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  1. Registriert seit
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    Postthrombotisches Syndrom

    Ich hatte aufgrund eine Gendefektes (Faktor V Leiden) bereits im Alter in 10 Jahren eine tiefe Beinvenenthrombose. Jetzt bin ich 54. Außer dem Tragen von Kompressionsstrümpfen führe ich keine THerapie durch. Jetzt habe ich von der Möglichkeit von Stents zur Reparatur der Venenklappen gehört. Hat jemand damit Erfahrung bzw wie geht Ihr mit dieser Erkrankung um?

  2. Avatar von Hair
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    AW: Postthrombotisches Syndrom

    Kein Blutverdünner? Der Nutzen von Kompressionsstrümpfen ist umstritten, brauchst du sie wirklich?
    Ok, ich habe keinen Gentest gemacht, da ich die Thrombose erst mit Anfang 40 hatte.
    Halbes Jahr Marcumar und Kompressionsstümpfe, die hätte ich auch nicht länger ausgehalten.


  3. Registriert seit
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    AW: Postthrombotisches Syndrom

    Hallo Hair,
    Nein, einen Blutverdünner musste ich nie nehmen. Allerdings sind meine Venenklappen an dem betroffenen Bein so kaputt, dass das Blut während langem Sitzen im Büro versackt und das Bein anschwillt. Ich habe immer das Damoklesschwert einer Embolie über mir und würde sofort eine Operation durchführen lassen, wenn es denn eine Methode gäbe. Außer der einmaligen Thrombose in jungen Jahren habe ich auch keine weiteren Thrombosen bzw. Entzündungen und Embolien gehabt. Allerdings hatte ich während meiner Schwangerschaft eine Gestose und meine Tochter wurde in der 31. SS geholt. Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, komme ich zu dem Schluss, dass das auch mit dem Gendefekt, den ich leider weitervererbt habe, zusammen hängt.


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    AW: Postthrombotisches Syndrom



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    AW: Postthrombotisches Syndrom

    Zitat Zitat von Pinkdolphin Beitrag anzeigen
    Hallo Hair,
    Nein, einen Blutverdünner musste ich nie nehmen. Allerdings sind meine Venenklappen an dem betroffenen Bein so kaputt, dass das Blut während langem Sitzen im Büro versackt und das Bein anschwillt. Ich habe immer das Damoklesschwert einer Embolie über mir und würde sofort eine Operation durchführen lassen, wenn es denn eine Methode gäbe. Außer der einmaligen Thrombose in jungen Jahren habe ich auch keine weiteren Thrombosen bzw. Entzündungen und Embolien gehabt. Allerdings hatte ich während meiner Schwangerschaft eine Gestose und meine Tochter wurde in der 31. SS geholt. Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, komme ich zu dem Schluss, dass das auch mit dem Gendefekt, den ich leider weitervererbt habe, zusammen hängt.
    Ich würde das regelmässig bei einem Facharzt (Phlebologen/Angiologen) untersuchen lassen. Da bist Du auf der sicheren Seite

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