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  1. gesperrt
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    AW: wann hören die nebenwirkungen nach absetzen auf? (xarelto, bisoprolol)

    Zitat Zitat von kanara09 Beitrag anzeigen
    Leider gibt es da sehr große Unterschiede!

    Das Medikament das ich nehmen musste, braucht mindestens ein halbes Jahr nach Absetzen, bis es den Körper vollständig verlassen hat...mindestens, und genauso lange wirken auch die "Nebenwirkungen".

    In dieser Zeit, egal ob Mann oder Frau, darf auch kein Kind gezeugt werden...wie gesagt, es gibt gravierende Unterschiede!
    Hast Du für diese Aussagen Quellennachweise?

    Bisopolol ist nicht fruchtschädigend, darf in der Schwangerschaft eingenommen werden!. Schau hier: https://www.embryotox.de/biso.html

    Grüße
    Luftpost


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    AW: wann hören die nebenwirkungen nach absetzen auf? (xarelto, bisoprolol)

    Bitte meine Beiträge richtig lesen

    Und ja, für meine Aussage über das Medikament, das ich nehmen musste, und nur darüber habe ich geschrieben, habe ich Quellennachweise!

    Da ich das Medikament aber nicht nenne, ist ein solcher nicht nötig!

    Ich sprach von möglichen Nachwirkungen nach Absetzen von Medikamenten...und deren Unterschiede.
    Es nutzt nichts, dass man sich beeilt, wenn man auf der Stelle tritt.

  3. gesperrt
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    AW: wann hören die nebenwirkungen nach absetzen auf? (xarelto, bisoprolol)

    Es geht hier aber um die Nebenwirkungen und Absetzsymptome von Bisoprolol.
    Und das ist nach 48 Std. aus dem Körper, wenn ich das richtig verstanden habe.

    Grüße
    Luftpost


  4. Registriert seit
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    AW: wann hören die nebenwirkungen nach absetzen auf? (xarelto, bisoprolol)

    und ich meinte, dass jeder anders reagiert.
    Es nutzt nichts, dass man sich beeilt, wenn man auf der Stelle tritt.


  5. Registriert seit
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    AW: wann hören die nebenwirkungen nach absetzen auf? (xarelto, bisoprolol)

    Euch auch noch herzlichen Dank für Eure Beiträge!

    Luftpost, in Bezug auf die Benommenheit und Missempfindungen wurde körperlich noch nichts untersucht; alle Ausschlüsse bezogen sich ja auf die Blutdruckschwankungen. Und da ich eben die Nebenwirkungen für am Wahrscheinlichsten hielt, wollte ich keine weiteren Fachärzte beschäftigen bevor ich das Absetzen nicht ausprobiert habe.

    Ich glaube auch unbedingt an psychosomatische Verstärker, aber eine Depression ist es nicht - hatte ich vor Jahren mal und weiß daher, wovon ich Rede. Eine Angsterkrankung kann ich zwar so kategorisch natürlich nicht ausschließen, aber wundern würde es mich, denn bis auf die Zeit unmittelbar nach der ersten Entgleisung habe ich an sich keine Angst. Dann hätte ich mich auch nie getraut die Betablocker auszuschleichen.

    Das, was mir nach der Krise die meiste Angst gemacht hat war Autofahren, und da bin ich mit purem Trotz gegen an, nach dem Motto "schnell wieder rauf auf´s Pferd". Wenn ich mir wirklich gewaltig was vor mache, dann habe ich eben vor allem Frust, weil keine Besserung eintritt, aber nicht wirklich Angst. Nichtsdestotrotz werde ich keine Scheu haben, auch einen Neurologen oder Psychiater hinzuziehen wenn ich nicht weiter komme.

    Kanara, auch wenn es sich nicht um dieselben Medikamente handelt hilft mir Deine Aussage, dass halt tatsächlich jeder anders reagiert, sehr.

    In einer Woche fahre ich nun erst mal in Urlaub und wenn sich was Neues tut, berichte ich gerne, wie es weitergegangen ist. An alle herzlichen Dank für´s Mithirnen und Reinfühlen!

  6. gesperrt
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    AW: wann hören die nebenwirkungen nach absetzen auf? (xarelto, bisoprolol)

    Neurologen und Psychiater sind beide für Mißempfindungen und Benommenheit zuständig.

    Ich habe selber mehrere Depressive Episoden hinter mir und muss ganz klar sagen, das sich jede anders angefühlt hat und die Symptome je nach schwere unterschiedlich waren.

    Du hattest Angst in der Krise, nach de Krise vor allem beim Autofahren und so einen unbestimmten Furst (Stress?) vor allem.
    Und das im Zusammenhang mit den schon erwähnten körperlichen Symptomen. Und einer Episode in der Vergangenheit.

    Da ist eine Depressve Episode und/oder Angststörung nicht unwarscheinlich.

    Alles Gute Dir
    Luftpost
    Geändert von Luftpost (23.06.2015 um 19:52 Uhr)

  7. Moderation Avatar von Ravina
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    AW: wann hören die nebenwirkungen nach absetzen auf? (xarelto, bisoprolol)

    Dann wünschen wir dir erstmal einen super entspannten Urlaub.

    Manchmal regelt sich alles von allein!

    Alles Gute!
    Der Charakter eines Menschen läßt sich daran erkennen, wie er mit Leuten umgeht, die nichts für ihn tun können.


    DAS Leben malt ein Gemälde, nur ohne Radiergummi!


  8. Registriert seit
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    AW: wann hören die nebenwirkungen nach absetzen auf? (xarelto, bisoprolol)

    Ich wünsche Dir auch einen schönen, erholsamen Urlaub!

    Lass es Dir gut gehen!

    Es nutzt nichts, dass man sich beeilt, wenn man auf der Stelle tritt.


  9. Registriert seit
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    AW: wann hören die nebenwirkungen nach absetzen auf? (xarelto, bisoprolol)

    Hallo!
    Ahnliche geschichte bei mir:lungenembolie durch pille und hb wirksame blutungen unter xarelto was das wie ich jetzt weiß bei vielen frauen macht!ich bin dann auf eliquis 2x 2,5 umgestellt worden und hab das super vertragen.informier dich da mal..
    ich hatte lange zeit panikattacken.insbesondere dann als es mir körperlich besser ging.es war als hätte meine psyche erst dann den Raum gefunden den sie zum verarbeiten brauchte.ich bin vom fach und weiß das geht fast allen und vor allem jüngeren Patienten so!!!!!!!!!

    Ich war ingesamt ein Jahr krankgeschrieben.habe mir im Rahmen des Hamburger Modells viel zeit gelassen und das war auch gut so!war aber auch nicht meine erste schwere Erkrankung und mir daher sehr wichtig auf meinen Körper zu hören.

    bzgl. Des Schwindels:beschreib mal genau wie er ist und in welchen Situationen.wie aufm Karussell oder wie betrunken oder wie als würde einem schwarz vor Augen?beim aufstehen oder lagewechsel?mit luftnot?mit angst im Verlauf oder gleichzeitig??

    Alles liebe!


  10. Registriert seit
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    AW: wann hören die nebenwirkungen nach absetzen auf? (xarelto, bisoprolol)

    Ich melde mich aus dem Urlaub zurück und wollte Euch ein kurzes Update geben. Noch mal danke für Eure weiteren Hinweise nach meinem letzten Beitrag! Blutverdünner konnte ich ja ganz absetzen, daher habe ich auch nicht weiter zu Alternativen zu Xarelto recherchiert.

    Ja, ich hatte bei meiner ersten hypertensiven Krise Angst, sogar Todesangst, und danach einige Wochen Schwierigkeiten beim Autofahren (nur auf der Autobahn). Die wurden aber immer weniger, weil ich die Angst durchaus angenommen habe, ihr aber nicht zuviel Feld überlassen wollte. Weitere leichtere Blutdruckkrisen lösten bei mir keine Panik aus. Unabhängig von den Krisen (die letzte vor drei Monaten) empfinde ich keine Angst. Ich glaube auch nicht, dass ich es mit einer waschechten Angstsymptomatik schaffen würde, nun keine Medikamente zu nehmen die mich schützen, also weder Betablocker noch Gerinnungshemmer. Ich messe auch keinen Blutdruck mehr nachdem ich nun weiß, dass der im Durchschnitt prima ist und ich eine Hypertonie habe. Inzwischen bin ich im Netz auch auf Menschen gestoßen, die unter Xarelto hypertensive Krisen hatten (so lange gibt es das Medikament ja noch nicht).

    Wie gesagt hatte ich ja die Medikamente im Verdacht, die Benommenheit und die Parästhesien zu verursachen und mein Frust resultierte daraus, dass sich an der Symptomatik nach dem Absetzen nichts veränderte. Die Gewichtsabnahme war nicht krankheitsbedingt, sondern ausdrücklich gewollt.

    Am Ende hatte ich eine Idee, ich weiß nicht mehr wie ich darauf kam, und habe zum Thema Vitamin B12 recherchiert. Ich ernähre mich seit Jahrzehnten fast vegetarisch, da ich in meiner Kindheit mit zähem Schwein aufgezogen wurde und ne Überdosis habe ;-) . Ein Mangel macht sich jahrelang nicht bemerkbar. Durch Vollnarkosen kann der Speicher schlagartig geleert werden (ich hatte ja zwei ein einem Tag). Der körpereigene Speicher ist in der Leber. Xarelto wird hauptsächlich über die Leber verstoffwechselt. Betablocker können zudem die Aufnahme von B12 hemmen. Das alles waren für mich Indizien genug einen Selbstversuch zu starten und nun habe ich mir heute die letzte von fünf Spritzen gesetzt (5-Wochen-Zeitraum).

    Die Parästhesien sind weg. Die Benommenheit (kein Dreh- oder Lagerungsschwindel) ist deutlich gemildert und taucht nur noch alle paar Tage (mit für mich nach wie vor nicht nachvollziehbaren Auslösern) auf, aber da die Tendenz positiv ist, habe ich da gerne noch Geduld.

    Klar, Placebo könnte sein (nähm ich dann gerne mit), aber ich halte es deswegen für unwahrscheinlich, weil ich viel, viel, viel mehr Hoffnung in jedes Absetzen und Ausschleichen von Medikamenten gesetzt hatte als nun in diese Spritzenkur.

    Im Moment sieht es jedenfalls so aus, als könnte diese These stimmen, ich habe den Urlaub genießen können und arbeite schon wieder fleißig (ist gerade beruflich für mich eine von zwei heftigsten Phasen im Jahr und ich bin die Gelassenheit auf zwei Beinen).

    Herzlichen Gruß in die Runde und vielen Dank für´s Mithirnen!

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