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  1. Registriert seit
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    Wie wird man gesundheitlich wieder stabiler?

    Mit meiner gesundheitlichen Verfassung bin ich im Moment sehr unzufrieden. Ich habe den Eindruck, überhaupt nicht belastbar zu sein. Auf jede Anforderung folgen inzwischen meist sofort, manchmal aber auch erst nach Bewältigung Krankheiten, die auf ein angeschlagenes Immunsystem hinweisen. Keine schwierwiegenden Erkrankungen, aber eben doch nachweisbare und behandlungsbedürftige. Ich ärgere mich dann darüber, dass ich so anfällig bin, die fehlende Gelassenheit trägt natürlich auch nicht zur Verbesserung der Abwehrkräfte bei. Eine solche Häufung von Krankzeiten, dazu auch noch bewusst genommene Erholungs- und Auszeiten aus dem Arbeitsleben wie im letzten halben Jahr hatte ich mein ganzes Leben noch nicht.

    Ich bin seit einigen Jahren beruflich sehr eingespannt, in den letzten Monaten kamen massiv familiäre Verpflichtungen dazu. Das ist natürlich schon anstrengend, aber es ist auch nicht so, dass ich nun permanent am Machen und Tun bin, ich habe/nehme mir Ruhepausen. Nur die Gedanken lassen sich nicht abschalten, es gehen scbon ständig Sorgen/Befürchtungen im Kopf herum, viele erweisen sich dann sogar auch noch als begründet.

    Was mich jetzt so richtig fertig macht, ist, dass selbst direkt nach als sehr erholsam empfundenen Urlaubswochen eine schlechte Nachricht mit daraus folgendem Handlungsbedarf ausreicht, um sofort wieder eine Krankengeschichte bei mir zum Aufflackern zu bringen. Ich hätte gedacht, dass es nach einem richtiggehenden Urlaub wieder besser wird, aber nichts da.

    Kurzfristig werde ich die Stresssituationen nicht vermeiden können. Ich werde die nächsten Monate sehr in der Familie gebraucht werden und die Berufsarbeit wird weiterhin anstrengend bleiben. Eigentlich bin ich der Typ „Ärmel hoch und durch, es kommen auch wieder bessere Zeiten“, aber anscheinend passt das jetzt gerade nicht. Mein Lebenswandel, Ess- und Schlafgewohnheiten (sofern Gedankenkarusselle den Schlaf nicht beeinträchtigen) sind schon sehr solide, da sehe ich eigentlich gar keine Möglichkeit der Gegensteuerung. So richtig unbeschwerte Momente sind rar, aber das ist eben auch schwer herbeizuführen, wenn die Umstände einfach doof sind und auch noch die Energie knapp.

    Hat jemand Erfahrungen mit solchen Phasen und Tipps, wie man das besser in den Griff bekommt?
    Vielen Dank schon einmal.


  2. Registriert seit
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    AW: Wie wird man gesundheitlich wieder stabiler?

    Zitat Zitat von Lea1958 Beitrag anzeigen
    Nur die Gedanken lassen sich nicht abschalten, es gehen scbon ständig Sorgen/Befürchtungen im Kopf herum, viele erweisen sich dann sogar auch noch als begründet.
    Da hilft mir anspruchsvoller Sport, der meine ganze Aufmerksamkeit fordert. In meinem Fall, Boxen. Wenn dir einer eins auf die Nase hauen will, das wirkt Wunder, um voll im Moment zu sein und jede Grübelei zu vergessen

    Muskuläre Erschöpfung bringt mir auch Ruhe. So eine Weile lang, zumindest.

    Ich hätte gedacht, dass es nach einem richtiggehenden Urlaub wieder besser wird, aber nichts da.
    Wenn das jetzt schon mehrere Jahre an deiner Substanz knabbert, wird es auch längere Zeit brauchen, um diese wieder aufzubauen. ich würde da vor einem Jahr gar keine bedeutende Veränderung erwarten, sondern erst mal schon zufrieden sein, wenn es immerhin nicht schlimmer wird.

    So richtig unbeschwerte Momente sind rar, aber das ist eben auch schwer herbeizuführen, wenn die Umstände einfach doof sind und auch noch die Energie knapp.
    Dann hab nicht den Anspruch, dass es solche geben muss oder soll.

    nur schon "nicht schon wieder krank werden" scheint mir als nächstes Ziel völlig ausreichend zu sein.



    Hat jemand Erfahrungen mit solchen Phasen und Tipps, wie man das besser in den Griff bekommt?
    mit Geduld, Beharrlichkeit und dem Ändern von einem Detail nach dem Andern. Denke wie ein Marathon und nicht wie ein Sprint.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao


  3. Registriert seit
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    AW: Wie wird man gesundheitlich wieder stabiler?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Da hilft mir anspruchsvoller Sport, der meine ganze Aufmerksamkeit fordert. In meinem Fall, Boxen. Wenn dir einer eins auf die Nase hauen will, das wirkt Wunder, um voll im Moment zu sein und jede Grübelei zu vergessen

    Muskuläre Erschöpfung bringt mir auch Ruhe. So eine Weile lang, zumindest.
    ...gruss, barbara
    Anspruchsvoller Sport ist mir dazu auch spontan eingefallen. Bei mir ist es das Rennrad, auf dem ich schon nach wenigen Minuten so aufs fahren konzentriert (generelle Aufmerksamkeit, insbesondere Straßenverkehr, Route, eigener sportliche Anspruch in diesem Moment) bin, dass in meinem Gehirn keine Windung für was anderes frei bleibt. Und wie bei Dir ist es danach die Erschöpftheit, die "böse" Gedanken eine ganze Zeitlang gar nicht erst zulässt.

    Yoga hat bei mir übrigens in dieser Beziehung überhaupt nicht funktioniert.


  4. Registriert seit
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    AW: Wie wird man gesundheitlich wieder stabiler?

    Danke, Bae. Ja, Bewegung tut gut.
    Ich bin da allerdings viel lieber Langstreckengeherin als Kurzpowerin, heißt, den Kopf freilaufen, -strampeln, -schwimmen usw. braucht Zeit. Die ist nun leider in dem Maße, wie es mir guttun würde, wirklich nicht vorhanden oder wäre mit viel zusätzlichem Terminstress verbunden. Ich habe mir einige Yogaübungen beibringen lassen, die tun auch schon mal gut und helfen gegen Verkrampfungen. Aber so richtig reicht es eben nicht.

    Geduld ist gerade nicht mehr so meine Stärke.


  5. Registriert seit
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    AW: Wie wird man gesundheitlich wieder stabiler?

    Zitat Zitat von Lea1958 Beitrag anzeigen
    Ich bin da allerdings viel lieber Langstreckengeherin als Kurzpowerin, heißt, den Kopf freilaufen, -strampeln, -schwimmen usw. braucht Zeit.
    Gerade wenn du wenig Zeit hast, wäre es wohl doch einen Versuch wert, Sport nach dem Motto "kurz, intensiv und heftig" zu treiben, hin und wieder? auch wenn's nicht deine Lieblingsvariante ist? gibt auf youtube alle möglichen Sachen, die man auch zuhause umsetzen kann, mit wenig Material. Bloss ein bisschen freien Raum braucht es, und gut ist.



    Geduld ist gerade nicht mehr so meine Stärke.
    jaaa Geduld lernen ist immer ein grosser Brocken, das ist so. Viel Erfolg dabei!

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao

  6. Moderation
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    AW: Wie wird man gesundheitlich wieder stabiler?

    Was mir geholfen hat:

    - Sich klar machen, daß das jetzt eine Phase ist, die auch wieder aufhört.
    - Alles auf Eis legen, was nicht notwendig zur Erledigung der Aufgaben oder zur Regeneration ist.
    - Sich bewußt machen, daß man hart arbeitet und auch, daß Dinge getan werden.
    - Projektplan erstellen, damit man die Übersicht behält.
    - Versuchen, einen Flow zu finden.
    - Regenerationszeit einplanen.
    - Das, was du an Unterstützungsnetzwerk hast, sinnvoll nutzen.
    - Regelmäßigkeit ins Leben bringen, soweit möglich.
    - Blutwerte checken lassen
    - Zähne checken lassen.

    Bei mir wurde gesundheitlich alles besser, als die Zähne saniert waren.
    Aber Methoden zur Streßbewältigung sind auch nötig.
    Mir hift Schwimmen oder Spazierengehen. Da bin ich unterwegs und keiner nervt mich, es erfordert keine Aufmerksamket, irgendwann kommen die Gedanken in einen sinnvollen Rhythmus.
    Und gegen Gedankenkarussele: Aufschreiben, bis zum Morgen ablegen.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **


  7. Registriert seit
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    AW: Wie wird man gesundheitlich wieder stabiler?

    Ich komme nochmal zurück auf den "anspruchsvollen" Sport. Ich bin immer viel und gern Fahrrad gefahren. Ich fühle mich dem dichten (Fahrrad-)Stadtverkehr im Moment nicht gewachsen, meine Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit reicht, zumindest nach der Arbeit, nicht aus. Nachdem ich kurz hintereinander ein paar Mal in gefühlt brenzlige Situationen kam, die aber eigentlich zum alltäglich Verkehr gehören, und dann auch noch einmal von einer anderen Radfahrerin (die ein Rotlicht übersehen hat, was ich aber wiederum zu spät registriert habe) volle Breitseite umgefahren wurde, habe ich damit erst einmal aufgehört. Ich gehe zur Zeit lieber weniger anspruchsvoll zu Fuß oder mache am Wochenende mal einen Ausflug mit dem Fahrrad außerhalb der Innenstadt.

    Körperlich gibt es keine Auffälligkeiten. Mit den Zähnen bin ich gerade mal durch (da gab es im letzten Jahr was zu tun, das dauerte bis weit in dieses Jahr hinein). Die Blutwerte, Blutdruck etc. sind völlig unauffällig, außer dass es , wenn ich wieder mal zum Arzt rennen muss, leicht erhöhte Entzündungswerte gab, weil gerade wieder irgendein Infekt sein Unwesen trieb.

    Mein Terminplan ist zur Zeit für mich nur bedingt planbar, es kann jederzeit etwas Unvorhergesehenes auftreten und das tut es dann auch. Meinen Urlaub musste ich auch verkürzen, aber immerhin hatte ich Urlaub am Stück. Das Grundszenario kann sich noch über längere Zeit so fortsetzen, an der Situation (alte Eltern in immer mal wieder lebensbedrohlichen Situationen oder sonstigem Handlungsbedarf) kann ich nichts Grundsätzliches ändern. Der Mensch ist ja anpassungsfähig, wahrscheinlich wächst man auch da rein, aber noch wachse ich nicht ausreichend.


  8. Registriert seit
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    AW: Wie wird man gesundheitlich wieder stabiler?

    Was hast du dir denn für Tipps erhofft?

    Weil, bisher war für dich ja nichts von dem Vorgeschlagenen umsetzbar...

    Ich versuche es trotzdem

    Bist du offen für Meditation?
    Wenn ja, dann versuch das mal - anfangs morgens 5 min. Bei Gefallen auf 10 steigern.
    Nicht überfordern, einfach mal testen: hinsetzen, Augen zu, Atmen.

    Was für Sport machst/magst du denn überhaupt?
    Ist schwimmen eine Option?
    So 2 x die Woche je halbe Stunde buchstäblich untertauchen

    Versuche vielleicht die kleinen Dinge, die gut tun:
    jeden Abend vor den schlafen gehen noch 20min um den Block. Als Ritual und zum Luft schnappen und Glühwürmchen schauen

    1 x im Monat einen Tag Wellness in einer schönen Sauna.

    Mal an einem Wochenende einen Tag Strawanzen gehen: z. B. an die Endstation eine S-Bahn fahren, die man nicht kennt und Lage checken, vielleicht ists ein nettes Städtchen: Kaffeehausbesuch, Buchladenbummel - sowas.
    Kostet nicht viel an Zeit und Geld und bringt oft viel Abstand zum Alltag

    Wie ist dein Umfeld? Mann vorhanden?
    Mein Geheimtipp wäre ja Sex
    Bringt herz-kreislauf mäßig auch was und entspannt zuverlässig.

    Achja, und bei nächtlichen Sorgen/Grübelanfällen: aufstehen. Mond anschauen (anheulen). Kamillentee trinken.
    Nicht! liegen bleiben. Lieber, wenn alle Stricke reißen nochmal Runde um den Block und nochmal Glühwürmchen schauen.

    Magnesium und VitB 12 und 6 kann man auch mal substituieren.
    Wie schaut es mit Wechseljahren aus? Kommt das erschwerend dazu?


  9. Registriert seit
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    AW: Wie wird man gesundheitlich wieder stabiler?

    @ Rokeby

    Gefällt mir gar nicht, dass ich so als Nein-Sagerin rüberkomme. Vielleicht erhoffe ich mir eine Antwort à la "kenne ich, war dann nach sieben Monaten wieder vorbei".

    Ich bin in der Tat ziemlich ratlos, weil ich schon viel versucht habe, immer noch versuche und mich schon ganz schön verwöhne, aber sich die gesundheitliche Situation trotzdem nicht stabilisiert. Es k**zt mich einfach an, wenn alle zwei, drei Wochen wieder irgendwas aufflammt und ich mir jetzt auch schon im Urlaub Medikamente besorgen musste. Ich habe mir mit Abbummeln von Überstunden und einzelnen Urlaubstagen und anderen Auszeiten auch immer mal wieder Extra-Erholungstage verschafft um vorzubauen. Funktioniert aber einfach nicht.

    Ich gehe mal ein paar Punkte durch. Wechseljahre sind vorbei. Ich habe einen Partner, Sex ist im Prinzip gut, aber dauernde Infektionen und Kummer erhöhen nicht gerade die Lust und Frequenz.

    Bewegung:
    Ist viel fest in den Alltag eingebaut, wir haben kein Auto. Beim Arbeitsweg mindestens eine Stunde Fußweg (Hin- und Rückweg zusammen in Kombi mit ÖPNV) oder Fahrrad (ebenfalls eine gute Stunde). Bei anderen Wegen werden Strecken bis zwei Stunden (hin und zurück) in der Regel zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigt. Darüber hinaus oder bei Sturzregen, Glatteis, Affenhitze oder bei größeren Transporten denke ich über andere Verkehrsmittel nach. Lange Spaziergänge, in der Stadt oder außerhalb, sind sowieso eine der liebsten Freizeitbeschäftigungen von meinem Mann und mir. Die Yoga-Übungen mache ich nicht regelmäßig, sondern habe ich mir als Notfallprogramm mal zeigen lassen. Ich mache sie, wenn mir emotional (nicht körperlich!) irgendwie eng im Brustkorb wird. Turnen oder heulen oder beides, halt. Im Urlaub gibt es dann noch andere Arten der Bewegung (diesmal viel schwimmen und Gartenarbeit). Mein Bewegungsapparat ist im Übrigen tadellos in Ordung, keinerlei Beschwerden trotz über 40 Jahren Büroarbeit. Und mein Herz-Kreislaufsystem auch.

    Schlaflosigkeit versuche ich schon seit sehr langem als gewonnene Zeit zu begrüßen. Ich lese dann, stricke, manchmal erledige ich auch Sachen und entlaste damit die nächsten Tage oder liege auch einfach im Bett und lasse Gedanken zu. Im Moment sind das aufgrund der Situation oft belastende Themen, aber ich blocke die nicht ab. Geht auch gar nicht, meine Ängste und Sorgen holen mich sowieso auch tagsüber ein. Eine Nacht mit wenig Schlaf versaut mir nicht den Tag, ich bin morgens dann etwas gerädert, aber das gibt sich dann auch bald.

    Meditation? Habe ich noch nicht ausprobiert, müsste ich mich erst mit beschäftigen. Ich kann gut tagträumen (wenn mir nicht gerade allzu Schlimmes und zu viel Unerledigtes im Nacken sitzt).

    Ich hatte auch schon über eine Kur nachgedacht, aber ich habe keine wirkliche Krankengeschichte, mit der sich die Notwendigkeit begründen ließe. Ich hatte bis vor einem halben Jahr nicht einmal einen Arzt, den ich als meinen Hausarzt bezeichnet hätte. Außerdem wäre in den nächsten Monaten wohl nur eine ambulante Kur denkbar, ob das zur Stärkung so der Bringer wäre, bezweifele ich etwas, weil man ja das ganze Alltagsgedöns dann weiter an der Backe hat. Davon abgesehen, dass ich damit noch mehr Fehlzeiten und Stress für die Kollegen produzieren würde, der Gedanke behagt mir nun auch überhaupt nicht.

    Ach so, ich denke nicht, dass ich depressiv bin. Ich habe anlassbezogen Kummer, Trauer und Belastungen, aber zu einer krankhaften Depression passen die Symptome insgesamt aus meiner Sicht nicht. Wenn man so will, verweigert mein Körper wohl bestimmte Belastungen, denen ich mich letztlich aber gar nicht entziehen kann.

    Nachtrag: Mir fiel jetzt auf, dass die Bewegung, die ich hier als Alltagspensum beschreibe, im Widerspruch zu einem vorherigen Beitrag steht. Irgendwie ist das so normal, dass ich das vorher gar nicht im Blick hatte, als ich schrieb, dass die Zeit für Langstrecke fehlt. Das wären für mich Tageswanderungen und die mache ich im Moment nach meinem Gefühl wirklich zu selten.
    Geändert von Lea1958 (17.06.2019 um 21:11 Uhr)


  10. Registriert seit
    03.07.2005
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    AW: Wie wird man gesundheitlich wieder stabiler?

    Zitat Zitat von Lea1958 Beitrag anzeigen
    Ich komme nochmal zurück auf den "anspruchsvollen" Sport.
    anspruchsvoll muss nicht heissen gefährlich. Wie wäre es mit etwas Jonglieren? oder Tanzvideos von Youtube nachtanzen?

    mach alberne Dinge. Lustige Dinge. immer wieder unterschiedliche Dinge. Ruh dich aus. Spiele.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao

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