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  1. Avatar von Kleinfeld
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    AW: Kalte Füsse und kalte Hände im Winter

    Ich habe generell kalte Hände und Füße, Sommer wie Winter. Selbst in der Sauna habe ich Eisfüße.

    Geholfen hat bisher nichts. Na ja, gibt schlimmeres.
    Klar wäre ich gerne die, die vor dem Frühstück Yoga macht oder joggt.
    Ich bin aber die, die halb bewußtlos Kaffee macht und atmet.


  2. Registriert seit
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    AW: Kalte Füsse und kalte Hände im Winter

    Zitat Zitat von Raratonga Beitrag anzeigen
    Ich hatte mal einen Freund, der ist in den Bergen in eine Gletscherspalte gefallen , mitten in den Gletscherbach, der knapp über 0 Grad "warm" war. Glücklicherweise konnte er sich auf einen Eisvorsprung retten. Dort wartete er, völlig durchnässt auf Hilfe, die sein Kumpel organisiert hat, denn obwohl er angeseilt war, konnte sein Kumpel ihn nicht alleine herausziehen.

    Nach einer Stunde wurde er herausgezogen und musste dann noch zur Hütte zurück.

    Er hatte nicht den geringsten Schnupfen, gar nichts! In keimfreier Umgebung und wenn man nicht gerade schon mit einem Infekt kämpft, macht Kälte tatsächlich nichts.

    Ich mache Eisschwimmen und bin auch schon in einer Gletscherspalte über 3.000m geschwommen.
    Im Winter schwimme ich dann oft 2-3x pro Woche 1.000m bei vielleicht 3 Grad Wassertemperatur. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich davon mal krank geworden wäre. Ich kann teilweise sogar das Gegenteil behaupten, wenn man leicht verschnupft ist, dann löst die Kälte quasi alles in der Nase und sie ist danach für den Tag wunderbar frei.
    Ansonsten sind mir Temperaturen eigentlich relativ egal. Ich kann im Winter den ganzen Tag bei offenem Fenster im Büro sitzen und im Sommer hab ich oft über 30 Grad, weil Flachdach, Sonnenseite und keine Klimaanlage. Ist vielleicht nicht super angenehm, aber weit entfernt von richtig störend. Generell ist der Körper auf viel mehr ausgelegt, als wir ihm zumuten, es ist noch garnicht sooo lange her, da waren wir immer draußen und saßen bestenfalls in einer Höhle. Man muss evtl. auch einfach mal aus seiner Komfortzone raus und den Körper daran erinnern, was er kann, anstatt sich beim kleinsten Windhauch gleich einzumummeln oder bei 30 Grad nicht mehr draußen Sport zu treiben.

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