Wir haben beides. Die Microwelle kommt besonders im Winter mehrmals täglich für Körnersäckchen und andere Wärmequellen zum Einsatz und auch sonst zum schnellen Aufwärmen, Schokolade/Butter schmelzen, auftauen.
Der kleinen Backofen wird ausschließlich für Toasts benutzt. Die Männer hier essen gerne ihren Toast mit Salami und Käse überbacken. Das geht zwar auch irgendwie in der Microwelle (übrigens eine mit Back- und Grillfunktion aufgrund Ministudentenküche damals), dauert da aber länger. Der kleine Ofen ist ruckzuck heiß und bräunt den Käse superschnell und lecker.
Wenn man oft etwas kurz überbacken will, dann ist er genau richtig.
Und günstig obendrein.
Überflüssige staubfängerische Haushaltsgeräte haben wir nicht. Zumindest fällt mir da keins spontan ein.
Gut, die Unold-Eismaschine benutzen wir im Winter fast gar nicht, im Sommer dagegen umso mehr. Sie überwintert in unserer Speisekammer und fängt da keinen Staub.
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12.11.2010, 12:13
AW: 47 % der Deutschen kaufen lieber billig ein...
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12.11.2010, 12:38Inaktiver User
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12.11.2010, 12:42Inaktiver User
AW: 47 % der Deutschen kaufen lieber billig ein...
Am einfachsten ist es, wenn jeder selbst heraus findet, welche Geräte er wirklich braucht und welche nicht.
Interessanterweise gibt es global gehen keinen Zusammenhang zwischen guter Küche und der Verwendung von Küchengeräten. In Asien wird mit einfachsten Mitteln ein äußerst wohlschmeckendes und gesundes Essen gekocht, während die Industrieländer, in denen die Küchen voller ausgefinkelter Geräte sind, eher für schlechtes und ungesundes Essen bekannt sind.
Mich erinnert das manchmal an die Verwendung von Fotoapparaten. Auch dort versuchen die Hersteller, den Amateuren weis zu machen, je komplizierter und teurer das Gerät sei, desto besser wären die Ergebnisse. In beiden Fällen stimmt das nicht, denn das handwerkliche Können spielt die entscheidende Rolle. Ein Profi bekommt mit einem Profigerät ein tolles Ergebnis, ein Dilettant nicht.
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12.11.2010, 12:50Inaktiver User
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12.11.2010, 13:14
AW: 47 % der Deutschen kaufen lieber billig ein...
Ich habe über deine Frage nachgedacht. Was Steuertricks angeht sind wir wohl alle Waisenknaben gegenüber der Industrie. Diesbezüglich habe ich echt keine Ahnung. Aber zumindest entfällt bei selbstgemahlenen Bohnen der Verdacht, dass das Kaffeepulver mit sonstigen Mitteln gestreckt sein könnte.
"Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
(John D. Rockefeller)
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12.11.2010, 14:37
AW: 47 % der Deutschen kaufen lieber billig ein...
Geräte: Bei meiner Mutter steht alles so voller Gerätschaften, da kann man sich keine Butterstulle schmieren, ohne mit einem Gerät zu kollidieren, das nie benutzt wird.
Ich versuche, es einfach zu halten -- da ich im fast-Altbau wohne, habe ich nur vier Steckdosen in der Küche, da ergibt sich eine gewisse Zurückhaltung von selber. Habe eine Mikrowelle (unentbehrlich für Dinkelkissen, Kakao, und zum Aufwärmen von Eintöpfen), einen Stabmixer, ein Handrührgerät, und einen Wasserkocher. Kaffee wird per Hand aufgegossen und Espresso auf der Herdplatte gemacht. Allerdings habe ich eine Kollektion von Messern, mit der Steven Seagal eine kleine Armee auslöschen könnte...
Wobei es schon so ein paar Gerätschaften gibt, die nett wäre zu haben... Waffeleisen, Standmixer, vielleicht eine Küchenmaschine, damit ich endlich mal Buttercreme hinkriege, ohne das mir der Arm abfällt... Aber wo anschließen? Und wo unterbringen?
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12.11.2010, 14:45
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12.11.2010, 15:37Inaktiver User
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12.11.2010, 15:38
AW: 47 % der Deutschen kaufen lieber billig ein...
Beim Kaffee sind wir wohl Minimalisten: Handfilter und Espressokännchen, nix Maschine. Spart Platz und schmeckt uns ausgezeichnet.
Im Schrank staubt eine Kaffeemaschine vor sich hin, die aber nur für die entkoffeinierte Plörre benutzt wird, die meine Eltern trinken wollen, wenn sie zum Kaffee kommen
May you be surrounded by friends and family,
and if this is not your lot, may the blessings find you in your solitude.
Leonard Cohen
Entweder man lebt, oder man ist konsequent.
Erich Kästner
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12.11.2010, 16:01
AW: 47 % der Deutschen kaufen lieber billig ein...
Ich habe ein "Reisemesser". Typ Fleischmesser, 14 cm Klinge: gerade schon groß genug zum Brotschneiden, gerade noch klein genug zum Kartoffelschälen. Selbstgebastelte Transporthülle. Wo immer ich damit rechne, etwas nicht mit dem Mini-Schweizer Taschenmesser erledigen zu können, geht das mit.



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...hatte ich vergessen zu posten
