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    Ist es die Psyche ?

    Hallo zusammen,

    erst bin ich froh in einem Forum wie diesem gelandet zu sein.

    Zu mir:

    22 Jahre alt / 112 kg / keine bekannten Vorerkrankungen / kaum Sport / teils sitzende Tätigkeit auf der Arbeit / starker Raucher bis zum 16.12.15

    Meine Geschichte:

    Mitte Dezember von der Arbeit mit RTW ins Krankenhaus eingeliefert. Blutdruck im Krankenhaus bei 180/68 Puls 120.

    Nacht auf der Intensivstation verbracht. Am nächsten Tag entlassen worden mit folgender Medikation:

    Amlodipin 5mg 1-0-1

    Nebivolol 5mg 1/2-0-0

    Seitdem wieder daheim.

    Ich habe diese Medikation knapp 4 Wochen genommen, der Blutdruck ist schön runtergegangen, ebenso der Puls. Jedoch fühle ich mich seitdem immer müde, habe Schmerzen in der Brust (links und rechts), Kopfschmerzen, muss oft die Augen zusammen kneifen um mich auf etwas zu konzentrieren, stehe total neben mir, ein Gefühl das alles "nicht real" ist, ab und zu Stimmungsschwankungen die schon fast in Richtung Depression gehen.

    Ich war mehrmals bei meinem Hausarzt, bei einem Kardiologen, bei einem Lungenarzt und aufgrund des Gewichts auch bei einem Diabetologen. Im Februar steht noch ein Termin bei einem Orthopäden an. Rausgekommen ist nicht wirklich viel, ausser das ich "Prädiabetes" habe, laut Diabetologe.

    Seit letzter Woche befinde ich mich auch in psychologischer Behandlung bei einem Psychotherapeuten.

    Die Tabletten habe ich jetzt abgesetzt und zusammen mit meinem Hausarzt eine neue Medikation festgelegt, die ich seit gestern nehme:

    Lercanidipin 10mg 1-0-0

    Metoprololsuccinat 47,5 mg 1-0-0

    Was einfach stört ist dieses Gefühl neben sich zu stehen, das teilweise mit Schwindel einhergeht. Ausserdem fühlt es sich so an als wäre das "Sehen verlangsamt". Ganz schwer zu beschreiben. Auch nervig ist das Unruhegefühl das ich habe, genauso wie die Probleme einzuschlafen / durchzuschlafen.

    Was denkt ihr darüber ? Tipps / Tricks ? Empfehlungen an was es liegen könnte ?


    Vielleicht gibt es ja jemand der etwas änhliches schonmal hatte...

    Grüße

    xxx_MJ_xxx

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    AW: Ist es die Psyche ?

    Du wiegst auf jeden Fall zu viel, daher der Prädiabetes. Wie groß bist Du? Ich denke, Du solltest ernsthaft abspecken, egal ob bei Weight Watcher, Brigitte Diät oder alleine mit Kalorienzählen etc.

    Eine Gewichtsabnahme würde sowohl Deinen Blutzucker als auch Deinen Blutdruck sehr günstig beeinflussen. Was wurde genau beim Kardiologen untersucht?
    Wurde ein Langzeit EKG gemacht ( Herzrhytmusstörungen?) Wie waren die Ergebnisse bei Herzultraschall, Belastungs- EKG und Langzeit Blutdruckmessung?

    Um wirklich etwas über Deinen Blutdruck auszusagen bräuchte es eine Langzeit Blutdruckmessung. Warum hat der Hausarzt einen sehr guten Betablocker Nebivolol gegen ein älteres Präparat wie Metroprolol ausgetauscht?
    Nebivolol hat ein besonders günstiges Profil gerade für Patienten mit Übergewicht und Prädiabetes und führt im Gegensatz zu den anderen Betablockern nicht zu Gewichtszunahme.

    Da würde ich dem Hausarzt mal dringend auf den Zahn fühlen. Ich denke Nebivolol gibt's inzwischen auch als Generika.
    Beim Lungenfacharzt war alles ohne Befund.
    Wirst Du nicht kurzatmig beim Treppensteigen oder körperlicher Belastung?

    War diese Bluthochdruckkrise auf der Arbeit die einzige bisher? Dann könnte man das als Warnschusss sehen, wiederholt sich das mit den BD Krisen, würde ich einen Endokrinologen zwingend aufsuchen.
    Da gibt's auch selten Erkrankungen wie z.B. ein Phäochromozytom, Morbus Cushing die zu solchen plötzlichen BD Krisen führen können.

    Ist deine Schilddrüse okay? Keine Überfunktion? Überfunktion kann zu hohem Puls und Bluthochdruck führen.
    Dein hohes Gewicht dagegen lässt eher an eine Unterfunktion oder eine Hashimoto Thyreoiditis denken, diese Erkrankungen führen zu Gewichtszunahme.
    Ich glaube an Deiner Stelle würde ich noch zu einem Endokrinologen gehen, die Schilddrüse abzuchecken.
    Mit Diabetes und Prädiabetes kennt sich ein Endokrinologe auch besser aus, als Dein Hausarzt oder Kardiologe.

    Was sagt den der Kardiologe zu Deinen Brustbeschwerden? Und der Hausarzt?
    Den Psycho halte ich für überflüssig.

    Ein leichtes, regelmäßiges Sportprogramm wie z.B. Nordic Walking/ Schwimmen und eine Diät/ Ernährungsumstellung und Gewichtsreduktion und taugliche Ärzte halte ich für geboten.
    Geändert von Elixia (16.01.2016 um 21:37 Uhr)

  3. User Info Menu

    AW: Ist es die Psyche ?

    Dass Du Dich so verlangsamt und schlapp, schwindelig fühlst, ist vermutlich Nebenwirkung des Betablocker. Gibt sich meistens nach einiger Zeit der Einnahme.
    Der Betablocker wirkt gegen den hohen Puls und auch gegen Herzrhythmusstörungen.

    Besorge Dir ein gutes Blutdruckmeßgerät mit Zertifikat der deutschen Hochdruckliga und kontrolliere selber mal öfter Deinen BD.
    Eventuell muss die Medikation angepasst werden in der Dosierung. Und Metoprolol halte ich für Dich für eine schlechte Lösung.

    Und nicht mehr rauchen, halte durch....
    Geändert von Elixia (16.01.2016 um 21:46 Uhr)

  4. VIP

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    AW: Ist es die Psyche ?

    Ich würde auch noch Reflux abklopfen.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

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    AW: Ist es die Psyche ?

    Hallo zusammen,

    danke für eure schnellen Antworten !

    Zu deinen Fragestellungen die aufgekommen sind:

    Ich bin 179cm gross laut Messung, die vor kurzem beim Diabetologen durchgeführt wurde.
    Langzeit EKG wurde ebenso wie eine Langzeitblutdruckmessung NICHT gemacht, da laut Kardiologe alles I.O. ist. Im Krankenhaus wurde die ganze Nacht der Blutdruck gemessen, er hatte sich bis morgens normalisiert, weswegen ich auch entlassen wurde. Ebenfalls wurde im KH und beim Kardiologen eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt die nichts ergeben hat. Belastungs EKG wurde beim Kardiologen gemacht, Blutdruck ist da wohl auf 170 hochgegangen, was aber laut Arzt vollkommen okey ist.

    Nebivolol wurde auf meinen Wunsch hin ausgetauscht, da ich annehmen, dass meine Beschwerden (dieses neben sich stehen feeling) durch die Tabletten veursacht werden, denn vor dem krankenhausaufenthalt hatte ich soetwas noch nie.

    Beim Lungenfaharzt gab es keine neuen Erkenntnisse, jedoch war das auch mehr Massenabfertigung als Auf den Patienten eingehen.
    Jedoch habe ich einen Weiteren Termin Mitte März um ein Gerät zu bekommen, zwecks Schlafapnoe Auschluss. Die Schmerzen in der Brust treten mittlerweile seltener und vollkommen unregelmässig auf.

    Wenn ich zwei Stockwerke per Treppe zurückleg, merke ich das mein Herz schneller schlägt und das ich schwerer Atme / Kurzatmigkeit bekomme. Dies habe ich beim Lungenarzt auch angegeben.

    Es war das erste mal das mein Blutdruck so hoch war. Jedoch habe ich mich davor auch nie damit auseinander gesetzt wenn ich ehrlich bin.

    Meine Schilddrüse weisst eine Unterfunktion auf, gegen die ich jeden Tag L-Tyrox in einer abgestimmten Menge von 88mg nehme. Dieser Wert wurde durch meinen Hausarzt bei einem Bluttest ermittelt (war vor zwei Jahren bei glaube 79 mg und seitdem bei 88mg).

    Zu den Brustschmerzen hat mein Kardiologe gemeint das es warscheinlich durch die Wirbelsäule hervorgerufen wird - deswegen auch Weitere Abklärung eines Orthopäden Mitte Februar.

    Psychologe wurde mir durch meinen Hausarzt aufgrund der Einschlafprobleme empfohlen. Es gab sogar mal eine Nacht in der ich alle paar Minuten aufgeschrocken bin, den TV eingeschaltet habe, ihn nach einer Minute wieder ausgemacht habe, mich wieder hingelegt habe und kurz vorm einschlafen ein Gefühl der Ohnmacht hatte. Woraufhin ich wieder aufgeschreckt bin - Endlosschleife.

    Mir kommt es momentan am meißten darauf an, die Ursache für dieses neben sich Stehen / Realitätsfremde / teilweise Schwindel / verlangsamtes Feeling / Konzentrationsprobleme herauszufinden (laut meinem Hausarzt liegt es warscheinlich am Betablocker, deswegen auch der Umstieg) um diese auszumerzen, denn bis das nicht weg ist, kann ich auch nicht arbeiten gehen.


    Reflux werde ich mir mal merken, bin nächste Woche eh nochmal bei meinem Hausarzt, da er meinte ich soll nochmals vorstellig werden um zu besprechen ob die momentane Medikation passt oder ob der Blutdruck zu hoch ist (grade aufgrund des "Weglassens" der Tablette am Abend. Weglassen hierbei in Anführungszeichen da ja die Medikation morgens doppelt so hoch ist wie vorher.)

  6. User Info Menu

    AW: Ist es die Psyche ?

    Das wäre noch eine Möglichkeit einen Gastroenterologen aufzusuchen für eine Gastroskopie. Reflux führt oft zu brennenden Schmerzen im Brustbereich und Übergewicht begünstigt Reflux.

    Andererseits führ eine Refluxösophagitis nicht zu Bluthochdruck und Kopfschmerzen. Aber man kann ja auch Läuse und Flöhe haben.

    Das mit der Gastroskopie zu überprüfen, finde ich auch sinnvoll.

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    AW: Ist es die Psyche ?

    Das halte ich für verantwortungslos eine Blutdruck Medikation OHNE vorherige Langzeitblutdruckmessung anzusetzen, sorry....Der Kardiologe kann das gar nicht wissen, ob Dein BD über 24h "in Ordnung" ist, wenn er keinen Langzeit BD gemessen hat.
    Der hat vermutlich per Ultraschall gecheckt, ob irgendwelche Schäden bereits sichtbar sind und das ist bisher nicht der Fall. wird aber vermutlich in Zukunft der Fall sein, wenn dein Blutdruck schlecht eingestellt ist.
    Und so ohne Langzeit Messung hat er keine richtige Arbeitsgrundlage und Du bekommst eine Dosierung eines Sartan und Betablocker so pi mal Daumen...
    Du bist 22 Jahre alt, ohne Worte.... Es ist auch wichtig zu wissen, ob in einer Langzeit Messung viele Blutdruckspitzen auftauchen, der Blutdruck sonst aber normal ist oder der Blutdruck durchgehend zu hoch ist. Ob Dein Blutdruck die Nachtabsenkung aufweist oder ob Du Non- Dipper bist. Bei Non- Dippern ist der Schlaf oft gestört.
    Wurde ja aber bei Dir nicht untersucht, obwohl das elementar wichtig wäre stattdessen der Psychologe....

    Suche Dir gegeben falls einen anderen Kardiologen/ Hausarzt, der das macht. Möglicherweise musst Du mehre Fachärzte aufsuchen, dass Du im Krankenhaus erstmal eine Medikation bekommen hast im Notfall ist klar.

    Aber danach haben gründliche Untersuchungen zu erfolgen. Und auf Basis der Ergebnisse wird eine Therapie/ Medikation gegeben.
    Und nach einiger Zeit per Langzeitblutdruckmessung kontrolliert, ob der BD im gewünschten Rahmen ist.

    Das Langzeit- EKG wird ungern gemacht, weil schlecht von der Kasse bezahlt. Würde ich an deiner Stelle selbst zahlen, notfalls.

    Die Nebenwirkungen wie Schwindel, Neben- Sich- Stehen, Kopfschmerzen haben ALLE Betablocker, aber die älteren wie Metoprolol noch stärker als Nebivolol und die anderen außer Nebivolol wirken sehr ungünstig auf den Zuckerstoffwechsel/ führen zu mehr Gewichtszunahme...
    Da hast du Dir ohne Not selbst ins Knie geschossen. Ich dachte das war dein Hausarzt dem Nebi evtl. zu teuer war für einen Kassenpatienten.
    Ich würde das Medi unverzüglich wieder auf Nebi umstellen.
    Sag dem Doc, dass du in Erfahrung gebracht hast, dass Nebi für den Kohlehydratstoffwechsel sehr ungünstig ist und zu Gewichtszunahme führt, was Du nicht gebrauchen kannst.

    Behandelt Dein Hausarzt deine Schilddrüse? Gehe um Gottes willen zu einem Facharzt für Endokrinologie, der hat dafür ein größeres Budget als dein Hausarzt, der vermutlich allenfalls TSH und FT 4 Und FT 3 untersucht.

    Da müssen die MAK, TAK, TRAK bestimmt werden und ein Hausarzt/ gewöhnlicher Internist macht das nicht, weil er nicht das Budget dafür hat.
    Du bist erst 22 Jahre alt, da muss unbedingt was passieren.
    Geändert von Elixia (16.01.2016 um 22:39 Uhr)

  8. User Info Menu

    AW: Ist es die Psyche ?

    Sagen wir es mal so, im KH haben die eben die ganze Nacht gemessen und dementsprechend die Medikation festgelegt. Mein Hausarzt hat warscheinlich einfach nur die Medikation übernommen und eben auf meinen Wunsch hin "umgerechnet" in diese zwei anderen Medikamente. Das Amlodipin und das Nebivolol habe ich knapp nen Monat genommen und die Nebenwikrungen sind nicht weg gegangen. Deswegen haben wir eben beschlossen, zwei andere Medis zu probieren.

    Mein Hausarzt behandelt nicht meine Schilddrüse nein. Ich bin seit ich ein Kleines kind war IMMER zum Spezialisten gegangen, nur dieses eine Mal - nämlich als der Wert auf 88mg angepasst wurde- nicht. Jedoch war die Anpassung bestimmt vor 1,5 - 2 jahren.

    Habe übrigens grade eben mal den BD gemessen, 137/68 Puls 65 - Treppe nach unten gelaufen und danach kurz gewartet und gemessen.

  9. User Info Menu

    AW: Ist es die Psyche ?

    Hier mal ein paar Weitere Daten zu meinem Blutdruck heute:

    12:49 Uhr: 137:73 Puls 65

    13:21 Uhr: 114:67 Puls 60

    13:35 Uhr: 122:70 Puls: 66

    15:21 Uhr: 119:68 Puls: 63

    18:43 Uhr: 131:72 Puls: 67

    19:55 Uhr: 133:67 Puls: 64

    22:17 Uhr: 137:68 Puls: 63

    Dazu ist zu sagen das ich heute (ausser auf meinem Heimtrainer bisschen Fahrrad zu fahren) nichts anstrengendes gemacht habe.

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    AW: Ist es die Psyche ?

    Die Werte, die Du gemessen hast, sind in Ordnung, aber ich kann mich nur wiederholen. Du brauchst eine 24 h Messung mit Langzeitbludruckmessungsgerät, auch über Nacht.
    Eine Messung über Nacht bei einer Blutdruckkrise ist da nicht ausreichend. Erstens hattest Du eine BD- Krise, zum zweiten ist der Blutdruck bei fast allen Patienten unter Krankenhausbedingungen anders und eher höher als unter Normalbedingungen. Das gilt erst Recht für die Bedingungen in einer Intensivstation / Notaufnahme.

    Bei der Medikation geht's auch nicht nur darum, den BD (außer im Notfall) in den gewünschten Bereich zu bekommen und dafür halte ich die Medikation, wie schon geschrieben für Dich ( jung, erhebliches Übergewicht, Prädiabetes) für mehr als unglücklich.

    Amlodipin und Lercanidipin sind beides Calciumantagonisten, also dieselbe Wirkstoffgruppe. Eigentlich auch nicht mehr die Mittel der 1. Wahl in der Langzeitbehandlung bei Bluthochdruck,ich würde eher auf ein Sartan setzen wie z.B. Candesartan, und einen Betablocker Nebivolol bei Dir.

    Wenn Du einen guten Endokrinologen hast, umso besser. Ich kann mich hier nur wiederholen und würde an Deiner stelle einen anderen Kardiologen aufsuchen und gegebenfalls auch den Hausarzt wechseln.

    Ich finds schon irre, kein Langzeit- EKG zu machen, aber jemanden mit Bluthochdruck, Adipositas und Schlafstörungen/ Schwindel zum Psychologen zu schicken.
    Da würde ich auch eher in eine Ernährungsberaterin als in einen Psychologen investieren.

    Die Untersuchung auf Schlaf- Apnoe halte ich auch für sinnvoll- und dringend Gewichtsabnahme. Möglicherweise brauchst Du dann bald gar keine Medikamente mehr, wenn Du Normalgewicht hast.
    Wenn Dein Hausarzt einigermaßen fähig ist, müsste ihm eigentl. klar sein, dass Betablocker wie Metoprolol nicht das Mittel der Wahl für Dich mit Pädiabetes und Übergewicht sind.

    Und dann verschreibe ich so etwas einer Patientin auch nicht.
    Geändert von Elixia (16.01.2016 um 23:14 Uhr)

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