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  1. Inaktiver User

    AW: Vegan - vegetarisch - Clean eating

    Das ist auch ein seltsames Vorurteil. Ich kenne schon lange, ohne es zu wissen, einige Veganer, aber aufgefallen ist mir das erst, als ich mich selbst dafür interessiert habe.


  2. Registriert seit
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    AW: Vegan - vegetarisch - Clean eating

    Danke für den Buchtipp - besorge ich mir Nüsse und Samen werden auch eingeplant, ebenso wie gute Öle. Fett halte ich nicht grundsätzlich für kontraproduktiv zum Abnehmen (außer es befindet sich auf Pommes oder Chips *seufz*).

    Wenn ich künftig alle paar Monate mal ein Rindviech sabbernd anstarre, würde ich wohl auch mal ins nächste Steakhouse einfallen - insofern vermeide ich Begriffe wie Vegetarier oder gar Veganer für mich; ich ernähre mich Gemüse- und Eiweiß-lastig, basta.

    pangolino, ja OK, ungewohnt. Da ich aber just von einer extrem kochfaulen Fastfood-Phase kehrtschwenkmarsch auf hypergesunde Ernährung ohne Weizen, industriellem Zucker, Reis, Nudeln und weitgehend Kartoffelfrei (nene, die lasse ich mir nicht gänzlich nehmen) umstelle, ist es noch eher aufwendig als ungewohnt.

    Die Auswirkungen sind aber dankenswerter Weise recht flott bemerkbar - kein plötzlicher Blutzuckerabfall mehr, kein Heißhunger mehr und ich "muss" nicht mehr ständig alles auffuttern, sondern kann Portionen aufsparen für den nächsten Tag, zudem fühle ich mich etwas ausgeglichener.


  3. Registriert seit
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    AW: Vegan - vegetarisch - Clean eating

    Zitat Zitat von Annabella19 Beitrag anzeigen
    Oreo Kekse
    Die sind vegan? Echt???
    Was ist das "weiße" dann? Dachte, das wäre irgendsoein Milchzeugs....

  4. Inaktiver User

    AW: Vegan - vegetarisch - Clean eating

    Zitat Zitat von Poison. Beitrag anzeigen
    pangolino, ja OK, ungewohnt. Da ich aber just von einer extrem kochfaulen Fastfood-Phase kehrtschwenkmarsch auf hypergesunde Ernährung ohne Weizen, industriellem Zucker, Reis, Nudeln und weitgehend Kartoffelfrei (nene, die lasse ich mir nicht gänzlich nehmen) umstelle, ist es noch eher aufwendig als ungewohnt.
    Das ist ja auch eine Kehrtwende um 180° und nicht "nur" Richtung vegan, wenn du auch viele KH weglassen willst (DAS ist für mich eine grausige Vorstellung )


  5. Registriert seit
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    AW: Vegan - vegetarisch - Clean eating

    Yap, funktioniert derzeit aber echt gut Eiweiß und Fett sättigen mich sehr gut.

  6. Inaktiver User

    AW: Vegan - vegetarisch - Clean eating

    Ich glaube der größte Denkfehler, den Omnis machen ist zu glauben, dass etwas ersetzt werden muss. Dass man Milch durch Sojamilch ersetzen muss, dass man Fleisch durch Tofuwürste ersetzen muss. Man muss gar nichts ersetzen, man kann einfach alles weglassen. Wir trinken Kaffee schwarz, wir grillen Gemüse, wir essen unser Brot mit Marmelade, Mandelcreme und Avocado - alles Sachen, die auch Omnis gerne essen.

    Wir leben seit 2 Jahren vegan und haben unsere Art zu essen komplett verändert. Statt der Käsestulle zum Frühstück gibts es nun Müsli oder gerne einfach Rohkostteller. Simply V kenne ich auch und hab es mal zum überbacken getestet. man versucht damit Omni-Futter zu kopieren. Es gibt viele tolle Kochbücher, die vegan sind und damit meine ich nicht die "Neuvegan-Bücher" von irgendwelchen Bloggern, sondern indische und Thaiküche, auch authentische China und Japan Küche ist oft vegan. Wenn man mehr in die Richtung isst und kocht, ist das automatisch vegan, ohne "Ersatzprodukte".

    Kochen ist, wenn man sich einmal organisiert hat, nicht aufwändiger. Jemand, der es gewohnt ist das Schlemmerfilet oder die Pizza in den Ofen zu schieben, kann sich alternativ einen Reiskocher kaufen und alles, was man mag da rein werfen - ist auch nach 15 Minuten fertig. Gutes Schneidwerkzeug ist wichtig, ein Börner Hobel und man kann innerhalb von Minuten Unmengen Gemüse wegschnibbeln. Bohnen muss man nicht getrocknet kaufen, gibt gibts auch verzehrfertig aus dem Glas.

    Um sich gesund vegan zu leben braucht es nur eine Regel: a green, a bean and a grain.
    (täglich: Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide)

    Was ich wirklich blöd finde: die Caterer sind überhaupt nicht darauf eingerichtet, bei jedem verdammten Meeting gibts Stullen mit Wurst, Käse oder Ei. Wirklich unkreativ.

  7. Avatar von Kleinfeld
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    AW: Vegan - vegetarisch - Clean eating

    Kaffee schwarz geht bei mir ja nun gar nicht.

  8. Inaktiver User

    AW: Vegan - vegetarisch - Clean eating

    Zitat Zitat von Poison. Beitrag anzeigen
    Yap, funktioniert derzeit aber echt gut Eiweiß und Fett sättigen mich sehr gut.
    Man kann sogar ketogen - vegan leben, auch dazu gibt es inzwischen einige Bücher. Ich empfinde meine Ernährung als sehr "clean" - alles frisch, kein Convenience, aber die meisten veganen Rezepte sind mir viel zu kh lastig.

    Ich denke, dass vegan und ketogen oder auch LCHF in dem Moment problematisch werden, wenn man versucht, Gewohntes zu "kopieren". Deshalb scheitern letztlich auch so viele Menschen daran, ihre Ernährung wirklich umzustellen - sie vollziehen den Wechsel, der auch ein Geschmacks_Wechsel ist, nicht wirklich, weil sie beispielsweise versuchen, ihr auf "süss" ausgerichtetes, gewohntes Ernährungskonzept irgendwie umzustricken.

    Ich lebe ketogen, überwiegend vegetarisch, aber auf einen fetten Fisch ab und zu mag ich nicht verzichten, auch nicht auf (Bio) Eier, wenn möglich von Betrieben, die männliche Küken leben lassen. MiPros kommen, wann immer machbar, von Betrieben, die den Kühen die Kälber lassen.


  9. Registriert seit
    02.05.2007
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    AW: Vegan - vegetarisch - Clean eating

    Habe mir vor einigen Monaten mal ein Ketogen-Kochbuch geholt - viele Rezepte sind recht brauchbar, aber ich mag nicht noch so extrem auf KH-Verzicht achten - das Gemüse will ich nicht auch noch aussortieren, das ggf zu viel KH für ketogen hat.

    Seefisch mag Hashi auch nicht

    Ansonsten stimme ich Dir aber zu, rotzfrech. Ich will mich anders ernähren - nicht genauso wie bisher nur mit anderen Zutaten. Ersatzprodukte tun dabei nicht not.

  10. Avatar von nobody72
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    3.517

    AW: Vegan - vegetarisch - Clean eating

    Ich denke mal, wenn wir hier von "ersetzen" von Zutaten sprechen, dann nicht im Sinne von Bratwürstl gegen Tofuwürstl zu tauschen oder Milch durch Sojamilch zu ersetzen, um einen Geschmack zu kopieren oder ein unveganes Rezept umzubasteln.

    Ersetzen heißt hier wohl eher etwas auszutauschen und es stattdessen zu essen. Mir fällt jetzt nix passendes ein als Beispiel: aber eben kein Käse aufs Brot, sondern einen Brotaufstrich; keine Hühnchenstreifen zum Salat sondern eben Falafel oder so. Ich meine nicht, dass man die Hühnchenstreifen dann durch Tofustreifen ersetzt, die man genauso mariniert hat, wie's Huhn, sondern eine echte Alternative (die anders aussehen und schmecken kann/sollte).

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