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Thema: Vitamin D


  1. Registriert seit
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    AW: Vitamin D

    Spandina, das sollte dein Arzt wissen und ggf. Präparat wechseln oder mit niedrigerer Dosis und dafür öfter, erwägen.

    Es soll ja deiner Gesundheit förderlich sein und diese Dosierung oder das Präparat tut es nicht.
    Frag nach Alternativen.
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie und Sarkasmus aufweisen.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Posting oder fressen Sie die Verfasserin.

  2. Avatar von Spadina
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    AW: Vitamin D

    Orthopäden ( zwei) sagen, das ist genau richtig so.

    Hausarzt sagt: alles hat Nebenwirkungen. Wollen sie nun was gegen die Osteoporose tun oder nicht?

    Endokrinologin: sie sind wirklich gut eingestellt.

    Ansonsten hätte ich nur noch einen HNO Arzt, den habe ich noch um keine Meinung gefragt....

    Ich wüßte auch gar nicht, wo ich denn sonst noch deswegen hingehen sollte....

    Mir geht es ja auch nicht grottenschlecht, nur etwas belämmert. Noch mal: ich habe keinen Effekt, wo ich merke: ach toll... Der so oft angepriesen wird....
    Mein Himmel bleibt magisch, wie meine Träume, meine Bilder, mein Leben....
    Ich bin die, die ich bin.


  3. Registriert seit
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    AW: Vitamin D

    Ach Mist!

    Den Hausarzt würde ich dennoch ganz gezielt danach fragen, ob du die notwendige Gesamtdosis auf mehrere Tage verteilen kannst.
    Quasi die Idee direkt servieren.

    Jeder Körper reagiert anders.
    Ist ja auch mit den angeblich ausreichenden 15 Min pro Tag so. Theorie halt.
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie und Sarkasmus aufweisen.
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  4. Avatar von Horus
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    AW: Vitamin D

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist das einzige, was ich öfter höre. Und die Osteoporose-Sache. Aber sonst? Hat jeder, der fleißig Vitamin D substituiert, Osteoporose, eine Autoimmunerkrankung oder schlechte Laune?
    Ich ja. Autoimmunkrankheit, netterweise knochenab- und umbauend. Sehnen/Bänder mitbetroffen.

    Mein erfahrener Rheuma-Doc hat die Erfahrung gemacht, dass die Behebung zu tiefer Spiegel von Vitamin D, B12 und Eisen ein wichtiger Baustein ist zu Linderung der mit rheumatischen Krankheiten oft verbundenen Fatigue. Ist bei mir tatsächlich auch so. Ich bin fühlbar weniger erschöpft, seit ich regelmässig teste und nötigenfalls (immer gemäss Anweisung Arzt!) substituiere. Ich merke es zudem relativ frappant an der Regenerationsfähigkeit der Muskulatur und geringerer Anfälligkeit für Zerrungen und Verhärtungen.

    Aber wie gesagt: für den Normalo ohne Aufnahmestörung oder Autoimmunerkrankung ist undifferenzierte Substitution (= einfach mal so, ohne ärztlich festgestellten Mangel) unnötig.
    Geändert von Horus (21.09.2019 um 15:13 Uhr)


  5. Registriert seit
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    AW: Vitamin D

    Zitat Zitat von Spadina Beitrag anzeigen
    So wurde es mir verordnet.
    Selber denken und informieren ist nicht verboten. Gerade bei einer chronischen Erkrankung.

  6. Avatar von Spadina
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    AW: Vitamin D

    Zitat Zitat von Pantanal Beitrag anzeigen
    Selber denken und informieren ist nicht verboten. Gerade bei einer chronischen Erkrankung.
    Von der ich eigentlich auch nichts merke.... Zufallsbefund....
    Mein Himmel bleibt magisch, wie meine Träume, meine Bilder, mein Leben....
    Ich bin die, die ich bin.


  7. Registriert seit
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    AW: Vitamin D

    Ich bin in diesem Jahr total anfällig für jeden Infekt. Ein (neuer) Arzt wollte auf Vitamin D testen, ich habe ihn erst müde angelächelt. Ich? Bin doch ständig draußen,mit dem Rad zur Arbeit, im Urlaub an der Nordsee, mittags draußen in der Pause, abends im Garten... . Er sah mich an (bin ziemlich gebräunt) und meinte: "Sie haben viele Pigmente, die lassen oft wenig Vitamin D durch". Ist nur eine Idee.
    Der Bluttest ergab: Werte sind noch in der Norm, aber am unteren Rand. Für Sommer und meine Draußenaufenthalte viel zu niedrig. Ich sollte dann eine Woche aufstocken mit Tabletten, ab Oktober nur noch einmal wöchentlich. Mal gucken, ob es was bringt.

  8. Avatar von brighid
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    AW: Vitamin D

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist das einzige, was ich öfter höre. Und die Osteoporose-Sache. Aber sonst? Hat jeder, der fleißig Vitamin D substituiert, Osteoporose, eine Autoimmunerkrankung oder schlechte Laune?



    bei mir war es auch ein zufallsbefund. wert unterhalb der nachweisgrenze. mit substitution wurden diverse malläisen einfach besser: zwischen lactose-intoleranz, arthrose-schmerzen (vorallem im winter), stimmungsschwankungen, mittlerweile auch hashi, schilddrüsenunterfunktion war schon fast immer, reizdarm usw.


    es gibt für mich, bei mir, meinem stoffwechsel nichts wo ich den vitamin-d-mangel direkt festmachen könnte- aber ich merke: wenn ich zufüttere- gehts mir einfach besser.

    vitamin d, magnesium (ist immer an der untersten normal-grenze), zink- ansonsten stark verzögerte wundheilung), selen (für den hashi seit 2 jahren)
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

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