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  1. Inaktiver User

    AW: Operation an der Halswirbelsäule

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    immer...
    Pauschalisierungen sind im allg. nicht hilfreich. Es gibt genug Menschen, die sog. Experten unreflektiert vertrauen, daher der Hinweis an den an Alternativen interessierten Mitlesenden, der diesen Ansatz bisher gar nicht oder nur unzureichend kannte: Osteopathie ist nicht gleich Osteopathie, da es verschiedene Formen mit verschiedenen Möglichkeiten gibt.

    Jeder Facharzt bewertet logischerweise innerhalb seiner Disziplin, der transdisziplinäre Ansatz kann aber dazu beitragen, manch überflüssige OP, eine Art von Symptombekämpfung, zu verhindern. Auch die Kinesiologie ist eine von vielen Möglichkeiten, an die Ursachen seiner Krankheit zu gelangen und Schmerzen gezielt und nachhaltig aufzulösen.

    Was wem hilft und wann, lässt sich nicht verallgemeinern, die Verantwortung trägt jeder für sich selbst.
    Geändert von Inaktiver User (08.07.2019 um 07:00 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Operation an der Halswirbelsäule

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Pauschalisierungen sind im allg. nicht hilfreich.

    .. besonders wenig hilfreich ist es, ein einziges Wort aus dem Satz bzw Zusammenhang zu reißen und dann zu schwadronieren....

    Nunja, salu


  3. Registriert seit
    03.07.2005
    Beiträge
    34.787

    AW: Operation an der Halswirbelsäule

    Zitat Zitat von jethrotullpe Beitrag anzeigen
    Osteopathy wäre bei mir zum jetzigen Zeitpunkt völlig kontraindiziert. Da reicht ein heftiger Ruck um das Rückenmark zu schädigen
    du meinst vermutlich Chiropraktiker? Ostheopathen sollten eigentlich nicht rumziehen.

    Wenn ich diese Beschwerden hätte, würde ich erst alles abklappern an Übungen, was es gibt - an Körperbehandlungen - und falls das alles, über längere Zeit, nichts nützen sollte, würde ich mindestens drei Meinungen von Chirurgen einholen - und mich nach extrem sorgfältiger Information unters Messer legen, wenn es wirklich keine Alternativen gibt.

    Ein Kumpel von mir hatte leider so eine Horror-OP am Hals, ja klar hab ich Angst, dass mir sowas ähnliches passieren könnte wie ihm, ist gar nicht lustig!

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao

  4. Avatar von jethrotullpe
    Registriert seit
    15.04.2008
    Beiträge
    1.249

    AW: Operation an der Halswirbelsäule

    Hallo,
    Ich wollte mal kurz ein Update geben.
    Habe die OP jetzt 3 Wochen hinter mir. Es ist alles gut gegangen, ich war nur einen Tag im Krankenhaus hinterher, die Schmerzen waren auszuhalten und nach einer Woche völlig weg.
    Alles ist gut verheilt, ich muss zwar noch eine Manschetta tragen, aber groß behindern tut sie mich nicht.
    Das Taubheitsgefühl im linken Arm ist noch nicht ganz weg, aber sehr viel weniger, rechts ist gar nichts mehr.

    Nerven brauchen anscheinend eine Weile zum regenerieren, ich bin optimistisch . Besonders fällt mir auf , dass die Muskelschwäche im Arm sehr viel weniger ist.

    Schönes Wochenende !

  5. Avatar von taggecko
    Registriert seit
    03.02.2007
    Beiträge
    2.094

    AW: Operation an der Halswirbelsäule

    Super- weiter gute Besserung.

  6. Avatar von Vivi23
    Registriert seit
    25.11.2005
    Beiträge
    3.299

    AW: Operation an der Halswirbelsäule

    Klasse! Links wird es sicher auch noch besser mit der Zeit. Alles Gute!
    Solitär - ohne Binome, Zweitnick oder andere Reinkarnationen!

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