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  1. Avatar von Actaea
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    AW: Zucker frei leben

    Zitat Zitat von Avocado_Diaboli Beitrag anzeigen
    Keine industriellen Lebensmittel essen, sondern aus möglichst unbehandelten Zutaten selbst kochen. Dann weiß man, was drin ist.
    Das stimmt und das praktiziere ich weitgehend. Ich kaufe sehr bewusst
    Lebensmittel mit Vorliebe beim Erzeuger.

  2. Avatar von Actaea
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    AW: Zucker frei leben

    Das Buch habe ich jetzt gelesen . Es war für mich nicht viel drin, wie es im Alltag essenstechnisch jetzt weiter gehen soll.

    Die TCM Ernährung, die dort empfohlen wird, ist nicht so meins.

    Ich werde außer Industrie- Zucker weg zu lassen, vor allem noch mehr vegetarisch essen und auch mehr mit Obst als Süßungsmittel machen.


  3. Registriert seit
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    AW: Zucker frei leben

    Wie schaut denn dein Essens-Alltag bisher so aus?

    Bring mal ein paar prototypische Beispiel - dann versuche ich dir "normale" (also in mitteleuropäischen Supermärkten verfügbare ) Alternativen zu stricken

    Aber dir muss schon bewusst sein, dass sich was ändert - soll es ja, oder? Sonst hättest dich ja nicht so damit beschäftigt


  4. Avatar von Actaea
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    AW: Zucker frei leben

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Wie schaut denn dein Essens-Alltag bisher so aus?
    Typischerweise beginnt mein Tag mit zwei Tassen Kaffee mit Milch oder Sahne. Vollkornbrot mit Butter und Käse, Tomate oder 1 Teil sonstiges Gemüse oder Obst, ab und an Grießbrei oder Porridge. Alles sowieso ohne Zucker zubereitet.

    Mittags Kartoffeln, Nudeln oder Reis - mit Gemüse, Salat und ca. 1, 2 x die Woche Fleisch oder Wurst. Ich koche 90 % der Zeit selbst jeden Tag frisch ohne Convenience Produkte. Wenn man mal Tomatenstücke in der Dose oder Tiefkühl-Gemüse ohne Zusätze davon ausnimmt.

    Abends Reste von mittags oder Vollkornbrot mit Belag und Salat.

    Selten (bei Einladungen) Kuchen - ich bin eher für rezent. 2, 3 x die Woche eine Süßigkeit als Nachtisch.

    Essen ganz ohne Zuckerzusätze wollte ich probieren weil ich hoffe, dadurch grundsätzlich weniger zu essen, weil ich weniger Appetit oder Gelüste habe und natürlich gesünder zu leben - vor allem bezüglich der Leber. Ich habe schon lange erhöhte Leberwerte bzw. eine leichte Fettleber - laut Arzt nicht bedenklich.

  5. Moderation Avatar von skirbifax
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    AW: Zucker frei leben

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    wenn ich saure Gurken, Rotkohl oder Apfelmuss kaufe dann weiss ich das Zucker drin ist und schaue nach dem Produkt mit dem wenigsten Zucker
    Das sind in meinen Augen auch Lebensmittel, die ohne Zucker auch nicht auskommen. Zum einen, weil für die Haltbarmachung der Zucker wichtig ist, zum anderen für den Geschmack. Ich mache allerdings diese Sachen auch selbst (und verschenke sie auch). Gurken oder auch Tomaten süß-sauer einzulegen ist kein Hexenwerk und auch relativ einfach. Und dann habe ich es wieder in der Hand, wie viel Zucker ich nehme ...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Joghurt, und Müsli ohne Zucker, nur Naturjoghurt, kein Zucker im Kaffee oder Tee, keine süßen Getränke, kaum Kuchen - aber bei Eis kann ich nicht widerstehen.
    Bei mir ist es Kuchen. Aber auch hier backe ich viel selbst, backe auch viel in Muffinformen (dem Teig ist es wurscht ). Auch dann habe ich es wieder in der Hand, wie viel Zucker im Lebensmittel ist und ich kann solche Kuchen auch gut mitnehmen, z. B. in die Arbeit. Ich liebe Nachtisch bzw. Süßes. Ich kann gut mit weniger leben; kein Nachtisch (oder nur einmal die Woche) ist für mich keine Option.

    Ich glaube, da muss jeder für sich einen gangbaren Weg finden. So verwende ich auch kaum Schokolade. Wenn ich Schokoladenkuchen, Schokoladenpudding etc. zubereite, nehme ich immer Kakaopulver.
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  6. Avatar von Horus
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    AW: Zucker frei leben

    hmmm ... wenn das ein typischer Tag ist, die meisten deiner Tage also so oder ziemlich ähnlich aussehen, erkenne ich dabei wirklich kein "Zuckerproblem".

    Die Süssigkeit als Nachtisch streichen und du bist so ziemlich auf Null, was Konsum von Haushaltszucker angeht. Aber willst du wirklich alles total streichen?

    Das Einzige, was ich noch sehe: was ist "Wurst" für dich? Schau mal genau auf die Packungen, oft ist bei Wurstprodukten Zucker als Konservierungsstoff mit enthalten. Und schau bei der Griessbrei- und Porrige-Mischung, ob dort Zusatzzucker drin ist.

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  7. Moderation Avatar von Utetiki
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    AW: Zucker frei leben

    Zitat Zitat von Horus Beitrag anzeigen
    hmmm ... wenn das ein typischer Tag ist, die meisten deiner Tage also so oder ziemlich ähnlich aussehen, erkenne ich dabei wirklich kein "Zuckerproblem".
    Ich auch nicht.


    Welches und wie viel Obst Du isst, hast Du noch nicht verraten. Deine Schilderung klingt nicht nach zu viel zugesetztem Zucker, ich finde sie allerdings sehr kohlenhydratlastig.

    Zitat Zitat von Actaea
    Typischerweise beginnt mein Tag mit zwei Tassen Kaffee mit Milch oder Sahne. Vollkornbrot mit Butter und Käse, Tomate oder 1 Teil sonstiges Gemüse oder Obst, ab und an Grießbrei oder Porridge. Alles sowieso ohne Zucker zubereitet.

    Mittags Kartoffeln, Nudeln oder Reis - mit Gemüse, Salat und ca. 1, 2 x die Woche Fleisch oder Wurst. Ich koche 90 % der Zeit selbst jeden Tag frisch ohne Convenience Produkte. Wenn man mal Tomatenstücke in der Dose oder Tiefkühl-Gemüse ohne Zusätze davon ausnimmt.

    Abends Reste von mittags oder Vollkornbrot mit Belag und Salat.

    Selten (bei Einladungen) Kuchen - ich bin eher für rezent. 2, 3 x die Woche eine Süßigkeit als Nachtisch.
    Das Mittagessen hört sich für mich so an: Sättigungsbeilage mit Gemüse/Salat. Da würde ich versuchen das andersrum zu handhaben Gemüse/Salat mit ein bisschen Kartoffeln.

    Das viele Brot vielleicht gegen LowCarb-Varianten tauschen? Oder eine Mahlzeit weglassen (sogenanntes Intervallfasten)?

    Ich verlinke eine Sendung der Ernährungsdocs zur Fettleber

    Dort wurde dem Patienten sogar noch eine Handvoll Gummibärchen genehmigt pro Tag, aber halt die sonstigen Kohlenhydrate streng limitiert.

    Aber bei Dir ist es ja nicht so schlimm wie im beschriebenen Fall. Da helfen sicher wenige ausgewählte Schritte.
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  8. Avatar von Avocado_Diaboli
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    AW: Zucker frei leben

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Bei mir ist es Kuchen. Aber auch hier backe ich viel selbst,
    Gerade beim Backen kann man super Zucker einsparen - ein Drittel weniger Zucker merkt man z.B. echt und tatsächlich überhaupt nicht im Geschmack
    Bevor du bei dir selbst Depressionen oder ein geringes Selbstwertgefühl diagnostizierst, stelle erstmal sicher, dass du nicht komplett von Arschlöchern umgeben bist.
    - Sigmund Freud

  9. Moderation
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    AW: Zucker frei leben

    Zitat Zitat von Avocado_Diaboli Beitrag anzeigen
    Gerade beim Backen kann man super Zucker einsparen - ein Drittel weniger Zucker merkt man z.B. echt und tatsächlich überhaupt nicht im Geschmack
    Aber je nach Teig in der Konsistenz. Man muß schon gucken, was den Teig im Inneren zusammenhält...
    Mürbeteig und Hefeteig geht ganz gut ohne Zucker (oder fast ohne. Einen Würfel Hefe für 1 Kilo Mehl kann man mit 3 Gramm Zucker "anfüttern"). Ich hab auch schon einen Früchtekuchen mit (durch Rechenfehler) nur 30 Gramm Zucker gemacht, der wurde von Mehl gehalten. Dank der Trockenfrüchte war der Zuckergehalt aber trotzdem ausreichen für Wanderproviant...
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **
    Geändert von wildwusel (02.08.2019 um 11:25 Uhr)

  10. Avatar von Avocado_Diaboli
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    AW: Zucker frei leben

    Dem Hefeteig gönne ich eine Prise Zucker, damit die Hefebakterien was zum Pupsen haben
    Bevor du bei dir selbst Depressionen oder ein geringes Selbstwertgefühl diagnostizierst, stelle erstmal sicher, dass du nicht komplett von Arschlöchern umgeben bist.
    - Sigmund Freud

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