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    AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?

    Ich hatte ganz genau dieses Problem vor paar Jahren auch mal auf der Autobahn Richtung Kiel. Ich bin zügig unterwegs auf der linken Spur und merke dabei, dass das Auto schnell an Geschwindigkeit verliert, obwohl ich Gas gebe...die PKW´s von hinten immer schneller..
    War mir auch unheimlich, also rechts rüber auf die Standspur. Habe das alles noch hinbekommen, Warndreieck aufgestellt, Fahrzeug abgeschlossen etc.
    Bin hinter die Planke der Standspur auf eine begrünte Anhöhe geklettert und habe den ADAC per Handy gerufen.

    Ich hatte allerdings kein Baby dabei, war alleine. Und unangenehm war es wirklich, November, kalter Regen und 1,5 Stunden hinter der Leitplanke auf den ADAC gewartet.

    Sinnvoll wäre es doch mal die Ursachen dafür zu erforschen. Vom ADAC haben die eine Fehlermessung gemacht und die zeigte auch eine Fehlermeldung an. Laut der Werkstatt, in die ich vom ADAC abgeschleppt wurde, kann das an elektronischen Überspannungen im Fahrzeug gelegen haben, ich hatte vorher schon viele LKWs überholt.
    Bin dann nach dem Werkstattbesuch langsam über die Landstraße nach Hause gefahren, auf die Autobahn zurück schien mir unsicher.
    Eine Krankschreibung deswegen auch mit Säugling scheint mir etwas zu viel des Guten, schließlich ist ja nichts wirklich Schlimmes passiert.
    Das Baby wäre mir allerdings auch vorgegangen und mit Baby noch ein Warndreieck aufstellen etc. nunja, da verstehe ich die TE schon, so eine Situation ist schon nicht sehr erbaulich.
    Mit mehreren Kleinkindern, ist das sicher der Super- Gau, da würde ich auch keinen Gedanken an das Warndreieck verschwenden, sondern sehen, dass ich meine Kinder hinter die Absperrung der Standspur auf den Grünstreifen bekomme.
    Und diese dort im Griff und Blick behalten, nicht das eines die vorbeirauschenden LKW´s noch ach so interessant findet und mal näher gucken möchte..

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    AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?

    Hallo, hier hat sich ja noch was getan. Bin nicht so oft online. Danke noch für eure weiteren Kommentare.

    Also, mir gehts wieder gut. Ich hatte zwei "Heul"-Tage, wo ich zu Hause geblieben bin und seitdem ist alles wieder völlig okay.
    Mein Chef hatte Verständnis und meine Kollegen auch.

    Ich muss dazu sagen, dass ich vor dem Erlebnis schon maximal privat und beruflich belastet war und das quasi der "krönende Abschluss" war. Manchmal kommt es eben ganz dicke.

    Seitdem ist Entspannung auf allen Ebenen eingetreten.

    Für mich ist es eine Lehre, dass man nicht alles nur auf Willen basiert durchziehen kann.

  3. gesperrt

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    AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?

    Solche Ausfälle sind nicht so ungewöhnlich. Mein Auto bockt gelegentlich auch. Meist kurz vorm Gotthard-Tunnel. Plötzlich setzt die Elektronik komplett aus, um nur wenige Sekunden später wieder da zu sein. Ich bin dann auch mal oben drüber gefahren, weil ich nicht im Tunnel liegen bleiben wollte. Aber da war dann nichts mehr. Wenn man drinnen liegen bleibt, blockt man den gesamten Tunnel, das ist sehr unschön.

    Ich habe ungünstige elektrische Felder im Verdacht. Deshalb würde ich mit dem Restschwung zusehen, soweit wir möglich zu kommen und dann versuchen, den Wagen neu zu starten. Funktioniert es nicht, mal kurz die Batterie abklemmen und nochmal versuchen.

    Wenn unser Rechner bockt, machen wir schließlich auch einen Neustart. Im Auto ist auch ein Bordcomputer, der sich mal aufhängen kann. Es schadet auch nicht, mal im Motorraum zu gucken, ob sich irgendwo ein Kontakt losgerappelt hat. Das hatte ich mal an einer Zündkerze. Auf drei Zylindern kam ich nicht über den Berg. Es war auch der Gotthard. Aber ein anderes Auto.

    Klappt das alles nicht, kann man immer noch den ADAC bemühen.

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    AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?

    ich weiß, was das Problem war: die Kupplung war komplett kaputt.
    Jetzt ist alles wieder repariert.

  5. Inaktiver User

    AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?

    Sag bitte, dass das nicht das geliehene Auto war.

  6. gesperrt

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    AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?

    Oh ja, sowas ist auch nett. Ich hatte mal eine verschlissene, da rutschte es immer durch, fuhr aber noch zumindest gerade und bergab.

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    AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sag bitte, dass das nicht das geliehene Auto war.
    doch.
    ich hab daraus gelernt.

  8. Inaktiver User

    AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?

    Im Winter versuche ich immer daran zu denken, dass ich einen Schlafsack oder eine Decke im Auto habe,
    damit ich nicht erfriere, falls ich mal zwei Stunden auf den ADAC warten muss, das könntest du noch machen.

  9. Inaktiver User

    AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?

    Zitat Zitat von Reduktion Beitrag anzeigen
    doch.
    ich hab daraus gelernt.
    Oh Mann, als hätte ich es geahnt...

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    AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?

    Zitat Zitat von Reduktion Beitrag anzeigen
    Hallo, hier hat sich ja noch was getan. Bin nicht so oft online. Danke noch für eure weiteren Kommentare.

    Also, mir gehts wieder gut. Ich hatte zwei "Heul"-Tage, wo ich zu Hause geblieben bin und seitdem ist alles wieder völlig okay.
    Mein Chef hatte Verständnis und meine Kollegen auch.

    Ich muss dazu sagen, dass ich vor dem Erlebnis schon maximal privat und beruflich belastet war und das quasi der "krönende Abschluss" war. Manchmal kommt es eben ganz dicke.

    Seitdem ist Entspannung auf allen Ebenen eingetreten.

    Für mich ist es eine Lehre, dass man nicht alles nur auf Willen basiert durchziehen kann.
    Gruss
    Meagan

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