Okay. Mit Snacks meinst du also Naschereien
Palmölfreie Schokoladen gibt es z. B. von Zotter oder Rapunzel im Bioladen.
Zuckerfreie Schokolade ist ein bisschen ein Widerspruch in sich, fürchte ich
Eiscremes gibt es in zig Sorten im Bioladen z. b. in Demeterqualitäten. Auch hier, fürchte ich, ist zuckerfrei zwar machbar, aber zuckeraustauschstoffe sind auch nicht so das gelbe vom Ei....
Du könntest Eis selber machen, z. b. als Sorbet oder Frozen Joghurt - Cremeeis in erster Güte selber zu machen, erfordert eine gute! Eismaschine....
Aber Standardprodukte wie Eis und Schokolade gibt es in Bioläden in großer Vielfalt palmölfrei und aus biolog. Zutaten hergestellt....
Das ist kein Problem.
Antworten
Ergebnis 11 bis 20 von 65
-
25.12.2019, 17:10
AW: Was sind eure Probleme und Herausforderungen?
-
25.12.2019, 17:16Inaktiver User
AW: Was sind eure Probleme und Herausforderungen?
Ich mache es mir da sehr einfach. Ich esse weitgehend unbehandelt: Obst, Gemüse, Nüsse, Hülsenfrüchte und bereite auch alles schonend zu. Wenig Salz, viele Gewürze, wenig kochen, braten etc.. Was du mit Zuckerzusatz meinst weiß ich nicht so genau. Ich nehme selten Honig, fast nie Zucker aber Agavendicksaft oder Kokosblütenzucker, was wahrscheinlich auch nicht so gut ist. Ich süße aber auch serh selten.
Kauf doch einfach nichts, das in Plastik eingepackt ist. Das ist schwer bei Dingen wie Spülmittel etc., aber da kann man auf Glas zurückgreifen, wenn man findet.
-
25.12.2019, 17:40
AW: Was sind eure Probleme und Herausforderungen?
Das einfachste selbst gemachte Eis: Bananen in kleine Stücke schneiden, einfrieren und dann in den Mixer werfen. Ergibt wunderbares Softeis. Falls du einen guten Entsafter hast, kannst du damit auch alle möglichen gefrorenen Früchte zu Eis verarbeiten. Oder eben mit dem Mixer, evtl. mit etwas Lassi oder Mandelmilch oder ähnlichem gemixt.
Riegel kann man mit und ohne Müsli machen. Trockenfrüchte, Nüsse, Sesamsamen usw. und irgendwas Klebriges wie Honig, Agavenensirup o. ä. mischen. In eine Backform geben, nicht zu heiß und zu lange backen, auskühlen lassen, schneiden.
Aus ähnlichem Zutaten, aber ohne Backen (und ohne Klebstoff wie Honig) kannst du Energy Balls machen. Zum Schluss z. B. in Kokosraspel oder Fruchtpulver oder Sesam wälzen.
Fruchtleder: Fruchtmus herstellen, trocknen lassen, fertig.
Rohkostkuchen - auch sehr lecker.
Das hat jetzt alles nichts mit Problemen und Herausfordernden zu tun, aber vielleicht gefällt dir etwas davon.
-
26.12.2019, 23:41
AW: Was sind eure Probleme und Herausforderungen?
Wenn es was Süßes sein muß, dann muß es halt was Süßes sein. Ansonsten kannst du acht Äpfel essen, oder 1200 kcal in Nüssen, und bist immer noch nicht zufrieden und hast Magendrücken.
Ich hab mir gesagt, "einmal am Tag eine Kleinigkeit Süßes ist OK" -- Pareo-Regel, wenn 80% der Kalorien aus "vernünftigem" Futter kommen, dann ist das gut genug. Edelsüßkram gibt sich mit Palmöl meist nicht ab, steht im Kleingedruckten. Zucker wirst du kaum vermeiden können, wenn du "süß" und nicht aus der Chemiefabrik willst.
Für den Süßschmachter: Datteln entkernen, mit einem Klecks Marzipan (oder Mandelmasse, Mandeln:Zucker = 3:1, mit geschlagenem Eiweiß binden) füllen und mit dunkler Schokolade überziehen.** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
-
27.12.2019, 09:37
-
27.12.2019, 09:41Inaktiver User
-
27.12.2019, 11:21
-
27.12.2019, 11:34Inaktiver User
AW: Was sind eure Probleme und Herausforderungen?
-
27.12.2019, 13:07
AW: Was sind eure Probleme und Herausforderungen?
Es gibt durchaus sowas wie "zuviel Zucker", in der Tat.
Ich hatte mal so eine Weile lang die blöde Gewohnheit, Bonbons in der Büroschublade zu haben. dann hab ich ständig die genascht, und dann am Mittag keinen richtigen Appetit fürs Essen. grmpf. blöd. also hab ich Bonbons in der Büroschublade wieder abgeschafft und eine Weile lang keine gegessen.
Als ich dann nach längerer Pause mir das erste Mal wieder so eine Zuckerbombe gönnte - war das einfach nur ein super geiles Gefühl. boah.
bloss, damit das geile Gefühl sich einstellt... braucht's auch entsprechend Pausen dazwischen. der erste Bissen, genial, der zweite, super, der dritte, ok, nach dem zehnten fängt man sich an zu fragen "warum ess ich all das süsse Zeug hier".... aber nach einer Pause gibt's wieder dieses Empfinden von "so geil".
ist halt Biologie. Man lebt besser mit der Biologie als gegen sie.
gruss, barbara
-
27.12.2019, 13:44
AW: Was sind eure Probleme und Herausforderungen?
Naja, Süßigkeiten sind wohl eher Industrie als Biologie.





Zitieren

