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  1. Administrator Avatar von BRIGITTE Community-Team
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    AW: Experten-Sprechstunde: Erkältung

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    ...

    Und: Hat "kein Fieber" irgendeine Aussagekraft?
    Und hier kommt die zweite Antwort:
    Das Fieber ist eine Abwehrreaktion des Körpers, das dabei hilft, die Vermehrung der Viren einzudämmen. Manchmal beeinflusst das den Verlauf der Erkältung.
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  2. Administrator Avatar von BRIGITTE Community-Team
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    AW: Experten-Sprechstunde: Erkältung

    Zitat Zitat von Mendo Beitrag anzeigen
    Mich würde interessieren, was man gegen Dauerschnupfen tun kann. Ausser Nasenspülungen, die hasse ich.
    Liebe Mendo,

    anbei die Antwort der Expertin:
    Um gut behandeln zu können, muss man die Ursache der Erkrankung kennen. Häufig wird ein Dauerschnupfen nicht durch einen Virus ausgelöst, sondern durch eine Allergie (z.B. gegen Milben/Hausstaub). Dagegen gibt es verschiedenste Behandlungsmöglichkeiten, die aber ganz anders sind als bei einer Erkältung. Manchmal sind die Nasenschleimhäute durch einen Infekt, der sehr lange angehalten hat, aber auch in einem Dauerreizzustand. Da hilft dann auch das Spülen nicht weiter, stattdessen setzt man besser auf eine vorübergehende entzündungshemmende Therapie mit entsprechenden Nasensprays.
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  3. Administrator Avatar von BRIGITTE Community-Team
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    AW: Experten-Sprechstunde: Erkältung

    Zitat Zitat von taschen Beitrag anzeigen
    Liebe Frau Dr. Ortiz,
    folgendes ist mir letztes Jahr passiert: Ich hatte Mitte Dezember eine Erkältung mit Halsweh, Kopfweh und laufender Nase. Da ich zu einem mir wichtigen Geburtsatag eingeladen war, habe ich mich einen Tag geschont und am nächsten Tag Ibupfrofen, Nasentropfen und Zink angewendet. Damit ging es mir besser und konnte auch zur Feier und zur Arbeit gehen. Allerdings hat es mich dann Weihnachten wieder eingeholt und ich hatte bis Silvester damit zu tun.
    Meine Frage: Bringt es überhaupt etwas, bei einer Erkältung Medikamente zu nehmen, um die Erkältung aufzuhalten? Oder ist es doch so, wie ich es früher immer gehört haben: 1 Woche kommt sie, eine Woche bleibt sie und 1 Woche geht sie? Den Spruch kenne ich auch mit 3 Tagen. Ich freue mich auf eine Antwort.
    Liebe taschen,

    anbei die Antwort der Expertin:
    Medikamente, die zur Behandlung einer Erkältung gegeben werden, sollen vor allem Symptome wie eine verstopfte Nase oder Kopf- und Gliederschmerzen lindern. Das kann man teilweise auch mit naturheilkundlichen Heilmitteln wie Heilpflanzen, Inhalationen oder Wickeln erreichen. Die Dauer der Erkältung wird dadurch oft nicht beeinflusst. Die Behandlung mit Medikamenten, die die Viren direkt bekämpfen, ist nicht üblich und in ihrer Wirksamkeit umstritten.
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  4. Administrator Avatar von BRIGITTE Community-Team
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    AW: Experten-Sprechstunde: Erkältung

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    ich wuerde mich darueber freuen, wenn es in der sprechstunde auch um die unterschiede zwischen grippe und erkaeltung ging
    und wenn in der bricom auch die seite des grippeweb des rki empfohlen werden wuerde
    denn je mehr daten, desto besser
    und die teilnahme hilft allen
    Allgemeine Infos
    Liebe ereS,
    anbei die Antwort unserer Expertin:
    Erkältungen werden von unterschiedlichen Viren ausgelöst. Hauptsächlich sind Viren aus der Familie der sogenannte Rhinoviren beteiligt. Erkältungen sind für ansonsten gesunde Menschen selten gefährlich und dauern meistens nicht länger als 14 Tage. Bis zu fünf Erkältungen im Jahr gelten als normal für Erwachsene. Eine Grippe wird durch Influenzaviren hervorgerufen und verläuft oft mit deutlich stärkeren und länger anhaltenden Symptomen (z. B. Fieber und Gliederschmerzen) als eine Erkältung.
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  5. Administrator Avatar von BRIGITTE Community-Team
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    AW: Experten-Sprechstunde: Erkältung

    Liebe User*innen,

    vielen Dank für Ihre Fragen, die die Expertin in einem Interview beantwortet hat.

    Vielen Dank auch an Frau Dr. Ortiz .

    Wir sagen allen Erkälteten "Gute Besserung".

    Herzliche Grüße
    vom BRIGITTE-Community-Team
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