+ Antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 18
  1. Administrator Avatar von BRIGITTE Community-Team
    Registriert seit
    23.04.2003
    Beiträge
    9.752

    Dossier: „Die Diagnose, die mein Leben änderte“

    Liebe Userinnen, liebe User,

    „Chronisch krank“: Wie lebt man nach dieser Diagnose weiter? Wie kann die Krankheit zu einem Teil des Alltags werden? Und wie gehen Partner, Freunde und Angehörige mit dem Befund um?
    Im Dossier der aktuellen BRIGITTE (Nr. 25, ab 20.11. am Kiosk) erzählen vier Frauen über ihre ganz persönliche Kämpfe und Siege.

    Welche Erfahrungen haben Sie mit diesem Thema gemacht? Was haben Sie nach der Diagnose „chronisch krank“ erlebt? Welche Prozesse hat der Befund bei Ihnen in Gang gesetzt und wie ging es für Sie danach weiter?

    Freundliche Grüße
    aus der BRIGITTE-Redaktion
    Das BRIGITTE Community-Team ist Ihr Ansprechpartner bei Fragen, Wünschen oder Problemen rund um die Community. Schreiben Sie uns gerne eine PN oder eine E-Mail.


  2. Registriert seit
    31.03.2013
    Beiträge
    1

    AW: Dossier: „Die Diagnose, die mein Leben änderte“

    Als ich die Diagnose "Fibröse Dysplasie Jaffé Lichtenstein" erhielt, änderte sich mein Leben zunächst nicht - denn da wusste ich noch nicht, dass sie mein ganzes weiteres Leben verändern sollte...
    Nach nunmehr 9 Kopf-OPs sind die Ärzte ratlos und behandelt wird "nur" noch das daraus resultierende chronische Kopfschmerz-Syndrom.... Inzwischen bin ich im Vorruhestand, meine Scheidung steht bevor und das Morphium macht mich müde und schlapp. Dennoch habe ich das Gefühl, an meiner Krankheit gewachsen und ein positiver Mensch geblieben zu sein.


  3. Registriert seit
    30.12.2012
    Beiträge
    33

    AW: Dossier: „Die Diagnose, die mein Leben änderte“

    Die Diagnose "Multiple Sklerose" habe ich seit 2 Jahren...erst fiel ich in ein tiefes Loch und ich sah mich schon im Rollstuhl. Doch bis jetzt blieb die Katastrophe aus und es geht mir einigermaßen, aber doch bin ich chronisch krank und es wird leider nicht enden. Es ist nicht leicht es zu akzeptieren. Nun sorge ich mehr für mich und genieße jeden Tag ( ich versuche es)
    Gibt es hier vielleicht noch einige Betroffene? Ich wünsche mir einen Austausch über die innere Verfassung, es versteht ja sonst keiner...
    Nimm die Menschen, wie sie sind,
    andere gibt´s nicht.
    Konrad Adenauer


  4. Registriert seit
    07.12.2009
    Beiträge
    90

    AW: Dossier: „Die Diagnose, die mein Leben änderte“

    Als ich meine Diagnose Mitralklappenprolapssyndrom bekam, litt ich unter leichten Panikattacken und musste mich wieder hoch trainieren. Nicht einfach wenn man total schlapp ist und nicht mal richtig einkaufen gehen kann. Aber ich hab es bislang geschafft mich nicht unterkriegen zu lassen.... Auch wenn es manchmal hart ist. Ich habe zwar eine gute Lebenserwartung jedoch ist der Alltag nicht immer einfach.. Ich habe andere Betroffene nach langer Zeit gefunden und bin dabei eine Selbsthilfegruppe zu gründen

  5. Avatar von Megzi
    Registriert seit
    11.12.2003
    Beiträge
    331

    AW: Dossier: „Die Diagnose, die mein Leben änderte“

    Ich habe MS. Die Diagnose bekam ich zu Weihnachten 2011, über die Feiertage die erste Kortisonstoßtherapie. Danach war es eigentlich alles nicht sp schlimm, zwei kleinere Schübe deren Auswirkungen sich zurückgebildet haben. Dann -wieder zu Weihnachten, 2013- ein Horrorschub. Nichts mehr so wie vorher. Ich merke deutliche Defizite, und werde jetzt erst mal berentet. Ich bin 34, und muss das jetzt erst mal verdauen. Mir ist bewusst, dass ich wieder besser drauf bin als von den Ärzten gedacht, aber mein Leben ist nicht mehr so wie vorher, und wird nie mehr so sein.

  6. Avatar von jofi2
    Registriert seit
    11.03.2015
    Beiträge
    18.003

    AW: Dossier: „Die Diagnose, die mein Leben änderte“

    Zitat Zitat von diesuesse87 Beitrag anzeigen
    Als ich meine Diagnose Mitralklappenprolapssyndrom bekam, litt ich unter leichten Panikattacken und musste mich wieder hoch trainieren. Nicht einfach wenn man total schlapp ist und nicht mal richtig einkaufen gehen kann. Aber ich hab es bislang geschafft mich nicht unterkriegen zu lassen.... Auch wenn es manchmal hart ist. Ich habe zwar eine gute Lebenserwartung jedoch ist der Alltag nicht immer einfach.. Ich habe andere Betroffene nach langer Zeit gefunden und bin dabei eine Selbsthilfegruppe zu gründen
    Ich habe auch einen Mitralklappenprolaps, gehöre aber zu denen, die bisher weitgehend beschwerdefrei sind. Es gibt manchmal leichtes Herzstolpern oder auch leichten Schwindel, aber da ich weiß, dass dies nicht gefährlich und die Prognose gut ist, kann ich damit ganz gut leben und würde mich auch nicht als chronisch krank bezeichnen.
    Gäbe es eine dauernde Beeinträchtigung so sähe das wahrscheinlich anders aus.


  7. Registriert seit
    19.05.2009
    Beiträge
    362

    AW: Dossier: „Die Diagnose, die mein Leben änderte“

    Bei mir was es quasi andersherum. Erst waren über lange, lange Zeit Symptome, (sukzessive und sich eineschleichend zunehmend massive) Beeinträchtigungen und Einschränkungen (die mein Leben in der Tat immer mehr veränderten) da, dann erst kam irgendwann die Diagnose. Endometriose bzw. Adenomyose.
    Das tat mir so gesehen gut, weil das verdammte Kind endlich mal einen Namen hatte und man plötzlich doch nicht so ganz alleine auf der Welt ist damit. Die Beschwerden kannte ich ja alle. Zu wissen, dass andere ähnlich heftige Beeinträchtigungen haben, tat und tut "gut", auch wenn es an den Problemen selber nichts ändert.
    Menschen, die oft verletzt wurden, sind gefährlich ... denn sie wissen, wie man überlebt.
    (irgendwo gehört und sofort für gut befunden )

  8. Inaktiver User

    AW: Dossier: „Die Diagnose, die mein Leben änderte“

    oh, eben seh ich, dass es von 2013 ist....


  9. Registriert seit
    19.05.2009
    Beiträge
    362

    AW: Dossier: „Die Diagnose, die mein Leben änderte“

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    oh, eben seh ich, dass es von 2013 ist....
    Oh - oops! Wieso dann immer noch oben angeheftet?
    Menschen, die oft verletzt wurden, sind gefährlich ... denn sie wissen, wie man überlebt.
    (irgendwo gehört und sofort für gut befunden )

  10. VIP Avatar von mkr
    Registriert seit
    20.01.2002
    Beiträge
    4.606

    AW: Dossier: „Die Diagnose, die mein Leben änderte“

    Das ist ein Strang, in dem immer geschrieben werden kann. Diagnosen die das Leben verändern gibts doch leider immer wieder.
    Grüßlis
    mkr

    ________________________________

+ Antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •