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  1. Registriert seit
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    AW: Erkrankung des Sohnes im Ausland

    Das ist gut. Die werden ihm helfen können.

    aber dann ist er doch geimpft?


  2. Registriert seit
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    AW: Erkrankung des Sohnes im Ausland

    Also wogegen er jetzt genau geimpft ist, weiß ich gar nicht genau, nur die Influenza Impfung hatte er bisher noch nicht, aber meinte jetzt selber, dass das doch wohl sinnvoll wäre.
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  3. Avatar von Mitternachtsblau
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    AW: Erkrankung des Sohnes im Ausland

    Gerade Influenza verändert sich doch aber ständig...selbst wenn er die hier hätte machen lassen, ist damit nicht gesagt, dass ein asiatischer Virenstamm ihn nicht trotzdem aus den Schuhen gehoben hätte.

    Das mit der Klinik in unmittelbarer Nähe klingt prima! Die werden ihn da schon wieder aufpäppeln. Meld' dich mal hier, wenn es Entwarnung gibt!
    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.

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  4. Avatar von Zuza.
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    AW: Erkrankung des Sohnes im Ausland

    Na, wer weiß, was er sich eingefangen hat. Gegen alles kann man ja nicht impfen. Mein Nachbar hat über Monate in Indien gearbeitet. Seine Impfungen haben ihn nicht davor geschützt, sich zum Ende hin einen üblen Virus einzufangen, der ihn längerfristig ausknockte, war irgendwas im Magen-/Darmbereich, ging bei ihm auch mit hohem Fieber einher.

    Aber dann scheint er ja zumindest den Standard-Impfschutz zu haben, es klang anfangs so, als sei er überhaupt nicht geimpft.

    Versuch dir nicht zu viele Sorgen zu machen, Harfe. Er ist jung und stark und er hat seine Freunde bei sich; schön, dass sie ihn begleiten und etwas achtgeben.
    .
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  5. Avatar von Horus
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    AW: Erkrankung des Sohnes im Ausland

    Die Wahrscheinlichkeit, dass es „nur“ eine Influenza ist, ist recht gross. So was fängt man sich auch in den Subtropen ein.

    Aber: es könnte eben auch Malaria oder Dengue sein. Gegen keines davon existiert ein Impfstoff. Gegen Malaria gibts eine medikamentöse Prophylaxe, aber da wirkt auch nicht jedes Medikament überall gleich gut (es gibt verschiedene Malariaformen) und Nebenwirkungen sind häufig. Daher nimmt die in der Regel nur in Höchstrisikogebieten, wozu Thailand nicht gehört.

    Die Mücke, die Malaria überträgt, beisst hauptsächlich in der Dämmerung und nachts. Die Mücke, die Dengue überträgt, leider auch tagsüber. Dass man in den Subtropen und Tropen abends und nachts als Mückenschutz körperbedeckende Kleidung trägt und unter einem Netz schläft, ist bestimmt den meisten bekannt. Den gleichen Reflex für tagsüber hat man allerdings viel weniger. Das wäre aber für den Dengue-Überträger nötig.

    Gut, dass er zum Arzt geht. Gute Besserung.

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
    _____________________________________

    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.


  6. Registriert seit
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    AW: Erkrankung des Sohnes im Ausland

    Nochmals danke schön für die Infos und den Zuspruch :)

    Wenn klar ist, was er hat und wie es weitergeht, melde ich mich dann.
    ( Es könnte allerdings unter Umständen bis morgen dauern, wegen der Zeitverschiebung und möglicher Wartezeiten in der Klinik usw).
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  7. Registriert seit
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    AW: Erkrankung des Sohnes im Ausland

    Also ich war mal richtig krank in Paris, als ich da für einen Sprachkurs war, mit 15. Ich wohnte in einem Studentenwohnheim. Und ich habe gemerkt, das Fieber wird immer schlimmer, die Halsschmerzen waren fürchterlich. Es war Ostern und ich konnte auch niemand vom Kurs erreichen

    Ich habe mich aber erinnert, dass ich in der Nähe ein Krankenhaus gesehen habe. Also hingetappt, in der Information auf schlecht Französisch gesagt, wo es weh tut und auf einen Arzt gewartet. Hat eine halbe Stunde gewartet, nee, Scharlach war es nicht. Wird schon wieder. Umsonst war es auch.

    Meinen Eltern hab' ich gar nicht gesagt, dass ich krank bin wegen mangelnder Telefon Verbindung. Und sowas bekommt ein 27 jähriger Mann mit Freunden in Montreal mit jetzt Internet und Handy nicht hin?

  8. Avatar von Zuza.
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    AW: Erkrankung des Sohnes im Ausland

    Wo steht, dass er das nicht hinbekommt? Er bekommt es schon hin. Er hat halt seine Mutter angerufen, weil es ihm schlecht ging und die hat hier gefragt, weil sie sich Sorgen machte. Das ist menschlich und ziemlich normal und sagt nichts über die Lebenstüchtigkeit von jemandem aus. Es sagt eher aus, dass er scheinbar ein vertrauensvolles Verhältnis zu seiner Mutter hat, was ja auch nichts verkehrtes ist. Das hat nichts mit Selbständigkeit zu tun. Vielleicht wollte er einfach mal kurz auf den Schoß. Will ich im Alter von 56 manchmal auch noch. So what.
    .
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  9. Avatar von missani
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    AW: Erkrankung des Sohnes im Ausland

    @ Zuza - danke, so in etwa wollt ichs auch grad schreiben...

    Mehr als 39 Fieber haut einen auch ziemlich vom Hocker - klare Entscheidungen trifft man da eher nicht.

    Einerseits denkt man - Erkältung - brauche keinen Arzt - andererseits kommen unter Abwägung der Reisen auch komische Gedanken zur Krankheit dazu. Da fragt man schonmal dort nach, wo man sonst auch immer Hilfe bekam.

  10. Avatar von Sneek
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    AW: Erkrankung des Sohnes im Ausland

    Dass man im kranken Zustand eine vertraute Person anruft, um sich zu beraten (und ein paar Streicheleinheiten abzuholen), versteht wohl jeder.

    Irritierend ist nur, dass er anscheinend so wenig über das Arztsystem im Reiseland Bescheid weiß. Ich gucke sowas vorher immer nach und besorge eventuell noch nötige Unterlagen. Aber vermutlich bin ich einfach nur eine unspontane olle Schachtel.

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