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  1. Registriert seit
    30.09.2019
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    Lies mal über Morbus Whipple. Ist selten, betrifft etwas mehr Männer, könnte aber zu deinen Beschwerden passen.

    Hier was medizinisches dazu:

    https://www.orpha.net/data/patho/Cpg..._ORPHA3452.pdf

  2. Avatar von Simpleness2
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    Zitat Zitat von BritainLover Beitrag anzeigen
    in die "das ist alles nur psychisch"-Ecke wollten mich auch schon einige Ärzte stecken.
    Wie passt das zu dem?

    Zitat Zitat von BritainLover Beitrag anzeigen
    - Unruhe - Panikattacken (in Behandlung)
    Viele Deiner Beschwerden und Symptome können tatsächlich psychosomatisch sein bzw. können sich damit erklären lassen.

    Hast Du mal nachgeforscht, ob es in Deiner Kindheit irgendeinen Vorfall, ein Ereignis gab mit dem diese Symptomatik begonnen hat?


  3. Registriert seit
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    Hashimoto?!

  4. Avatar von coryanne
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    Zitat Zitat von MmeTrudeau Beitrag anzeigen
    Hashimoto?!
    Sie schreibt ja, Schilddrüse sei ok. Sind die Nebenschilddrüsen schon untersucht worden?


  5. Registriert seit
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    Ohne dich in die Ecke "alles psychisch" stellen zu wollen, aber du schreibst von Panikattacken.

    Deine Symptome kommen mir bekannt vor. Ich leide seit Jahren an Emetophobie. Mal schlimmer, mal weniger schlimm. Dieses Bauchgrummeln, Magenschmerzen etc. kenne ich zu gut. Wird es zu schlimm, kann sich daraus eine Panikattacke entwickeln. Ich habe dadurch bedingt auch noch Begleiterscheinungen wie depressive Verstimmungen usw, gerade jetzt in den Wintermonaten. Und eben auch Antriebslosigkeit, keine Kraft, keinen Elan. Ein paar Deiner Symptome können halt doch psychisch bedingt sein.

    Wurden denn schon Tests auf alle möglichen Lebensmittelunverträglichkeiten gemacht? (Sorry wenn das schon diskutiert wurde, ich hab auf die Schnelle nicht alles gelesen)

    LG
    Magnoona

  6. Avatar von brighid
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    führst du tagebuch über deine ernährung und symptome?

    ist manchmal gut um verläufen und parallelen auf die spur zu kommen.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

  7. Avatar von _Melinda_
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    Wurdest Du mal auf Zöliakie getestet? Das ist zwar heutzutage eine Standardüberprüfung, aber vielleicht ist es ja untergegangen.
    Ziemlich vieles was Du beschreibst passt da drauf.
    Bis hin zu "irgendwas Psychischem" oder die Unverträglichkeit auf Milch.


  8. Registriert seit
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    30

    AW: Mir geht es immer schlecht

    @Jennie: an Hefe habe ich auch schon hin und wieder mal gedacht. Tatsächlich habe ich gestern 2 Semmeln gegessen und heute geht es mir wieder richtig bescheiden. Dachte heute Nacht schon ich bekomme wieder Magen-Darm. Achte auch bei Gemüsebrühe beispielsweise darauf, dass sie ohne Hefeextrakt ist. Geht es dir denn jetzt (wieder) komplett gut?[/QUOTE]


    Genau! In Brühe ist fast immer Hefe. So bin ich im Restaurant bei Risotto immer raus

    Ja, mir gehts sehr gut. Dafür gehts mir umso schlechter wenn ich mal irgendwo was mit Hefe erwische.

  9. Avatar von Wiedennwodennwasdenn
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    Ich werfe mal einen weiteren Vorschlag in den Ring.

    Seit zwei Jahrzehnten leide ich unter ständiger Müdigkeit und körperlicher Abgeschlagenheit. Beides hatte ich bisher immer auf meine chronische Erkrankung geschoben. Letzte Woche war ich zu einer Krebsvorsorge, bei der der Doc, vermutlich ein persönlicher Fimmel von ihm, meinen Vitamin D Spiegel bestimmte. Ergebnis: So gut wie kein Vitamin D im Körper. Jetzt bekomme ich eine Substitutionstherapie, die schon eine beginnende Wirkung zeigt.

    Ein Versuch wäre es wert.
    Das Universum und die menschliche Dummheit sind unbegrenzt. Beim Universum bin ich mir nicht sicher (Albert Einstein).

  10. Avatar von Zuza.
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    AW: Mir geht es immer schlecht

    Zitat Zitat von _Melinda_ Beitrag anzeigen
    Wurdest Du mal auf Zöliakie getestet? Das ist zwar heutzutage eine Standardüberprüfung, aber vielleicht ist es ja untergegangen.
    Ziemlich vieles was Du beschreibst passt da drauf.
    Bis hin zu "irgendwas Psychischem" oder die Unverträglichkeit auf Milch.
    Das möchte ich unterstreichen, ich wollte es gerade auch anbringen. Beim Lesen hatte ich meine Schwester vor Augen, die vor ein paar Jahren endlich die richtige Diagnose erhielt, nachdem sie sich über Jahre mit immer wiederkehrenden und stärker werdenden Symptomen rumschlug, die z.T. auch im Eingangsbeitrag von BritainLover stehen. Jahrelang wurden bei ihr Mängel "gestopft", nach deren Ursache nicht wirklich gesucht worden war (Eisen und B12, auch Folsäure), die dann nach überschaubarer Zeit wieder auftraten. Bei einer normalen, ausgewogenen Ernährung ist das nicht normal. Ihre Leistungsfähigkeit sank, sie fühlte sich überfordert, sie hatte keine Energie, war ständig müde, gereizt und ihr Verdauungsapparat wurde immer empfindlicher. Bei einer Zöliakie ist der Dünndarm so geschädigt, dass er bestimmte Mineralien, Vitamine nicht mehr resorbieren kann, sie rutschen durch und führen über kurz oder lang zu Mangelsymptomen. Es bringt nichts, die Mängel von außen durch Tabletten oder Infusionen zu stopfen, wenn man nicht auch die Ursache kennt und sein Leben in dem Fall ernährungsmäßig konsequent umstellt.

    BritainLover, sollte bei dir in diese Richtung noch nichts untersucht worden sein, solltest du das beim Arzt ansprechen.
    .
    Glück ist ein Tuwort.

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