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    AW: Umstellung der Ernährungsgewohnheiten - wie gelingt das nachhaltig?

    Zitat Zitat von Ebayfan Beitrag anzeigen
    Man kann von der Pizza auch nur den Belag essen und den Boden dem Haustier reichen. Was ist denn das Leckere an Pizza? Für mich ganz klar der Belag.
    Der Steinofenboden - insbesondere der Rand. Meinetwegen bräuchte nur Tomatensauce auf der Pizza sein

  2. gesperrt

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    AW: Umstellung der Ernährungsgewohnheiten - wie gelingt das nachhaltig?

    Dann wären wir das perfekte Pizza-Paar. Mein Freund will den Belag selbst essen.

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    AW: Umstellung der Ernährungsgewohnheiten - wie gelingt das nachhaltig?

    Ganz ohne Getreide könnte ich auch nicht. Weniger ja, aber komplett streichen - nein! Meine Mutter leidet an Zöliakie und muss zwangsweise drauf verzichten. Freiwillig tue ich mir das bestimmt nicht an

    Mit Ernährungsumstellung meinte ich auch weniger, Lebensmittel komplett zu streichen, sondern vielmehr für eine ausgewogene Ernährung zu sorgen und nicht in Versuchung zu kommen, nur zu essen weil es z.B. auf dem Tisch steht oder andere sich auch die Burger reinstopfen. Oft esse ich auch aus purer Gemütlichkeit und Genuss. Manchmal ist es wohl zuviel des Guten. Das ist so eine Stellschraube, an der ich drehen muss.

  4. Inaktiver User

    AW: Umstellung der Ernährungsgewohnheiten - wie gelingt das nachhaltig?

    Wenn ich solche Threads lese, fällt mir immer auf, dass die meisten zwar etwas unternehmen wollen, aber ihren guten alten Gewohnheiten, die offensichtlich zum Gewichtsproblem geführt haben, nicht abschwören wollen. Naja und Sport will man dann auch nicht so gerne. Also mal ehrlich, wenn ihr was erreichen wollt, müßt ihr euch schon wirklich bemühen.

    Obst - Fruchtzucker
    Wenn man keine bestimmte Ernährungsumstellung macht, ist wenig Obst essen wegen des Fruchtzuckers totaler Humbug. Sicher ist in Obst Fruchtzucker drin, aber andererseits hat das meiste Obst auch wenig Kalorien.

    Wenn man mal begriffen hat, dass man wirklich ernsthaft mitarbeiten muß, gibt es schon ernährungsumstellungen, die sehr hilfreich sind und wo die Pfunde wirklich purzeln, wenn man konsequent ist.

    Aber leider hapert es bei den meisten an der Konsequenz. Also reißt euch mal zusamemn und nehmt das Thema wirklich ernsthaft in Angriff. Nicht diese lauwarmen Aktionen, wie sie meist durchgeführt werden.

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    AW: Umstellung der Ernährungsgewohnheiten - wie gelingt das nachhaltig?

    Für heute hatte ich mir ja vorgenommen, kein Brot mit zur Arbeit zu nehmen. Jetzt sehe ich gerade, dass mein Schatz, der heute früher als sonst aufgestanden ist, mir wie gewohnt belegte Brote und 1 Apfel für die Arbeit vorbereitet hat. Na toll Ich hab ihm zwar gestern gesagt, dass ich ab sofort weniger Brot und Nudeln essen möchte, aber da hat er heute wohl nicht dran gedacht. Da muss ich ab sofort wohl meine Essen für die Arbeit wieder selbst vorbereiten

    Andererseits könnte ich das Brot auch hierlassen und es ihm abends servieren, dann brauch ich schon nicht zu kochen

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    AW: Umstellung der Ernährungsgewohnheiten - wie gelingt das nachhaltig?

    @bittersweet0403:

    Genau das möchte ich ja vermeiden: Krampfhaft irgendwelche Diäten (keine Kohlehydrate, immer Eiweiß am Morgen, Kohlsuppe etc.) durchziehen, die einen sowieso nach 3 Tagen nur frustrieren und daher nicht langfristig erfolgreich sind.

    Eigentlich will ich mich ganz normal ernähren und zwar so, dass ich es im besten Fall für immer beibehalten kann.

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    AW: Umstellung der Ernährungsgewohnheiten - wie gelingt das nachhaltig?

    das ist ja der beste Vorsatz - hätte ich auch gerne gekonnt - aber es hat nie länger als ein paar Tage geklappt...

    deshalb gehe ich den Weg, der mir leicht fällt. Ich habe gemerkt, dass der Heisshunger nach den "schlechten" KH-Mahlzeiten kommt. Das ist ja wegen der hohen Insulinausschüttung bekannt.
    Habe auch monatelang nur Getreide in Form von Dinkel gegessen und Vollkorn, nichts hat mich so gut im Lot gehalten, wie der "beinahe" komplette Verzicht.
    Deshalb mein Schritt jetzt mal ohne KHs.

  8. Inaktiver User

    AW: Umstellung der Ernährungsgewohnheiten - wie gelingt das nachhaltig?

    Diese Low-Carb Geschichten wären für mich eine echte Strafe*). Es gibt doch nichts Delikateres als ein Tellerchen Nudeln mit Tomatensoße.

    100g Nudeln haben um die 350 Kalorien. Massenweise Gemüse, in etwas Olivenöl angebraten und dann in passierten Tomaten ertränkt, liefert bestimmt nicht mehr als 150 Kalorien, eher weniger (das kommt darauf an, wie großzügig man beim Öl ist). Dann kann man noch einen Hauch Parmesan zugeben und hat eine wunderbare Hauptmalzeit.

    Und ich liebe Müsli, Basmatireis und Vollkornbrot.

    Was mir übrigens seht hilft: Das (feste) Frühstück weglassen, wenn ich morgens keinen Appetit habe. Ich bin mit dem Dogma aufgewachsen, dass man Morgens essen "muss". Als Kind habe ich brav jeden morgen mein Brot heruntergewürgt, obwohl sich mir der Magen umgedreht hat. Und meine Mutter erzählt mir bis heute, dass "sie jetzt rausgefunden haben", dass das Frühstück ungeheuer wichtig ist.

    Ich bin aber ein Typ, der meistens spätabends noch Hunger hat, häufig aber erst am Mittag wieder richtigen Appetit hat. Ich habe es mir abgewöhnt, ständig krampfhaft gegen meinen Rhythmus anzuessen. Ich nehme reichlich Milch in den Morgenkaffee, da kommen ja schon ein paar Kalorien zusammen, die man oft gar nicht auf dem Schirm hat. Wenn ich in der Frühe keine Lust auf Brot oder Müsli habe, dann esse ich keines. Punktum.

    Andere fahren gut damit, nichts nach 18 Uhr zu essen und dafür morgens zuzulangen. Das ist sehr individuell.


    *) Nachtrag: Andererseits spricht überhaupt nichts dagegen, gelegentlich die (kohlenhydratlastigen) "Sättigungsbeilagen" wegzulassen. Magerer Fisch oder Hähnchenfleisch hat unendlich wenige Kalorien, wenn man das Zeug aber paniert, wird es richtig gehaltvoll. Da braucht man nicht unbedingt noch einen Berg Kartoffeln dazu zu essen.

    Das ist auch so eine Falle. Früher ist gepredigt worden, dass man seinen Energiebedarf überwiegend über die Beilagen decken sollte. Deswegen hat man irgendwie abgespeichert, dass es besonders gut ist, besonders viele Kartoffeln zu nehmen. Aber das ist ja Unsinn. Wenn man schon ein riesiges Schnitzel vertilgt, dann ist man anschließend pappsatt und braucht ganz bestimmt nicht noch 200 Kartoffelkalorien zusätzlich. Fettes und Paniertes kann man gut mit gedünstetem Broccoli kombinieren, der ist gesund, prallvoll mit Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen und fast kalorienfrei.
    Geändert von Inaktiver User (13.07.2015 um 08:57 Uhr)

  9. Inaktiver User

    AW: Umstellung der Ernährungsgewohnheiten - wie gelingt das nachhaltig?

    Zitat Zitat von Blueberry82 Beitrag anzeigen
    @bittersweet0403:

    Genau das möchte ich ja vermeiden: Krampfhaft irgendwelche Diäten (keine Kohlehydrate, immer Eiweiß am Morgen, Kohlsuppe etc.) durchziehen, die einen sowieso nach 3 Tagen nur frustrieren und daher nicht langfristig erfolgreich sind.
    Keine Kohlehydrate essen ist keine Diät sondern eine Ernährungsumstellung. Du darfst essen, du darfst dich satt essen, was ein sehr entscheidender Punkt ist.

    Wenn du das nicht willst, mußt du Kalorien zählen und daran wirst du auch scheitern. Der Vorteil bei einer Ernährungsumstellung ist, dass die Verstoffwechslung des essens anders verläuft. Man nutzt dann diesen Effekt aus.

    Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass hat noch nie wirklich funktioniert. Nichts anderes ist das nämlich.

    Sinnvoll ist, wenn du erst einmal das abnimmst was du abnehmen willst und dann unter deutlich weniger strengen Regeln dein Leben weiter lebst. Aber das klappt nicht, wenn du nicht konsequent bist.

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    AW: Umstellung der Ernährungsgewohnheiten - wie gelingt das nachhaltig?

    Ganz ohne Getreide könnte ich auch nicht. Weniger ja, aber komplett streichen - nein! Meine Mutter leidet an Zöliakie und muss zwangsweise drauf verzichten. Freiwillig tue ich mir das bestimmt nicht an
    Da kann man sich ein wunderbares glutenfreies Vollkornbrot backen, Chefkoch Reisbrot VIII zum Beispiel...

    Keinerlei Getreide drin, sieht aus wie ein kerniges Vollkornbrot, schmeckt auch so. Für die, die Gluten meiden müssen, zum Abnehmen aber auch kein Hit....

    Und wer japanische Shiratakinudeln mag (kann man auch billigst selbst herstellen, siehe Chefkoch) hat statt 350 kcal gerade mal glutenfreie 10 kcal auf dem Teller..... Wird davon satt wie Bolle und kann so richtig in Gemüse und/oder Sauce schwelgen.

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