Hallo,
lese gerade von Deiner Weisheitszahn-Geschichte. Ich habe auch vor einigen Wochen unter Heparin den letzten Backenzahn (Weisheitszahn ist schon lange raus) gezogen bekommen und hatte danach solche Beschwerden, die angeblich durch eine dicke Einblutung durch das Heparin kommen sollten. Habe zwei Wochen lang Antibiotikum nehmen müssen, sah aus wie ein Hamster und bekam den Mund fast gar nicht mehr auf. Dann wurde es langsam besser.
Leider konnte ich aber auch nicht kühlen, da ich auch noch eine Trigeminusneuralgie habe, die fürchterlich auf Kälte reagiert, dann schon lieber ein dickes als ein vor Schmerzen tobendes Gesicht.
Von so einer Schiene habe ich noch nie gehört, aber scheint Dir ja gut geholfen zu haben.
Liebe Grüße,
Tierfreundin64
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26.08.2010, 16:37
AW: Erfahrungen mit Lungenembolie
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26.08.2010, 18:26
AW: Erfahrungen mit Lungenembolie
Hallo Tierfreundin!
Ohje du Arme
.Nee,ich habe keine weiteren Probleme gehabt,brauchte auch nur einmal eine Schmerztabl. nehmen.
Also,diese Schiene ist für mmich beim Kieferchirurgen angefertigt worden,ist aus Plastik und man gewöhnt sich ganz schnell dran.
Ist so wie ein Druckverband im Mund,aber die Blutungen hielten sich auch in Grenzen,kommt vielleicht(warscheinlich )auch durch die Arnica Globuli!
Am nächsten Tag habe ich schon wieder normal gegessen.Die Schwellung von außen hielt noch so 3-4 Tage an,war auch ziemlich blau
.Ich sah aus,als ob ich einen Boxkampf hinter mir hatte(allerdings verloren!
).Aber im großen und ganzen war es nicht so schlimm.
Und geht es dir denn jetzt wieder gut?
LG Renate
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26.08.2010, 21:34
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26.08.2010, 22:32
AW: Erfahrungen mit Lungenembolie
Hallo Tabea!
Du,entschuldige bitte,hab ich wirklich überlesen
keine böse Absicht!
Ja,warum bekomme ich immer noch Heparin Spritzen?Erstmal natürlich zur Vorsicht,falls wieder was passiert,ist ja bei mir leider nicht ganz unmöglich.Ich habe doch auch MS,bin also in der beweglichkeit ziemlich
eingeschränkt.Marcumar,da sind meine Ärzte ein bißchen dagegen,Nebenwirkungen sinnd ja doch mehr als bei Heparin.Ich habe auch schon probiert,nur Aspirin zu nehmen,aber da bekomme ich nach einigen Tagen Schmerzen im Bein(vielleicht auch nur vom Kopf her,Angst:Thrombose?).Egal,auf jeden Fall sind wir überein gekommen,im Moment sind Heparin Spritzen das kleinere Übel!
Ach ja,meine Lungenembolie war im Juni 3 Jahre her.
Und nicht mehr böse sein.LG Renate
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27.08.2010, 16:23
AW: Erfahrungen mit Lungenembolie
Oooch, Renate
, Du Liebe,
ich war Dir doch gar nicht böse! Das hatte ich schon vermutet, dass Du das nur überlesen hattest.
Stimmt ja, durch Deine MS bist Du ja weniger beweglich, da ist das Risiko doch noch mal anders, als wenn jemand läuft.
Was ist denn mit ASS? Ist das auch "nur" Aspirin?
Heparin kann man ja nur spritzen, schöner wäre es ja, wenn Du etwas einnehmen könntest.
Sc hönes Wochenende wünsche ich Dir, und auch Dir, Tierfreundin, und wo ist denn überhaupt famara?
Gestaltet doch euer Leben, hofft weniger, macht was ihr wollt.
Aber macht!
ausgeborgt von Uli_F-2009
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27.08.2010, 17:36
AW: Erfahrungen mit Lungenembolie
Hallo Tabea!
Na,dann bin ich ja beruhigt
!
Ja,ASS ist das gleiche wie Aspirin.Aspirin ist der Markenname von der Firma Bayer.ASS ist der Wirkstoff: Acetylsalicylsäure!Gibt es ja von vielen Firmen. Stimmt,Heparin lässt nur spritzen,aber man gewöhnt sich an alles.
Ich wünsch dir auch ein schönes Wochenende(naja,Wetter macht ja leider nicht mit
).
Grüße auch an Tierfreundin und Famara.
Renate
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29.08.2010, 00:11
AW: Erfahrungen mit Lungenembolie
Hallo an Euch alle !!!
Schön, von Euch zu lesen !
Ich bin/war nicht mehr auf dem Rückzug.
Seit Anfang August ging es mir wieder richtig gut- merkte, dass ich allmählich nicht mehr so erschöpft war, und war körperlich deutlich besser drauf. Geriet schon fast in Hochstimmung, allerdings ohne mich zu überfordern. Habe es auch kaum mitgeteilt, weil ich Angst hatte, wieder einen Rückfall zu erleiden.
Leider währte diese Zeit nur 2 Wochen, bin dann wieder als Notfall ins Krankenhaus gekommen, diesmal mit massiven Schwindel und Erbrechensanfällen. Eine konkrete Ursache ist nicht gefunden worden, die Vermutungen gehen Richtung Überdosierung mit Marcumar oder eine prolongierte Migräne...
UU hat es aber auch andere Gründe- insofern lese ich den Beitrag von Tierfreundin mit Interesse- weiß man, woher bei Dir der Schwindel kam ???
ich bin seit über 3 Jahrzehnten nicht mehr im KH gewesen, und jetzt in diesem Jahr 3x kurz hintereinander ! Es ist nicht zu fassen.
Irgendwie scheine ich eine Pechsträhne zu haben, auch wenn die Dinge jedesmal doch gut ausgehen- immerhin hatte ich keine Gehirnblutung, das war die erste Verdachtsdiagnose.
Ich hoffe, ich erhole mich wieder und werde durch regelmäßiges Gleichgewichtstraining den Schwindel wieder los.
Ach ja, einen umfangreicheren zahnärztlichen Eingriff habe ich auch noch hinter mich gebracht...
Aber schön zu lesen, dass es Euch allen gut geht,
Euch noch ein schönes, weniger regenreiches Restwochenende,
Famara
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29.08.2010, 11:03
AW: Erfahrungen mit Lungenembolie
Hallo Famara,
schön, von Dir zu lesen!
Aber nicht so schön, was Du da von Deinen Schwindel/Übelkeitsanfällen schreibst.
Es ist sicher verunsichernd, wenn immer etwas anderes ist und wenn auch nicht klar ist, was es jetzt genau ist. Würde sich eine Marcumar-Überdosierung nicht im Blut nachweisen lassen? Da gibt es doch diesen Wert (habs vergessen/verdrängt, wie der jetzt genau heisst).
Ansonsten etl. immer noch eine Reaktion Deines Körpers auf die Ängste?
Jedenfalls freue ich mich hierüber:Wenn dieser Schwindel noch eine Reaktion war, dann ein letztes Aufbäumen - ab jetzt geht es Dir besserIch bin/war nicht mehr auf dem Rückzug.
*Zuversicht-rüberschieb*
Gestaltet doch euer Leben, hofft weniger, macht was ihr wollt.
Aber macht!
ausgeborgt von Uli_F-2009
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29.08.2010, 13:04
AW: Erfahrungen mit Lungenembolie
Hallo Famara,
ich bin damals wegen der Schwindelanfälle zum Neurologen geschickt worden und der hat ein EEG gemacht und gesagt, die Schwindelanfälle kämmen von der Minderversorgung des Gehirns durch die Lungenembolie. Ich war ja damals erst 29 und er meinte, ich sei noch jung genug, dass sich das alles wieder regeneriert, ich müsse nur Geduld haben, es sei aber nichts Schlimmes. Es hat gestimmt, nach ca. 1,5 Jahren waren die Schwindelanfälle weg.
Ach ja, seit ich den INR/Quick selber messe, fühle ich mich viel sicherer, weil ich ja selbst die Kontrolle habe. Klar es kommt mal zu kleinen Ausrutschern, die ich aber gut im Griff habe, vielleicht 3 in den ganzen 10 Jahre, die ich nun selbst messe.
Euch noch einen schönen Sonntag.
Liebe Grüße,
Tierfreundin64
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29.08.2010, 15:40
AW: Erfahrungen mit Lungenembolie
Hallo ihr drei!
Ich wünsch euch einen "schönen" Sonntag
@ Famara: Ich wünsch dir gute Besserung
!
So etwas hatte ich auch mal,war ca. 1 Jahr bevor ich die Lungenembolie hatte. Mir war schwindelig,,Herzrasen,ich habe ununterbrochen gespuckt.Mein Mann hat dann den Notarzt gerufen,,der hat mich mit Verdacht auf "Herzinfarkt"!(äußert sich bei Frauen häufig so) ins KH eingewiesen,da haben die mich dann 4 Tage auf den Kopf gestellt,aber nichts gefunden.
Habe ich seit dem zum Glück aber nie wieder gehabt.
Und ihr anderen beiden,,gehts euch gut?
LG Renate



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