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Thema: Was tun?


  1. Registriert seit
    01.12.2019
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    2

    Was tun?

    Also um es kurz zu machen ,
    Ich bin vor ca 6 Wochen ü 5 Wochen in die psychatrie gekommen , wegen einer tödlichen Überdosis Antidepressiva.

    Während des Aufenthalts ging es mir besser.
    Meine Diagnosen :
    Schwere depressive Episode
    Und Persönlichkeits änderung unter extrem Belastung .
    Dazu hatte ich voher ne seelische Behinderung 35a ( also als Kind ) aufgrund einer ptbs. Die seid dem nicht besser geworden ist.

    Ich bin mir ziemlich sicher das ich eine dependente persönlichkeits Störung habe .

    Nun war ich sehr viel in der Klapse unter Menschen und darum ging es mir darin besser. Ich habe auch gegen Empfehlung des Arztes mein Trauma geöffnet / seid dem flashbacks. Und mich selber aus der Klinik entlassen.

    Nun ist das Problem das meine mitbewohnerin / beste Freundin die meine einzige Bezugsperson war nichts mehr mit mir zu tun haben will.

    Seid dem habe ich folgendes prob :
    Ich werde random extrem traurig , fange an zu weinen ob wohl ich glaube ich seid Jahren nicht einmal geweint habe nichtmal bei Beerdigungen .

    Fühle mich innerlich Leer und habe immerwieder den Gedanken das ich sterben will, aber trau mich nicht mehr zu suiziden.

    Rein theoretisch geht's mir im leben jetzt viel besser
    Bekomme ein behinderten Schein
    Hab mich um meine prob gekümmert
    Konnte ein soziales Umfeld aufbauen etc.

    Aber ich fühle mich psychisch so ausgebrannt und Lehr .

    ( Was vllt wichtig zu wissen ist , aufgrund meines Traumas habe ich enorme bindungs Ängste und weder Selbstvertrauen noch auf irgendwas Motivation, noch irgendwelche ziele. )

    Weiss einer was ich tun kann?


  2. Registriert seit
    20.01.2019
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    1.102

    AW: Was tun?

    Gibt es für dich eine Möglichkeit, eine Selbsthilfegruppe zu finden?
    Das könnte vielleicht mittelfristig ein wenig helfen.

    Auch eine Psychotherapie kann oft stabilisieren und manchmal auch darüber hinaus.

    Man muss sich halt mitteilen können mit dem ganzen Kummer, den Ängsten und alldem, was in einem ist.
    Das muss erzählt werden.
    Aber es braucht Geduld, meistens jedenfalls, bis man Leute findet, die ein offenes Ohr haben.


  3. Registriert seit
    25.09.2017
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    330

    AW: Was tun?

    Ich denke Deine Freundin/Mitbewohnerin ist einfach überfordert.
    Du schreibst gar nichts von irgendeiner Art Therapie seit der Selbstentlassung.
    Ich nehme an, das das nicht im Sinne des behandelnden Arztes war, „Trauma öffnen“, dann selbst entlassen.
    „Arbeitensuckt“ als Nick ist ja auch schon mal ein Statement in sich selbst. Ich nehme an Du arbeitest nun nicht mehr.
    Da geht auch viel Struktur verloren. Was machst Du denn tagsüber so?


  4. Registriert seit
    01.12.2019
    Beiträge
    2

    AW: Was tun?

    Ich arbeite mmt als Koch , und ich denke viele Leute wissen das man als Koch seeehhhhrrrr viel arbeitet. Aber ich warte nur auf den Schwerbehinderten Ausweis , und denke werde dann ein paar Monate von der Krankenkasse leben und suche danach ne neue Ausbildung .

    PS. Ja atm arbeite ich nicht hab mich krank schreiben lassen . Aber Fang bald wieder an .

  5. Avatar von ereS
    Registriert seit
    28.08.2012
    Beiträge
    15.102

    AW: Was tun?

    was hat die schwerbehinderung mit dem leben von der krankenkasse zu tun ?
    eine krankschreibung hat mit dem grad der behinderung gar nichts zu tun
    das auge der moderatoren ist ueberall...

    ueber rechtschreibfehler in meinen beitraege bitte ich hinwegzusehen, ich sehe sie aktuell auch nicht richtig...

  6. Avatar von luftistraus
    Registriert seit
    24.05.2015
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    3.643

    AW: Was tun?

    Die erste Frage ist wohl, ob du überhaupt einen Grad der Behinderung zugesprochen bekommst, dann ob du überhaupt die 50 Grad zur Schwerbehinderte erhältst.

    Für beides erhältst du keine Barleistung sondern nur u.A. eine Steuerermäßigung bei der Einkommenssteuer.

    Wenn du von der Krankenkasse leben willst, muss dich ein Arzt AU schreiben, ab der 6ten Woche erhältst du für 78 Wochen Krankengeld

    Für deine psychischen Probleme solltest du aber nochmals über eine stationäre Aufnahme nachdenken.
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.


  7. Registriert seit
    30.09.2019
    Beiträge
    538

    AW: Was tun?

    Du hast einen Selbstmordversuch gemacht.
    In der Psychiatrie hast du dich sicher gefühlt.
    Du hast den Rat der Ärzte dort trotzdem missachtet.
    Du hast dich gegen ihren Rat entlassen.
    Jetzt hast du wieder Selbstmordgedanken.

    Was erwartest du hier für einen Rat?

    Du weißt selbst, was dir helfen kann.
    Geh wieder in die Klinik und lass dich therapieren!

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