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  1. Avatar von Hair
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    Ich nehm zurück was ich geschrieben habe. Trotz Entspannung habe ich gerade eine ungute Phase. Trotz Diät Magen/Darm Probleme.
    Trotzdem finde ich die Entspannung mit Yoga angenehm.

    Wenn es Dir aber so gar keinen Spaß macht, lieber etwas anderes, was Dir möglich ist, ohne Dich noch zusätzlich zu stressen.

    Einladungen an Orte, wo ich noch nie war oder mit vielen oder nur fremden Menschen stressen mich enorm. Aber nur zuhause kann ich auch nicht bleiben.

    Ist alles nicht so einfach. Vielleicht mal zu einer Ernährungsberatung? Manchmal zahlt wohl die Krankenkasse.


  2. Registriert seit
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    Hallo,

    ich geselle mich dazu, habe fast identischer Beschwerden, auch schon als jüngere Frau...
    Am Schlimmsten ist diese nicht enden wollende Erschöpfung/Müdigkeit, eigentlich egal wie lange ich schlafe...

    Habe ich weniger als 8 Stunden ist es ganz schlimm!

    Vitmin B12 habe ich auch des Öfteren bekommen, der Wert ist aber eigentlich ok und während der Therapie wurde es auch nicht besser...

    Ich lese mich gerade ins Thema Nebenniereninsuffizienz ein, das klingt erst mal recht überzeugend aber auch nach einem schwierigen Weg der Heilung, weil es nicht mal eben "die Therapie" gibt, sondern sehr umfassend ist, obgleich oder weil man das Meiste zur Heilung selbst selbst tun muss.

    Die Schulmedizin hilft mit diesem Beschwerdebild leider wenig weiter.
    Habe jetzt eine Adresse eines Heilpraktikers der sich mit Nahrungsintoleranzen etc gut auskennen soll.
    Wieder mal eine Hoffnung...

    Vlt finden wir hier gemeinsam einen Weg !


  3. Registriert seit
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    Zitat Zitat von Hair Beitrag anzeigen
    Einladungen an Orte, wo ich noch nie war oder mit vielen oder nur fremden Menschen stressen mich enorm. Aber nur zuhause kann ich auch nicht bleiben.
    Geht mir auch so, auch ein Zeichen für Nebenniereninsuffizienz


  4. Registriert seit
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    Bei einer Unterfunktion der Nebenniere nimmt man i.d.R. stark ab.

    Die TE dagegen kämpft mit ein paar Kilos zu viel.

  5. Avatar von Hair
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    Ich habe mindestens eine nachgewiesene Nahrungsmittelunverträglichkeit.
    Alles andere ist psychisch.


  6. Registriert seit
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    Zitat Zitat von morcheeba_ Beitrag anzeigen
    Bei einer Unterfunktion der Nebenniere nimmt man i.d.R. stark ab.
    @Morcheeba: hast Du dazu zufällig einen link?
    Ich kann zu diesem Zusammenhang Adrenal fatigue - Gewichtsverlust nämlich nichts finden.

    Jedenfalls ist das Thema Nebenniere auch ein guter Hinweis, TE. Ist bei Dir schonmal das DHEA getestet worden?
    Leider kann Erschöpfung wirklich tausend Ursachen haben. Und es kann sogar sein, dass Du DHEA prima substituieren kannst, ohne Dich nachher besser zu fühlen...
    Aber es gibt auch Leute, denen es damit WESENTLICH besser geht.
    Ein Präparat ohne Rezept: Von Wala Glandulae suprarenales comp.

    Wie manche Andere möchte ich Dir ans Herz legen: Sport
    Was immer die Ursache für Deine Befindlichkeitsstörungen ist, Sport hilft bei egal was (und wäre, soweit ich weiss, nur bei einer rheumatischen Erkrankung im Schub eher kontraindiziert), es ist einfach toll.
    Sport war für mich immer Mord bis Alter 38. Dann habe ich gemerkt, dass es mir wahnsinnig guttut (Ausdauer), und das hilft mir, am Ball zu bleiben, auch wenn das Ganze genau genommen keinen Spass macht.

    Sport macht einen straffen body, hilft, mein Gewicht unter Kontrolle zu behalten, wirkt gut gegen Bauchschmerzen, und stabilisiert vor Allem meine Stimmung, insbesondere seitdem der Eisenwert wieder besser ist.

    Dabei bin ich auch nicht gerade gern unter vielen fremden Menschen, ganz im Gegenteil, aber dieses Gefühl nach dem Sport ist es mir wert.

  7. Moderation Avatar von frangipani
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    LIebe TE, auch wenn hier gerade alle möglichen Ideen auf dich einprasseln, schliess ich mich trotzdem mal an. Hast du dich schonmal auf CF/ME - Chronic Fatigue/Myalgic Encephalomyelitis untersuchen lassen?

    Das, was du da beschreibst, ist der Alltag einer Freundin, die sich das nach einer Pfeiffersches Drüsenfiebererkrankung eingefangen hat. Von Dauermüdigkeit über Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Schlappheit, Übersensitivität bei Düften und Geräuschen bis hin zu Angst- und Panikattacken: alles vorhanden.

    Die Diagnose zu bestätigen ist wohl langwierig, aber vielleicht hast du ja einen Arzt, mit dem du mal drüber reden kannst? Alles Gute!
    “We cannot confront these issues alone, none of us can. But the answer to them lies in a simple concept that is not bound by domestic borders, that isn’t based on ethnicity, power base or even forms of governance. The answer lies in our humanity." Jacinda Ardern, 29.3.19

    Moderatorin in den Reiseforen und bei der Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.


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    A man is likely to mind his own business when it is worth minding. When it is not, he takes his mind off his own meaningless affairs by minding other people´s business. - Eric Hoffer


  9. Registriert seit
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    Zitat Zitat von step3 Beitrag anzeigen
    @Morcheeba: hast Du dazu zufällig einen link?
    Ich kann zu diesem Zusammenhang Adrenal fatigue - Gewichtsverlust nämlich nichts finden.
    Nein, keinen seriösen Link. Ich habe nur die Aussage (m)eines Arztes zitiert, als die Diagnose aufgrund u. a. starker Gewichtsabnahme im Raum stand.

    Deinen Hinweis auf Sport finde ich gut, wobei es dabei meiner Meinung nach vor allem um Bewegung geht. Das muss nicht unbedingt Sport sein - das können auch Spaziergänge sein, Tanzen, Radfahren, Dinge, die Freude machen und gut tun.

    Ansonsten bin ich mir nicht sicher, ob diese vielen laienhaften Verdachtsdiagnosen so zielführend sind, aber das muss die TE entscheiden.

  10. Avatar von guerteltier
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    Zitat Zitat von BritainLover Beitrag anzeigen
    Ich schreibe euch mal meine Symptome auf (wahrscheinlich vergesse ich etwas, deswegen bitte fragt ruhig! ):
    - Täglich Magen-Darm-Beschwerden, äußern sich in Bauchkrämpfen, Magendruck, rumoren, Blähungen
    - fast täglich Kopfschmerzen
    - chronische Nacken-Schulter-Rücken-Verspannungen
    - Müdigkeit
    - Konzentrationsschwäche
    - Schlafstörungen (durchschlafen)
    - fast täglich Schwindel (Benommenheit)
    - niedriger Blutdruck
    - Unruhe - Panikattacken (in Behandlung)
    Liebe TE, leider kann ich mich dir auch nur anschließen, bis auf den Schwindel habe ich seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten die gleichen Symptome, wobei meine Schlafstörungen in den letzten Jahren tatsächlich abgenommen haben. Bei mir kommen noch Symptome einer atypischen Migräne (vermutlich, ob es wirklich Migräne ist konnte mir niemand sagen) und Depressionen hinzu.

    Habe alle möglichen Diagnoserunden durch, Antwort ist immer "nichts Organisches zu finden" und Schulterzucken.

    Meinen letzten Versuch, noch mal die Ursache zu finden, habe ich letztes Jahr unternommen. Da waren zu den oben genannten Symptomen noch ungewollter Gewichtsverlust und massive Infektanfälligkeit hinzugekommen.
    Meine (durchaus nette und bemühte) Hausärztin hat alles mögliche untersucht und mich zu diversen Ärzten weiter überwiesen - Ergebnis: "Sie haben nichts." Bei zwei Ärzten gekrönt von dem Kommentar, dass das ja bei jungen Müttern "normal" sei .

    Von daher kann ich mich in diesem Artikel leider gut wiederfinden:
    .

    Bin in dieser Hinsicht auch echt ein gebranntes Kind, mir wurde als Jugendliche jahrelang Hysterie (vom Arzt) bzw. Hypochondrie (von meinen Eltern) unterstellt, bis sich herausstellte dass ich eine echte Autoimmunerkrankung habe.

    Von daher finde ich den Hinweis zur Korrelation von Autoimmunerkrankungen und Schmerzerkrankungen in dem obigen Artikel auch interessant.

    Aber heilen tut das leider auch nicht. Momentan wäre ich echt schon froh, wenn mir mal jemand wenigestens so was Schwammiges wie "chronisches Schmerzsymptom" u.ä. diagnostizieren und Physio verschreiben würde. Das heilt zwar auch nicht, lindert aber wenigstens die Beschwerden.

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