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  1. Registriert seit
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    AW: Impingement-Syndrom - wer hat Erfahrungen mit OP?

    Hallo.
    Bei dem Nackenschmerz vermute ich das du dich verkrampfst, wg des anderen Schmerzes.
    Wg 2. Schulter: bei mir hat sich auch direkt die andere Schulter gemeldet. Nach drei Monaten wurde die gemacht. Hilft nix, wenn du da auch einen entzündeten Schleimbeutel hast.
    Mach auf jeden Fall Physio. Nach einer OP kriegst du viele. Da braucht man nicht betteln.
    Gute Besserung
    Lizzy 27.11.2019

    Den Wind können wir nicht ändern, aber wir können ihm eine andere Richtung geben (Aristoteles)
    Weisst du warum dein Kopf rund ist ? Damit deine Gedanken eine andere Richtung nehmen können


  2. Registriert seit
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    AW: Impingement-Syndrom - wer hat Erfahrungen mit OP?

    Hi farfalle, ja mit Physio hoffe ich das sich mein Orthopäde nicht anstellt. Er verschreibt sonst nicht gerne.
    Das die Schulter durchgehend weh tut, mal mehr mal weniger, ist echt nervig, ich hoffe es ist der Wundschmerz und vergeht demnächst.
    Wegen der 2. Schulter....................arrghh bitte nicht wieder, mir graut schon bei dem Gedanken an eine mögliche 2. OP


  3. Registriert seit
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    AW: Impingement-Syndrom - wer hat Erfahrungen mit OP?

    Hallo mogli,

    also ich bin jetzt 6 Wochen nach OP und hab leider immer noch Schmerzen. Ist wohl normal nach allem was man so hört. Bei mir war es so, dass ich in den ersten 4 Wochen nur ganz minimal Schmerzen hatte, sie haben dann aber zugenommen als ich angefangen habe, den Arm mehr zu bewegen.

    Die Beweglichkeit wird immer besser aber ich muss gestehen, dass ich dachte das ginge schneller wenn man keine Sehne mit Knochenanker am Knochen befestigt bekommt.

    Grüße
    bebe


  4. Registriert seit
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    AW: Impingement-Syndrom - wer hat Erfahrungen mit OP?

    Ich konnte nun nicht alles durchlesen, möchte nur folgendes anmerken.

    Hatte mehrere Wochen starke Schmerzen. Zuerst links, dann zusätzlich noch rechts. Ich habe es auf beiden Seiten mit regelmäßigem, langen Dehnen wieder perfekt beschwerdefrei hinbekommen. Völlig ohne OP!


  5. Registriert seit
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    AW: Impingement-Syndrom - wer hat Erfahrungen mit OP?

    Zitat Zitat von Maddy81 Beitrag anzeigen
    Ich konnte nun nicht alles durchlesen, möchte nur folgendes anmerken.

    Hatte mehrere Wochen starke Schmerzen. Zuerst links, dann zusätzlich noch rechts. Ich habe es auf beiden Seiten mit regelmäßigem, langen Dehnen wieder perfekt beschwerdefrei hinbekommen. Völlig ohne OP!
    Bei meiner linken Schulter ist mir das vor 4 Jahren auch ohne OP gelungen. Rechts war der Schadrn leider schon zu groß. Nach 7 Monaten konservativer Therapie und trotzdem zunehmenden Schmerzen habe ich mich zur OP entschlossen.

    Morgen ist die OP 7 Wochen her, die Post-OP-Schmerzen halten leider noch an.


  6. Registriert seit
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    AW: Impingement-Syndrom - wer hat Erfahrungen mit OP?

    Meine OP ist nun 8 Wochen her. Die Schmerzen sind fast weg, die Beweglichkeit ist schon sehr gut. Hinterm Rücken happert's noch ein bisschen.

    Was mich allerdings im Moment sehr stört, ist ein Schnappen in der Schulter, zwar schmerzlos aber sehr nervig, weil ich nicht weiß was dahinter steckt.

    Kennt das jemand von den Operierten?
    Ist vielleicht eine Physio hier, die das erklären kann.


  7. Registriert seit
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    AW: Impingement-Syndrom - wer hat Erfahrungen mit OP?

    Hallo Karin, ich habe in 10 Tagen eine ähnliche OP. Könntest Du mir bitte einige Fragen beantworten, bzw. über Deine OP berichten?
    LG

  8. Moderation Avatar von Utetiki
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    AW: Impingement-Syndrom - wer hat Erfahrungen mit OP?

    Hallo Smartine und willkommen im Forum,

    ich weiß nicht, ob Karin hier noch viel hereinsieht. Stelle doch einfach Deine Fragen. Ich bin sicher, Dir wird geholfen.
    Moderatorin in
    *Gesundheit* und *Frauengesundheit*
    *Fasten* und *Welchen Nutzen haben Diäten?*
    *Haushalt - Tipps und Tricks*

  9. Avatar von Chrissie16
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    AW: Impingement-Syndrom - wer hat Erfahrungen mit OP?

    Hallo zusammen!!

    Ich wollte auch mal meine Erfahrungen mit meiner Schulter OP hier reinstellen.

    Zunächst einmal möchte ich vorweg sagen, dass die Durchtrennung der langen Bizepssehne durchaus üblich, oftmals dringend notwendig und auch ein absoluter Segen ist! Da sein Einverständnis nicht zu geben wird in einer weiteren OP oder ständigen Schmerzen enden!

    Bei mir ging es Anfang 2019 los mit der rechten Schulter, es fühlte sich an, als gäbe es dort eine Blockade.
    Mit der Zeit kamen Schmerzen dazu, von einer Woche auf die andere konnte ich meinen BH nicht mehr hinter dem Rücken schließen und der Arm fühlte sich immer mehr "am Körper angeklebt" an.
    Bei gewissen Bewegungen waren die Schmerzen so stark dass ich dacht, ich kippe um.
    Mein Wald- und Wiesen-Orthopäde meinte, er würde das konservativ versuchen, ein MRT ergab jedoch, dass meine Supraspinatussehne mittig ein Loch hatte und somit musste operiert werden.

    Ich habe mir einen wirklichen Schultergott in München gesucht und am 21.05. war dann die OP.
    Da konnte ich schon nicht mehr auf der rechten Schulter liegen und die Beeinträchtigungen waren so groß, dass ich die OP herbeisehnte!
    Ich habe lange Haare, die ich stets hochgesteckt trage, da kam ich nicht mehr hin mit der rechten Hand, auf youtube gibt es ein Video einer einarmigen Frau, die sich Zopf und Hocksteckfrisuren macht, da habe ich gelernt, mit Hilfe des Türrahmens meine Haare hochzustecken. Das ging super!

    Gemacht wurde:

    - Die Supraspinatussehne wurde glattgefräst, geflickt und an einem Anker stabilisierend aufgehängt, der sich nach einem Jahr auflöst.
    - Schulterdach abgefräst (Impingement Syndrom)
    - Schultereckgelenk ca.6 mm aufgefräst (laut Orthopäde passte dort "kein Mäuschen mehr dazwischen")
    - Arthrose Sporn unter dem Schulterdach weggefräst (der die Sehne zerscheuert hatte)
    - Schleimbeutel entfernt (wächst innerhalb einen Jahres nach)
    - Durchtrennung der langen Bizepssehne, ich hatte eine Pulleye Läsion, d.h. die Aufhängung der langen Bizepssehne war defekt, darum wird die Sehne durchtrennt und woanders wieder aufgehängt. Das ist gaaaanz wichtig, die Schmerzen hören sonst nie auf! Die lange Bizepssehne liefert nur 15% der Kraft, auch wenn sie völlig weg ist, kann das super kompensiert werden!

    Im Krankenhaus war ich 2 Nächte. Dann durfte ich nach Hause und habe einen Bewegungsstuhl bekommen, den die Physiotherapeuten ja eher als Fluch betrachten, ich fand es aber gut zu der Zeit, das Problem ist, dass man die Schulter mit hebt und das ist nachher in der Reha schwer zu korrigieren.
    Die Schmerzen waren gut auszuhalten für mich, jedoch nur auf der linken Seite zu schlafen oder auf dem Rücken mit stabilisierter Schulter hat mich genervt. Der Sommer mit dem Gilchrist Verband war heiß, ich hatte das Gefühl, der wäre aus Schurwolle…
    Ibu musste ich regelmäßig nehmen, um Entzündungen vorzubeugen, also trotz der wenigen Schmerzen, was mir eine astreine Nesselsucht beschert hat, die bis heute anhält (1-3 Jahre sagt man).

    Nach 6 Wochen, in denen ich den rechten Arm gar nicht bewegen durfte, ging dann die (ambulante, 4-wöchige) Reha los – herrlich!!!! Innerhalb kürzester Zeit wurde ich immer mobiler, das hat Spass gemacht und gut getan!
    Nach der Reha habe ich direkt wieder angefangen zu arbeiten.

    Heute, fast 10 Monate nach der OP geht es mir sehr gut mit dem Arm, letzte Woche konnte ich zum ersten Mal wieder den BH hinter dem Rücken schließen (kurz vor der OP kam ich nur noch bis zur Seitennaht der Hose).
    Ich nehme noch am „Irena-Programm“ teil, ich hatte zur Auflage, 24x in einem Jahr zum trainieren zur Reha zu gehen. Das hilft mir immer noch!

    Ich kann unbedingt nur empfehlen, eine OP machen zu lassen, wenn sie nötig ist, natürlich unter besonderer Auswahl des Orthopäden, das muss unbedingt ein Schulterspezialist sein!!!
    Sobald die Rotatorenmanschette angerissen ist, kommt man mMn nicht mehr darum herum.

    Diese Quälerei vor der OP, so was möchte ich nicht mehr erleben.
    Schön ist es nicht, nein aber die Lebensqualität kommt in vollem Umfang zurück und das ist einfach nur toll!

    Alles Gute Euch!
    Das Leben ist am schönsten, wenn es einen Glauben an die Zukunft gibt, wenn man Optionen hat.
    (Kappuziner, 15.11.2010, 22.30 Uhr)


  10. Registriert seit
    23.02.2020
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    AW: Impingement-Syndrom - wer hat Erfahrungen mit OP?

    Hallo Chrissie, vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht. Ich bin nun schon seit einer Woche wieder zuhause und kann Deine Aussage nur bestätigen. Der Fortschritt ist wirklich enorm und meine Lebensfreude kommt langsam wieder zurück. Nur das Schlafen macht mit immer noch grosse Probleme. Am Montag werden jetzt auch die Fäden entfernt. Diese 4 Wunden jucken extrem und das hängt vielleicht auch mit den Fäden zusammen.
    LG

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