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  1. Inaktiver User

    AW: Abnehmen: Portionsgröße?

    Ich habe vor ca drei Wochen meine Ernährung umgestellt auf eine spezielle Arthrose-Ernährung und habe schon 6 Kilo abgenommen. Pfunde, die vorher bombenfest saßen, purzeln nur so runter. Wär also durchaus auch als Diät geeignet.

    Wer's nachmachen mag, so geht's:

    Morgens esse ich nur Obst und zwar jede Sorte für sich. Dazwischen muss immer mindestens eine Stunde Zeit liegen, ehe eine andere Sorte gegessen werden darf.

    Mittags gibt es einen großen Rohkostsalat bestehend aus Blattsalat und Möhren, Kohlrabi, Tomaten, Gurke und sowas. Wenn ich wieder Hunger kriege, gibt's einen grünen Smoothie. Und wenn ich mag gibt's zwischendurch ein paar Mandeln oder Pistazien. Abends esse ich Pellkartoffeln mit gedünstetem Gemüse wie z.B. Blumenkohl oder Spinat oder Möhren oder gemischtes Gemüse. Und wenn ich mag, kann ich zwei Stunden später noch ein oder zwei Scheiben Pumpernickel oder selbstgebackenes Vollkornbrot essen mit vegetarischen Brotaufstrich.

    Von all dem kann ich essen soviel ich mag. Und ich nehm konstant schön ab.

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    AW: Abnehmen: Portionsgröße?

    Bei Deiner Diaet wuerde ich verhungern. Wo ist Dein Fett und die Proteine? Dein Insulin faehrt mit dem staendigen Obst dann Achterbahn und ich wuerde Heisshunger bzw. richtige Fressanfaelle kriegen.
    Mohnkuchen hilft immer.

  3. Inaktiver User

    AW: Abnehmen: Portionsgröße?

    Fett gibt's in Form von kaltgepressten Ölen am Salatdressing und in Form von Butter auf dem Brot und zum Gemüse. Proteine kommen aus den Pflanzen, die ich esse. Heißhunger und Fressattacken hatte ich früher oft. Aber seit ich mich so ernähre sind die noch nicht vorgekommen, was mich auch sehr wundert

  4. User Info Menu

    AW: Abnehmen: Portionsgröße?

    Danke fuer die Ergaenzung, sonst macht womoeglich noch jemand die magere Salatvariante und verhungert uns hier. Du hast keine Fressanfaelle, weil das Obst morgens gegessen wird und danach der Salat mit genuegend Fett. Fuer meinen Geschmack ist die Gewichtsabnahme zu gross, zwei Kilo pro Monat halte ich auf Dauer fuer gesund, aber da wird auch viel Wasser dabei gewesen sein.
    Mohnkuchen hilft immer.

  5. User Info Menu

    AW: Abnehmen: Portionsgröße?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Fett gibt's in Form von kaltgepressten Ölen am Salatdressing und in Form von Butter auf dem Brot und zum Gemüse. Proteine kommen aus den Pflanzen, die ich esse. Heißhunger und Fressattacken hatte ich früher oft. Aber seit ich mich so ernähre sind die noch nicht vorgekommen, was mich auch sehr wundert
    Isst du auch keine Hülsenfrüchte?
    Geändert von Duffeline (07.06.2014 um 11:16 Uhr)

  6. Inaktiver User

    AW: Abnehmen: Portionsgröße?

    Nein, Hülsenfrüchte sind in den ersten zwei Jahren nicht erlaubt, weil sie für Arthrosekranke zu viel Eiweiß enthalten. Aber natürlich können gesunde Menschen die essen.

    Ich habe diese Ernährungsform hier mal kurz beschrieben, um eine kleine Anregung zu geben, wie man mal locker 2 hartnäckige Kilos loswerden kann.

  7. User Info Menu

    AW: Abnehmen: Portionsgröße?

    Letstalk und als Dank bessert das Universum dann hoffentlich damit auch Deine Arthrose *daeumchen drueck*.
    Mohnkuchen hilft immer.

  8. Inaktiver User

    AW: Abnehmen: Portionsgröße?

    @ hierbin,

    das Erstaunliche ist, dass schon nach wenigen Tagen die Schmerzen wie weggeblasen waren. Und das ermutigt mich natürlich ungemein zum Weitermachen. Dass ich dabei an Gewicht verliere ist natürlich ein netter Nebeneffekt

  9. User Info Menu

    AW: Abnehmen: Portionsgröße?

    Toll! Wobei weniger Gewicht der Arthrose natuerlich auch hilft.
    Mohnkuchen hilft immer.

  10. Moderation

    User Info Menu

    AW: Abnehmen: Portionsgröße?

    Zitat Zitat von hierbin Beitrag anzeigen
    Danke fuer die Ergaenzung, sonst macht womoeglich noch jemand die magere Salatvariante und verhungert uns hier..
    Wenn jemand wegen Arthose, oder Gicht, oder sonst etwas eine Diät hält, ist das ja meist auch etwas, das nicht für die Allgemeinheit zu empfehlen ist: Eine gezielte Mangelernährung, bei dem nur aufgrund der vorhandenen Krankheit die Vorteile es wert sind, die Nachteile in Kauf zu nehmen.

    Mit so etwas anzufangen, wenn man nicht krank ist, ist wie vorbeugend Schmerzmittel nehmen (angeblich eine schlechte Gewohnheit bei manchen Sportlern). Hindert natürlich keinen daran, es trotzdem zu versuchen...
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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