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  1. Inaktiver User

    AW: Weizen- und Zuckerfrei - Erfahrungen?

    Was heißt bei euch zuckerfrei? Einfach nur das Industrieprodukt Zucker weg lassen oder kohlehydratfrei leben?

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    AW: Weizen- und Zuckerfrei - Erfahrungen?

    Wie sieht denn ein typischer Ernährungstag (mit allen Mahlzeiten) bei euch aus? 😃

  3. Inaktiver User

    AW: Weizen- und Zuckerfrei - Erfahrungen?

    Danke für eure Tips und Infos! Mein Plan sieht jetzt so aus:

    - kompletter Verzicht auf Zucker (wie auch Honig etc.)
    - keine Fruchtsäfte
    - kein Weizen
    - Kartoffeln nur selten

    Allerdings liebe ich süsses Gebäck und Croissants so sehr, dass ich wahrscheinlich so einmal pro Woche eine Ausnahme machen werde. Genuss muss schliesslich auch sein!

    Jetzt habe ich schon eine Woche zuckerfrei hinter mir und merke vor allem, dass das dringende Bedürfnis, der "Hunger auf Süsses" kaum mehr da ist. Ich bin auch schneller satt. :-)

    Habt ihr Ideen zu weizenfreiem Brot und Gebäck? Und Teige? Wie macht ihr süsses Gebäck oder Süsses? Mit Stevia?

    Künstliche Süssungsmittel sollen ja auch nicht so schlau sein wegen den widersprüchlichen Signalen die sie dem Körper senden (oder?), oder esdt ihr zum Beispiel Diabetiker-Schoki??

    Liebe Grüsse,

    Tsiri

  4. Inaktiver User

    AW: Weizen- und Zuckerfrei - Erfahrungen?

    Typischer Ess-Tag bei mir im Moment:

    Frühstück: Jogurt mit Haferflocken, Nüssen und Obst

    Milchkaffe

    Mittagessen: z.Bsp. Kichererbsen-Tomaten-Salat, Spiegelei

    Milchkaffee

    Dazwischen mal etwas frisches Obst

    Abendessen: z.Bsp. Stück Fleisch oder Fisch, Salat und Reis

    Dazu trinke ich immer nur Wasser und Tee

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    AW: Weizen- und Zuckerfrei - Erfahrungen?

    Danke :)

    Also ich backe total viel. Brot, Kekse, muffins :)

    Ich backe alles mit Dinkelmehl. Für die süße sorgen süße Mandeln, Vanilleschote, backkakao und reissirup :)

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    AW: Weizen- und Zuckerfrei - Erfahrungen?

    Wenn ich Hunger auf Schoko habe dann ist die von Frankonia oder frusano sehr lecker :)

  7. Inaktiver User

    AW: Weizen- und Zuckerfrei - Erfahrungen?

    Hallo,

    was ess ich so,

    morgens, Jogurt mit Paleomüsli (ist megalecker gibt es bei my müsli) Banane, Quark mit Obst am Wochenende Rührei
    mittags Kantine, Vorspeisenteller und Gemüse, oder Salat
    Latte Macciato
    Chilli con Carne, Salat mit Hähnchensteifen, Gemüsepfanne, Braten mit Reis, Fisch auf Gemüse, Sushi, wenn ich noch Hunger Käse etc.

  8. gesperrt

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    AW: Weizen- und Zuckerfrei - Erfahrungen?

    Fleisch mit Gemüse geht immer. Man variiert die Sorten und die Saucen. Mal gibt es Erdnusssauce, mal Knoblauch, dann Gorgonzola, Sahne, Curry, Kokos, Rotwein, Basilikum, Crème fraîche, Kräuter, Tomaten ...

    All das kann man unwilligen Familienmitgliedern auch über die Nudeln kippen.

    Dann gibt es die ganzen Eier-Variationen. Nüsse in allen Varianten. Salate und Fisch. Wenns schnell und einfach gehen soll, mal ein Forellenfilet oder eine Dose Thunfisch mit etwas Pfeffer und Balsamicoessig.

    Und wenn es gesellig werden soll, macht man einen Grillabend. Ohne Nudelsalat. Man isst einfach Gegrilltes und dazu Rohkostsalate.

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    AW: Weizen- und Zuckerfrei - Erfahrungen?

    Zitat Zitat von ZypZyp Beitrag anzeigen
    Die Menge macht eben das Gift.
    Ich weiss immer nicht recht, was ich mit diesem Satz anfangen soll.
    Bestimmt ist dieser Satz richtig, aber was nützt er mir persönlich im Alltag zum Beispiel in Bezug auf den hier diskutierten Zucker?

    Wenn der "Steinzeitmensch" gar keinen Zucker aß, und ein westlicher Teenager 500g am Tag, bin ich dann mit der sogenannten "goldenen Mitte", also 250g am Tag auf der sicheren Seite?
    Wohl eher nicht. (Warum eigentlich nicht?)

    Sind maximal 50g am Tag schon radikal wenig oder gerade noch nicht ungesund oder schon Gift?
    Und was ist mit 10g?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Weil es ein Hype ist.

    Allen Hypes ist gemeinsam, dass etwas nicht besonders gut sein "soll", aber niemand weiss eigentlich, warum. Und dass es keine wissenschaftlich fundierte Belege für die Aussage gibt.
    Allen "Hypes" gemeinsam ist, dass sie "Hypes" genannt werden.

    Leider gibt es überhaupt sehr wenige Ernährungsempfehlungen gibt, die sich auf eine wissenschaftlich solide Basis stützen können. Auch die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene Ernährungspyramide nicht.

    Für mich ist diese Ernährungpyramide eher ein Ausdruck von Hilflosigkeit oder Nichtwissen.
    Es soll dem "Normalesser" nicht zu schwer gemacht werden, es soll keine Lobby vor dem Kopf gestossen werden, und gleichzeitig will man irgendwelchen 30 oder 40 Jahre alten "Hypes" gerecht werden, die von gar nicht so wenigen Leute ja immer noch für revolutionär gehalten werden (nur 2-3x statt 7x Fleisch in der Woche, auf Qualität wird gar nicht eingegangen).
    Alles also sehr relativ.


    Fakt ist, dass es zu wenig staatliche Förderung für wirklich unabhängige Studien gibt.
    Also muss man sich selber durch den Infodschungel wursteln.
    Dabei ist es sicher nicht hilfreich alles, was von der von der DGE empfohlenen Mischkost abweicht "Hype" zu nennen. Dafür müsste man ja selbst erstmal (wissenschaftlich) gesichertes Wissen haben, dass es sich bei diesem "Hype" um "Quatsch" handelt. Hat man aber nicht.

  10. gesperrt

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    AW: Weizen- und Zuckerfrei - Erfahrungen?

    Ich denke, der Mensch ist ein sehr anpassungsfähiges Tier, das mit vielem zurecht kommt. Sonst wären wir nicht so weit verbreitet.

    Ich meine, es ist sinnvoll, zu überlegen, was artgerechte Kost für uns ist. Und welches Ziel man damit erreichen will. Mal ganz analog zum Mastvieh. Soviel anders als z.b. ein Schwein sind wir auch wieder nicht.

    Aber wir haben andere Ziele. Wir wollen ja nicht innerhalb kürzester Zeit Schlachtreife erlangen, sondern uns an einem langen, schönen, gesundem Leben erfreuen. Also ist das, was beim Schwein schnell und günstig Schlachtreife erzielt, für unser Ziel keine so gute Idee.

    Was kriegt so ein Schwein? Alles was günstig ist und sie schnell wachsen lässt. So wahnsinnig gut kenne ich mich nicht aus, aber ich vermute mal, es geht weitgehend um Getreide und Soja. Eiweiß und Energie. Ich glaube nicht, dass Schweinefutter besonders fettig ist, denn Fett kostet mehr.

    Deswegen mache ich es umgekehrt, ich meide Getreide und Soja, denn ich will ja nicht schnell fett werden.

    Wieviel Zucker für jeden optimal ist, hängt wohl individuell davon ab, wieviel man sofort umsetzen kann und wieviel eingelagert werden muss. Normalerweise ist es besser, man isst weniger davon, als sofort verbraucht wird - schließlich wollen die meisten Fettpolster loswerden - wird man aber besonders beansprucht, sollte man dabei auf ein gesundes Gleichgewicht achten. Außer es gibt besondere Gründe für eine ketogene Ernährung.

    Überflüssiger Zucker ist jedenfalls nicht gut für uns. Wenn die Speicher voll sind, wird der Rest in Fett umgewandelt, belastet die Leber und lässt die Wampe wachsen. Gegen einen moderaten, regelmäßigen Zuckerkonsum bei körperlicher und geistiger Belastung ist relativ wenig einzuwenden, mal abgesehen vom Problem mit den Zähnen.

    Deshalb bevorzuge ich es, zu den eiweiß- und fetthaltigen Mahlzeiten auch etwas Süßes zu essen. Dadurch geht der Zucker nicht ganz so schnell ins Blut und der volle Magen verhindert, dass man kurz drauf wieder Heißhunger entwickelt. Will man aber abnehmen oder bewegt sich kaum, sollte man das wirklich nur in Maßen tun. Als Sportler im und kurz vor einem Wettkampf darf es ruhig etwas mehr sein.

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