit, sich zu bewegen oder Sport zu treiben, ständigen, zum Teil brutalen Schmerzen und ohne jede Aussicht auf Behandlung, Heilung oder Besserung ist schon eine ziemliche Last zu tragen.

    Obendrein ein Teufelskreis, denn bei einem hohen BMI behandelt dich keiner, und wenn du dich nicht bewegen kannst und durch die Schmerzen die ganze Zeit unter extremen Streß bist, nimmst du nicht ab, und im Gesamtpaket wirst du immer unglücklicher. Welche Rolle deine Hintergrundkrankheit und vielleicht ihre Medikation spielt, ist noch eine weitere Baustelle.

    Bist du mit der Behandlung, die du erhältst, zufrieden? Paßt deine Medikation? Können welche von deinen Problemen (Gewichtszunahme, Schmerzen, Unglück, Antriebslosigkeit) Nebenwirkungen sein?

    Aus meiner Erfahrung würde ich raten: Versuche, eine Art von Sporttherapie zu kriegen, die dich wieder an Bewegung und Bewgungsmöglichkeiten heranführt und einen weiteren Abbau verhindert. Prüfe die Behandlung und Medikation (Schmerztherapie?), die du derzeit erhältst, ob sie verbesserungsfähig ist. Such dir eine Sache, die du nicht mehr tun wirst (Rauchen?) und eine, die du tun wirst (angemessene Bewegung?). Aber vielleicht, wenn du wirklich mal draufguckst, sind es ganze andere Sachen, die sich lohnen würden zu tun und zu lassen? Was streßt dich total, was sich ändern läßt? Was würdest du gerne anfangen, was sich machen läßt? Sei konkret und mach kleine Schritte: Nichts motiviert so sehr wie der Erfolg.

    (Gewohnheiten sind dein Freund. Was du immer zu einer bestimmten Zeit machst, an besten auf die gleiche Art angehst, reduziert die mentale Last dieses Unterfangens. Gewohnheiten brauchen ein wenig, um zu welchen zu werden. Und: Es ist leichter, etwas zu tun, als etwas zu lassen, denn lassen muß man schlechte Gewohnheiten jeden einzelnen Tag, rund um die Uhr. Machen muß man nur manchmal. Versuche, schlechte Gewohnheiten durch Gute auszutreiben.)

    Laß bitte prüfen, wenn du es nicht bereits getan hst, ob du vielleicht in eine depressive Episode gerutscht bist. Gerade jetzt mit COVID mangelt es selbst Leuten, die noch keine gesundheitlichen Probleme haben, nicht an Anlässen dafür. Und du sagst ja auch, daß die letzen Jahre bei euch sehr belastend waren. Denkst du, daß du/ihr die Belastungen verarbeitet habt, oder sind die nur in der Kiste, auf der steht "jetzt gerade nicht" und wollen raus?

    Wenn man etwas, was einem total wichtig ist oder sein sollte, einfach nicht über sich bringt, anzugehen oder zuende zu bringen, ist das keine Faulheit. Das ist Angst. Vor dem Versagen, vor der Situation, vor der Wahrheit, vor jemandem oder etwas, den oder das man konfrontieren müßte, vor Erschütterungen im Selbstbild, vor der Rat- oder Hoffnungslosigkeit. Das Hindernis zu finden, ist der erste Schritt dazu, es wegzuräumen.

    Du sagst, du warst schon mal in der Reha und in der Therapie, aber du konntest das, was du dort gelernt hast, nicht umsetzen. Weißt du, warum nicht? Nicht "ich war zu schwach" -- sondern, gegen welche Hindernisse bist du konkret gelaufen, die stärker waren als du? Was hat dich aus der "Bahn", die du gesehen hast, und nehmen wolltest, gebracht?
    Hat sich etwas an der Grundsituation geändert, seit du in Therapie und in Reha warst? Hast du dich geändert? Zum Besseren, Schlechteren, Anderen? Siehst du einen Sinn darin, einen zweiten Anlauf zu starten?

    Der Mensch ist kein Perpetuum Mobile. Damit er oder sie "aus sich selbst heraus" Kraft erzeugen kann, muß etwas da sein, aus dem sich Kraft erzeugen läßt. Und wenn mensch sich Kraft erzeugt, geht die nicht immer dahin, wo sie vielleicht soll, sondern hat vielleicht andere Prioritäten. Oder sie wird gestohlen. Fühle dich nicht schuldig, wenn du die Blumen nicht gießen kannst, weil deine Kanne keinen Boden oder deine Regentonne kein Wasser hat.

    Etwas selber hinzukriegen heißt nicht, es von vorne bis hinten alleine zu machen.

    Ich würde dir vielleicht zu den Büchern von Achim Peters "Das egoistische Gehirn" und "Mythos Übergewicht" raten, wo er den Zusammenhang zwischen Streß und Übergewicht betrachtet. Vielleicht findest du dich da an einigen Stellen wieder. Nach meiner Ansicht ist der Fokus aufs Gewicht, als würde man beim Sturz aus dem Fenster den Aufprall als das zentrale Problem sehen. Ja, der Aufprall macht den Schaden -- aber der Aufprall ist schwer zu vermeiden, wenn man erst mal aus dem Fenster gefallen ist, Für dich ist der "Aufprall" vielleicht das Übergewicht, oder ein ungeregeltes Eßverhalten, das zu Übergewicht führt. Aber was ist das Fenster? Kannst du vermeiden, da rauszufallen?

    --

    Ich habe erst abgenommen, als mein Leben in Ordnung war. Vorher waren die emotionalen Reserven für ein Projekt dieser Größe einfach nicht übrig. Und ich habe nicht das Gewicht angeguckt (ich hatte gar keine Waage) sondern ich habe entschieden, wie ich essen wollte (drei Mahlzeiten am Tag, zu festen Zeiten, eine warm, jede mit einem anständigen Anteil an Eiweíß, und aufhören, wenn ich satt bin), und habe das umgesetzt. Hätte ich das tägliche Hin und Her auf der Waage gesehen, wäre das genau so gescheitert wie alle Versuche vorher, weil ein ständiges Hin und Her zwischen Euphorie und Verzweiflung nichts Gutes mit einem macht.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Mir geht es nicht gut

    Aus genannten Gründen habe ich vor kurzem meinen langjährigen (Intervallfasten-)Essensrhythmus umgestellt, nachdem ich mich mehrere Monate innerlich dagegen gesträubt hatte:
    Da ich Frühaufsteherin und "Frühstückerin" bin, wollte ich um keinen Preis davon weg, das Abendessen statt das Frühstück ausfallen zu lassen.
    Aktuell ist aber Stress, Kummer und Frust bei mir so groß, dass ich es nach einem Home-Office-Tag nicht mehr schaffe, zum Feierabend-Beginn nichts zu essen. Zu diesem Zeitpunkt ist bei mir momentan null Willenskraft mehr da.
    Und siehe da, morgens nüchtern mit der Arbeit zu beginnen, erwies sich als deutlich leichter als der Abendessensverzicht, da ich am Morgen noch deutlich mehr Willenskraft habe. Daher esse ich seit kurzem in der Zeitspanne 10:30-18.30.

    Am Wochenende und an freien Tagen hingegen kann ich bei meinem "wirklichen" Ernährungsstil bleiben.

    (Dies als Beispiel für Dich für die Wirkungsweise von Willenskraft.)

    "Au milieu de l’hiver, j’ai découvert en moi un invincible été." (Mitten im Winter erkannte ich, dass es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt.)
    Albert Camus

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    AW: Mir geht es nicht gut

    Vielen Dank R_Rokeby, Galah und Wildwusel, in Euren Antworten steckt viel Gutes und Wahres.

    Für mich ist es jetzt wichtig einen Schritt nach dem Anderen zu tun.
    Ich habe viel über den Kistenkasper nachgedacht, im Ergebnis denke ich schon, dass zumindest eine Sache aufgearbeitet werden muss, schließe aber aus, dass hier die Ursache liegt.

    Erschöpfung ist es nicht, eher so eine gewisse Müdigkeit, auch Corons mag eine Rolle spielen. Ich bin tatsächlich durch die schlimme Arhrose auch frustriert, es wird wohl auf eine Prothese hinauslaufen. Mein Arzt ist toll, er hat wirklich alles ausprobiert, OP, Physio, Akkupunktur, Reizstrom, Hyaluronspritzen (auf meinen Wunsch)
    Hier sehe ich übrigens auch in einer Gewichtsabnahme die Chance da wenigstens noch Zeit zu schinden.

    Das ich nichts aus der Reha mitgenommen habe, stimmt nicht. Die 1. Abnahme war im Anschluss an die Reha und gewisse Entspannungsübungen mache ich heute noch.
    Die Therapie passte nicht, da habe ich tatsächlich nichts mitgenommen, irgendwie haben wir aneinander vorbei geredet.

    Einen weiteren Versuch habe ich noch nicht unternommen

    Meine Grunderkrankung spielt keine Rolle (mehr) für mein Gewicht, hängt aber natürlich immer über einem drüber. Sie kann jederzeit wieder zuschlagen.
    Geändert von Zuversicht2021 (03.05.2021 um 19:25 Uhr)

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