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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Zitat Zitat von SalutCaVa Beitrag anzeigen
    Unbedingt die Ursache bereinigen!
    Ansonsten Bewegung an der frischen Luft, Yoga oder Achtsamkeitsübungen, Schlafhygiene, vielleicht mal eine Massage gönnen.
    Aber wenn man zuviel auf dem Zettel hat, muss man da irgendwie ansetzen und aufräumen.
    Die meisten hier in dem Thread empfehlen die Wurzel des Problems zu behandeln, was ja auch tatsächlich logisch ist. Die Ursachen in meinem Fall sind eigentlich nur meine beruflichen Verpflichtungen und persönlichen Träume, dich ich nicht aufgeben möchte, weshalb ich in diese Stresssituationen gerate. Verzichten will ich aber auch weder auf eines, noch auf das andere. Massage versuche ich auch bereits seit einiger Zeit einzubauen! Danke dir vielmals für deinen Input ☺

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Zitat Zitat von Azilal Beitrag anzeigen
    Ich habe Tropfen von verschiedenen Herstellern, spielt nicht so eine Rolle. Wichtig finde ich, dass es Vollspektrumtropfen sind.
    Es wird empfohlen, mit 5% Tropfen anzufangen und die für sich richtige Stärke auszuprobieren. Für mich sind 5% viel zu schwach, ich nehme zwischen 17% und 22% (dafür braucht es dann auch weniger Tropfen). Ich nehme ca. 3 bis 4 Tropfen pro Tag, d.h. nach Bedarf, also nicht jeden Tag.
    Danke für den Tipp, haben die Tropfen auch irgendwelche Nebenwirkungen?

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Zitat Zitat von mary_espo Beitrag anzeigen
    Also ich habe mit der Zeit gelernt, dass man einen gesunden Ausgleich braucht neben der Arbeit. Den kannst du in allem möglichen finden. Hast du irgendwelche Hobbys? Sport? Lesen? Zeichnen/Malen? Was auch immer dir als erstes in den Sinn kommt: versuch es! Zeit hat man nie, man nimmt sie sich und teilt sie sich so ein, dass man alles schafft, was Priorität hat. Und Priorität sollte in jedem Fall deine Gesundheit haben, die du in deiner momentan beschriebenen Situation ziemlich deutlich ignorierst. Wenn du ein visueller Mensch bist wie ich, dann würde ich dir auf jeden Fall auch empfehlen täglich oder wöchentlich To-Do-Listen zu führen (am besten auch gleich mit +- Zeiten, die du pro Aufgabe benötigst) und dann auch immer gleich mit ein planen, wie viel Zeit du einfach für's Nichtstun oder für deinen Ausgleich/dein Hobby hast. Wenn du weißt, dass du zum Beispiel um 19 Uhr schwimmen gehst oder Yoga machst freust du dich den ganzen Tag schon darauf und erfüllst deine restlichen Aufgaben mit einer ganz neuen Motivation. Natürlich kann ich nur aus eigener Erfahrung heraus sprechen und nicht garantieren, dass es ebenso bei dir wie bei mir funktioniert. Aber fest steht: irgendetwas musst du ändern! Viel Erfolg dabei.
    Das ist eine gute Denkweise, die du hier mit mir teilst, die ich tatsächlich bewusst ignoriere bzw. davon wegrenne. Danke für diese Erinnerung. Um ehrlich zu sein, finde ich es immer sehr herzerwärmend, wie andere Menschen uns an das Wesentliche erinnern können, um uns wieder auf den Kurs zu verhelfen. Dieses Forum ist eine wunderbare Möglichkeit dafür. Danke dir!

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Zitat Zitat von flintstones Beitrag anzeigen
    Gute Ratschläge haben schon die Vorposterinnen genannt und da kann ich mich auch nur anschließen. Ehrlich gesagt, haben die meisten mal Phasen mit mehr Stress. Und das ist auch ganz normal. Es kommen mal Momente wo man einfach viel machen muss und da durch muss. Die hatte ich auch zur genüge. Wichtig ist, dass man den Überblick hat und es nicht zu einer Normalität wird. Ich habe auch viele Pläne und würde am liebsten alles machen, aber unsere Zeit und Energie sind begrenzt und man muss das wichtigste für einen heraussuchen und dem nachgehen. Das "Nein"-sagen ist auch etwas, das man lernen muss (habe in der Vergangenheit vielzu oft "Ja" gesagt). Ansonsten meine Tipps: Wenn du Sport magst, dann mach es. Dadurch schalte ich auch vom Alltag ab und bin nur beim Sport und fühle mich um einiges entspannter danach. Tees können durchaus helfen. Allgemein hat die Mutter Natur vieles das einen Beruhigungseffekt hat. Habe da auch einiges ausprobiert. Und der Schlaf ist sowieso sehr wichtig. Wie sieht der bei dir aus? Fühlst du dich ausgeschlafen und mit neuer Power oder müde?
    Du sagst es, am liebsten würde ich alles auf einmal machen! Leider unmöglich.. und das „Nein“-Sagen ist sowieso etwas, was ich bis heute nicht völlig gemeistert habe. Da muss ich wohl ein wenig aufholen. Nein, leider fühle ich mich nach dem Aufstehen nicht sehr erholt. Schlafe ca. 5-6 Stunden - nicht mehr. Manchmal komme ich am Wochenende auf 8 aber gewöhnungsbedingt sind es auch am Wochenende meistens 5-6 Stunden Schlaf.

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Zitat Zitat von leopardinski Beitrag anzeigen
    Hallo Agathe! Ich arbeite bereits mit einer To-Do Liste – die erscheint täglich auf meinem Laptop Bildschirm ☺ Ist eine tolle Sache, könnte ohne die Liste auch gar nicht mehr. Jedoch fallen mir leider ununterbrochen neue Sachen ein, die dann auf der Liste landen, sie länger machen und mich dann umso mehr stressen. Das Problem bei mir ist wohl, dass ich durch die Menge an Projekten, Ideen und Deadlines einfach ständig die Erinnerung an den Haufen Arbeit in meinem Hinterkopf habe und den Gedanken daran, dass der Tag auch nur 24h hat :D Danke dir trotzdem für diese Idee! Sie ist auf jeden Fall auch meiner Meinung nach empfehlenswert!
    Warum hast du die Dinge noch im Kopf? Sie sind doch auf der Liste!
    Ernsthaft: wenn mich jemand fragt "Und, was hast du morgen zu tun?", dann ist meine Antwort meist "Keine Ahnung, steht auf meiner Todo-Liste". Das finde ich sehr entlastend - ich muss da nicht mehr dran denken, meine Todoliste denkt für mich dran.

    Sie umfasst mittlerweile auch über 800 Zeilen, weil ich auch Ideen drinhabe und nicht nur Dinge, die ich zwangsläufig und unbedingt tun muss.

    Ein reicher Schatz, oder?

    Im Zusammenhang mit Aufräumen hab ich mal den Satz gelesen "Ordnung ist kein Zustand, es ist ein Prozess". Also es geht nicht drum, einen bestimmten Zustand zu erreichen und zu halten, und das ist dann Ordnung.
    Sondern das Ziel ist, dass der Mechanismus des Aufräumens/Ordnunghaltens funktioniert, sodass man sich wohlfühlt und man sich nicht erschlagen oder ausgeliefert fühlt.

    Ähnlich hier: das Ziel muss doch gar nicht sein, dass die Todo-Liste leer oder auch nur kurz ist. Wichtig ist, dass wichtige Dinge getan werden und es einem gutgeht. Da kann die Liste so lang sein, wie sie will.

    Kennst du übrigens Dinge geregelt kriegen - ohne einen Funken Selbstdisziplin von Kathrin Passig bei LovelyBooks (Sachbuch)

    Sie zeigt eine sehr gelassene und pragmatische Haltung dazu ;-)
    "Never take things personally. [...] Always give the benefit of doubt, until evidence to the contrary. Never assume malice. We are all going through things and you never know the inner battles some of us fight, so it‘s best to check your ego at the door.“

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Zitat Zitat von Tinkerbellchen Beitrag anzeigen
    Ich bin gerade gewillt, flintstones Recht zu geben mit "solche Phasen haben wir alle mal" und beziehe mich in meiner Antwort auf solche Phasen, nicht die, bei denen es nur noch mit fachkräftiger Hilfe weitergeht, weil zu viel zu bedrohlich zu überwältigend und in deren Ausläufern man auch gerne mal am Boden festfriert, ich beziehe mich also auf normalen Stress wie ich es nennen würde.

    1.) Der Unterschied zwischen halbvoll und halbleer ist die Betrachtungsweise. Sich selber hoch zu schießen bringt keinem etwas, erhöht aber den gefühlten Stress massiv. Es macht einen Unterschied ob man sich selber sagt " noch ein Projekt, ich weiss schon nicht mehr wie ich heisse" oder " jäi, noch eine sportliche Herausforderung". Selbst wenn es halbherzig ist.
    2.) To Do Listen sind essentiell.
    2a) grobes Durchfegen, was WIRKLICH gemacht werden muss, und was echt nicht nötig ist, genauso.
    3.) Pareto hat leider immer Recht
    4.) Klare Zeitplanung mit unverrückbaren Grenzen. Die Zeit, die Dir Dir für Teilschritte oder ganze Arbeiten gibst, wird eingehalten - in beide Richtungen. Ein Handywecker kann hilfreich sein.
    5.) Fortschritte tracken, ich mache das gerne mit Kreisen ausmalen. Das beendet die " ich hab nix geschafft"-Spirale recht zuverlässig und die Chancen auf Schlaf steigen. Wenn es viel ist, mache ich das 2mal täglich, ich nenne das "einchecken", bei mir kommen aber noch andere Sachen zum einchecken dazu, die jetzt für Dich nicht hilfreich sind, aber ein Teil davon ist: To Do liste abhaken, am Ende des Tages beim zweiten Einchecken alles durchstreichen, was erledigt ist. Stehen lassen. Am nächsten Morgen dann die fehlenden Punkte auf die neue To Do Liste.
    6.) Um nicht in die Schleife " alles ist schrecklich" zu kommen, fülle ich jeden Tag ein Tagesfeld in einer Farbe dem Tag entsprechend aus. Erstaunlicherweise sind sogar die stressigsten Phasen im Schnitt ziemllich bunt und relativ selten schwarz. Ich mach einfach eine nette Zeichnung, Herz, Baum, Blume, Vogel, was auch immer und unterteile es in x Abschnitte- wenn es ein Monat ist in 30/31 und male jeden Abend ein Tagesfeld aus. Sieht sogar hübsch aus.
    7.) Atmen. Und hier vor allen Dingen: Ausatmen. Keine Ahnung warum, aber es hilft. Ich bin keine Yogatante, mit "atme das mal weg" bekommt man mich auf den nächsten Baum geatmet, aber ich persönlich neige dazu, bei gefühltem, Stress die Luft anzuhalten. (nix gegen Yoga, soll toll sein, meins ist es halt nicht)
    7a) Leicht bewegen. Wenn Panik aufsteigt, bisschen bewegen. Da reicht schon ein kleiner Gang auf den Balkon (nicht Kühlschrank). Panik macht bei mir zumindest ein einfrieren, mit Bewegung signalisiere ich dem Körper dass ich situationsmächtig bin.
    7b) Kaltes Wasser trinken. Frag mich nicht warum, aber es hilft. Ich glaube, es gibt eine medizinische Erklärung dafür aber ich bin gerade auf dem Weg ins Bett.
    7c) Panikattackenerfahrene: einfach durch. Ja, es wirkt kontraproduktiv, ja, ich wollte demjenigen, der mir das mitgeteilt hat auch gerne den Hals wegatmen, aber tatsächlich muss man einfach durch, bis das Ego gelernt hat "ich werde weder sterben noch verrückt noch in Ohnmacht fallen, es geht vorbei".
    8.) Ordentlich essen, mit Zeitpunkt (siehe 2)
    9.) Ordentlich schalfen, dazu wie schon von vielen geschrieben: keine elektronischen Geräte, 1 Stunde vor Schlafen auf "Nachtruhe" schalten
    10.) Wenn's Tee sein muss, es gab mal Schlaf und Nerventee vom DM, mit 3 Teebeuteln in einer Tasse hat man ein Getränke, das gut reinzieht. Gibt's bestimmt noch, schmeckt wi-der-lich hilft aber.

    Und dann halt den ganzen anderen Krusch, alles was Dir ohnehin gut tut, eisern beibehalten, Bad, Kerzen, Musik, Spazierengehen, aber das weiss man eh über sich selber, denke ich. Ich muss schweigen, wenn es zu viel wird, und wenn es WIRKLICH zu viel wird, muss ich sehr alleine sein und mit mir selber brabbeln stundenlang. Andere brauchen Freunde und Familie, andere brauchen Natur...

    CBD Tropfen sollen wirklich gut helfen, ich hör das immer wieder.
    Wow danke dir für diese ausführliche Liste!! Super auf den Punkt gebracht alles. Das Paretoprinzip für mich anzuwenden ist schwierig. Würde mich selbst als Perfektionistin bezeichnen und diese Rolle steht mir oftmals sehr im Weg. Fortschritte habe ich noch nie getrackt, scheint mir auf den ersten Blick eher wie eine Zeitverschwendung, aber auf den zweiten Blick wichtig und sinnvoll. Deshalb wohl immer zwei mal gucken! Ahh „situationsmächtig“ ist ein großartiges Wort. Das hast du schön in Verbindung gesetzt mit Sport. Merke ich mir. Danke dir nochmals für all diese Tipps, werde das ein oder andere sicherlich in meinen Alltag einbauen!

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    leopardinski, die beste Methode, den Streß loszuwerden, ist, das alles nicht so wichtig zu nehmen.
    Muß das alles gemacht werden? Muß das jetzt gemacht werden? Von dir? Zu 100%? Reichen vielleicht auch 80% (die bekanntermaßen mit nur 20% des Aufwands zu erreichen sind).

    Alles nicht so wichtig zu nehmen ermöglicht dir, die Projekte und Aufgaben auf ein realistisches Maß zu beschränken.

    Versuchst du, zu Multitasken? Das ist eine verschwenderische Technik. Jedes Umschalten frißt mentale Resourcen. Kannst du das abstellen? Indem du deine Zeit klarer strukturierst und durchsetzt, daß das jetzt so ist, daß ein jegliches seine Zeit hat und alles Vornehmen unter dem Himmel seine Stunde? Auch Essen, Schlaf, und Meta-Orga, wo du deine Aufgaben und deinen Tag betrachtest und sie so arrangierst, daß du nicht 20 Stunden am Tag durch die Gänge rennst wie vom wilden Affen gebissen.

    Bist du für Sachen verantwortlich, über die du keine Kontrolle hast? Mach dich von der Verantwortung frei. Idealerweise "offiziell", indem du Verantwortung abgibst oder Kontrolle bekommst. Schlimmstenfalls mit Galgenhumor.

    Wird das irgendwann aufhören? Dann halte den Blick straff auf das Abschlußdatum gerichtet und überleg dir schon mal, was du dann machst a) um zu feiern, b) um dich zu erholen, c) um dafür zu sorgen, daß so etwas nicht wieder passiert.

    Außer... bekommst du für diese Aufgaben und Projekte etwas, daß du echt gerne haben möchtest? Wenn ja: Ist es das wert? Dann kannst du dir sagen, "Ist gerade gräßlich, aber ich hab's mir so ausgesucht und das mit gutem Grund."

    Teetrinken hilft insofern, als daß es Pausen schafft: Zum Teekochen, zum Tee trinken, und zum Tee wieder wegbringen -- da darf man sogar die Tür hinter sich abschließen. Nutz zumindest diese Pausen, um kurz mal mental durchzuatmen. (Mir hilft außer Tee noch Schokolade. Streß ist energieaufwendig, Schokolade trifft den Grat zwischen "sich versorgt fühlen" (gut) und "futtern wie ein kanadischer Holzfäller" (nicht so gut). Aber das ist sehr individuell und auch assoziationsabhängig).
    Ich liebe all diese Fragen zur Selbstreflektion und deine Sichtweise auf die Dinge!! Danke danke danke. Hat mir beim Lesen auch ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Zugegeben, durch all diesen Stress gerate ich in einen mentalen Zustand in dem ich alles viel zu ernst nehme. Und ja Multitasking frisst mich ebenso auf, das habe ich bereits beobachtet, versuche nicht darauf reinzufallen sobald ich merke, dass ich anfange multizutasken. Ich liebe Schokolade, meine Haut aber nicht – deshalb sind es Nussmischungen für mich! Trotzdem, super Gedanke zur Schokolade! :D

  8. Moderation

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Ich habe ueber die letzten Monate Einiges feststellen duerfen (zur Info, bin seit fast 20 Jahren selbstaendig, davor 10 Jahre in kleinen Betrieben fuer meinen Bereich allein verantwortlich gewesen, mit akribischen Chefs - also praedestiniert fuer Perfektionismus)

    1. Multitasking funktioniert nicht
    2. 100% Perfektion gibt es selten. Ein Jobergebnis muss gut sein und funktionieren, aber ich mach mich nicht mehr verrueckt
    3. Ich hab ein Recht auf Auszeit
    4. Die Kunden moegen mich auch, wenn ich mal nein sage.
    5. Wenn ich sage ‘ich muss das mal versuchen’, dann wird’s nichts. Ich darf da nicht lange schieben, sondern muss es tun. Sonst lueg ich mir nur in die Tasche.
    “We cannot confront these issues alone, none of us can. But the answer to them lies in a simple concept that is not bound by domestic borders, that isn’t based on ethnicity, power base or even forms of governance. The answer lies in our humanity." Jacinda Ardern, 29.3.19

    Moderatorin in den Reiseforen und bei der Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Zitat Zitat von leopardinski Beitrag anzeigen
    Du sagst es, am liebsten würde ich alles auf einmal machen! Leider unmöglich.. und das „Nein“-Sagen ist sowieso etwas, was ich bis heute nicht völlig gemeistert habe. Da muss ich wohl ein wenig aufholen. Nein, leider fühle ich mich nach dem Aufstehen nicht sehr erholt. Schlafe ca. 5-6 Stunden - nicht mehr. Manchmal komme ich am Wochenende auf 8 aber gewöhnungsbedingt sind es auch am Wochenende meistens 5-6 Stunden Schlaf.
    Dann hast du noch etwas neues auf der TODO-Liste: "Nein"-sagen lernen :D Es ist normal, dass man auf die Kapazitätsgrenze kommt und dann ist es wichtig, nein zu sagen. Früher hatte ich viel mehr gemacht und auf die Dauer hat es mir auch geschadet. Das Resultat war auch sehr viel Stress und ich konnte auch nicht gut schlafen. Hatte auch so oft Nächte mit nur 5 Stunden effektiven Schlaf. Auf die Dauer hält das der Körper nicht aus. Ich habe einiges ausprobiert. Entspannungsübungen und Meditation haben mir geholfen, das würde ich dir auch empfehlen. Ansonsten bin ich ein großer Fan von Tees. Da gibt es so viele verschiedene, dass es schon fast zu einen kleinen Hobby geworden ist :) Dann habe ich auch noch das natürlich Mittel Shyx genommen, wo ich auch eine Stresslinderung bemerkte. Aber nachdem alles auf natürlicher Basis ist, muss man schon etwas Geduld haben bis man eine Effekt spürt. Das sind so meine Tipps dazu, aber natürlich musst du die genaue Ursache auch selbst finden. Denn wenn man diese nicht versteht, dann kann man lange im Kreis "herumlaufen" und nichts ändert sich.

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    AW: Erfahrungen mit Stressabbau?

    Viele Tipps sind hier eingegangen..

    Meine Empfehlung aus eigener Erfahrung:

    - das was dich so stresst MUSS weg...
    Irgendwann reicht sonst die Fliege an der Wand, und ein Burnout ist da ...
    Habe die KRAFT,zu ändern, was nicht mehr länger zu ertragen ist;
    die GELASSENHEIT, alles dass hinzunehmen, was nicht zu ändern ist, und die WEISHEIT, das eine vom anderen zu unterscheiden

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