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  1. Inaktiver User

    AW: Tägliche Vitamin D-Zufuhr?

    Ich wollte das Thema Nochmal aufgreifen.

    Wie ist es Denn Nun, wenn man bspw. täglich zwei Rollmöpse essen würde, also ca. 200g eingelegten Hering. Das sollen ja zumindest allgemein ca. 800 IE sein (ca. 20 µg).

    Nur, ich weiß auch nicht mehr, Was ich da glauben soll. Die Einen sagen bei Vitamin D3 durch Nahrungsaufnahme So, die Anderen wieder So. Ärzte sagen in der allgemeinen Presse tlw., dass Zufuhr durch natürliche Nahrungsaufnahme Irgendwie garnicht richtig funktioniert, bzw. den Spiegel garnicht erhöht.

    Was meint Ihr, Was kann man Da Jetzt am ehesten glauben?

    Rollmops esse ich ja sowieso gern. Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Schlafprobleme hatte ich aber auch So Nie.
    Geändert von Inaktiver User (27.04.2016 um 14:49 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Tägliche Vitamin D-Zufuhr?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ärzte sagen in der allgemeinen Presse tlw., dass Zufuhr durch Nahrungsaufnahme Irgendwie garnicht richtig funktioniert, bzw. den Spiegel garnicht erhöht.
    Das stimmt nicht. Durch konsequente Vit.D3 Substituierung habe ich es geschafft meinen Spiegel in den Normbereich zu bekommen und als Folge daraus hat sich meine Knochendichte deutlich verbessert.

    Wie läßt sich dieser Effekt erklären wenn das keine Wirkung der Vit.D3 Substitution ist? Und nein, ich war nicht mehr in der Sonne als sonst auch.

  3. Inaktiver User

    AW: Tägliche Vitamin D-Zufuhr?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das stimmt nicht. Durch konsequente Vit.D3 Substituierung habe ich es geschafft meinen Spiegel in den Normbereich zu bekommen und als Folge daraus hat sich meine Knochendichte deutlich verbessert.
    Na, Das ist doch mal eine positive Meldung Dazu. Danke!

  4. Inaktiver User

    AW: Tägliche Vitamin D-Zufuhr?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich wollte das Thema Nochmal aufgreifen.

    Wie ist es Denn Nun, wenn man bspw. täglich zwei Rollmöpse essen würde, also ca. 200g eingelegten Hering. Das sollen ja zumindest allgemein ca. 800 IE sein (ca. 20 µg).

    Nur, ich weiß auch nicht mehr, Was ich da glauben soll. Die Einen sagen bei Vitamin D3 durch Nahrungsaufnahme So, die Anderen wieder So. Ärzte sagen in der allgemeinen Presse tlw., dass Zufuhr durch Nahrungsaufnahme Irgendwie garnicht richtig funktioniert, bzw. den Spiegel garnicht erhöht.

    Was meint Ihr, Was kann man Da Jetzt am ehesten glauben?

    Rollmops esse ich ja sowieso gern. Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Schlafprobleme hatte ich aber auch So Nie.
    was ist denn deine frage? was hast du für beschwerden?

    was ärzte in der allgemeinen presse sagen, ist ja nicht der stein der weisen, mhm?
    mein hausarzt z.g. nimmt vitamin d dekristol
    aber vielleicht hat der auch keine ahnung

  5. Inaktiver User

    AW: Tägliche Vitamin D-Zufuhr?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    was ist denn deine frage?
    Ich finde das Thema mit der Zufuhr durch natürliche Nahrungsaufnahme Gerade so interessant. Ich recherchiere Immer weiter. Bisher finde ich aber auch ständig Widersprüchliches. Aber ich hab auch noch nicht Alles recherchiert. ;)

  6. Inaktiver User

    AW: Tägliche Vitamin D-Zufuhr?

    Ich bin auch der Meinung, dass die Aufnahme von Vitaminen über den natürlichen Weg, also die Ernährung primär der beste Weg ist. Man sollte also möglichst versuchen, über dieses Ziel eine ausgewogene Versorgung hinzubekommen.

    Aber wenn das nicht funktioniert, muß man eben einen anderen Weg gehen.

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    AW: Tägliche Vitamin D-Zufuhr?

    Das stimmt so nicht. Vitamin D ist kein Vitamin im herkömmlichen Sinn, sondern ein Prohormon.
    Es kann nur mit Hilfe von direkter Sonneneinstrahlung auf den Körper gebildet werden.

    Davon haben wir in D aber eindeutig zu wenig. Dann müsste man jeden Tag nackt in der Mittagssonne sitzen, geht aber kaum, im Winter eh nicht
    Deshalb haben über 70% der Deutschen, die meisten ohne es zu wissen, einen starken Vitamin D Mangel.

    Und so viele Heringe kann keiner essen, um das auszugleichen. Steht alles in einem sehr lesenswerten Buch von Dr. Raimund von Helden, Titel " Gesund in 7Tagen".
    Darin ist auch eine Tabelle, mit der jeder seinen Vitamin D Bedarf individuell ausrechnen kann. Es kann also durchaus notwendig und sinnvoll sein ein Vitamin D Präparat einzunehmen.

    Dazu muss allerdings der Ausgangswert im Blut gemessen werden, das kostet ca. 28 €, macht aber nicht jeder Arzt.
    Es kennt sich auch nicht jeder Allgemeinarzt mit der Materie aus. Man kann auch selbst in ein medizinisches Labor gehen, um den Wert bestimmen zu lassen.

    Muskelzucken kann aber auch auf Magnesiummangel beruhen. Es ist übrigens durchaus sinnvoll zum Vitamin D auch etwas Magnesium und Vitamin K einzunehmen.

    Dass Deine Rheumatologin Dir sagt, "die Ärzte gingen heutzutage dazu über das gar nicht mehr zu messen", hängt wohl mit den Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen zusammen.
    Der einzige Arzt, den ich kennengelernt habe, der Vitamin D misst, ist mein Endokrinologe.

    Rheuma habe ich übrigens auch seit kurzem, mein Rheumatologe hat keine Messung vom Vitamin D gemacht.
    Geändert von Elixia (27.04.2016 um 18:54 Uhr)

  8. gesperrt

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    AW: Tägliche Vitamin D-Zufuhr?

    Also nackt ist doch ein wenig übertrieben. Ein wenig kann man schon anziehen. Ich denke, vielen wäre schon geholfen, wenn sie einfach öfter mal ins Freie gingen. Ohne Sonnenschutz und leicht bekleidet. Die Sonne hat jetzt schon ziemlich viel Kraft, ich bin schon ganz schön braun geworden. Nur im Gesicht, denn es ist noch kalt. Aber geschützt in der Sonne auf der Terrasse o.ä. kann man auch mal den Pullover ausziehen und die Hosenbeine hochrollen. Selbst heute gab es sonnige Abschnitte.

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    AW: Tägliche Vitamin D-Zufuhr?

    Elixia, ist es aber nicht so, dass man im Sommer seinen VitaminD-Speicher auffüllen kann, indem man sich viel draußen aufhält? Der Speicher baut sich dann über die dunklen Monate wieder ab. Habe dazu neulich eine interessante Xenius-Reportage im NDR gesehen. Vielleicht kann man die noch irgendwo im Netz anschauen.

    Für mich befürchte ich einen sehr niedrigen VitD-Spiegel, weil ich ein klassischer Stubenhocker bin, der sich im Sommer draußen auch eher in den Abendstunden bei niedrigem Sonnenstand aufhält und tagsüber Sonnenschutz benutzt. Über Muskelschmerzen o. ä. kann ich aber nicht klagen.

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    AW: Tägliche Vitamin D-Zufuhr?

    Ich stell mir grad täglich 200g Hering vor. Das käme mir schnell zu den Ohren wieder raus (unabhängig davon, dass ich weder Fleisch noch Fisch essen mag). ;-) Und 800 iE sind meiner Kenntnis nach ein Witz. Damit würde man keinen Mangel beheben können. Da empfehle ich auch das eben erwähnte Buch.

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