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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Zitat Zitat von agathe13 Beitrag anzeigen
    Warum hast du die Dinge noch im Kopf? Sie sind doch auf der Liste!
    Ernsthaft: wenn mich jemand fragt "Und, was hast du morgen zu tun?", dann ist meine Antwort meist "Keine Ahnung, steht auf meiner Todo-Liste". Das finde ich sehr entlastend - ich muss da nicht mehr dran denken, meine Todoliste denkt für mich dran.

    Sie umfasst mittlerweile auch über 800 Zeilen, weil ich auch Ideen drinhabe und nicht nur Dinge, die ich zwangsläufig und unbedingt tun muss.

    Ein reicher Schatz, oder?

    Im Zusammenhang mit Aufräumen hab ich mal den Satz gelesen "Ordnung ist kein Zustand, es ist ein Prozess". Also es geht nicht drum, einen bestimmten Zustand zu erreichen und zu halten, und das ist dann Ordnung.
    Sondern das Ziel ist, dass der Mechanismus des Aufräumens/Ordnunghaltens funktioniert, sodass man sich wohlfühlt und man sich nicht erschlagen oder ausgeliefert fühlt.

    Ähnlich hier: das Ziel muss doch gar nicht sein, dass die Todo-Liste leer oder auch nur kurz ist. Wichtig ist, dass wichtige Dinge getan werden und es einem gutgeht. Da kann die Liste so lang sein, wie sie will.

    Kennst du übrigens Dinge geregelt kriegen - ohne einen Funken Selbstdisziplin von Kathrin Passig bei LovelyBooks (Sachbuch)

    Sie zeigt eine sehr gelassene und pragmatische Haltung dazu ;-)
    Ordnung als Prozess zu betrachten ist zweifelsohne ein gesundes Konzept und wahrscheinlich „einfach“ eine Frage des Umdenkens. Ich sollte den Stress ebenso der Liste übergeben, da hast du Recht. Wie du aber eben schon anmerkst: in meinen Handelsmustern ist wahrscheinlich der Drang verankert, die Liste möglichst schnell möglichst leer zu bekommen. Ist jedenfalls schon mal ein guter Schritt die Baustelle an der man arbeiten muss erkannt zu haben, nicht wahr? :D Danke dir herzlich für den Buchvorschlag, vielleicht ist das ein Impuls den ich brauche, um dieses Umdenken in die Wege zu leiten. Ich werde es mir jedenfalls durchlesen. ☺

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Zitat Zitat von flintstones Beitrag anzeigen
    Dann hast du noch etwas neues auf der TODO-Liste: "Nein"-sagen lernen :D Es ist normal, dass man auf die Kapazitätsgrenze kommt und dann ist es wichtig, nein zu sagen. Früher hatte ich viel mehr gemacht und auf die Dauer hat es mir auch geschadet. Das Resultat war auch sehr viel Stress und ich konnte auch nicht gut schlafen. Hatte auch so oft Nächte mit nur 5 Stunden effektiven Schlaf. Auf die Dauer hält das der Körper nicht aus. Ich habe einiges ausprobiert. Entspannungsübungen und Meditation haben mir geholfen, das würde ich dir auch empfehlen. Ansonsten bin ich ein großer Fan von Tees. Da gibt es so viele verschiedene, dass es schon fast zu einen kleinen Hobby geworden ist :) Dann habe ich auch noch das natürlich Mittel Shyx genommen, wo ich auch eine Stresslinderung bemerkte. Aber nachdem alles auf natürlicher Basis ist, muss man schon etwas Geduld haben bis man eine Effekt spürt. Das sind so meine Tipps dazu, aber natürlich musst du die genaue Ursache auch selbst finden. Denn wenn man diese nicht versteht, dann kann man lange im Kreis "herumlaufen" und nichts ändert sich.
    Ja gewiss ist das „Nein“ Sagen ein fettgedruckter Punkt auf meiner To-Do Liste. Bin wirklich dankbar für all diese Tipps, die ich hier bekomme. Das zeigt mir mein Problem aus ganz neuen Perspektiven zu betrachten. Jedenfalls stimmt das schon, ich merke ja selber das mein Körper nicht mehr kann. Was für Entspannungsübungen hast du denn gemacht? Meditation hatte ich früher auch eine Zeit lang ein paar Mal in der Woche durchgezogen, das jedoch eben zeitbedingt aufgegeben. Trinkst du die Tees sogar im Sommer bei der Hitze? :D Und ist dieses natürliche Mittel etwas was langfristig hilft oder beruhigt das nur für eine kurze Zeit bzw. was genau meinst du mit „man muss schon etwas Geduld haben bis man einen Effekt spürt“ ? Mir ist, wie du auch schon sagst, bewusst, dass da auch viel Kopfarbeit dazugehört, um mich von diesem Stressproblem zu befreien. But I am working on it! :D

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Zitat Zitat von silberpfeil Beitrag anzeigen
    Viele Tipps sind hier eingegangen..

    Meine Empfehlung aus eigener Erfahrung:

    - das was dich so stresst MUSS weg...
    Irgendwann reicht sonst die Fliege an der Wand, und ein Burnout ist da ...

    Klar, das stimmt schon es gibt da keinen Weg um das was mich so stresst herum! Ich arbeite daran, und wende die Tipps die ich bereits gesammelt habe auch brav an. :D Ich frage mich auch, ab wann man bereits von einem Burnout sprechen kann.

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    An „echte“ Meditation habe ich mich noch nicht gewagt, aber für den Anfang habe ich es mal mit Atemübungen abends im Bett probiert.

    Über YouTube habe ich mir Videos mit ruhiger Musik gesucht (Stichwort Breathing Meditation) und dazu dann 10-15 Minuten im Rhythmus „mitgeatmet“. Dabei wird dann nach und nach die Atemfrequenz soweit runtergefahren, dass ich anschließend tatsächlich innerhalb von 5 Minuten einschlafe.

    Tagsüber habe ich es zur Entspannung auch schon probiert, aber da wirkt es -bei mir- noch nicht so wirklich. Ich muss eben auch noch lernen, zu entspannen ;)

    Vielleicht wäre das für den Anfang auch etwas für dich?

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    leopardinski- du bist im Denken, Abwägen und Reflektieren offenbar gut- wenn man deine Antworten hier liest.
    Und vermutlich, ist das Teil des Problems

    Alles Wissen, alles kognitive Erfassen nützt dir nichts, wenn du dein emotionale Seite in dir nicht zu Wort kommen lässt.
    Dein Kopf kann vieles erklären und verstehen - er kann dann bestenfalls noch gedanklich motivieren- aber das Tun, die Umsetzung läuft emotional und körperlich. Und da knickst du ein, denn weder Körper noch deine Emotionen machen mit.

    Es ist wie mit Liebe, man kann viel drüber lesen- erst wenn man sie fühlt, weiß man, wovon die Rede ist.....

    Und - es ist eben nicht immer nur "Abbau von Stress", wir sind ein feines Zusammenspiel von Körper, Verstand und Emotionen.
    Wenn dich dein Kopf mit seinen Gedanken so im Griff hat, wirst du immer Argumente finden, so wie jetzt, weiter zu machen.
    Und dein Kopf wird durch tiefe Überzeugungen geleitet. Die wiederum, sind emotional geankert.

    Dein Kopf alleine wird dich nicht retten können- unser Verstand sorgt eher dafür, dass wir über unsere körperlichen und geistigen Kräfte bis hin zum Verfall agieren.

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Zitat Zitat von Lucciola Beitrag anzeigen
    An „echte“ Meditation habe ich mich noch nicht gewagt, aber für den Anfang habe ich es mal mit Atemübungen abends im Bett probiert.

    Über YouTube habe ich mir Videos mit ruhiger Musik gesucht (Stichwort Breathing Meditation) und dazu dann 10-15 Minuten im Rhythmus „mitgeatmet“. Dabei wird dann nach und nach die Atemfrequenz soweit runtergefahren, dass ich anschließend tatsächlich innerhalb von 5 Minuten einschlafe.

    Tagsüber habe ich es zur Entspannung auch schon probiert, aber da wirkt es -bei mir- noch nicht so wirklich. Ich muss eben auch noch lernen, zu entspannen ;)

    Vielleicht wäre das für den Anfang auch etwas für dich?
    Hallo Lucciola! :) Damals wo ich meditiert habe, ist mir das auch sehr aufgefallen, wie sehr man den Körper durch Atmung "herunterfahren" kann, eben bis zu einem Zustand der Schwerelosigkeit, würde ich es jetzt mal sogar sagen. Danke dir für den Tipp. 'Bewusst Atmen' versuche ich bereits so gut es geht in meinen Alltag zu integrieren, weil auch tatsächlich eine Freundin von mir mal gemeint hat, dass die meisten Menschen viel zu oberflächlich atmen, was nicht so gesund ist.

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Zitat Zitat von kenzia Beitrag anzeigen
    leopardinski- du bist im Denken, Abwägen und Reflektieren offenbar gut- wenn man deine Antworten hier liest.
    Und vermutlich, ist das Teil des Problems

    Alles Wissen, alles kognitive Erfassen nützt dir nichts, wenn du dein emotionale Seite in dir nicht zu Wort kommen lässt.
    Dein Kopf kann vieles erklären und verstehen - er kann dann bestenfalls noch gedanklich motivieren- aber das Tun, die Umsetzung läuft emotional und körperlich. Und da knickst du ein, denn weder Körper noch deine Emotionen machen mit.

    Es ist wie mit Liebe, man kann viel drüber lesen- erst wenn man sie fühlt, weiß man, wovon die Rede ist.....

    Und - es ist eben nicht immer nur "Abbau von Stress", wir sind ein feines Zusammenspiel von Körper, Verstand und Emotionen.
    Wenn dich dein Kopf mit seinen Gedanken so im Griff hat, wirst du immer Argumente finden, so wie jetzt, weiter zu machen.
    Und dein Kopf wird durch tiefe Überzeugungen geleitet. Die wiederum, sind emotional geankert.

    Dein Kopf alleine wird dich nicht retten können- unser Verstand sorgt eher dafür, dass wir über unsere körperlichen und geistigen Kräfte bis hin zum Verfall agieren.
    Puhh, da bringst du viele wichtige Sachen auf den Punkt meiner Meinung nach. Hätte auch über mich selbst behauptet ich sei eher von der rationalen Sorte, mein Kopf hat zweifelsohne stets oder zumindest in den meisten Fällen die Oberhand. Hast du Tipps was ich in dieser Situation spezifisch anders machen könnte bzw. wie ich meine emotionale Seite zu Wort kommen lassen kann?

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Zitat Zitat von leopardinski Beitrag anzeigen
    Ja gewiss ist das „Nein“ Sagen ein fettgedruckter Punkt auf meiner To-Do Liste. Bin wirklich dankbar für all diese Tipps, die ich hier bekomme. Das zeigt mir mein Problem aus ganz neuen Perspektiven zu betrachten. Jedenfalls stimmt das schon, ich merke ja selber das mein Körper nicht mehr kann. Was für Entspannungsübungen hast du denn gemacht? Meditation hatte ich früher auch eine Zeit lang ein paar Mal in der Woche durchgezogen, das jedoch eben zeitbedingt aufgegeben. Trinkst du die Tees sogar im Sommer bei der Hitze? :D Und ist dieses natürliche Mittel etwas was langfristig hilft oder beruhigt das nur für eine kurze Zeit bzw. was genau meinst du mit „man muss schon etwas Geduld haben bis man einen Effekt spürt“ ? Mir ist, wie du auch schon sagst, bewusst, dass da auch viel Kopfarbeit dazugehört, um mich von diesem Stressproblem zu befreien. But I am working on it! :D

    Der Thread wird ja schon wirklich zu einem kleinen Handbuch :D Ich hoffe, das stresst dich nicht hehe Aber eins kann ich dir sagen, auch wenn wir viele Tipps haben und diese auch sehr gut sind, keiner ist perfekt und jeder hat auch mal die stressigen Tage, das ist auch normal...aber Dauerstress ist eben zu vermeiden. Meine Entspannungsübungen waren verschiedene: Ich spiele hobbymäßig Gitarre und wenn ich entspannen will, dann spiele ich etwas vor mich hin und schalte ganz von dem üblichen Alltag aus. Das hilft mir immer. Also wenn du auch ein Hobby hast, dass du sehr magst, dann kannst du das auch nützen und zur stressfreien "Oase" machen. Darüber hinaus habe ich meditiert (und mache es noch immer ab und zu) und was mir auch noch geholfen hat waren die mentalen Bodyscans. Fühle den Körper, jeden Teil von ihm und spüre was in dir drin abläuft. Da gibt es gute "Mentoren" auch im Internet die einen führen. Bezüglich dem Mittel Shyx: Das ist langfristig gedacht. Es hat natürliche Inhaltsstoffe drin, die eine entspannende Wirkung haben und das braucht etwas Zeit bis es sich im Körper aufbaut. Kannst es ja mal probieren. Bzgl Tees kann ich auch der Vorposterin (@wildwusel) zustimmen: Es ist auch eine Art Ritual (im Sinne: Der Weg ist das Ziel). Und ja, ich trinke sie auch sehr gerne im Sommer :)

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Zitat Zitat von flintstones Beitrag anzeigen
    Der Thread wird ja schon wirklich zu einem kleinen Handbuch :D Ich hoffe, das stresst dich nicht hehe Aber eins kann ich dir sagen, auch wenn wir viele Tipps haben und diese auch sehr gut sind, keiner ist perfekt und jeder hat auch mal die stressigen Tage, das ist auch normal...aber Dauerstress ist eben zu vermeiden. Meine Entspannungsübungen waren verschiedene: Ich spiele hobbymäßig Gitarre und wenn ich entspannen will, dann spiele ich etwas vor mich hin und schalte ganz von dem üblichen Alltag aus. Das hilft mir immer. Also wenn du auch ein Hobby hast, dass du sehr magst, dann kannst du das auch nützen und zur stressfreien "Oase" machen. Darüber hinaus habe ich meditiert (und mache es noch immer ab und zu) und was mir auch noch geholfen hat waren die mentalen Bodyscans. Fühle den Körper, jeden Teil von ihm und spüre was in dir drin abläuft. Da gibt es gute "Mentoren" auch im Internet die einen führen. Bezüglich dem Mittel Shyx: Das ist langfristig gedacht. Es hat natürliche Inhaltsstoffe drin, die eine entspannende Wirkung haben und das braucht etwas Zeit bis es sich im Körper aufbaut. Kannst es ja mal probieren. Bzgl Tees kann ich auch der Vorposterin (@wildwusel) zustimmen: Es ist auch eine Art Ritual (im Sinne: Der Weg ist das Ziel). Und ja, ich trinke sie auch sehr gerne im Sommer :)

    Ja stimmt! Heutzutage trifft es ja fast alle mit dem Stress, irgendwie muss man lernen damit richtig umzugehen, in der Schule wurde mir dies leider nicht beigebracht :D Ich habe eine Zeit lang Klavier gespielt, das ist allerdings eine Weile her. Eigentlich wollte ich es auch immer wieder aufgreifen und üben um meine Fähigkeit aufzufrischen. Jetzt wo du das mit der Gitarre erwähnst, kann ich mich ebenso daran erinnern was für eine beruhigende Wirkung das Klavierspielen früher auf mich hatte, weil ich da zu 100% fokussieren konnte. Das mit den Bodyscans mache ich seit kurzem eigentlich nur im Zuge einer geführten Meditation, kurz vor dem Schlafen gehen. Könnte man eigentlich auch im Laufe des Tages einbauen, schadet bestimmt nicht. Klingt auch nicht schlecht dieses Mittel, werde ich mal probieren, und wie lange hast du das eingenommen bis du gespürt hast, dass es wirkt?

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Zitat Zitat von leopardinski Beitrag anzeigen
    Ja stimmt! Heutzutage trifft es ja fast alle mit dem Stress, irgendwie muss man lernen damit richtig umzugehen, in der Schule wurde mir dies leider nicht beigebracht :D Ich habe eine Zeit lang Klavier gespielt, das ist allerdings eine Weile her. Eigentlich wollte ich es auch immer wieder aufgreifen und üben um meine Fähigkeit aufzufrischen. Jetzt wo du das mit der Gitarre erwähnst, kann ich mich ebenso daran erinnern was für eine beruhigende Wirkung das Klavierspielen früher auf mich hatte, weil ich da zu 100% fokussieren konnte. Das mit den Bodyscans mache ich seit kurzem eigentlich nur im Zuge einer geführten Meditation, kurz vor dem Schlafen gehen. Könnte man eigentlich auch im Laufe des Tages einbauen, schadet bestimmt nicht. Klingt auch nicht schlecht dieses Mittel, werde ich mal probieren, und wie lange hast du das eingenommen bis du gespürt hast, dass es wirkt?
    Stressunterricht in der Schule wird gibt es ja in indirekter Weise, durch die vielen Prüfungen und Arbeiten die man machen muss...ich hatte doch öfters auch Stress in der Schule. Aber es ist nicht zu vergleichen mit dem Stress den ich vor ca. einem Jahr hatte...das war schon auf einem anderen Niveau. Zum Glück ist es ja vorbei und ich habe es viel besser unter Kontrolle.

    Ja, das Musizieren ist schon sehr entspannend. Aber es kann ja jedes mögliche Hobby sein. Solange man es wirklich genießt und den Kopf frei bekommt ist es super. Vorgestern waren wir zB in den Bergen wandern. Den ganzen Tag habe ich keine Sekunde an die "Sorgen und Probleme" gedacht, an die ich normalerweise an einem normalen Tag denken würde. Und es tut so gut :)

    Die Bodyscans habe ich auch mit der Meditation verbunden. Es ist ja auch eine Art von Meditation. Und man kann es auch im Alltag schnell mal einbringen (auch wenn es nur 5min sind...es hilft).

    Schwer zu sagen wie lange es braucht, bis man mit dem Mittel etwas spürt. Es kann schon am ersten Tag besser werden, aber normalerweise braucht es schon ein paar Tage bis es sich aufbaut. Finde ich trotzdem besser als ein starkes chemisches Mittel, mit möglichen Nebenwirkungen.

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