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  1. Moderation Avatar von Utetiki
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    AW: Hashimoto und der Umgang der Ärzte damit

    Sehr ärgerlich so was, liebe Eva. Vor allem weil das jetzt wieder dauert, bis der Wert wieder runter ist und Du Dich wohl fühlen wirst.

    Allein von der Senkung der Dosis kommt der schlechte Wert nicht, glaube ich.

    Ich hatte mal drei Jahre hintereinander solche Entgleisungen mit TSH über 20.
    Die Dosis war bei mir allerdings nicht vorher gesenkt worden.

    Ich glaube, da wird einfach der Autoimmunprozess tüchtig eingeheizt. Wodurch auch immer. Bei mir hatte ich die Wechseljahre in Verdacht.

    Interessant wäre jetzt mal ein aktueller Ultraschall. Und hast Du die freien Werte?
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  2. Avatar von Eva2
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    AW: Hashimoto und der Umgang der Ärzte damit

    die freien hab ich beim letzten Mal machen lassen, da wars okay.
    Ich lass mir morgen mal die Laborwerte ausdrucken und post dann nochmal

    Wechseljahre sind rum, vor 10 Jahren hatte ich den letzten Tampon.
    Ecitalopram nehme ich ein, aber auch schon seit mehr als 2 Jahren und habe auf 5 mg reduziert.
    Sonst wüsste ich nix was da sein könnte. Ein Schub geht ja eher in die Überfunktion (?) denke ich.
    wenn Du in den Seilen hängst,
    schaukel einfach eine Weile

  3. Moderation Avatar von Utetiki
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    AW: Hashimoto und der Umgang der Ärzte damit

    Die Überfunktion ist -wenn überhaupt- aber nur kurzzeitig zu merken. Langfristig kommt es dazu, dass die immer weniger werdende Schilddrüse nicht mehr genug Hormone bilden kann.
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  4. Avatar von Carolly
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    AW: Hashimoto und der Umgang der Ärzte damit

    Ich habe das Gefuehl dass wir schilddruesengeplagten ein App noetig haetten welches uns jeden Abend auffordert bestimmte, von uns vorgegebene und ein paar weitere Symptome zu bewerten:

    Muedigkeit: uebel
    Konzentration: was ist das?
    Hunger: jup
    Reflux: ja
    usw...

    und wenn bestimmte Dinge mehrmals innerhalb eines bestimmten Zeitintervals vorkommen wir eine Mittelung bekommen doch mal ueber Einstellung der Schilddruesenmedies nachzudenken. Es ist so schwierig an Schilddruese zu denken wenn Konzentration und Gedaechnis abwesend sind.

  5. Avatar von Carolly
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    AW: Hashimoto und der Umgang der Ärzte damit

    Sagt mal ihr Schilddruesengeplagten: gibt es hier jemanden der eine Smartwatch oder Fitnesstracker mit Pulsmesser traegt? Irgendwie scheint das folgende mit der Schilddruese zusammen zu haengen: mein errechneter Ruhepuls ist im Allgemeinen sehr niedrig. Aber alle soviel Wochen geht der auf einmal hoch, was immer ueberein kommt mit ziemlich unstillbarem Hunger, Herzstolpern und etwas Reflux. Bei hoeherem Puls wuerde ich auf leichte Hyperphase tippen, aber gerade dann hilft etwas mehr SLD-Hormon, und der Puls geht wieder runter, Herzstolpern verschwindet und ebenso der Hunger. Uebrigens ist mein Puls in einer leichten Hyperphase ebenfalls erhoeht, aber dann habe ich den unstillbaren Drang meine Wohnung sauber zu machen und 3x am Tag zum Supermarkt zu radeln nur um Bewegung zu haben

  6. Avatar von coryanne
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    AW: Hashimoto und der Umgang der Ärzte damit

    Hängen denn Hashimoto und Reflux zusammen?

  7. Avatar von Carolly
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    AW: Hashimoto und der Umgang der Ärzte damit

    Zitat Zitat von coryanne Beitrag anzeigen
    Hängen denn Hashimoto und Reflux zusammen?
    Wuerde ich sagen. Bevor ich eeendlich behandelt wurde hatte ich endlosen Reflux, und jedes Mal wenn ich das Gefuehl hatte die Dosierung sei zu niedrig ebenfalls. Nach nur 2-3 Tage einer hoeheren Dosis verschwindet der wieder. Ansonsten habe ich monatelang keinen Reflux wenn alles stimmt. Der Reflux scheint auch Herzstolpern auszuloesen, was praktisch ist da ich den Reflux nicht immer merke. Der scheint heutzutage vor allem in der Kehle/Mund/Nase zu nerven und nirgendwo anders, und wenn ich keinen Sport treibe oder wenig spreche merke ich das nicht so.

  8. Avatar von Eva2
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    AW: Hashimoto und der Umgang der Ärzte damit

    zu Reflux weiß ich nichts, was ich oft habe ist ein schlimmer Druck in der Brust, als würde ein "Bäuerchen" feststecken,
    da trinke ich dann was mit Kohlensäure, sobald ich aufstoßen kann, ist es vorbei. Woran das liegt weiß ich nicht.
    Passiert meist in der Nacht, wenn ich liege.

    Blutzettel war ich holen, TSH wie gesagt: 20,5
    die freien wurden gar nicht getestet.
    Mir geht es jetzt, nach einigen Tagen mit meiner normalen Dosis schon viel besser.
    wenn Du in den Seilen hängst,
    schaukel einfach eine Weile

  9. Moderation Avatar von Utetiki
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    AW: Hashimoto und der Umgang der Ärzte damit

    Den Druck in der Brust habe ich auch ab und zu. Aber nie in der Nacht sondern tagsüber aus heiterem Himmel. Dachte schon, das sei jetzt der Herzinfarkt. Irgendwann habe ich durch Zufall herausgefunden, dass das Trinken von was Kohlensäurehaltigem hilft. Eben durch das Aufstoßen. Dann ist der Druck schlagartig weg.

    Ich hatte mal gelesen, dass das mit Zwerchfell zu tun haben kann. Sodbrennen und Reflux habe ich gar nicht.
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  10. Avatar von brighid
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    AW: Hashimoto und der Umgang der Ärzte damit

    Zitat Zitat von Eva2 Beitrag anzeigen
    . Ein Schub geht ja eher in die Überfunktion (?) denke ich.
    mir hat man es so erklärt: im schub sind wir in der überfunktion und danach kommt der absturz in die unterfunktion durch die erschöpfungsphase.

    und mit jedem schub ist wieder ein weiteres "mottenloch in unserem perserteppich" auch genannt: schilddrüse.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

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