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25.02.2016, 13:44
AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?
Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
Ist es wichtig?
Ist es wahr?
Und ist es besser, als die Stille?

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25.02.2016, 16:07
AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?
Alles richtig gemacht? Sie hat kein Warndreieck aufgestellt und ohne Warnweste mit Baby auf dem Arm am Straßenrand gestanden!! Ich würde da für Führerscheinentzug plädieren, wie kann man sich und andere derart unvernünftig gefährden. Allein schon der Ausdruck, sie hätte Warndreieck und Weste "suchen" müssen, ist unglaublich.
Ansonsten schließe ich mich der Vorschreiberin an: Ich wäre not amused, wenn ich eine Kollegin vertreten müsste, weil sie nach einer kleinen Panne auf der Autobahn (bei der überhaupt nichts passiert ist) nicht arbeiten will.
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25.02.2016, 16:18Inaktiver User
AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?
Wenn Dich das so verstört hat, dann wäre ein Maßnahme für JETZT vielleicht mal, einen Pannenkurs und ein Fahrsicherheitstraining zu absolvieren.
Da lernt man nämlich, was zu tun ist.
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25.02.2016, 16:20
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25.02.2016, 16:22
AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?
Gruss
Meagan
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25.02.2016, 16:23Inaktiver User
AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?
Sie stand HINTER der Leitplanke. Das Auto stand auf dem Standstreifen. Und ja, sie hat kein Warndreieck aufgestellt. Sie hatte eines dabei, war aber zu sehr "durch den Wind" und mit dem Baby beschäftigt, als dass sie es aufgestellt hätte. Sie hätte besser reagieren können, aber hat ganz sicher kein Verhalten gezeigt, das einen Führerscheinentzug rechtfertigen würde.
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25.02.2016, 16:42
AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?
Klar - Warndreieck - aber mal ehrlich, wichtiger ist doch, dass das Baby aus dem Auto rauskommt und man sich mit ihm in Sicherheit bringt. Passiert ja oft genug, dass irgendein Spinner auf dem Standstreifen noch draufdonnert. Mit dem Baby auf dem Standstreifen rumzulaufen, um das Dreieck aufzustellen - im Zweifelsfall hätte ich mich vielleicht auch dagegen entschieden...
Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
Ist es wichtig?
Ist es wahr?
Und ist es besser, als die Stille?

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29.02.2016, 13:36
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01.03.2016, 08:57
AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?
Hallo,
ich glaube, das Schlimme hier ist der Kontrollverlust: Es haben sich Dinge ereignet, die unvorhersehbar und letztlich unsteuerbar sind. Man bringt das Auto zwar an den Straßenrand, aber ansonsten ist man der Situation ausgeliefert.
Sowas passiert immer wieder im Leben, aber es kann noch lange nachwirken. Vor allem, wenn ein Baby dabei ist, das es zu beschützen gilt.
Wichtig ist, nach dem ersten Schock nicht in Angststarre zu verfallen. Morgen wird dasselbe nicht wieder passieren. Ich würde Dir raten, Dich auf alles zu konzentrieren, was gut ist um Dich herum. Positive Bilder in den Kopf kriegen. Sobald Du Dich wieder am Straßenrand siehst: an die Rettung denken, die Sicherheit, die Wärme danach. Lenk Dich ab und sei stolz auf Dich, dass Du so besonnen reagiert hast! Mach Dir Deine Stärken klar. Mach Dir bewusst, was Du täglich schaffst. Nicht, was alles schiefgehen könnte!
Manches kann man nicht vorhersehen, aber davon darfst Du Dich nicht unterkriegen lassen.
Und: Als ich zuletzt mein Warndreieck aufbauen wollte: Katastrophe! (*klapp* *falt* *verbieg*). Mit Baby auf dem Arm hätte ich das niiiieeee geschafft.
Trockenübungen zu Hause sind eine gute Idee, das gibt Sicherheit. Warnwesten innen in die Tür packen, gerüstet sein, auch wenn Du sie nie mehr brauchst.
Danke Deinem Schutzengel und hab weiter Vertrauen in ihn - und in Dich.
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01.03.2016, 18:16
AW: Gefährliches Erlebnis auf der Autobahn - was kann ich jetzt im Nachhinein tun?
Ich kann völlig verstehen, dass einen so ein Erlebnis umhaut, und ich glaube, wer der TE hier jetzt Vorwürfe macht, überschätzt sein eigenes Verhalten in so einer Situation gewaltig.
Vorallem aber ist mir garnicht klar, wie man das hätte besser machen können -
- mit dem Baby auf dem Arm da lang laufen, um das Warndreieck aufzustellen - no way!
- Das Baby so lange im Auto lassen - dann donnert doch jemand drauf - geht auch nicht. Nun hätte man ein Baby evtl. mit einem Babysitz hinter der Leitplanke abstellen können -
- aber was macht jemand, der allein mit Kindern unterwegs ist - noch schlimmer mit Kleinkindern und nem Baby?
Da steh ich gerade irgendwie auf dem Schlauch, was da zu tun wäre. Also bezüglich Warndreieck.
Hat jemand ne Idee, was man da am besten macht?



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