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Thema: Mammographie

  1. Inaktiver User

    AW: Mammographie

    Zitat Zitat von CosimaZ Beitrag anzeigen

    Wenn ich diesen Strang so durchlese, fällt es vielen scheinbar schwer, auch eine andere Meinung / Vorgehensweise akzeptieren zu können.
    Eine andere Meinung sollte man natürlich akzeptieren und ich tue das auch.

    Ich finde es aber schwierig, wenn der Hauptgrund deiner Ablehnung deine aktuelle Erfahrung mit einer Mammographie ist.

    Das war offenbar ein Einzelfall, niemand hier hat so extreme und anhaltende Beschwerden bestätigt.

    Was spricht dagegen, noch einen Versuch zu machen?

  2. User Info Menu

    AW: Mammographie

    Wenn man für sich entschieden hat, die Mammographie nicht zu machen, weil man den Sinn nicht sieht - okay (und es gibt ja tatsächlich viele Kritiker).

    Wenn Du aber im Prinzp pro bist und jetzt wegen der Folgeprobleme Angst vor weiteren Untersuchungen hast, würde ich auch eine andere Radiologie empfehlen, bevor Du dich endgültig entscheidest - da scheint es wirklich enorme Unterschiede zu geben.

    Vor Jahren musste ich wegen einer medizinischen Indikation eine Mammographie machen, und es war seeeeehr unangenehm und schmerzhaft

    Als ich dann später eine Einladung zum Screening erhielt und mit meiner Ärztin darüber sprach, meinte sie, sie höre das häufig - aber immer nur von Patientinnen aus der Radiologie im Nachbarort.
    Gegen evtl. Schmerzen empfahl sie vorab eine Ibuprofen.

    Vielleicht hast du wirklich einfach nur Pech gehabt ...

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    AW: Mammographie

    Zitat Zitat von -Sternle- Beitrag anzeigen
    Auch mich hat diese Diskussion an Corona erinnert, aber im Zusammenhang mit AZ-Impfung. Ich bin wohl mit Wahrscheinlichkeitsrechnung und dem exponentiellen Wachstum vertraut.

    Und ich akzeptiere durchaus auch andere Meinungen. Aber ich finde es bedenklich, wenn jemand unsicher ist, hier auf deinen Strang stoßt und aus Angst einer Schwellung der Brust, welche von deiner Ärztin als ungefährlich gesehen wurde, auf eine wichtige Untersuchung verzichtet.

    Dass Mammographie nicht wirklich angenehm ist, kann sicher jeder bestätigen, der sie schon mal bekommen hat. Aber die wenigen Minuten sind auszuhalten. Geringes persönliches Risiko ist auch keine Garantie. Die Teilungsrate des Tumors wird übrigens mit dem steigenden Alter geringer, zwei Jahre Rhythmus ist bei vielen ausreichend, um den Tumor im Frühstadium zu erkennen.

    Verstehendes lesen scheint nicht deines zu sein, denn sonst würdest nicht auf Punkten herumkauen, die ich so nie geschrieben habe.

    Versuche ich mir ein Bild von etwas zu machen, möchte ich mehr als nur eine Seite hören/lesen und nicht nur Positivberichte oder Relativierungen und Kleinreden. Zur Wahrheit gehören auch andere Aspekte.

    Über Risiken und Nebenwirkungen wurde ich im Vorfeld der Mammographie in keinster Weise aufgeklärt. Im Hinblick auf die Coronaimpfung wird erheblich mehr Aufwand in Sachen Aufklärung betrieben, wobei das Virus aktuell ungleich tödlicher ist.
    Nur mal so als Randbemerkung.

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    AW: Mammographie

    Zitat Zitat von Lucciola Beitrag anzeigen
    Wenn man für sich entschieden hat, die Mammographie nicht zu machen, weil man den Sinn nicht sieht - okay (und es gibt ja tatsächlich viele Kritiker).

    Wenn Du aber im Prinzp pro bist und jetzt wegen der Folgeprobleme Angst vor weiteren Untersuchungen hast, würde ich auch eine andere Radiologie empfehlen, bevor Du dich endgültig entscheidest - da scheint es wirklich enorme Unterschiede zu geben.

    Vor Jahren musste ich wegen einer medizinischen Indikation eine Mammographie machen, und es war seeeeehr unangenehm und schmerzhaft

    Als ich dann später eine Einladung zum Screening erhielt und mit meiner Ärztin darüber sprach, meinte sie, sie höre das häufig - aber immer nur von Patientinnen aus der Radiologie im Nachbarort.
    Gegen evtl. Schmerzen empfahl sie vorab eine Ibuprofen.

    Vielleicht hast du wirklich einfach nur Pech gehabt ...
    Nein, ich war nicht Pro, sondern ich wollte sie nicht. Meine Frauenärzte setzten mich unter Druck ,auf auf Hinblick darauf, mich mit meiner Eierstockentzündung nicht weiter behandeln zu wollen. Und den FA hatte ich bereit schon gewechselt gehabt.

    Und nein, ich wiederhole mich, meine Brust ich auch 4 Tage später immer noch geschwollen, da hilft ein Ibuprofen. Für mich unterstreichen diese Nebenwirkungen nur, dass ich es nicht mehr möchte. Die Gründe dafür, warum ich diese Untersuchung nicht möchte, habe ich bereits ausreichend erläutert.

    Ganz schwierig finde ich einfach auch, dass auch ihr mir hier alle versucht es schön und gut zu reden. Absolut schwierig finde ich das hier massiv versucht mir, mir ein schlechtes Gewissen einzureden und mir die mögliche Gefahr vor Augen zu führen, an Krebs zu erkranken. Was ist so schwer daran, auch andere Meinungen zu akzeptieren. Eure Meinungen die Untersuchung durchführen zu lassen akzeptiere ich doch auch. Es muss sich für EUCH richtig anfühlen. Für mich fühlt es sich nur eben falsch an.
    Nur ganz ganz wenige verstehen was ich meine und warum ich meine Entscheidung so getroffen habe. Weshalb ist es so schwer auch eine der eigenen Meinung konträre zu akzeptieren und immer wieder mit irgendwelchen Optionen zu kommen.

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    AW: Mammographie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Eine andere Meinung sollte man natürlich akzeptieren und ich tue das auch.

    Ich finde es aber schwierig, wenn der Hauptgrund deiner Ablehnung deine aktuelle Erfahrung mit einer Mammographie ist.

    Das war offenbar ein Einzelfall, niemand hier hat so extreme und anhaltende Beschwerden bestätigt.

    Was spricht dagegen, noch einen Versuch zu machen?
    Was gegen einen weiteren Versuch spricht? Ich wollte gar nicht und habe nur auf Druck der Ärzte den Termin wahrgenommen. Meine anhaltenden Beschwerden sind nur noch das I-Tüpfelchen, aber nicht der wichtigste Grund.

  6. Inaktiver User

    AW: Mammographie

    Zitat Zitat von CosimaZ Beitrag anzeigen
    Was gegen einen weiteren Versuch spricht? Ich wollte gar nicht und habe nur auf Druck der Ärzte den Termin wahrgenommen. Meine anhaltenden Beschwerden sind nur noch das I-Tüpfelchen, aber nicht der wichtigste Grund.
    Dann frage ich mich allerdings, warum du hier einen Thread aufgemacht hast.

    Du willst keine weitere Mammographie, das ist für dich klar, egal was hier geschrieben wird.

    Das ist auch vollkommen in Ordnung. Aber wenn man eh sicher ist und keine gegensätzlichen Meinungen hören will, muss man doch gar nicht erst fragen.

  7. User Info Menu

    AW: Mammographie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dann frage ich mich allerdings, warum du hier einen Thread aufgemacht hast.

    Du willst keine weitere Mammographie, das ist für dich klar, egal was hier geschrieben wird.

    Das ist auch vollkommen in Ordnung. Aber wenn man eh sicher ist und keine gegensätzlichen Meinungen hören will, muss man doch gar nicht erst fragen.
    Ich gehe mal davon aus, dass die TE keine Diskussion über die Vor- oder Nachteile der Mammographie starten wollte, sondern es ging ihr wohl eher darum, persönliche Erfahrungsberichte anderer Frauen zu erhalten und im Kern um die Frage, ob diese die Untersuchung als ähnlich schmerzhaft mit den beschriebenen Nachwirkungen empfanden.
    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein

  8. User Info Menu

    AW: Mammographie

    Ich finde, jede/r muss und sollte das selbst entscheiden.

    Es gibt Material um sich zu informieren und dann wäge ich für mich das Risiko ab.

    Und ja, ich kenne auch Ärzte, die mit Horrorszenarien agieren (wobei ich schon nachvollziehen kann, dass die aus ihrer Erfahrung mit schweren Krankheitsverläufen das Bedürfnis haben möglichst alle zu Vorsorgeuntersuchungen zu bewegen).

    Solche Konflikte tun sich ja auch bei der Behandlung von akut Erkrankten auf. Inwieweit kann ein Krebs-Patient z.B. eine Chemo ablehnen, weil er/sie für sich selbst die Risiken usw. abgewogen hat.

    Aus meiner Sicht, kann und sollte jede/r das selbst abwägen und dann ist es auch Aufgabe von Ärzten das zu akzeptieren und diese Person trotzdem umsichtig zu begleiten.
    Never be afraid, never.

  9. Moderation

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    AW: Mammographie

    Zitat Zitat von CosimaZ Beitrag anzeigen
    Über Risiken und Nebenwirkungen wurde ich im Vorfeld der Mammographie in keinster Weise aufgeklärt.
    Du hast die Broschüre nicht mit der Einladung bekommen?

    Ich hab einiges daran zu meckern *wie* die Aufklärung oft abläuft aber kaum etwas daran, daß nicht zumindest durch die Formen gegangen wird. (OK, daß man einen Termin ausmachen muß, wenn man noch eine Frage hat, und das man das am besten sehr frühzeitig macht habe ich von meiner Seite aus glatt verbaselt.)

    Eigentlich sind die Abläufe da sehr standardisiert. (Quelle: gesundheitsinformtion.de)

    Da hast du echt das kurze Streichholz gezogen.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  10. Inaktiver User

    AW: Mammographie

    Es steht da nicht, dass sie eine Einladung bekommen hat.

    Ich habe auch noch keine Einladung bekommen, ich gehe regelmäßig (jährlich) dort hin und vereinbare selber einen neuen Termin.

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