Hallo,
vor 3 Wochen hab ich mir eine richtig fiese Erkältung zugezogen, die mich 3 Tage schön außer Gefecht gesetzt hat. Beim Arzt war ich, alles ok.
Seit einer Woche hab ich nun das Problem, dass mir morgens richtig zäher Schleim im Rachen festhängt, der erstmal weder vor noch zurück geht. Das löst dann Würgereiz aus. Nach paar Mal Würgen ist er weg, kommt aber im Laufe des Tages immer wieder.
Arzt meinte, viel trinken und Schleimlöser nehmen. Ich trinke über den Tag verteilt gut 2 bis 3 Liter Wasser, dazu noch Tee. Schleimlöser bringen auch nicht den gewünschten Erfolg, zumindest nicht, was den festsitzenden Schleim im Rachen angeht.
Habt ihr noch Tipps?
Magnoona
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Ergebnis 1 bis 10 von 10
Thema: Schleim hängt im Rachen
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01.11.2019, 20:22
Schleim hängt im Rachen
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01.11.2019, 20:41
AW: Schleim hängt im Rachen
Nasenspülungen morgens uns abends, mit Salzlösung. Schleimlösenr nützen in diesem Fall nichts; der Schleim ist ja bereits gelöst und muß nur aus dem Rachenraum transportiert werden.
Mal auf Milchprodukte verzichten.
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01.11.2019, 20:45Inaktiver User
AW: Schleim hängt im Rachen
Tee aus frischem Thymian mit Honig trinken
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02.11.2019, 10:11Inaktiver User
AW: Schleim hängt im Rachen
Wenn das Schleim aus der Nase ist (nicht aus den Bronchien) hilft dir vielleicht Meerwassernasenspray. Kann man unbedenklich mehrmals am Tag anwenden, da es nur aus Wasser und Meersalz besteht. Das verflüssigt es ein bisschen und hält auch die Nase schön feucht.
Der von levistica gemachte Vorschlag hat ein ähnliches Prinzip und ist noch wirkungsvoller, das mit dem Meerwasserspray aber einfacher auch für unterwegs. Vielleicht Beides kombinieren? Auf jeden Fall: gute Besserung! das ist ein ekliges Gefühl mit dem Schleim.
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03.11.2019, 14:08
AW: Schleim hängt im Rachen
Danke an alle!
Ich mache nun seit gestern Nasenspülungen und es ist deutlich besser geworden!
Auch der Thymian aus dem Garten findet nun auch Verwendung für Tee und nicht nur für die Bolognese
Ich hoffe, dass es nun endlich ausgestanden ist.
Magnoona
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03.11.2019, 17:41
AW: Schleim hängt im Rachen
Ich lese sehr interessiert mit, da ich auch dieses Problem habe. Tagsüber stört es mich nicht so sehr, aber abends wenn ich zur Ruhe komme und schlafen möchte. Dann spüre ich diesen Schleim plötzlich sehr intensiv und das macht mich total nervös. Das Gefühl, nicht durchatmen zu können, ist schrecklich. Die Psyche spielt dabei wohl auch eine Rolle.

Ich habe in Erkältungszeiten schnell Probleme mit Nasennebenhöhlenentzündungen. Ist bei mir schon chronisch. Vielleicht kommt es daher.
Alles Gute für dich, Magnoona
LG KlarinetteWer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.
Gustav Heinemann
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04.11.2019, 08:29
AW: Schleim hängt im Rachen
Klarinette, ich würde es auch mal mit Nasenduschen versuchen. Mir hilft das total. Ich mach momentan immer 3x täglich eine. Es sammelt sich nicht mehr so viel an. Bei mir hängt er halt irgendwo zwischen Nase und Rachen. Nicht viel, aber zäh und das hängt sich fest...
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04.11.2019, 09:57
AW: Schleim hängt im Rachen
Hallo Magnoona, genauso ist es bei mir auch.
Nasenduschen mag ich gar nicht gerne, da ich mich immer etwas unbeholfen anstelle.
Vielleicht liegt es auch an meinem Gerät. Ich schau mich mal nach einem anderen Teil um und starte einen neuen Versuch.
Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.
Gustav Heinemann
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04.11.2019, 13:25
AW: Schleim hängt im Rachen
Die ersten Male ist das wirklich etwas unangenehm, aber irgendwann hat man den Dreh dann raus. Ist und bleibt aber unangenehm
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04.11.2019, 18:41
AW: Schleim hängt im Rachen
Ich habe gute Erfahrungen mit dem Jala-Neti von Pro. Schmidt (Amazon) gemacht. Sieht aus wie eine Gießkanne, ausreichend groß, spülmaschinengeeignet (Hygiene) und hat eine Anleitung dabei, wie man mit Salz und Natron eine sehr wirksame, äußerst billige Lösung herstellt.
Das Ding ist supereinfach. Ich habe meinen Junior mit 5 Jahren damals dazu gebracht es zu benutzen. Du schaffst das auch.
"Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
(John D. Rockefeller)


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