+ Antworten
Seite 1 von 4 123 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 40

  1. Registriert seit
    05.09.2008
    Beiträge
    1.396

    Unterschenkelfraktur und Riss des Syndesmodebandes

    Liebe Leute hier,
    vielleicht finde ich ja jemanden, der mir von eigenen Erfahrungen berichten kann?! Oder sonst wie Mut machen?
    Mich hat es beim Skifahren erwischt. Vor einer Woche bin ich gestürzt und wusste sofort: das ist schlimm! Ich hatte schreckliche Schmerzen und konnte nicht aufstehen oder überhaupt das Bein bewegen.
    Musste mit der Akia vom Berg gebracht werden und dann mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus.
    Dort haben sie mir unter schlimmsten Schmerzen den Skischuh ausgezogen. Ich dachte, ich falle denen von der Liege! Beim Röntgen haben sie einen Spiralbruch in Schien- und Wadenbein festgestellt.
    Sie haben mich quasi sofort in den OP geschoben.
    Jetzt sind die Brüche mit 2 Platten und etlichen Schrauben fixiert. Bei der OP haben sie festgestellt, dass das Syndesmoseband, was die beiden Knochen verbindet, auch gerissen war. Sie mussten dann also auch noch die beiden Knochen mit einer Stellschraube aneinander fixieren.
    Die Folge: 6 Wochen Gips (bzw Vacoped) und nicht belasten.
    Schlimm genug, wenn man quasi nichts mehr alleine kann (alle Wege sind Katastrophe), aber man weiß ja nicht mal genau, wie es weitergeht.

    In knapp einer Woche werden die Fäden gezogen. Und in gut 5 Wochen wird per Röntgenbild kontrolliert, ob die Stellschraube raus kann. Wenn ja, darf ich dann anfangen, zu belasten. Wenn nein, weiter schonen.

    Das richtig Blöde an der Sache ist, dass ich selbständig bin. Ich verdiene nichts, wenn ich nicht arbeite.
    Nächste Woche nach dem Fäden ziehen steht der nächste Job an, mit einer Reise (das habe ich jetzt schon organisiert, per ICE und mit dem Mobilitätsservice der Bahn).
    Trotzdem mache ich mir Sorgen. Das Bein muss oft hochgelegt werden, sonst schwillt es an.
    Und ich habe seit heute einen kleinen Bluterguss in der Kniekehle des operierten Beines.
    Vielleicht ist hier ja jemand, der Erfahrungen mit solchen Brüchen hat. Ich würde mich freuen.
    Über Zuspruch allerdings auch. Ist verdammt langweilig Zuhause.

    Es grüßt die humpelnde Osterglocke
    Die Osterglocke

    Wer nicht sagt, was er will, kriegt es auch nicht.

  2. Avatar von Pinguine-haben-Knie
    Registriert seit
    17.07.2018
    Beiträge
    168

    AW: Unterschenkelfraktur und Riss des Syndesmodebandes

    Liebe humpelnde Osterglocke,

    autsch!

    Ich habe mir noch nie den Unterschenkel gebrochen oder das Syndesmodeband gerissen, wollte dir aber trotzdem gute Besserung wünschen und ein "es wird Zeit brauchen, aber besser werden" da lassen. Ich habe mir letzten Februar (gestern vor elf Monaten, heute vor 335 Tagen - aber wer zählt schon mit?) die Kniescheibe zweimal gebrochen und laboriere eigentlich bis heute dran. 7 Wochen Orthese, zwei OPs, 14 Wochen Krücken (wobei ich sie für meine eigene Sicherheit dann auch noch zwei Wochen mit mir rumgeschleppt habe - und weil ich ohne oft nicht aus dem Bus kam), 20 Wochen bis ich wieder auf dem Rad saß, insgesamt 22 Wochen krank (wobei ich davon 6 Wochen in Wiedereingliederung war).

    Was für mich wirklich wichtig war, war sobald es ging mit der Physiotherapie anzufangen und dann mit der - (für mich) richtigen - Physiotherapeutin dran zu arbeiten. Manuelle Lymphdrainage, wenig hat so weh getan, nichts war im Nachlauf zu großartig. Niemand hat es in den sechzehn Wochen, die ich krank zu Hause war, so geschafft mich aufzubauen wie die Weltenbeste. Niemand schafft es elf Monate später mich so aufzubauen wie die Weltenbeste (heute muss sie mir alle paar Wochen den Rücken massieren, weil ich das mit dem Abnabeln immer noch nicht angehen mag). Ich habe ein paar Physios (in der gleichen Praxis) durchprobiert und das war die, die mir nur in die Augen gucken und "du kannst das" sagen musste. Ich glaube nicht, dass mich wer anders so wieder auf die Beine gebracht hätte (bis heute seufzt es jedes Mal ganz entäuscht in meinem Öhrchen "Ich möchte, dass du über links aufstehst" und bis heute setze ich mich dann wieder hin und stehe verdammt nochmal über links auf, denn die Weltenbeste zu entäuschen ist das Letzte, was ich will). Am großartigsten waren eigentlich die paar Physio-Termine, die ich im November nochmal hatte - da hat die Weltenbeste die kleinen Macken rausmassiert und mir nochmal einen Schwung Übungen mit nach Hause gegeben (ich verfluche sie immer noch jeden Abend 4 1/2 Minuten), ohne die Termine (privat bezahlt, weil meine Orthopädin der Meinung war, ich bräuchte keine Physio mehr) wäre ich sicherlich heute nicht so weit wie ich bin.
    (Das ist jetzt unfair meinem Reha-Sport Drillsargeant und meiner Yoga-Trulla gegenüber... alles was die mich machen lassen, hat sicherlich auch seine guten Einflüsse. Aber mein Herz sagt immer "ohne die Weltenbeste, ohoh")

    Alle anderen Ratschläge... kann ich mir vermutlich in die Haare schmieren.
    Wenn du arbeiten musst (und kannst), dann wird dir zumindest nicht irgendwann so die Decke auf den Kopf fallen wie mir (wobei das bei mir keine Frage war - ich hätte selbst wenn ich gemusst hätte, nicht gekonnt). Ich war am Ende ungemein froh über die Hand voll Freundinnen, bei denen ich nie das Gefühl habe, dass ich die Bude putzen muss, bevor sie vorbeikommen - die Kuchen gebracht, meinen Kaffeebecher getragen und mich abgelenkt haben.
    Wenn du kannst, schaffe dir Bereiche, in denen du dich möglichst wenig bewegen musst. Du kannst für jeden Tee in die Küche humpeln, ihn dort trinken (weil du die Tasse nicht zum Sofa bekommst) oder du stellst dir Wasserkocher und Teebeutel / Instantkaffee so, dass du nur einmal greifen musst. Nicht ständig um alles Bitten zu müssen, sondern einmal zu sagen "Kannst du mir mal xyz hierhin stellen und abc dahin", ist oft schon eine Erleichterung.
    Plane für alles doppelt so viel Zeit ein, wie du glaubst brauchen zu werden. Du brauchst sonst 5 Minuten? Nimm dir 20.
    Hochlegen ist immer gut - mein Knie ist auch nach sechs Monaten immer noch zwischendurch angeschwollen. Toitoitoi haben wir das jetzt wohl hinter uns.
    Verlier nicht den Humor. Und wenn du ihn doch verlierst, merke dir wo. Irgendwann brauchst du ihn wieder.
    Hau jedem, der "Oh. Wird das jemals wieder gut?" sagt die Krücke zwischen die Augen. Das hätte ich viel häufiger tun müssen.
    Versuche, dich nicht zu überlasten. Du musst arbeiten, okay. Aber du musst auch gesund werden. Wenn du dich jetzt nicht schonst und dir Zeit zum Heilen gibst, kannst du nur noch länger nicht voll arbeiten. (Willkommen in meinem Leben, ich dachte nach vier Wochen, das ginge alles wieder super, das hat leider voll durchgeschlagen.)
    Wenn du Schmerzen hast, nimm um Himmelswillen Schmerzmittel. Nicht tapfer sein wollen um jeden Preis.
    Denk dran, dass von innen kühlen großartig gegen alles hilft. Vanille, Erdbeer, Schoko - ganz egal. Eis macht das Leben leichter.
    Und sei dir bewusst, dass deine Muskeln sechs Wochen ohne Belastung nicht mögen werden. Ich durfte eigentlich die ganze Zeit schmerzadaptiert vollbelasten... mein Quadrizeps weint immer noch. Wenn ich von oben auf die Oberschenkel schaue, weiß ich aber ganz genau, wer letztes Jahr gearbeitet hat und wer nicht.

    Gute Besserung , Ohren steif halten und dir einen Pinguin vorstellen, der dir morgens applaudiert wenn du aufstehst Die Postkarte steht bis heute an meinem Bett und jeden Morgen freue ich mich wieder über ihn.


  3. Registriert seit
    05.09.2008
    Beiträge
    1.396

    AW: Unterschenkelfraktur und Riss des Syndesmodebandes

    Liebe Frau Pinguin,
    vielen Dank für Deine ausführliche Antwort, damit kann ich wirklich was anfangen!
    Meinen nächsten Orthopäden Termin habe ich am Dienstag, zum Fäden ziehen. Da werde ich die Lymphdrainage mal ansprechen.
    Ich hatte vor dem Unfall endlich mal den Status, dass ich 2-3 Mal pro Woche zum Sport (primär Pilates, Yoga, Bauch Beine Po) gegangen bin, und muskulär ganz ok aufgestellt war. Das wird jetzt anders )-:
    Jetzt: kein Schritt ohne meine Krücken, denn wenn die blöde Stellschraube zwischen Schien- und Wadenbein kaputt geht, wird es blöd. Und die braucht mindestens 6 Wochen.

    Und: Auch wenn ich arbeite, mir wird irgendwann doch die Decke auf den Kopf fallen. Auch wenn ich das Glück habe, dass ich Familie und gute Freunde habe, die sich an gar nichts stören und die mir jederzeit helfen (auch wenn ich es echt Scheiße finde, um Hilfe zu bitten).


    Vor 3 Jahren hatte ich einen Kreuzbandriss und einen Meniskuskorbhenkelriss auf der anderen Seite. Von daher ist das nicht meine erste langwierige Verletzung. Aber da durfte ich wenigstens auftreten. Das macht es schon viel leichter. An den jetzigen Zustand muss ich mich noch gewöhnen....


    Ich kenne bald jede blöde Sendung, die tagsüber im Fernsehen läuft, weil ich mich irgendwie grade gar nicht auf mein Buch konzentrieren kann.
    Aber gut, das ist jetzt halt mal so. Wird irgendwann auch wieder anders....
    Danke Dir für Deine ehrlichen, aber auch aufmunternden Worte
    Die Osterglocke

    Wer nicht sagt, was er will, kriegt es auch nicht.


  4. Registriert seit
    23.11.2012
    Beiträge
    1.064

    AW: Unterschenkelfraktur und Riss des Syndesmodebandes

    Oje, da kann ich wirklich mitfühlen. 1. habe ich mir im Dezember die Schulterkugel gebrochen und 2. bin ich Physiotherapeutin.
    Natürlich konnte und kann ich laufen, worüber ich auch froh bin, aber ich konnte die ersten Wochen praktisch keine Handreichung alleine machen, da der Arm im Gilchristverband still gelegt war. Ich brauchte Hilfe beim An- und Ausziehen, beim Kochen, bei allem! Bin übrigens auch selbständig, habe aber eine Versicherung, die nach der 3. Woche mit Krankengeld einspringt.

    Mein Tip an dich: Nimm dir jeden Tag trotzdem was vor. Vielleicht hast du ja schon lange mal etwas machen wollen, wozu du
    Ruhe brauchst. Akten ordnen, Schubladen aufräumen, Bild malen, Buch schreiben, sowas. Nein, ich meine das ernst.

    Am Anfang war ich maximal verzweifelt: Winter, langer Ausfall, Schmerzen usw.
    Aber ich habe versucht, den Tag trotzdem zu stukturieren, mit bestimmten Zeiten, in denen ich aufstehe, esse, laufe, lese, und vorallem: male.

    Ich bin ein sehr kreativer Mensch, das kommt aber im Alltag oft zu kurz. Nun habe ich schon viele Bilder gemalt, ein besonder schönes auch für die Praxis. Da bin ich echt stolz drauf. Einige habe ich auch zu Weihnachten verschenkt. Überlege doch mal, was du gerne mal wieder oder überhaupt machen würdest.

    Dann noch fachliche Tips: auf jeden Fall von Anfang an zur Lymphdrainage gehen, das Bein ist ja sicher dick und der Bluterguß ist auch nicht zu verachten. Suche dir eine Praxis deines Vertrauens und lass dir dort auch gleich Termine für Krankengymnastik nach der Stellschraubenentfernung geben. Oft sind die Termine nämlich ausgebucht.

    Wieder arbeiten zu gehen oder zu verreisen (was bei dir ja das gleiche wohl ist), halte ich deutlich für zu früh. Du kannst unterwegs dein Bein nicht immer so hochlegen, wie du es bräuchtest. Außerdem habe ich bei meiner schweren Schulterverletzung gemerkt, dass ich einfach fix und fertig war am Anfang. Ich glaube, das ganze System war mit Heilung beschäftigt. Und es kostet ja auch enorm Kraft, sich umzuorganisieren, was mit einem Bein (oder bei mir mit einem Arm) ja nötig ist.

    Ansonsten: Alles Gute für dich, lass dich nicht verunsichern, ich kennen das, dass jeder was anderes weiß. Der eine kennt jemand, der das auch hatte und dem es nach einem halben Jahr noch nicht gut geht, der andere weiß von einem, der noch eine viel schlimmere Verletzung hatte usw.

    Ignorieren. Bei mir ist der Arm nach jetzt 6 Wochen echt gut, fast endgradig beweglich, Bruch verheilt. Arbeiten kann ich noch nicht, da ich ja die ganze Kraft brauche, aber das Schlimmste ist überstanden.
    Und auch bei dir wird es gut, du wirst sehen. Wir haben solche Verletzungen auch immer wieder in unserer Praxis und die allermeisten heilen gut, wenn man ihnen die Ruhe dafür gibt. Und wenn man eine gute Reha macht. Also: Kopf hoch!
    Es gibt keinen Weg zum Frieden, der Frieden ist der Weg (Mahatma Gandhi)

  5. Avatar von Horus
    Registriert seit
    08.04.2005
    Beiträge
    43.039

    AW: Unterschenkelfraktur und Riss des Syndesmodebandes

    Gute Besserung!

    Hast du Theraband und kleine Hanteln zu Hause oder kannst du jemanden bitten, dir welche zu beschaffen?
    Damit kannst du im Sitzen mit hochgelagertem Bein doch eine ganze Menge Übungen für Arme, Rücken/Schultern machen, damit du wenigstens dort die Muskulatur nicht verlierst.

    Für den Bauch gibt es Übungen, die man beim Flach-auf-dem-Rücken-liegen machen kann, also im Bett oder auf dem Sofa ausgestreckt liegend.

    Physio/Reha: zentral wichtig! Übungen machen, die sie dir zeigen. Frag auch, was fürs Kniegelenk und den Oberschenkel des verletzten Beines trotzdem möglich ist, ev mit Theraband.
    Ich hab bei meinem Handbruch letztes Jahr (wurde nicht operiert und nur geschient, nicht gegipst) auch auf der betroffenen Seite zumindest den Oberarm weitertrainiert, das ging mit bestimmten Therabandübungen, die mir die Physio zeigte.

    Schmerzmittel : nehmen, va wenn es Ibuprofen oä ist, denn neben Schmerzbekämpfung ist auch Entzündungshemmung wichtig

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
    _____________________________________

    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.


  6. Registriert seit
    05.09.2008
    Beiträge
    1.396

    AW: Unterschenkelfraktur und Riss des Syndesmodebandes

    Liebe Fels,
    danke auch für Deinen Beitrag. Das ist auf jeden Fall ein guter Ansatz, den Tag zu strukturieren.

    Mein Tip an dich: Nimm dir jeden Tag trotzdem was vor. Vielleicht hast du ja schon lange mal etwas machen wollen, wozu du
    Ruhe brauchst. Akten ordnen, Schubladen aufräumen, Bild malen, Buch schreiben, sowas. Nein, ich meine das ernst.
    Glücklicherweise neige ich sowieso dazu, das zu tun. Ich bin ja Freiberuflerin und muss das ohnehin immer selbst tun. Da gibt es keine Kollegen, mit denen ich pünktlich zur Mittagspause gehe.

    Ich habe mich gestern erst mal an die Steuer für Dezember gesetzt und mache mit der Jahressteuer weiter.
    Im Moment habe ich auch noch täglich Besuch (sehr lieb, meine Familie, mein Freund und viele Freunde).

    Dann noch fachliche Tips: auf jeden Fall von Anfang an zur Lymphdrainage gehen, das Bein ist ja sicher dick und der Bluterguß ist auch nicht zu verachten. Suche dir eine Praxis deines Vertrauens und lass dir dort auch gleich Termine für Krankengymnastik nach der Stellschraubenentfernung geben. Oft sind die Termine nämlich ausgebucht.
    Das muss ich am Dienstag ansprechen, wenn die Fäden gezogen werden. Lymphdrainage wäre sicher super!

    Wieder arbeiten zu gehen oder zu verreisen (was bei dir ja das gleiche wohl ist), halte ich deutlich für zu früh. Du kannst unterwegs dein Bein nicht immer so hochlegen, wie du es bräuchtest. Außerdem habe ich bei meiner schweren Schulterverletzung gemerkt, dass ich einfach fix und fertig war am Anfang. Ich glaube, das ganze System war mit Heilung beschäftigt. Und es kostet ja auch enorm Kraft, sich umzuorganisieren, was mit einem Bein (oder bei mir mit einem Arm) ja nötig ist.
    Eigentlich hast Du Recht, aber leider ist das schwierig, wenn man vorher saure-Gurken-Zeit hatte und dann wieder nichts verdient. Zur Arbeit an den zwei Tagen nächste Woche muss ich. Ich fahre mit ICE und dem Mobilitätsservice der deutschen Bahn. Und sonst alles mit Taxi, das zahlen glücklicherweise die Kunden. Und die Tätigkeit ist sitzend, mit der Möglichkeit mein Bein hochzulegen. Sonst hätte ich das auch nicht gemacht.

    Trotzdem löst es großen Frust aus, wenn ich nicht mit auf das Konzert kann, auf das ich mich schon echt gefreut hatte (Zaz), oder ins Musical, weil das Bein hochlegen da leider wirklich nicht geht. Da muss ich an meiner Einstellung noch etwas arbeiten.
    Danke Dir!
    Die Osterglocke

    Wer nicht sagt, was er will, kriegt es auch nicht.
    Geändert von clochedepaques (19.01.2019 um 11:22 Uhr) Grund: zitat repariert

  7. Avatar von ereS
    Registriert seit
    28.08.2012
    Beiträge
    13.114

    AW: Unterschenkelfraktur und Riss des Syndesmodebandes

    Zitat Zitat von clochedepaques;33883998

    Eigentlich hast Du Recht, aber leider ist das schwierig, wenn man vorher saure-Gurken-Zeit hatte und dann wieder nichts verdient. Zur Arbeit an den zwei Tagen nächste Woche muss ich. Ich fahre mit ICE und dem Mobilitätsservice der deutschen Bahn. [COLOR=#b22222
    Und sonst alles mit Taxi, das zahlen glücklicherweise die Kunden[/COLOR]. Und die Tätigkeit ist sitzend, mit der Möglichkeit mein Bein hochzulegen. Sonst hätte ich das auch nicht gemacht.

    Trotzdem löst es großen Frust aus, wenn ich nicht mit auf das Konzert kann, auf das ich mich schon echt gefreut hatte (Zaz), oder ins Musical, weil das Bein hochlegen da leider wirklich nicht geht. Da muss ich an meiner Einstellung noch etwas arbeiten.
    Danke Dir!
    ansonsten suche dir einen fahrer, wenn du selbst einen pkw hast, denn derjenige fahren kann
    es gibt ja auch oefter mal menschen, die voruebergehend keinen fuehrerschein haben und einen fahrer benoetigen

    kannst du entweder ueber ebay-kleinanzeigen machen, oder ueber das portal jobruf punkt de, letzteres kostet aber geld bei erfolgreicher vermittlung


  8. Registriert seit
    05.09.2008
    Beiträge
    1.396

    AW: Unterschenkelfraktur und Riss des Syndesmodebandes

    Liebe Horus,

    danke auch für Deine Tipps! Ich übe immer mit gefüllten Plastikflachen, das sind meine Hanteln. Ansonsten dehne ich den Oberkörper und trainiere den Bauch und das operierte Bein (meist mit Beinhebern im Liegen). Theraband muss ich mir mal besorgen.
    Ich war sonst immer im Fitnessstudio und hab da Kurse gemacht. Sobald ich bei der Physio bin, frage ich da auch nach Übungen.
    Gestern Abend fing der Fuss immer mal unvermittelt an, zu kribbeln. Furchtbar! Sicherlich einerseits, weil er nicht so gut durchblutet ist. Können aber auch die bei der OP verletzten Nerven sein....
    Am Montag rufe ich den Arzt an und frage nach.
    Danke für die Besserungswünsche!
    Die Osterglocke

    Wer nicht sagt, was er will, kriegt es auch nicht.


  9. Registriert seit
    05.09.2008
    Beiträge
    1.396

    AW: Unterschenkelfraktur und Riss des Syndesmodebandes

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    ansonsten suche dir einen fahrer, wenn du selbst einen pkw hast, denn derjenige fahren kann
    es gibt ja auch oefter mal menschen, die voruebergehend keinen fuehrerschein haben und einen fahrer benoetigen

    kannst du entweder ueber ebay-kleinanzeigen machen, oder ueber das portal jobruf punkt de, letzteres kostet aber geld bei erfolgreicher vermittlung
    Danke, Eres, auch Dir! Die Reise mit dem ICE funktioniert glaube ich sehr gut.
    Die Woche drauf bin ich mehr hier in der Nähe, da werde ich von meinem Freund und anderen Freunden wechselweise gefahren.
    Aber die Idee ist gut!
    Die Osterglocke

    Wer nicht sagt, was er will, kriegt es auch nicht.

  10. Avatar von Horus
    Registriert seit
    08.04.2005
    Beiträge
    43.039

    AW: Unterschenkelfraktur und Riss des Syndesmodebandes

    Gestern Abend fing der Fuss immer mal unvermittelt an, zu kribbeln. Furchtbar! Sicherlich einerseits, weil er nicht so gut durchblutet ist. Können aber auch die bei der OP verletzten Nerven sein....
    Am Montag rufe ich den Arzt an und frage nach.
    Ja, mach das. Und erwähne dies auch gegenüber der Physio. Frage auch gezielt, ob du einen ständigen, ev. relativ hohen Pegel an Entzündungshemmern halten sollst. Irritierte Nerven können je nach dem sehr lange Beschwerden machen und der Schmerz kann sich auch "verselbstständigen" (also immer noch da sein, wenn eigentlich das Gewebe schon längst wieder verheilt ist)

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
    _____________________________________

    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.

+ Antworten
Seite 1 von 4 123 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •