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    AW: Mir geht es nicht gut

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    von welchen Parametern sprechen wir denn eigentlich?

    Ab einem BMI von 35 halte ich abnehmen in Eigenregie für illusorisch.
    Da solltest du dir tatsächlich Hilfe holen

    Ich bin ja ein großer Fan von den E-Docs - auch für Adipositas 2 gibt es da einige Videos. Einfach mal zum reinschnuppern.

    Dein Hausarzt oder Gyn sollte dir auch Hilfe zumindest vermitteln können. Bist du schon postmenopausal?

    Wenn deine Ehe so liebevoll und innig ist, was sagt denn dein Mann zu deinen Problemen?
    Ein Blick (Einblick) von außen ist oft nicht schlecht....

    Ist er dir eine HIlfe?
    E-Docs werde ich mir anschauen und ja, wir sind jenseits der 35...
    Mein Mann weiß, dass ich gerne abnehmen möchte und würde mich dabei sicher unterstützen. Nur wenn ich den Hintern nicht hoch bekomme, kann er auch nicht viel ausrichten. Er liebt mich wie ich bin.
    In der Menopause bin ich schon seit 3 Jahren, ohne Probleme

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    AW: Mir geht es nicht gut

    @Flau, auch für deinen Post danke ich.
    Mein Problem ist wirklich, dass ich nicht aktiv werde. Der Kopf weiß das alles, daher ist ein Blick auf die Seele vielleicht nicht schlecht. Wir haben wirklich schlimme Jahre hinter uns, da kann natürlich manches noch nicht bewusst verarbeitet sein. Man hält sich für Stark, aber irgendwo wurde die Kraft abgezogen

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    AW: Mir geht es nicht gut

    Mit einer halben Stunde spazieren gehen ist mein Knie leider schon überfordert. Was gut geht, ist das Radfahren, 30-40 km mit dem ebike schaffe ich gut. Aber auch hier brauche ich meistens den Anstoß von außen.
    Ich finde diesmal den Anfang nicht.
    Eure Gedanken sind auf jedenfall hilfreich und für mich ist das Schreiben hier schon ein Beginn

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    AW: Mir geht es nicht gut

    Darf ich dich allgemein fragen, warum du gegen eine OP bist? Warum du eine OP ausschließt?

    Die Wahrscheinlichkeit, dass du es langfristig und dauerhaft schaffst, dein Gewicht zu reduzieren und zu halten, ist statistisch gesehen, leider ziemlich gering.

    Ich kann nur von einem Fall in meiner Verwandtschaft berichten: Seit der OP-Magenverkleinerung hat sich alles zum Guten geändert (Gesundheit, Verfassung, Job, Alltag). Alle anderen Versuche vorher waren vergeblich, leider.

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    AW: Mir geht es nicht gut

    Zitat Zitat von die_bunte_Kuh Beitrag anzeigen
    Gerade das ist aber derzeit noch schwieriger als sonst. Ich kann nicht für die Zuversichtliche sprechen, aber in meinem Fall muß ich mich schon überwinden, überhaupt mal einen Arzt aufzusuchen (selbst neulich, als ich mir beinah eine Zehe amputiert habe).

    Und dann eine Therapie(gruppe)?! Wegen so was?

    Bei mir ist der Leidensdruck dafür noch nicht hoch genug.
    Es geht um einen allgemeinen Hinweis und ich habe nicht geschrieben, dass es JETZT umgesetzt werden muss. Wie die jetzige Situation ist, weiß jeder. Ich bin nicht blöd.

    Ja, wegen so was!

    Es geht nicht um dich. Mach deinen eigenen Strang auf, wenn du mit Lebensmitteln Probleme hast.
    Geändert von Klecksfisch (02.05.2021 um 15:53 Uhr)
    Ich bin eine Raupe und du ein Reh. Doch ich werd ein Schmetterling und du wirst Filet.

    Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch (Dalai Lama)

    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)


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    AW: Mir geht es nicht gut

    Zitat Zitat von Seemond Beitrag anzeigen
    Darf ich dich allgemein fragen, warum du gegen eine OP bist? Warum du eine OP ausschließt?
    .
    Da habe ich glaube 2 Probleme mit..
    1. Es ist ein ziemlicher Eingriff, den ich scheue und mir einfach nicht vorstellen kann. Auch hier gibt es nach den ersten Erfolgen, viele Rückfälle. Daher ist es für mich wichtig, die innere Motivation herauszufinden

    2. Es wäre für mich eine Art scheitern, es nicht selber geschafft zu haben. Musste ich mir eben auch selber erst eingestehen

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    AW: Mir geht es nicht gut

    Du könntest dir jeden Tag aufschreiben, was du isst und dann für einen Tag die ganzen Lebensmittel zusammen auf den Tisch stellen. Da hat schon mal eine Schreckfunktion.

    Halte dich an 3 Mahlzeiten und bei jedem Mal wo du dir etwas in den Mund stecken willst, frage dich warum du das jetzt tust. Meine Vermutung ist, in dem Moment kommst du mit deinen Gefühlen nicht klar oder nimmst sie nicht wahr.

    Das ist viel Arbeit, wenn du dich da nicht aufraffen kannst, dann weiß ich auch nicht weiter. Vielleicht Depressionen?
    Ich bin eine Raupe und du ein Reh. Doch ich werd ein Schmetterling und du wirst Filet.

    Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch (Dalai Lama)

    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)


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    AW: Mir geht es nicht gut

    Zitat Zitat von Zuversicht2021 Beitrag anzeigen
    Da habe ich glaube 2 Probleme mit..
    Verstehe dich, Zuversicht.

    Bei meinem Verwandten war es damals „30 Sekunden vor 12“. Entweder endlich OP, oder es wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, bis etwas anderes gesundheitlich kollabierte. (Der behandelte Arzt redete damals ziemlich Tacheles mit der ganzen Familie.)

    Lass‘ dich gut und umfangreich medizinisch beraten. Und wäge ab, wo ist deine Schmerzgrenze. Was ist möglich. Wie soll es weitergehen.

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    AW: Mir geht es nicht gut

    Zitat Zitat von Klecksfisch Beitrag anzeigen
    Halte dich an 3 Mahlzeiten und bei jedem Mal wo du dir etwas in den Mund stecken willst, frage dich warum du das jetzt tust.
    Das muss der Anfang sein, da hast Du recht. Meine 1. Abnahme hat gut damit funktioniert. 3 Mahlzeiten, ausgewogene Ernährung und Sport.
    Ich muss nur den Anfang irgendwie hinbekommen und die Gründe warum ich diesen Anfang nicht hinbekomme, erkennen. Feststellen wo der Knoten sitzt und diesen dann hoffentlich entwirren

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    AW: Mir geht es nicht gut

    Zitat Zitat von Seemond Beitrag anzeigen
    Lass‘ dich gut und umfangreich medizinisch beraten. Und wäge ab, wo ist deine Schmerzgrenze. Was ist möglich. Wie soll es weitergehen.
    Vielleicht ist dafür wirklich ein Adipositaszentrum geeignet. Der 1. Schritt wird wohl über den Hausarzt gehen, wobei dies zur Zeit auch schwierig ist. Er impft wie verrückt. Das sollte mich aber nicht davon abhalten, einen Anfang zu finden.
    Ich möchte nicht den Eindruck vermitteln, dass ich zu allem nur ein "ja,aber" als Antwort habe. Den ganzen Input muss ich erstmal verarbeiten und durchdenken

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