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  1. Inaktiver User

    AW: Wann Zeitpunkt für Antikörpertest?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich kenne menschen, die das virus leugnen. deppen gibt es überall.
    Zustimm.

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    AW: Wann Zeitpunkt für Antikörpertest?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Doch.
    Jedenfalls in einigen Bundesländern /Landkreisen ist es jetzt so, dass JEDER vor Quarantäneende zum Test muss - anderenfalls verlängert sich die Quarantäne.
    Welche Quarantäne? Wir stehen ausdrücklich nicht unter Quarantäne, nur meine Eltern, und die wohnen im Nebengebäude.

    Matthias

  3. Inaktiver User

    AW: Wann Zeitpunkt für Antikörpertest?

    Antikörper des Typs IgG (das sind die längerfristigen) sollten nach 14-21 Tagen nachweisbar sein, die meisten Antikörpertests suchen nach denen.
    Antikörper des Typs IgM sind früher nachweisbar, werden aber rasch wieder abgebaut, daher suchen die gängigen Antikörper-Selbsttests nicht nach denen.

    Ich würde frühestens 3-4 Wochen nach dem vermuteten Infektionszeitpunkt einen AK-Test machen. Aber noch länger zu warten, also 6-8 Wochen, ist auch kein Problem.
    Sollte der AK-Test positiv sein, würde ich das Resultat mit mindestens einem weiteren Test eines anderen Herstellers bestätigen, oder einen weiteren durch den Arzt durchführen lassen. Es gibt bei den AK-Selbsttests doch einen nennenswerten Anteil falsch-positiver Resultate.

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    AW: Wann Zeitpunkt für Antikörpertest?

    Vielen Dank für die erste wirklich sachdienliche Antwort!

    Das würde aber eher dafür sprechen, jetzt sofort zu testen, um etwa zwei bis drei Wochen zurückzublicken. Dann könnte man mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit sagen, dass meine Eltern sich zumindest nicht bei uns angesteckt haben (was ja angesichts unseres konsequenten Verhaltens sehr verwunderlich wäre).

    Matthias

  5. Inaktiver User

    AW: Wann Zeitpunkt für Antikörpertest?

    Ich kenne deine genauen Zeitverhältnisse natürlich nicht, deshalb kann ich dazu nichts sagen.
    Folgendes möchte ich aber noch anbringen: mir wurde bisher bei jedem meiner positiven Antikörpertests (den ersten positiven hatte ich letztes Jahr im Mai, seither wurde ich im Rahmen einer Studie wiederholt auf AK getestet) standardmässig gesagt, dass ein positiver Befund kein Grund zu einer Verhaltensänderung sein solle, da unklar ist, wie vollständig die Immunität nach durchgemachter Infektion ist und vor allem, ob eine allfällige Immunität auch wirklich steril sei.

    Nichtsterile Immunität heisst: bei erneutem Virenkontakt erkrankt man zwar nicht mehr, bemerkt also nichts, man kann das Virus aber eine gewisse Zeit lang an andere weitergeben, die dann ihrerseits erkranken können.
    Sterile Immunität heisst: bei erneutem Virenkontakt erkrankt man selber nicht UND man ist auch kein Überträger.

  6. Inaktiver User

    AW: Wann Zeitpunkt für Antikörpertest?

    Zitat Zitat von Matz_Berlin Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für die erste wirklich sachdienliche Antwort!
    du suchst in der bri nach sachdienlichen antworten?
    das erstaunt mich doch etwas.

    warum fragst du nicht in anderen, z.b. medizinischen foren?
    oder tust du das bereits?
    hier sind sicher nicht viele wissenschaftler unterwegs. glaube ich zumindest

  7. User Info Menu

    AW: Wann Zeitpunkt für Antikörpertest?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich kenne deine genauen Zeitverhältnisse natürlich nicht, deshalb kann ich dazu nichts sagen.
    Folgendes möchte ich aber noch anbringen: mir wurde bisher bei jedem meiner positiven Antikörpertests (den ersten positiven hatte ich letztes Jahr im Mai, seither wurde ich im Rahmen einer Studie wiederholt auf AK getestet) standardmässig gesagt, dass ein positiver Befund kein Grund zu einer Verhaltensänderung sein solle, da unklar ist, wie vollständig die Immunität nach durchgemachter Infektion ist und vor allem, ob eine allfällige Immunität auch wirklich steril sei.
    Genau das alles sind ja die wichtigen Fragen, auf die es hoffentlich in den kommenden Monaten eine Antwort gibt. Mir geht es ja auch nicht um eine Verhaltensänderung, sondern das ist wirklich eher eine Frage des persönlichen Erkenntnisinteresses.

    Die Frage der sterilen Immunität ist ja im Prinzip die Frage aller Fragen, von deren Beantwortung es abhängt, wie es gesamtgesellschaftlich weitergeht. Wobei man ja wohl zumindest davon ausgehen kann, dass Geimpfte ziemlich sicher sein können, keinen schweren Verlauf zu erleben. Damit wäre dann die Linie der Kanzlerin (sämtliche Maßnahmen aufheben, wenn alle die Möglichkeit zum Impfen hatten) wohl richtig. Der Rest läuft dann unter "allgemeines Lebensrisiko".

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    du suchst in der bri nach sachdienlichen antworten?
    das erstaunt mich doch etwas.

    warum fragst du nicht in anderen, z.b. medizinischen foren?
    oder tust du das bereits?
    hier sind sicher nicht viele wissenschaftler unterwegs. glaube ich zumindest
    Ich tummele mich in allen möglichen Fachforen und habe es dort mit sehr kompetenten Gesprächspartnern zu tun, allerdings habe ich mich bisher nie mit Gesundheitsthemen beschäftigt, also jedenfalls nicht in Internetforen. Daher habe ich heute morgen mal schnell geschaut, ob es irgendwo ein Forum zu Gesundheitsthemen gibt, und da war das hier der erste Treffer.

    Ich meine, dass man am besten fährt, wenn man sowas mit interessierten Normalbürgern diskutiert. So stelle ich zum Beispiel fest, dass es manchmal problematisch ist, wenn man Buchhaltungsfragen in einem Forum bespricht, wo überwiegend Berufsbuchhalter schreiben, weil man dort als Selbstbucher ein Fremdkörper ist. Oder wenn man Rechtsfragen in einem juristischen Forum diskutieren möchte, muss man immer extrem unkonkret formulieren, weil sonst sofort einer mit dem Rechtsberatungsverbot kommt, wenn es zu konkret wird. Und leider ist es auch so, dass Foren, in denen politische Themen diskutiert werden, überwiegend von Extremisten dominiert werden.

    Da ist mir die Meinung von interessierten Normalbürgern dann doch lieber.

    Matthias
    Geändert von Matz_Berlin (19.03.2021 um 09:42 Uhr)

  8. User Info Menu

    AW: Wann Zeitpunkt für Antikörpertest?

    Mein Sohn, der gerade bei mir wohnt, wurde Mitte Oktober positiv getestet, wir waren dann beide 14 Tage in Quarantäne. Symptome hatte keiner von uns.
    Ich habe mich Anfang Dezember auf Antikörper testen lassen, mein Sohn ca. 2 Wochen später. Mein Test war negativ, seiner positiv.
    Insofern stimmte es mit den von @Horus genannten Fristen überein, d.h. frühestens 3 Wochen nach der vermuteten Ansteckung.
    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein

  9. User Info Menu

    AW: Wann Zeitpunkt für Antikörpertest?

    In unserem Fall geht es ja eher darum, die Nicht-Ansteckung für wahrscheinlich zu erklären, einfach zur persönlichen Beruhigung.

  10. User Info Menu

    AW: Wann Zeitpunkt für Antikörpertest?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    du suchst in der bri nach sachdienlichen antworten?
    das erstaunt mich doch etwas.

    warum fragst du nicht in anderen, z.b. medizinischen foren?
    oder tust du das bereits?
    hier sind sicher nicht viele wissenschaftler unterwegs. glaube ich zumindest
    Nun, sachdienlich kann auch heißen, konkret auf die Frage bezogen.
    Und ich denke schon, dass das auch in der BriCom ab und an möglich sein sollte, ohne einen wissenschaftlichen Hintergrund zu haben.

    Es wird sicherlich den ein oder anderen User hier geben, der sich im vergangenen Jahr mit dieser Problematik befassen musste.
    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein

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