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  1. Inaktiver User

    AW: Gesund ernähren -> Verzicht?

    Nein, nie.
    Aber ich hab ein sehr gutes Gefühl, da über Jahrzehnte keine Nennenswerten Gewichtschwankungen und oft intensiv Sport.


    In meinen Augen trifft es ein banaler Spruch recht gut (Wildwusel hat ein Patent darauf):
    Ich „darf“ alles essen. Aber nicht alles heute (bzw nicht alles jeden Tag) und nicht alles in unbeschränkten Mengen.
    Einschränkung ja, Totalverzicht nein.

  2. Moderation

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    AW: Gesund ernähren -> Verzicht?

    Horus, ich bin mir nicht sicher, ob deine Darlegung so stimmt.


    Zum einen, weil man keine Maschine ist mit Input und Output, das sind zu einfache Elemente für ein komplexes System.


    Zum anderen weil auch moderate Bewegung und Bewegung im Alltag zu Buche schlagen. Nicht als Kompensation eines 3500 kcal Menüs, aber als Puffer für kleine Abweichungen.


    Ich denke schon, dass wir oft zu viel kaloriendichte Nahrung essen, dass mehr Fasern, Gemüse, Obst, Suppen sinnvoller wären, weniger kalorienhaltige Getränke, und so weiter.

    Aber vor allem denke ich, dass die Balance aus Nahrung und Bewegung stimmen muss, nicht als Sportsessions, sondern im Alltag, möglichst viel gehen, auch längere Strecken, keine Aufzüge benutzen, im Garten arbeiten, händisch Arbeiten erledigen ...

    Ich würde immer übers Wohlbefinden gehen, aber auch über das körperliche, und wenn man viel in Bewegung ist, kann man auch mal was nicht so Gesundes essen, solange man das nicht ständig macht.
    that was the river - this is the sea


    Moderation in den Foren "Kindergesundheit", "Persönlichkeit" und im "Corona"-Forum

  3. gesperrt

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    AW: Gesund ernähren -> Verzicht?

    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen
    Horus, ich bin mir nicht sicher, ob deine Darlegung so stimmt.
    (...)
    So handhabe ich es. Bio-Suppe für die kommenden Tage ist vorgekocht und.... ich liebe Eis. Das ist meine Schwäche. Aber das "erarbeite" ich mir, indem ich erst ne Stunde stramm gehen und dann auf dem Rückweg mir ein Eis hole. Im Sommer mehr, aber dafür fällt auch das Abendbrot weg. Hab dann keinen Hunger mehr.
    Geändert von Orange (10.03.2021 um 18:20 Uhr) Grund: Vollzitat gekürzt

  4. Inaktiver User

    AW: Gesund ernähren -> Verzicht?

    Vorkochen funktioniert leider, leider bei mir nicht. Ist einfach zu lecker, da kann ich nicht aufhören zu essen

  5. Moderation

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    AW: Gesund ernähren -> Verzicht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Brauchen tut man sicher nicht mehr als 2000 kcal am Tag.
    Wenn man sein Gewicht halten will, ggf schon.
    Man kann natürlich so lange abnehmen, bis man auch mit weniger hinkommt, aber ob das jetzt wieder so gesund ist?

    Ich kann locker 2000 kcal bei einem mehrstündigen Gelage verdrücken und dann satt und zufrieden sein, z.B. bei einem Brunch mit Freunden, einer Grillparty, oder einem Weihnachtsessen bei eifrigen Köchen. Es gibt aber nicht oft so gut und vielseitig zu futtern, daß nicht nach den ersten 500 bis 800 das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens zuschlägt und die Motivation, weiterzuessen, nicht mehr gegeben ist. (Vor allem dann nicht, wenn man weiß, daß es morgen wieder was zu essen gibt. Oder sogar noch am gleichen Tag.)
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  6. User Info Menu

    AW: Gesund ernähren -> Verzicht?

    Ich denke, dass es Menschen sehr unterschiedlich leicht oder schwer fällt, mehr zu essen als sie verbrauchen.

    Ich komme nichtmal annähernd in einen Bereich, den ich als bewussten Verzicht bezeichnen würde.

    Andere erreichen diese Schwelle täglich mehrmals. Und klar müssen die dann auch viel mehr Willenskraft aufbringen und haben es ungleich schwerer.


    Gesund ist definitiv ein breites Feld.

    Ein Auszug aus dem
    letzten Wocheneinkauf mit 2 Erwachsenen und drei Grundschulkindern:

    4 kg Äpfel, 1.5 kg Birnen, 1.2 kg Bananen, 2 kg Orangen, 1 kg Zucchini, 1 kg Auberginen, 2 kg Kartoffeln, 3 kg Möhren, 3 Gurken, 700 g Chicorée, 700 g Mais, 4 Paprika , 800 g Spinat, 600 g Bohnen, 500 g Tomaten, 600 g Edamame (ungeschält), 1 Blumenkohl

    Wie glaube ich wildwusel zu Beginn sagte: überlegen, wovon man mehr essen möchte und das dann zu den Mahlzeiten hinzufügen.

    Mit Gemüse geht das besonders einfach. Normal kochen und dann einfach immer noch einen Sack Gemüse dazu ;-)
    A man is likely to mind his own business when it is worth minding. When it is not, he takes his mind off his own meaningless affairs by minding other people´s business. - Eric Hoffer

  7. Inaktiver User

    AW: Gesund ernähren -> Verzicht?

    Eben. Gute Gewohnheiten einschleichen.

  8. Inaktiver User

    AW: Gesund ernähren -> Verzicht?

    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen
    Horus, ich bin mir nicht sicher, ob deine Darlegung so stimmt.


    Zum einen, weil man keine Maschine ist mit Input und Output, das sind zu einfache Elemente für ein komplexes System.


    Zum anderen weil auch moderate Bewegung und Bewegung im Alltag zu Buche schlagen. Nicht als Kompensation eines 3500 kcal Menüs, aber als Puffer für kleine Abweichungen.
    .
    Zu beidem: natürlich.

    Aber dass man zunimmt, wenn man mehr zu sich nimmt, als verbraucht, ist für alle Menschen (und Murmeltiere, die für den Winterschlaf fett werden müssen...) gleich.
    Was natürlich höchst individuell ist, ist der Verbrauch. Die Rechnung miss auch nicht an jedem Tag aufgehen. Nicht mal in jeder Woche genau. Aber über den Monat sinnvollerweise schon.

    Die Alltagsbewegung ist übrigens in den 1900kcal bereits eingerechnet - das ist der grobe Durchschnittsgesamtverbrauch einer Frau vor den Wechseljahren (nachher sind es weniger) mit sitzendem Job und moderater Alltagsbewegung (Haushalt, Fusswege).
    Individuell kann das abweichen, klar. Normale Sportstunde, ca 200 kcal mehr. 1 Stunde „stramm“ gehen, vielleicht 150kcal mehr.
    Ja, leidrr nur so wenig mehr. Wie gesagt, man überschätzt den Effekt meist bei weitem. Die durchschnittliche Frau mit durchschnittlichem Lebensstil (inklusive normaler Alltagsbewegung und etwas Sport) tut darum gut daran, überschlagsmäsdig nicht 2000kcal als groben Verbrauchsrichtwert anzunehmen, sondern nir 1800-1900 kcal.

    Wie gesagt, ich tracke nie, sondern habs im Gefühl, schränke mich auch nicht ein. Ich bin allerdings regelmässig erstaunt, wie wenig ich trotz teils sehr intensivem, lange dauerndem Sport und guter Muskulatur brauche. Ohne am unteren Ende der Gewichtsskala zu sein oder Gewicht zu verlieren. Auch nähsrtoffmässig stimmt alles.
    Genau das ist mein Punkt: man braucht weniger, als man in der Regel so glaubt.

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    AW: Gesund ernähren -> Verzicht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wie gesagt, ich tracke nie, sondern habs im Gefühl, schränke mich auch nicht ein. Ich bin allerdings regelmässig erstaunt, wie wenig ich trotz teils sehr intensivem, lange dauerndem Sport und guter Muskulatur brauche. Ohne am unteren Ende der Gewichtsskala zu sein oder Gewicht zu verlieren. Auch nähsrtoffmässig stimmt alles.
    Genau das ist mein Punkt: man braucht weniger, als man in der Regel so glaubt.
    Besonders glaubhaft finde ich das nicht.

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    AW: Gesund ernähren -> Verzicht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Genau das ist mein Punkt: man braucht weniger, als man in der Regel so glaubt.
    Genau so ist es.
    Deine Schritte müssen nicht groß sein, sie müssen dich nur in die richtige Richtung führen. (Agent Simmons)

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