Gute Frage.
Ich habe jetzt auf die Schnelle nur das hier gefunden
*klick*...Studien (u. a. der Berliner Charité) konnten nun an mehreren Probanden nachweisen, dass eine regelmäßige Blutentnahme nach einem Jahr zu einer Abnahme der durchschnittlichen Blutdruckwerte um 16 mmHG führte. Dieses Ergebnis übertraf in seinem Umfang sogar teilweise die ermittelten Effekte von klassischen Antihypertensiva (v. a. Betablocker und ACE-Hemmer)...
Wie häufig darf man Blut spenden? Einmal im Quartal?![]()
Antworten
Ergebnis 41 bis 46 von 46
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09.05.2015, 22:58
AW: Betablocker bei Bluthochdruck
Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein
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09.05.2015, 23:05
AW: Betablocker bei Bluthochdruck
Hier in der Studie war es ein knapper halber Liter alle 2 Monate.
Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein
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09.05.2015, 23:23
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10.05.2015, 12:53
AW: Betablocker bei Bluthochdruck
Hier ein kritischer Artikel zum Einsatz von Betablockern bei Bluthochdruck
und hier vom gleichen Autor Alternative Hilfen bei zu hohem Blutdruck
(ganz unten in dem Artikel befindet sich eine alphabetische Tabelle der verschiedenen alternativen
Behandlungsmöglichkeiten)Pass auf, was du dir wünscht, es könnte in Erfüllung gehen
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10.05.2015, 17:57
AW: Betablocker bei Bluthochdruck
In dem von dir verlinken Text geht es um den leicht erhöhten Blutdruck.
Ich habe eine Arterielle Hypertonie 3.Grades, das heißt einen sehr stark erhöhten Blutdruck, zudem eine Hypertensive Herzkrankheit.
Bei mir war der Betablocker nach nicht ganz 2 Jahren Einnahme unwirksam geworden.
Z.Zt. bin ich auf 16 mg Candesartan und 20 mg Lercanidipin eingestellt. Mal schauen wie lange diese Kombi wirksam ist.
Ich versuche zudem mit Yoga die Spannung der Gefäße zu mindern.
Grüße
LuftpostGeändert von Luftpost (10.05.2015 um 20:17 Uhr)
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10.05.2015, 20:15
AW: Betablocker bei Bluthochdruck
Hm, leichter Bluthochdruck ohne kardiovaskuläre Vorerkrankungen und er betrachtet die Sterblichkeit innerhalb von fünf Jahren mit und ohne Behandlung doppelblind. Findet nix und schließt daraus, dass die Behandlung Unsinn ist. Das ist natürlich selektiver Unsinn von dem Heilpraktiker.



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