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  1. gesperrt

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    AW: Tierschützer in Österreich inhaftiert - Soli-Aktion

    Vögel im Käfig, Fische im Aquarium, Hunde/Katzen in der Wohnung, Nutztierhaltung - alles Tierquälerei.

  2. Inaktiver User

    AW: Tierschützer in Österreich inhaftiert - Soli-Aktion

    Nun, all das findet bei mir nicht statt. Und ist keine Rechtfertigung für weitere Tierquälerei.

  3. gesperrt

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    AW: Tierschützer in Österreich inhaftiert - Soli-Aktion

    War lediglich eine Feststellung.

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    AW: Tierschützer in Österreich inhaftiert - Soli-Aktion

    @Colonna
    Natürlich macht er das freiwillig. Nur halte ich es für sehr bedenklich, wenn sich jemand darüber freut, dass ein Stier den Torrero verletzt oder gar tötet. Mir ist das Leben eines Menschen immer noch wichtiger als das eines Tieres. Nur wird heute von vielen allzuoft die Tierliebe vorgeschoben, um die eigene Menschenverachtung zu kaschieren. Stierkampf und Stierläufe brauche ich hier in Deutschland auch keine, aber wenn die Spanier dies für sich wollen, sollen sie es meinetwegen bekommen. Ob wir mit ihren Traditionen etwas anfangen können oder nicht, ist unser Problem. Gibt sicher vieles bei uns, bei dem sich die Spanier an den Kopf greifen.
    Antiveganer-Menschen für Tierschutz gegen Tierrechte, Pseudomedizin, Esoterik und Misanthropie

  5. Inaktiver User

    AW: Tierschützer in Österreich inhaftiert - Soli-Aktion

    Nur wird heute von vielen allzuoft die Tierliebe vorgeschoben, um die eigene Menschenverachtung zu kaschieren.
    Es geht um den Respekt vor einem lebenden und zu Leid fähigen Wesen. Mich gruselts, wenn ich mir vorstelle, wie so ein bedauernswertes Tier in der Arena zu Tode gebracht wird. Nicht weit entfernt von den Gladiatoren, die waren schliesslich auch nur Material zur Unterhaltung und Ablenkung von jenen, die an ihre Stelle gehört hätten.
    Tradition wird bald etwas genannt. Apartheid war auch Tradtion, Sklaverei war auch Tradition, der Glaube an Himmel und Hölle ebenfalls.
    Unwürdige Traditionen gehören aufgelöst.
    Wenn es schon aggressiver Identifikationen bedarf, dann sollen die Leute einen Brunnen graben, Unkraut jäten oder an einem Marathon teilnehmen. Oder einen Boxkurs belegen.

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    AW: Tierschützer in Österreich inhaftiert - Soli-Aktion

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Es geht um den Respekt vor einem lebenden und zu Leid fähigen Wesen. Mich gruselts, wenn ich mir vorstelle, wie so ein bedauernswertes Tier in der Arena zu Tode gebracht wird. Nicht weit entfernt von den Gladiatoren, die waren schliesslich auch nur Material zur Unterhaltung und Ablenkung von jenen, die an ihre Stelle gehört hätten.
    Tradition wird bald etwas genannt. Apartheid war auch Tradtion, Sklaverei war auch Tradition, der Glaube an Himmel und Hölle ebenfalls.
    Unwürdige Traditionen gehören aufgelöst.
    Wenn es schon aggressiver Identifikationen bedarf, dann sollen die Leute einen Brunnen graben, Unkraut jäten oder an einem Marathon teilnehmen. Oder einen Boxkurs belegen.

    Deine Analogien lassen sich hier nicht anwenden. Bei besagten Gruppen waren ausnahmslos Menschen betroffen. Ein Tier kann zwar Schmerzen empfinden und in gewisser Weise auch Emotionen, ist aber aufgrund seiner geringen Intelligenz und der Unfähigkeit zur Selbstreflexion nicht im selben Maß leidensfähig wie der Mensch.

    Beispiel:
    Wenn Menschen den Tod eines der Ihren mit ansehen, stellen sich Wut, Trauer, sowie andere negative Gefühle ein.
    Sehen zum Beispiel Schweine (recht intelligente Säugetiere) einen ihrer Artgenossen sterben, lässt sich keine derartige Reaktion feststellen, weil sie es schlichtweg nicht einordnen und für sich keine Rückschlüsse daraus ziehen können.

    Ob das Tier nun bedauernswert ist, ist Deine subjektive Einschätzung, die von vielen Spaniern im Falle der Stierkämpfe vermutlich nicht geteilt wird. Ich bin mir auch nicht sicher, ob der Stier die Lanzen in seinem Nacken, aufgrund des hohen Adrenalinspiegels überhaupt noch wahrnimmt.
    Wie gesagt: Es gibt bessere Methoden ein Rind zu schlachten, als es zu Tode zu spießen, aber es fällt mir beileibe nicht ein, über fremde Traditionen oder ganze Volksgruppen zu urteilen, wenn ihre Traditionen den betroffenen Menschen mehr nützen als schaden.
    Das gilt für den Stierkampf (fröhliche Menschen in Spaniens Strassen während der Fiesta) wie für das betäubungslose Schächten (was bei korrekter Ausführung den unmittelbaren Tod des Tieres zu Folge hat und eine Betäubung überflüssig macht, sowie das Fleisch als Nährboden für Krankheitserreger weniger attraktiv macht).

    P.S. Geschächtet wird auch in deutschen Schlachthöfen (Schnitt durch die Halsschlagader zum Ausbluten) nur eben mit vorheriger Betäubung durch die Stromzange o.ä.
    Antiveganer-Menschen für Tierschutz gegen Tierrechte, Pseudomedizin, Esoterik und Misanthropie

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    AW: Tierschützer in Österreich inhaftiert - Soli-Aktion

    Sorry, Doppelpost beseitigt.
    Antiveganer-Menschen für Tierschutz gegen Tierrechte, Pseudomedizin, Esoterik und Misanthropie

  8. gesperrt

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    AW: Tierschützer in Österreich inhaftiert - Soli-Aktion

    Du hast absolut keine Achtung vor dem Leben.
    Deine Einstellung ist arrogant und du wagst es zu erzählen, daß das Tier weniger Schmerzen empfindet. Dafür mußt du erst einmal selbst Tier gewesen sein.
    Wegen Leuten wie dir gibt es doch erst Tierquälerei.

    Mit deiner Einstellung kriegen die Leser hier einen solchen Ekel, daß sie der Fleischeslust entsagen.

    Dir wünsche ich mehr Selbstachtung, daß du den Ansch*ß vom Chef nich an schwächeren Geschöpfen auslassen mußt.

    Gewalt ist immer falsch. Wenn du diese nicht lassen kannst, dann melde dich im Boxverein an und schlag dich mit gleichwertigen Menschen. Ich denk aber, daß du dir da eher in de Hose machst.

  9. Inaktiver User

    AW: Tierschützer in Österreich inhaftiert - Soli-Aktion

    Deine Analogien lassen sich hier nicht anwenden. Bei besagten Gruppen waren ausnahmslos Menschen betroffen. Ein Tier kann zwar Schmerzen empfinden und in gewisser Weise auch Emotionen, ist aber aufgrund seiner geringen Intelligenz und der Unfähigkeit zur Selbstreflexion nicht im selben Maß leidensfähig wie der Mensch.
    Ich habe nicht vor, mich hier mit diesem Thema zu beschäftigen und bestimmt nicht mit deinen Argumenten.
    Nur soviel: mir ist egal, wer wie leidensfähig ist, ich trage mit meinen geringen Mitteln dazu bei, dass Leiden verringert werden.
    Das sehe ich als meine Bürgerinnenpflicht an, von den inneren Beweggründen ganz zu schweigen.

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    AW: Tierschützer in Österreich inhaftiert - Soli-Aktion

    @Yeti
    Jetzt sind wir also beim Pöbeln? Löblich. Hoffentlich stehst Du nicht stellvertretend für andere "Tierfreunde". Danke dass wir auch mal die Seite kennenlernen dürfen. Arroganz werfe ich eher jemandem vor, der sich als Ausenstehender in abfälliger Weise über Traditionen äussert, zu denen er selbst keinerlei Bezug hat. Halt der typische, reservierte Mitteleuropäer.

    P.S. Boxen ist mir zu eintönig. Muay Thai ist da schon vielseitiger. Bevorzuge jedoch eher das Enshin-Karate (Vollkontakt und Technik in perfekter Harmonie). Erzähl Du mir also bitte nichts vom Kampfsport.
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