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  1. Registriert seit
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    AW: Schiddrüsen-Überfunktion: Wer hat Erfahrungen mit einer Radiojodtherapie ?

    @Twix25: ja, das war eine erfreuliche Nachricht, dass nach und nach reduziert werden konnte.
    Ob ich Basedow oder was es da auch immer gibt habe, weiß ich auch nicht.
    In der Zwischenzeit habe ich mal einen vorab-Gesprächstermin vereinbart an dem Ort wo die RJT stattfinden soll, das sei so üblich, da werde ich auch noch mal eine anständige Fragenliste abarbeiten
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  2. Avatar von twix25
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    AW: Schiddrüsen-Überfunktion: Wer hat Erfahrungen mit einer Radiojodtherapie ?

    Ah, das hatte ich irgendwie angenommen

    Eigentlich werden Antikörper abgenommen, die den Hinweis dazu liefern.

    Alles Gute
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  3. Registriert seit
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    AW: Schiddrüsen-Überfunktion: Wer hat Erfahrungen mit einer Radiojodtherapie ?

    Hallo Sonne,

    bitte unbedingt weitere Meinungen einholen und zu einem Facharzt gehen.
    Das was dein Hausarzt erzählt ist ähm seltsam...
    Hast du einen vollständigen Laborbericht mit allen Werten?


  4. Registriert seit
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    AW: Schiddrüsen-Überfunktion: Wer hat Erfahrungen mit einer Radiojodtherapie ?

    Danke twix25 :)

    @Obsi: irgendwie finde ich auch, dass der Hausarzt schnell bei der Sache ist ... Seltsam kommt es mir auch vor. Ja, das habe ich vor, noch mehr Meinungen einholen zu wollen.

    Die Laborwerte werde ich mir demnächst ausdrucken lassen, ich soll sie auch zum dem RJT-Besprechungstermin mitbringen., noch habe ich sie nicht. Schade eigentlich. Sonst bin ich schnell dabei, mir alles, restlos alles, auch die Datenschutzerklärungen die man neuerdings überall unterschreiben soll, in Kopie ausdrucken zu lassen.
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  5. Avatar von twix25
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    AW: Schiddrüsen-Überfunktion: Wer hat Erfahrungen mit einer Radiojodtherapie ?

    Genau : ich hab mir von Beginn an auch alles abgeheftet und -das war mir über die Jahre hilfreich, vorne im Hefter eine Tabelle geschrieben...alle wesentlichen Werte und das jeweilige Abnahmdatum v Blut
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  6. Registriert seit
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    AW: Schiddrüsen-Überfunktion: Wer hat Erfahrungen mit einer Radiojodtherapie ?

    Sonne, wie alt bist du wenn ich fragen darf?


  7. Registriert seit
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    AW: Schiddrüsen-Überfunktion: Wer hat Erfahrungen mit einer Radiojodtherapie ?

    Sonne am Horizont,

    Wie Du hier lesen kannst so sind es div. Erfahrungen und Umgang mit der Schilddrüse. Sie ist die größte Drüse in unserem Körper und greift stark in die Abläufe unseres Körpers ein.
    Ärzte sind oft auch überfordet (z.B. Hausärzte) und wir sind gefragt ......gefordert ....und sollen entscheiden.
    Ich hatte eine Autoimmunerkrankung , die nicht erkannt wurde, vor vielen Jahren.
    Die Probleme wurden an Hand von Knoten (kalt und heiß) und meiner Einsicht in eine notwendige Op gelöst.
    L-Thyroxin nehme ich ein und lasse die Werte überprüfen.
    Ein Nuklearmediziner sagte mir:" Nehmen sie den besten Arzt in ihrer Klinik und lassen sich sich operieren.!"
    Nach der Op war ich auch eine Weile heißer und meine Stimme war leiser aber das hat sich alles wieder gegeben.
    Was ich sagen will ......Falls Du Dich zu einer OP entschließt, setze auf Erfahrung des Chirurgen und hol Dir kompente Beratung.
    Wie auch immer Du dich entscheidest .......alles Gute!


  8. Registriert seit
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    AW: Schiddrüsen-Überfunktion: Wer hat Erfahrungen mit einer Radiojodtherapie ?

    Also ich habe seit 2005 oder länger schon Morbus Basedow. War damals auch sehr dünn und hektisch.
    Hat sich wohl nach der Geburt meiner Kinder entwickelt. Bekam viele Jahre Carbimazol. Aber immer, wenn das abgesetzt wurde, ich schnell wieder in die Überfunktion.
    Mein damaliger Schilddrüsenarzt meinte für RJ-Therapie wäre meine Schilddrüse zu gross und ich soll mich operieren lassen. Wollte ich nicht. Hatte Angst um meine Stimme und neige sehr zur Narbenbildung.

    2007 bekam ich einen Schlaganfall und wurde geschieden (die Psyche hat meine Schilddrüsenüberfunktion und damit auch den Schlaganfall schon begünstigt, ich nahm zu dem Zeitpunkt auch wieder Carbimazol).
    Als ich 2008 wieder in meine Heimat zog, suchte ich dort unter anderem auch einen anderen Schilddrüsenfacharzt auf und man meinte, meine Schilddrüse wäre gar
    nicht gross und empfahlen mir eine RJ Therapie. Ich bin seit dem in einem Nuklearmedizinischen Zentrum in Behandlung.
    2010 war ich 11 Tage im Krankenhaus, wir (meine Zimmergenossin und ich ) bekamen am ersten Tag diese Radiojodtablette (genau auf unsere Person abgestimmt ) und durften das Zimmer 11 Tage nicht verlassen. Täglich kam die Ärztin mit Schutzschild und Geigerzähler. Das Essen brachte uns eine Schwester. Als der radioaktive Wert weit genug unten war, durften wir nach Hause. Meine Zimmergenossin war zwei Tage vor mir weg. Ich hatte wohl mehr bekommen müssen.
    War aber überhaupt nicht schlimm.
    Die nächsten vier Wochen war ich allerdings krank geschrieben, weil meine Schilddrüse ja jetzt im Selbstzerstörungsmodus war und rauf und runter ging , heisst mal Über- dann Unterfunktion.
    Ich war beinander wie eine Verrückte.
    Aber seitdem bin ich nun auf Euthyrox eingestellt, habe noch ein kleines bisschen Schilddrüse, so wie gewünscht. Werde alle drei Monate vom HA auf Schilddrüsen-Blutwerte getestet und einmal im Jahr im Nuklearmedizinischen Zentrum. Da werden dann mehr Blutwerte gemacht (letztes mal stellten sie sogar einen Mangel an D3 fest, bekomme ich jetzt Dekristol 20000) und Ultraschall der Schilddrüse. Szintigramm war bisher nie nötig, würde nur unnötig Jodkontrastmittel in den Körper kommen. Die 75 mg Euythyrox sind nun schon seit über einem Jahr meine sogenannte "Wohlfühldosis" wie der Nuklearmediziner es nennt.

    Habe leider etwas zugenommen, vielleicht weil meine Schilddrüse jetzt weniger arbeitet. Aber es geht mir gut. Bin übrigens trotzdem ein lebhafter etwas hektischer Mensch geblieben. Meine Ärztin meint, das wäre wohl mein Temperament.
    Hinfallen ist keine Schande - liegenbleiben schon

    Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen

    Der eine Tag, der alles im Leben verändern kann beginnt jeden Morgen neu
    Geändert von Linda14 (11.08.2019 um 14:35 Uhr)


  9. Registriert seit
    24.10.2011
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    AW: Schiddrüsen-Überfunktion: Wer hat Erfahrungen mit einer Radiojodtherapie ?

    Hallo obsi,
    ich bin Ende dreißig und danke helmat und Linda14 für eure Erfahrungen!
    Habe meinem Hausarzt gesagt, dass ich durch Medikation auf keinen Fall zunehmen möchte, er meinte, er nähme es zur Kenntnis, mit dem Carbi scheine ich wegen Zunehmen keine Probleme zu haben. Natürlich habe ich im Rahmen meines Wunschwohlfühlgewichts ein paar Kilo an Abnehmwünschen, aber die lassen sich bei mir nur schwer runterknacken, auch vor Carbi schon .. aber ich achte auf gesunde Ernährung und ein Mindetsmaß an Bewegung und das lässt mich zumindest einigermaßen gut fühlen.

    Mein Hausarzt ist noch im Urlaub, sobald er wieder da ist, werde ich ihn nochmal befragen.

    Das ich es mal mit der SD zu tun bekäme hätte ich nicht gedacht, dass hatten bei mir bisher immer nur andere :/ Ich will sehen, ob ich noch etwas an meinem Stresspegel geschraubt bekomme. Wegen der RJT bin ich jetzt doch etwas kritisch geworden, will im SD-Forum nochmal lesen und mich bei anderen erkundigen.

    Grüße, Sonne
    Geld, Glück, Gesundheit, Geld für dieses Jahr! Alles, alles Gute!

  10. Avatar von Salina
    Registriert seit
    07.03.2001
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    AW: Schiddrüsen-Überfunktion: Wer hat Erfahrungen mit einer Radiojodtherapie ?

    Hallo Sonne,
    ich hatte mich wegen heißer Knoten für die Radiojodtherapie entschieden. OP wäre die Alternative gewesen.
    Ich wurde vorher gründlich untersucht und war dann drei Tage im Krankenhaus. Danach sollte ich mich noch für eine Woche von kleinen Kindern und Schwangeren fernhalten. Nach sechs Monaten waren auf dem Szintigramm keine Knoten mehr zu sehen. Die Werte werden regelmäßig untersucht, sind aber normal.
    Das Herz, auch es bedarf des Überflusses, genug kann nie und nimmermehr genügen. (Conrad Ferdinand Meyer)

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