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Thema: Mammographie

  1. User Info Menu

    AW: Mammographie

    Zitat Zitat von -Sternle- Beitrag anzeigen
    Dein Beispiel ist für mich nicht vergleichbar. Über die medizinische Indikation entscheidet ein Arzt und nicht die Krankenkasse. Leider gibt es zu wenig Ärzte, die auch andere Möglichkeiten als eine OP kennen (wollen). Für viele ist es auch eine sehr gute Einkommensquelle.

    Von einer Mammographie alle 2 Jahre ab 50 profitiert kein praktizierender Arzt. Es ist reine Statistik, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, ab 50 an BK zu erkranken und wie hoch die Erkennungsrate ist. Würde sich diese Massenuntersuchung nicht lohnen, würden die Krankenkassen diese nicht bezahlen. Und wie gesagt, es handelt sich dabei um ein Angebot, nicht um Zwang. Wenn du nicht willst, lass es einfach sein.

    Ich seh schon einen Zusammenhang, wir scheinen hier unterschiedlichern Ansicht zu sein. Krankenkassen zahlen auch Behandlungen mit Homöopathieprodukten. Die Wirksamkeit ist nicht erwiesen.

    Zukünftig werde ich es auch sein lassen. Scheinbar muss bei mir sehr viel schief gelaufen sein, da meine Brüste nach wie vor geschwollen sind.

  2. Inaktiver User

    AW: Mammographie

    Zitat Zitat von CosimaZ Beitrag anzeigen
    ... Ich glaube ich sterbe eher im Straßenverkehr als an etwas anderem. Irgendwann kommt der dicke Rums.
    Aus deinen Postings lese ich eine gewisse Überheblichkeit à la "mir kann der Krebs nix tun".

    Ich halte dir alle Daumen, daß es so sein/bleiben wird.

    Trotzdem ist die Mammographie eine Möglichkeit, einen Feind rechtzeitig erkennen und bekämpfen zu können. Darum würde ich den Teufel tun, die eventuell (!) damit einhergehenden Nebenwirkungen als Grund zu betrachten, derartige Termine zukünftig nicht mehr wahrzunehmen.

  3. Moderation

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    AW: Mammographie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aus deinen Postings lese ich eine gewisse Überheblichkeit à la "mir kann der Krebs nix tun".
    Aber genau deswegen kriegt man ja die Aufklärungsbroschüre mit den visualisierten Zahlen, damit man sich fragen kann, "Ist die Verminderung des Riskos, daß ein Krebs erst entdeckt wird, wenn er zu groß zum Operieren ist, oder gestreut hat, moir die körperliche und emotionale Belastung der Früherkennugnsuntersuchungen wert?" Und die Antwort kann durchaus "nein" sein.

    Die Inzidenz von Brustkrebs bei Frauen zwischen 50 und 70 ist (nach den Zahlen von helios minus gesundheit punkt de) etwa 6%.
    Geringer, wenn es in der Familie keinen Brustkrebs gibt, die erste Periode spät und die Wechseljahre früh waren, vor dem 30 Lebensjahr ein Kind gekriegt wurde, nie Hormonpräparate genommen, und die Brüste mehr aus Fett- als aus Drüsengewebe bestehen.

    Natürlich trifft *irgendwen* auch eine geringe Wahrscheinlichkeit. Sonst wäre sie nicht gering, sondern Null.
    Aber bei allem, was nicht frei von Kosten ist (und nichts ist frei von Kosten...) kann man sich sagen, "das ist es mir wert."

    Und man kann noch jederzeit seine Meinung ändern.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  4. Inaktiver User

    AW: Mammographie

    Ich hatte gestern einen Mammographie Termin und musste an deinen Thread denken.

    Meine Brust ist auch klein (Körbchengrösse A) und ich hatte überhaupt kein Problem. Ja, es war kurz unangenehm, aber das sind nur ganz wenige Sekunden und als starke Schmerzen würde ich das keinesfalls bezeichnen.

    Vielleicht versuchst du es erst nochmal an einer anderen Stelle, ehe du diese Früherkennungsmöglichkeit ganz sausen lässt. Möglicherweise hast du nur eine unfähige Röntgenassistentin erwischt.

  5. Inaktiver User

    AW: Mammographie

    Also ganz ehrlich, ich habe auch kleine Brüste und eine Mammographie ist daher nicht besonders angenehm.

    Allerdings hat es bei mir noch nie wirklich weh getan und im Nachhinein schon gar nicht. Ich würde an deiner Stelle das Institut wechseln, statt die Untersuchung nicht machen zu lassen. Normal ist das nämlich nicht, was dir da passiert ist.
    Geändert von Inaktiver User (21.03.2021 um 18:44 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Mammographie

    Ich empfinde die Untersuchung auch als sehr unangenehm und teilweise schmerzhaft, dennoch schätze ich sie als sehr wichtig ein und verpasse kein Termin. Ich hatte schon 3x und das nächste Mal ist 2022. Diese 5 Minuten, alle 2 Jahre, der Gesundheit zuliebe, sind kein Problem für mich

  7. User Info Menu

    AW: Mammographie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich hatte gestern einen Mammographie Termin und musste an deinen Thread denken.

    Meine Brust ist auch klein (Körbchengrösse A) und ich hatte überhaupt kein Problem. Ja, es war kurz unangenehm, aber das sind nur ganz wenige Sekunden und als starke Schmerzen würde ich das keinesfalls bezeichnen.

    Vielleicht versuchst du es erst nochmal an einer anderen Stelle, ehe du diese Früherkennungsmöglichkeit ganz sausen lässt. Möglicherweise hast du nur eine unfähige Röntgenassistentin erwischt.
    Das die Untersuchung ansich unangenehm war, habe ich hingenommen, dass meine Brust nach 4 Tagen immer noch geschwollen ist, ist nicht normal. Da ist wirklich viel schief gelaufen.

  8. User Info Menu

    AW: Mammographie

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Aber genau deswegen kriegt man ja die Aufklärungsbroschüre mit den visualisierten Zahlen, damit man sich fragen kann, "Ist die Verminderung des Riskos, daß ein Krebs erst entdeckt wird, wenn er zu groß zum Operieren ist, oder gestreut hat, moir die körperliche und emotionale Belastung der Früherkennugnsuntersuchungen wert?" Und die Antwort kann durchaus "nein" sein.

    Die Inzidenz von Brustkrebs bei Frauen zwischen 50 und 70 ist (nach den Zahlen von helios minus gesundheit punkt de) etwa 6%.
    Geringer, wenn es in der Familie keinen Brustkrebs gibt, die erste Periode spät und die Wechseljahre früh waren, vor dem 30 Lebensjahr ein Kind gekriegt wurde, nie Hormonpräparate genommen, und die Brüste mehr aus Fett- als aus Drüsengewebe bestehen.

    Natürlich trifft *irgendwen* auch eine geringe Wahrscheinlichkeit. Sonst wäre sie nicht gering, sondern Null.
    Aber bei allem, was nicht frei von Kosten ist (und nichts ist frei von Kosten...) kann man sich sagen, "das ist es mir wert."

    Und man kann noch jederzeit seine Meinung ändern.
    Danke.

    Wenn ich diesen Strang so durchlese, fällt es vielen scheinbar schwer, auch eine andere Meinung / Vorgehensweise akzeptieren zu können.
    So manche Meinung erinnert mich auch an die aktuelle Coronasituation. Viele können mit exponentiellem Wachstum nicht viel anfangen und Wahrscheinlichkeiten.

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    AW: Mammographie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aus deinen Postings lese ich eine gewisse Überheblichkeit à la "mir kann der Krebs nix tun".

    Ich halte dir alle Daumen, daß es so sein/bleiben wird.

    Trotzdem ist die Mammographie eine Möglichkeit, einen Feind rechtzeitig erkennen und bekämpfen zu können. Darum würde ich den Teufel tun, die eventuell (!) damit einhergehenden Nebenwirkungen als Grund zu betrachten, derartige Termine zukünftig nicht mehr wahrzunehmen.
    Dann hast du nicht richtig gelesen, das habe ich nie geschrieben. Ich sprach davon, dass die Wahrscheinlichkeit, mit meinen Rahmenbedingungen recht gering ist. Dies ist nicht gleichzusetzen mit ist ist gar nicht vorhanden.

    Was ich in der Broschüre nicht gefunden habe, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass in diesen zwei Jahren "Pause" sich Krebs entwickeln kann.

    Letzendlich muss es jeder für sich entscheiden, jeder muss sich gut und sicher mit der Entscheidung fühlen, die er getroffen hat. Mir liegt es fern, dafür irgend jemanden zu verurteilen oder ihm ein schlechtes Gewissen einzureden. Dies ist allerdings etwas, was ich insbesonderen aus deinem Post herauslese, unterschwellig.

  10. User Info Menu

    AW: Mammographie

    Auch mich hat diese Diskussion an Corona erinnert, aber im Zusammenhang mit AZ-Impfung. Ich bin wohl mit Wahrscheinlichkeitsrechnung und dem exponentiellen Wachstum vertraut.

    Und ich akzeptiere durchaus auch andere Meinungen. Aber ich finde es bedenklich, wenn jemand unsicher ist, hier auf deinen Strang stoßt und aus Angst einer Schwellung der Brust, welche von deiner Ärztin als ungefährlich gesehen wurde, auf eine wichtige Untersuchung verzichtet.

    Dass Mammographie nicht wirklich angenehm ist, kann sicher jeder bestätigen, der sie schon mal bekommen hat. Aber die wenigen Minuten sind auszuhalten. Geringes persönliches Risiko ist auch keine Garantie. Die Teilungsrate des Tumors wird übrigens mit dem steigenden Alter geringer, zwei Jahre Rhythmus ist bei vielen ausreichend, um den Tumor im Frühstadium zu erkennen.

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